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MICRONATION |
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geschrieben am: 27.04.2001 um 19:11 Uhr
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Habt ihr schon mal was von Micronations gehört?
Das sind virtuelle Communities, die wie ein Staat aufgebaut sind. Man kann dort Firmen gründen, Zeitung lesen oder in der Politik Karierre machen. Ich bin seit dem 12. April in einer der ältesten und grössten deutschen Micronation "Staatsbürger". In der Demokratischen Union Ratelon habe eine Partei gegründet und habe gerade das Internetportal dieser Partei online gebracht.
Informiert euch doch mal über solche Micronations unter Link
Ratelon ist unter Link zu erreichen.
Meine Partei, die FDU, unter Link
Vorteil von Ratelon: - eine der grössten dt. Micronations
- nicht nur für Politikinteressierte,
da ein echtes Wirtschaftssystem
getestet wird (bald fertig!)
Schauts euch mal an, und wenn ihr nach Ratelon kommen wollt, könnt ihr meiner Partei beitreten und mir helfen sie aufzubauen. Geändert am 02.05.2001 um 16:40 Uhr von Berndo Geändert am 02.05.2001 um 22:22 Uhr von Berndo Geändert am 04.05.2001 um 17:09 Uhr von Berndo |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2001 um 21:34 Uhr
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ich finde die idee der communities gut, um die informationsmöglichkeit und den kontakt zu menschen mit gleichen interessen herzustellen..
woher aber kommt der gedanke von politik & wirtschaft?
was reizt dich daran? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2001 um 21:42 Uhr
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| Fällt das nicht unter Werbung dieser Thread? *mal die Moderatoren fragend anguckt* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2001 um 21:54 Uhr
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ich war grad mal auf deiner seite & ich finde, es ist doch Žn klasse thema, wie oder ob denn der gedanke einer "community" also "union" überhaupt mit denen einer partei vereinbar sind..
ich finde es ist ein widerspruch, auch wenn du dort von freidenkern schreibst, erscheint es mir eben nicht frei sondern eher eine andere form von faschismus, wie ihn kd einmal beschrieb. Geändert am 27.04.2001 um 21:55 Uhr von chicita |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2001 um 14:46 Uhr
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Erstmal fällt das bestimmt nicht uner Werbung, da ich ja euch mal darüber informieren will.
Mich reizt daran, dass man seine Ideen mit einbringen kann, da man ja selber kaum Chancen hat, in der Politik oder Wirtschaft mitzureden. Die Parteien sind ja Interessengruppen, denn so können halt Leute, die mehr liberal eingestellt sind, zusammen sich gegen braun-eingestellte Gruppen stellen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2001 um 15:05 Uhr
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aber die idee, die interessen basieren doch auf dem gedanken einer union, auf liberalität,
wie kommt es dazu, daß sie sich b)gegen etwas stellt? in dem falle gegen "braun eingestellte" gruppen?..
es erscheint mir ein widerspruch zu sein, den ich nicht verstehe.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.04.2001 um 16:22 Uhr
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Das mit dem "gegen Braune gerichtet" war nur eine Beispiel, um zu verdeutlichen, warum es halt verschieden Interessengruppen, also Parteien, gibt.
In einer Micronation wollen sich die Mitglieder auch beteiligen an der Politik, was sie im realen Leben selten können. Deshalb schließen sie sich zu solchen Parteien zusammen!
Und Liberale stehen ja für eine Freiheit in jeglicher Sicht. Aber "Braune" halt nicht. Deshalb richten sich Liberale gegen jegliche "linke und rechte Diktatur". |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.04.2001 um 17:12 Uhr
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Irgendwie versteh ich da was nicht; wo bitte sollte der Sinn einer virtuellen Partei sein? Erscheint mir einzig als Rückzug in ein Stück selbstgebaute heile Welt.
Es geht doch viel mehr darum, dass der Mensch zurückfindet in den Gedanken, dies hier ist unser Staat, sind meine existentiellen Interessen, die dort behandelt werden ... und er dann auch zum Akteur wird.
so geschah es einst im Rahmen der Friedensewegung, warum sollte dies nicht in den Themen Arbeitslosigkeit, soziale Gerechtigkeit, Gen- oder Biotechnik und vielen anderen mehr möglich sein.
Garp ... aber doch bitte real |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.04.2001 um 17:24 Uhr
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| garp redet über eine selbstgebaute heile welt; dass ich das noch erleben darf har har |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.04.2001 um 20:46 Uhr
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| Eine Micronation soll einen Staat simulieren, indem "normale" Menschen an der Politik und Wirtschaft mitarbeiten können, was die meisten im realen Leben nicht können. Die Leute, die sich darüber auslassen, aber nicht wissen, das es nur zum Vergnügen dient, haben gar nichts in einer Micronation verloren! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.04.2001 um 21:39 Uhr
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also ein reines Spiel, na gut, dann weiß ich Bescheid; man lernt hier nie aus
Sachen gibt`s ;-) Garp ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2001 um 17:27 Uhr
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| Stimmt, wie fast jede Community, wo man kostenlos mitmachen kann, sind auch Micronations nur zum Vergnügen. |
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