| "Autor" |
Geld, die Wurzel allen Übels?! |
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geschrieben am: 10.01.2002 um 01:56 Uhr
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Geld regiert die Welt.
Geld stinkt nicht.
Mit Geld kann man Kämpfer kaufen, Waffen, die besten Programmierer, Hacker usw. ...
Medien manipulieren, ... alles Mögliche.
Kann man da sagen: "Geld beherrscht die Welt?"
Oder eher: "Mit Geld kann man sich die Welt erkaufen"?
Hintergrund meiner Fragen:
Der neue alte Herrscher von Kandahar: Gul Agha, der Sohn des Löwen
Als die Warlords in Afghanistan das Sagen hatten, schlitterte das Land in den Bürgerkrieg. Auch jetzt interessieren sich viele der alten Clanchefs mehr für Geld und Macht als für Menschenrechte und den Aufbau einer Zivilgesellschaft. Einer der Mächtigsten ist der furchtlose Gul Agha. Der Sohn des Löwen von Kandahar herrscht nach dem Faustrecht.
ReneeW |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.01.2002 um 10:42 Uhr
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1.) Geld
Wenn Geld ein Übel ist, dann ist es das einzige Übel auf Erden, welches man zu schnell los wird.
2.) Afghanistan
Nur ein Illusionist glaubt ernsthaft daran, dass die gleichen Leute, die einem Land jahrzehntelanges Verderben gebracht haben, sich plötzlich uneigennützig für dieses Land aufopfern.
Meister Hora, Segundo Minuto Hora
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.01.2002 um 14:16 Uhr
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mal ein paar Denkanstöße von weisen Wesen:
"Geld ist immer vorhanden, nur die Taschen wechseln"
- Gertrude Stein
"Wo Geld ist, gibt es auch Kampf"
- Marian Anderson
"Ich hasse Geld, wenn es nicht mein eigenes ist"
- Frances Brooke
"Geld ist ein gefrorener Schneeball - sobald du ihn in der Hand hälst, schmilzt er und dann stehst du da"
- Malcolm
~Malcolm~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.09.2002 um 23:05 Uhr
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also vielleicht ist geld ein übel, vielleicht sogar die wurzel, aber überlegt doch mal: was wäre wenn es kein geld gäbe.
Wäre noch einer bereit zu arbeiten? Würde das Kriege vermeiden? und vor allem Würden wir menschen nicht so doof sein, und es neu erfinden?
~chaos~ |
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