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Tja, was nun Mr. Anti - Terror?

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geschrieben am: 25.01.2002    um 11:35 Uhr   
Das Kaschmir-Problem

Nach dem Attentat auf das indische Parlament. Die kriegerische Unversöhnlichkeit Indiens und Pakistans paßt nicht zum Antiterrorkrieg der USA

Mitten im Vernichtungsfeldzug Amerikas gegen Al Qaida und Taliban verüben Islamische Fundamentalisten am 13.Dezember einen Selbstmordanschlag auf das indische Parlament. Es ist sofort klar, worum es geht: um das sogenannte ungelöste Kaschmir-Problem. In den Augen der Attentäter handelt es ist dabei um ein großes nationales Unrecht, um die illegale Okkupation eines eigentlich zu Pakistan gehörenden Landesteiles durch Indien. Darum wollen die Angreifer einen möglichst symbolträchtigen Ort, ein Zentrum indischer Macht treffen.

Gleichzeitig richtet sich das Attentat aber auch gegen die pakistanische Regierung, weil die sich von Amerika in den Kampf gegen die Taliban hat einspannen lassen. Die Muslim-Opposition wirft ihr vor, ihren nationalen Auftrag zu verraten, nämlich Kaschmir mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit heim ins pakistanische Vaterland zu holen. Die Einbindung in die Antiterrorfront hat Pakistan zwar eine deutliche Aufwertung in der Staatenwelt beschert und die Phase der internationalen Ächtung so gut wie abgeschlossen, aber was ist der Preis dafür?

Um den neuen Status zu wahren, nimmt der pakistanische Staat zum »gerechten muslimischen Befreiungskampf« neuerdings eine distanzierte Stellung ein, unterstützt– so unterstellen die Attentäter – diesen »Befreiungskampf« gerade in Kaschmir nicht mehr so wie früher, weicht seinen Hoheitsanspruch auf Kaschmir auf – und das ist in den Augen dieser Fundamentalisten Verrat an der nationalen Sache. Für die patriotische Gesinnung, derzufolge auf indischer Seite »(Staats-)Terrorismus«, auf kaschmirisch-pakistanischer hingegen der gerechte Freiheitskampf zu Hause ist, hat die Regierung nach wie vor Verständnis, sie teilt sie sogar. Indien dagegen behauptet, daß hier genau der »Terrorismus« vorliege, der unter den »Antiterrorkrieg« fällt, also von allen Staaten in der Welt zu bekämpfen ist. Die indische Definition der kaschmirischen Separatisten als »Terroristen« will der pakistanische Präsident Musharraf auf keinen Fall akzeptieren und er weigert sich zunächst auch, diese von Indien so genannten »Terroristen« – denen er den Ehrentitel »muslimische Freiheitskämpfer« nicht aberkennen will – bei sich verhaften zu lassen, geschweige denn an Indien auszuliefern.
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geschrieben am: 25.01.2002    um 11:35 Uhr   
Der Anspruch Pakistans

Die ganze Sache rührt an den Kern des pakistanischen Selbstverständnisses, stellt all das in Frage, was diese Nation sich als nationalen Weg vorgenommen hat. Ihr Programm der nationalen Größe heißt: Pakistan will der Staat der südasiatischen Muslime sein und darüber hinaus eine Führungsmacht in der muslimischen Welt, die ein gewichtiges Wort bei der Ordnung der süd- und zentralasiatischen Staatenwelt mitzureden hat. Daher befindet sich diese Nation in einem unversöhnlichen Gegensatz zu Indien. Denn erstens ist der Anspruch, Heimat der Muslime auf dem indischen Subkontinent zu sein, solange nicht eingelöst, wie sich ein wesentlicher Volksteil unter indischer »Knechtschaft« befindet. Auf einem von Pakistan beanspruchten Gebiet herrscht widerrechtlich eine andere Macht – eine Folge der britischen Kolonialherrschaft, gegen die Pakistan schon drei Kriege geführt hat.

Pakistan ist daher als Nation nicht fertig, die nationale Einheit ist nicht hergestellt, solange der hinduistische »Annexions- und Unterdrückerstaat« nicht aus Kaschmir hinausgeworfen ist. Zweitens ist damit auch Pakistans weitergehende Ambition, nämlich muslimische Führungsmacht zu sein, dauernd gefährdet, weil die Indische Union gerade an der Kaschmir-Frage immer neu vor Augen führt, daß Pakistans Anspruch, regionale Ordnungsmacht zu sein, an ihrer überlegenen Macht scheitert. Es ist also für Pakistan von elementarer Wichtigkeit, die »Kaschmir-Frage« zumindest »offenzuhalten« und sich dem Status quo, daß Kaschmir de facto zu Indien gehört, niemals zu beugen. Wenn sich Pakistans Präsident Musharraf nun doch auf indische Forderungen einläßt, also auch bei sich die von Indien beschuldigten »Terroristen« verfolgt, dann tut er das, weil er einerseits die im Antiterrorkrieg gewonnene Aufwertung nicht gleich wieder aufs Spiel setzen, andererseits Amerika dazu bewegen will, auf Indien mäßigend einzuwirken. Gleichzeitig stellt er aber auch klar, daß ein Sicheinlassen auf indische Forderungen kein Nachgeben ist: Der Anspruch auf Kaschmir wird nicht aufgegeben, die Truppen werden in Bereitschaft versetzt.

Das Problem, noch Landesteile einsammeln und eigene Bevölkerung von fremder Herrschaft befreien zu müssen, hat Indien nicht. Sein Programm der nationalen Größe geht davon aus, daß ihm die Vorherrschaft in Südasien zusteht, weil es über die dazu nötigen Mittel bis hin zur Atomwaffe verfügt. Daher verlangt Indien von den anderen Weltmächten, ihm in einem großen Bereich Asiens eine regionale Führungsrolle zuzugestehen. Gegenüber Pakistan nimmt die Indische Union den Standpunkt ein, daß der westliche Nachbar nicht im entferntesten den gleichen Rang wie sie beanspruchen kann. Er ist mit seinen territorialen Ansprüchen für Indien ein Störenfried für seine regionalen Vormachtinteressen, der entsprechend zu behandeln ist.
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Nutzer: Gast_Totengraeber
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geschrieben am: 25.01.2002    um 11:36 Uhr   
Indien: Ein Fall von Terror

Deswegen kommt es für Indien auch nicht in die Tüte, im »Konflikt« mit Pakistan irgendeine »internationale Vermittlung« zu akzeptieren: Ganz im Unterschied zu Pakistan beharrt Indien darauf, daß der von ihm besetzte Teil Kaschmirs ein untrennbarer Bestandteil der Indischen Union ist, über dessen staatliche Zugehörigkeit es daher nichts zu verhandeln gibt. Mit der Zustimmung zu einer Vermittlung durch andere Mächte würde Indien ja den Standpunkt Pakistans anerkennen, daß die Zugehörigkeit Kaschmirs noch eine »offene Frage« sei. Für Indien muß das »Kaschmir-Problem« ein für allemal vom Tisch: Pakistan hat seine Ansprüche aufzugeben und die Unterstützung der »Terroristen« einzustellen.

Der »Krieg gegen den Terrorismus« ist für Indien ein passender Berufungstitel, da der »Freiheitskampf« um Kaschmir angesichts der indischen Überlegenheit nach drei von Pakistan verlorenen Kriegen nur noch als Guerillakrieg geführt wird – und so etwas Ähnliches bekämpfen die USA ja seit dem 11. September als »internationalen Terror«. Wie Israel den von ihm so genannten »Terrorismus« der Palästinenser, so möchte auch Indien die Kaschmir-Kämpfer als Teil des »internationalen Terrorismus« endgültig erledigen.

Es stehen sich also zwei Staatsprogramme unversöhnlich gegenüber, die bis hin zur Atombombe über einiges an Gewaltmitteln verfügen und bereit sind, diese Unversöhnlichkeit mit eben diesen Gewaltmitteln auszutragen. Das paßt den USA überhaupt nicht in den Kram. Nicht, daß ihnen eine solche Unversöhnlichkeit fremd wäre – da kennen sie sich selbst bestens aus. Zur Weltmacht sind sie ja genau dadurch geworden, daß sie in der Vergangenheit ihre Kriege mit überlegener Gewalt gewonnen haben. Aber gepaßt hat ihnen diese Unversöhnlichkeit schon länger nicht, weil damit die Region immer wieder »destabilisiert« wurde, was ihren Ordnungsansprüchen störend in die Quere kam und was sie deshalb immer wieder eindämmten.

Mit ihrem als »Kampf gegen Terror« geführten Krieg in Afghanistan rühren die USA und ihre Verbündeten die Kräfteverhältnisse in der Region nun zusätzlich auf: Sie etablieren sich als direkt im Zentrum Asiens operierende Macht und beanspruchen von den Staaten vor Ort Unterordnung unter das amerikanische Programm »Ausrottung des internationalen Terrors«. So zwangen sie Pakistan eine Änderung seiner regionalen Politik auf, über die Taliban-Regierung Afghanistan unter seinen Einfluß zu bekommen. Und jetzt erinnern sie Indien und Pakistan daran, daß sie doch wohl noch immer untergeordnete Mächte sind, die sich an das Szenario zu halten haben, das für ihre Gegend als Hauptszenario vorgesehen ist. Amerika und seine Verbündeten befinden sich in voller kriegerischer Aktion und verlangen von Pakistan, daß seine Armee als Grenzschutz fungiert, der den Feinden aus Afghanistan den Fluchtweg abschneidet. Daran gemessen ist der Einsatz dieser Armee gegen Indien eine Zweckentfremdung.

Für Indien gilt Ähnliches: Jetzt unter dem Titel »Terrorismusbekämpfung« Pakistan militärisch schwächen zu wollen, würde die Hilfsdienste gefährden, für die Pakistan im Antiterrorkrieg eingespannt ist. Beide Mächte sollen ihre Ambitionen am Bedürfnis der USA relativieren, die die weltweit entscheidende Richtlinienkompetenz für sich reklamieren. Amerika und seine Verbündeten dirigieren den ihren Interessen entsprechenden Einsatz von Gewalt, andere Staaten haben ihren Gewalthaushalt nach amerikanischem Bedarf ein- und auszurichten.
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geschrieben am: 25.01.2002    um 11:36 Uhr   
Beide: Freunde Amerikas

Wenn die so zurechtgewiesenen Staaten sich diesem Anspruch fügen, dann nennt man das »Frieden«: Den haben jetzt Indien und Pakistan zwischen sich einzuhalten. Als erstes sollen sie anerkennen, daß Amerika alle Staaten unter dem Gesichtspunkt seines »Kriegs gegen den Terror« durchmustert und beurteilt, also auch deren selbständige Definitionen, was sie unter »Terror« oder »Befreiungskampf« verstehen, nicht gelten läßt. Beiden Staaten wird bedeutet, daß das Wichtigste für sie sein muß, Freunde Amerikas zu bleiben, oder umgekehrt: daß sie sich die Feindschaft Amerikas zuzögen, wenn sie ihre Streitigkeiten über das amerikanische Interesse an einer stabilen südasiatischen Front im Antiterrorkrieg stellten. Die USA ergreifen für keinen der beiden Staaten Partei, sondern verlangen von beiden Staaten, daß sie ihre existentielle Feindschaft zurückstellen, weil sie zum Interesse Amerikas, seine »Terroristen auszurotten«, nicht paßt: Pakistan soll sich mit dem Status quo abfinden und den »terroristischen« Befreiungskampf um Kaschmir unterbinden. Damit muten sie Pakistan zu, es sich de facto abzuschminken, seine islamische Staatsgründung mit der »Befreiung« Kaschmirs zu vollenden.

Indien soll sich bei der militärischen Bekämpfung der kaschmirisch-pakistanischen »Terroristen« auf sein Territorium beschränken und sich bei ihrer Verfolgung auf pakistanischem Boden mit dem Nachbarn ins Benehmen setzen. Die USA billigen Indien das Recht nicht zu, das sie sich als Weltmacht bei der Verfolgung der Al Qaida Bin Ladens genommen haben, nämlich das Land mit Krieg zu überziehen, das sie zum »sicheren Hafen des Terrors« erklärt haben. Damit weisen die USA den Anspruch Indiens auf den Status einer asiatischen Führungsmacht zurück, die es sich herausnehmen dürfte, aus eigenem Recht zu definieren, was »Terror« ist und mit welchen Mitteln sie dessen »Urheber und Unterstützer« ohne Rücksicht auf internationale Grenzen bekämpfen will.

Autor: Theo Wenzke, Redaktion der politischen Vierteljahreszeitschrift GegenStandpunkt
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 25.01.2002    um 22:13 Uhr   
mal allgemein gesprochen (nicht nur auf indien bezogen): kann es sein, daß manche staaten nicht in der lage sind, mit ihrer unabhängigkeit umzugehen?
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 26.01.2002    um 00:18 Uhr   
welch überraschung.. wieder keine eigene meinung zu dem thema.. sag mal, arbeitest du für ne zeitung oder sowas?

semper fidelis
Geändert am 26.01.2002 um 00:18 Uhr von SemperFidelis
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Nutzer: ReneeW
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geschrieben am: 26.01.2002    um 06:35 Uhr   
Auch wenn hier keine eigene Meinung dabeisteht, finde ich diesen Artikel sehr interessant.

Pakistan bekommt sozusagen von Indien "nur" keinen vor den Latz geknallt, weil dies die Hilfslieferungen nach Afghanistan gefährden würde.

Folglich würde dies bedeuten, das Pakistan dann einen auf die Mütze bekommt, wenn diese Lieferungen nicht mehr nötig sind, oder wie hat sich die USA das vorgestellt?

dolle Show

ReneeW
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Nutzer: Gast_Totengraeber
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geschrieben am: 26.01.2002    um 07:10 Uhr   
Kaschmir-Konflikt

Indien testet atomwaffenfähige Rakete

Indien hat eine Mittelstreckenrakete erprobt, die mit Nuklearsprengköpfen ausgestattet werden kann.
Der Test solle aber nicht als politische Botschaft an Pakistan im Kaschmir-Konflikt verstanden werden, hieß es offiziell aus Neu-Delhi.

Neu-Delhi - Der Zeitpunkt des Tests sei durch "technische Faktoren bestimmt" gewesen, sagte eine Sprecherin des indischen Außenministeriums. "Wir betrachten Tests nicht als politische Botschaften." Die Waffe habe eine Reichweite von weniger als 700 Kilometer gehabt. Indien habe andere Länder, darunter auch Pakistan, vorab informiert, sagte die Sprecherin weiter. Aus dem Verteidigungsministerium verlautete, der Test sei erfolgreich gewesen.

Das pakistanische Außenministerium teilte in einer ersten Reaktion mit, der Versuch stelle eine Gefahr für die Region dar. Indische Experten werteten den Test als politische Botschaft. Er sei ein starkes Signal. Indien wolle dem Eindruck begegnen, seine Politik sei von den USA bestimmt, sagte ein politischer Analyst in Neu-Delhi.

Reichweite von 2000 Kilometern

Die Rakete vom Typ "Agni" wurde am Freitag im ostindischen Staat Orissa getestet. Sie kann mit einem Atomsprengkopf bestückt werden und gilt als Schlüsselelement für den Plan Indiens, ein nukleares Abschreckungspotenzial aufzubauen, um sich gegen Pakistan und China zu verteidigen. Die beiden Nachbarländer verfügen ebenfalls über Atomwaffen. In der Vergangenheit waren Raketen des gleichen Typs bereits mit einer Reichweite von 2000 Kilometern getestet worden.

Indien befindet sich im Konflikt mit Pakistan um die Region Kaschmir. Entlang der Grenze zwischen den beiden Ländern wurden bis zu einer Million Soldaten und umfangreiche militärische Ausrüstung zusammengezogen. In den vergangenen Wochen drohte der Konflikt mehrmals zu eskalieren.

Beide Länder streiten seit Jahrzehnten um die Himalaja-Region Kaschmir. Der fruchtbare Landstrich wurde seit der Unabhängigkeit Indiens von Großbritannien 1947 zwischen beiden Ländern geteilt. Indien und Pakistan führten
dreimal Krieg gegeneinander, zweimal um Kaschmir.

© SPIEGEL ONLINE 2002
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Nutzer: Graupner
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geschrieben am: 02.02.2002    um 17:35 Uhr   
netter beitrag ich nem mir ne stunde zeit und lese in mal
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geschrieben am: 05.02.2002    um 14:59 Uhr   
Mein Gott, wieso soll ich hier Zwitung lesen? Dafür gibt's die Schule. Totengräber, wie wär es, wenn Du mal kurz Deine Meinung zu diesen Texten schreiben würdest? Dann sag ich vielleicht was dazu, was Sinn ergibt! :-(

Ciao.
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 05.02.2002    um 15:13 Uhr   
@vlad

lass mal, das habe ich ihm auch schon gesagt, darauf reagiert er nicht... schade... scheint dafür wohl geld zu bekommen.

semper fidelis
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geschrieben am: 06.02.2002    um 19:28 Uhr   
Grmpf... Hast wohl Recht @Semper! Was soll's, muss ich Andere auf den Schlips treten...
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