| "Autor" |
Wir kiffen... |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 18:29 Uhr
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Drogen schaffen Abhängigkeit.
Abhängigkeit ist Schwäche.
Und Schwäche bringt den Tod. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 18:32 Uhr
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| Keine Macht den doofen! und den drogen natürlich auch nicht! ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 18:38 Uhr
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aber das lied is cool!!!!
semper fidelis
der auch gegen jegliche art von drogen ist |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 18:42 Uhr
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| ich habs nie gehört! mehr als 16 minuten? soviel zeit hab ich gar nicht! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 19:35 Uhr
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| Man zeige mir den Menschen, der völlig ohne Sucht, ohne Abhängigkeit, ohne Schwächen ist - damit ich diesem Heuchler möglichst rechtzeitig aus dem Weg gehen kann ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 19:57 Uhr
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| abhängig ist jeder auf einer art! aber nicht jeder von drogen! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 20:48 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 20:52 Uhr
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| Definiere mir doch bitte mal das Wort Droge ... als Droge ist das bestimmt, wonach ein Mensch süchtig ist. Ich glaube viele von den hier chattenden haben den Computer als Beipiel als Droge ... ohne das wirklich zu realisieren. Und wer stirbt deswegen sofort? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 21:02 Uhr
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| Wer sich den Computer zur Droge macht, der wird davon abhängig und der wird dadurch schwach... Und Schwäche wird weder in der Tierwelt noch in unserer Gesellschaft geduldet und stirbt deshalb in letzter Konsequenz. Der Mensch hat sich nur Auffangnetze geschaffen, das ist alles. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 21:48 Uhr
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Wenn du von unserer Gesellschaft so abhängig bist und dich unterdrücken lässt bist du selbst dran schuld dran Grunde zu gehen ... aber dann liegt das nicht unbedingt an Drogen sondern wird evtl. durch deine sonstige persönliche Umgebung geprägt.
Ebenso schade ist es aber auch das unsere Gesellschaft so ist .. und die Schwachen nur noch schwächer macht anstatt ihnen zu helfen ... aber das ist wohl die bittere Realität .. traurig aber wahr.
Cya or not ... Sinnlos |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 21:49 Uhr
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| Das was du meinst ist Natur...die am besten angepaßten kommen durch und drogenabhängige sind nicht die am besten angepassten...That's life... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 21:55 Uhr
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kiffen macht gleichgueltig!
MIR DOCH EGAL!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 21:58 Uhr
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Stimmt, Junkies, Punks und Penner sind nicht die angepasstesten ... aber nur weil sie von der Gesellschaft verhöhnt/ausgestossen werden gehen sie daran doch nicht zu Grunde.
Eher sind es die die sich anpassen die selbst daran zu Grunde gehen .. das ist wenigstens meine Meinung.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 22:25 Uhr
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(zitat)Und Schwäche bringt den Tod.(/zitat)
...ohne Kommentar...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 23:21 Uhr
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(zitat)
...Und Schwäche bringt den Tod.
...Und Schwäche wird weder in der Tierwelt noch in unserer Gesellschaft geduldet und stirbt deshalb in letzter Konsequenz.
...die am besten angepaßten kommen durch und drogenabhängige sind nicht die am besten angepassten...That's life...
(/zitat)
-That's Sozialdarwinismus, mein Druide....und der war die ideologische Grundlage des NS-Staates. Leg besser "Mein Kampf" wieder aus den Händen und chatte ne Runde.
-Jodo- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 09:43 Uhr
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| Als der Schöpfer die Gabe des Mitgefühls an die Menschen verteilte, hast du wohl in der Schlange gefehlt, Druide. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 10:04 Uhr
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@Lichtdruide
Drogen schaffen Abhängigkeit ?
Abhängigkeit ensteht bestenfalls aus dem wie die sogennante, zivilisierte Gesellschaft glaubt mit mit Drogen umgehen zu müssen.
Am Beispiel einiger Naturvölker liesse sich das recht gut veranschaulichen, aber dafür ist Dein Eingangsposting echt zu schwach, als dass ich mich dazu herablassen würde hier meine Sichtweise zu Drogen und den Umgang mit ihnen zu veranschaulichen.
Dein Thread und Dein Eingangsstatement bewahren mich davor, hier Perlen vor die Säue zu werfen.
Ich denke mal Du besitzt einfach nicht die Kompetenz, Dich zu diesem Thema zu äussern.
@Traumwandler
Gut erkannt !
@Räuberstaat
Eröffne Du bitte so einen Thread und ich werde gerne hier über Drogen sprechen.
Gruss
Nucleus
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 12:30 Uhr
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ich denke es gibt einen grossen unterschied zwischen drogenabhängigkeit und wenn man z.b stundenlang vorm rechner sitzt. ich denke es ist auf jeden fall schlimmer wenn man koks nimmt oder ähnliches als vor dem rechner zu sitzen und zu chatten oder ähnliches....
semper fidelis |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 14:16 Uhr
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(zitat)-That's Sozialdarwinismus, mein Druide....und der war die ideologische Grundlage des NS-Staates. Leg besser "Mein Kampf" wieder aus den Händen und chatte ne Runde.
-Jodo-(/zitat)
That's bullshit Jodo. Die Formulierung im Sozialdarwinismus lautet "Der Stärkere überlebt." Was Darwin sagte war aber: "Der besser an die jeweiligen Lebensumstände angepasste hat bessere Chancen mehr Nachkommen zu hinterlassen und dessen Gene verteilen sich besser" (von der Idee her)
(Darwins Idee geht von Mutation, Rekombination, Gentransfer, Isolation, Migration und Gendrift aus, der Sozialdarwinismus überträgt das auf Grund von Rasse unzulässigerweise auf den Menschen. Eine Übertragung aufgrund von Verhalten ist zwar ebenfalls nicht zulässig, aber es ist erwiesen das Süchtige eher sterben)
Und ja. Ich habe kein Mitleid mit jemand der sich einer Sucht ergibt. Nicht das geringste. Es ist die Pflicht eines Menschen sich jederzeit voll unter Kontrolle zu haben. Wer das nicht kann verdient auch kein Mitleid. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 14:20 Uhr
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Noch was. Mein Mitgefühl gilt im besten Falle Menschen die durch Fehler anderer Menschen oder Naturkatastrophen in eine Notlage geraten. Wer sich allein in eine solche Situation reinbringt, der soll auch wieder allein herauskommen. Wenn er das allerdings schafft, dann verdient diese Person höchsten Respekt, denn dann hat sie eine Leistung vollbrachtt. Aber ich belohne die Flucht vor der Realität nicht mit Mitleid, auf keinen Fall...
P.S.: Mit wem ich z.B. Mitleid habe sind die Menschen die im WTC starben oder die die in Afghanistan unschuldig durch amerikanische Bomben starben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 15:57 Uhr
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| Deine Definition hinkt meines Erachtens ein wenig, und zwar an dem Punkt, dass du Mitleid mit Menschen hättest, die "durch das Verschulden" anderer in Not geraten sind. Wer durch andere in Not gerät, könnte theoretisch und praktisch ebenfalls als Schwächling gelten. Wo setzt du den Hebel an? Ich dachte bei meiner Ausführung über Mitleid nicht zwingend an Drogenabhängige. Mich erschreckt deine herzlos und gefühlskalt anmutende Pauschalaussage, der zufolge nur die Starken überleben. Das mag sicher Teil eines Naturgesetzes sein, nur haben wir Menschen nicht umsonst das Zusatzattribut "Gefühl" mit auf den Weg bekommen. Leider muss ich feststellen, dass du mit deiner Haltung im zunehmend kälter werdenden gesellschaftlichen Trend liegst. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 16:11 Uhr
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Hmm...sagen wir es so: Ich helte Menschen grundsätzlich für vernünftig. Mit dieser Vernunft gehen aber keineswegs nur Rechte einher, wie das große Teile unserer Gesellschaft anscheinend meint, sondern und gerade auch Pflichten. Zum Beispiel die Pflicht sich um sich selbst und um andere zu kümmern. Wenn nun aber jemand es soweit bringt, das er seine eigene Pflicht, nämlich sich um sich selbst zu kümmern, nicht wahrnimmt, dann ist es in keiner Weise meine Aufgabe ihm diese Pflicht abzunehmen. Wenn er nach bestem Gewissen dieser Pflicht nachgekommen ist, dann ist es selbstverständlich und verdammt noch mal meine Aufgabe ihm wieder auf die Beine zu helfen.
Jemand der unverschuldet in die Arbeitslosigkeit abrutscht, der hat das gute Recht von der Gemeinschaft unterstützt zu werden auf seiner Suche nach einem neuen Job, denn wenn er den sucht, dann geht er damit seiner Pflicht nach und wenn er 20 Jahre sucht. Solange er dabei nicht aufgibt haben wir die Pflicht und Aufgabe ihn zu unterstützen.
Wenn aber jemand aus eigenem Verschulden, z.B. durch Alkoholmißbrauch am Arbeitsplatz gekündigt wird, dann hat er dieses Recht nicht mehr. Selbstverständlich muß auch diesem geholfen werden. Aber in einem geringeren Maße als dem den dies unverschuldet traf. Das ist was ich meine.
Zudem sollte es hier eher darum gehen das Drogen in eine Abhängigkeit führen die in vielen Fällen lebensverkürzend eingreift. (Sorry, ist nun mal so) Und ich dachte nun mal, das man mit einer polemischen Aussage eher eine Diskussion ans laufen bekommt als mit einer fachfundierten... Wie ich sehe hatte ich wohl recht...
P.S.: Drogenmißbrauch ist kein evolutiver Faktor, sondern ein Verhaltensfaktor, hat also gar nichts mit Darwin zu tun. Hab auch ich am Anfang nicht beachtet.
P.P.S.: Es ist nicht so, daß ich nie Alkohol anrühren würde, aber wenn ich trinke dann muß ich so trinken, daß ich stets insoweit die Kontrolle behalte, daß ich von meinen Handlungen im Nachhinein sagen kann, daß sie entweder gut waren oder aber daß ich das auch in nüchternem Zustand so gemacht hätte. Ich könnte zum Beispiel niemals verantworten betrunken Auto zu fahren und bei allem was mir wichtig ist, das werde ich auch niemals tun. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 16:17 Uhr
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mmh,...zwiespältiges thema...
auch ich konsumiere drogen, und zwar die von der gesellschaft geduldeten.
d.h. nikotin und hin und wieder alkohol...
eigentlich traurig, dass gerade diese mir eigentlich am gefährlichsten erscheinenden legal sind.
so viele tote, wie diese hervorrufen, gibt es durch keine andere droge.
und noch was ehrliches...ab und zu, wenn ich mit freunden ruhig zusammensitze, habe ich nichts gegen gras einzuwenden.
auf dauer stumpft es ab, klar. aber in diesen seltenen und geringen mengen bestimmt nicht.
und was ist eigentlich mit medikamenten??
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.01.2002 um 21:00 Uhr
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Warum? Was ist schlimm an Drogen?? Kann nicht alles grundsätzlich zur Droge werden???
Naja, ich denke, solange man nicht übertreibt und sich täglich literweise LSD verabreicht, sprich nicht übertreibt.
Drogen beruhigen und sind daher nützlich, wobei ich ihre Schädlichkeit nicht in Frage stellen will, aber als egoistischer, pietätsloser und phlegmatisch von der eigenen Gesundheit als oberste Priorität überzeugter Mensch, kann es mir egal sein, ob die Welt um mich herum langsam an ihren
Suchtmitteln krepiert...
thx,
Malcolm |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.01.2002 um 22:40 Uhr
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das einzige was ich dazu (zumindest jetzt) sage ist
DROGEN SIND VERLOGEN!!!!!!!!!!!! |
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