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boah

Nutzer: KnutHannsen
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geschrieben am: 05.02.2002    um 16:08 Uhr   
Afghanistan: US-Militär gesteht Fehler bei Angriff in Afghanistan ein

Das US-Militär hat zugegeben, dass bei einem nächtlichen Angriff auf ein Dorf in der Nähe der südafghanischen Stadt Kandahar den US-Soldaten ein tödlicher Fehler unterlaufen sei.

Nach einem Bericht des Senders ABC vom Montag seien bei der Attacke auf Hazar Kadam vor zwei Wochen mindestens 15 Menschen getötet worden, die versehentlich für Talibankämpfer gehalten wurden.

Der Sender habe aus dem Verteidigungsministerium erfahren, dass US-Elitesoldaten in das Dorf zurückgekehrt seien und ihr Bedauern darüber ausgedrückt hätten, dass einige der Opfer unschuldige Zivilisten gewesen seien. Den Familienangehörigen der bei dem Angriff Getöteten seien jeweils 1000 Dollar (1150 Euro) gezahlt worden.


das ist doch wohl der hammer. 1000 $ koppschüttelz und in Amerika kannste den MC Donald auf Millionen verklagen weil der Kaffee zu heiß war den sich die werte Dame über kippte?

koppschüttelnd KNUT
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Nutzer: ReneeW
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geschrieben am: 05.02.2002    um 16:11 Uhr   
Was willste denn, das waren doch nur Afghanen, die nicht von den Splitterbomben der USA getötet wurden!?

Geschieht doch alles im "Kampf gegen den Terror".

ReneeW
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 05.02.2002    um 16:16 Uhr   
was soll das renee....

sie hätten es auch einfach verschweigen können, natürlich kann man ein leben nicht mit geld aufwiegen und entschädigen aber es geschehen fehler, viele fehler siehe my lai, aber bitte, siehe es mal nicht nur mit der anti- amerikanischen brille.

semper fidelis

der schon jetzt schon ahnt, was kommt
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Nutzer: KnutHannsen
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geschrieben am: 05.02.2002    um 16:23 Uhr   
Ironie oder Verständnislosigkeit des eigenen Gedankenganges? Was wird das Renee?

Knut
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Nutzer: ReneeW
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geschrieben am: 05.02.2002    um 16:44 Uhr   
Nun frag dich doch mal, Knut, wen das noch kratzt?

Täglich bringen die USA Menschen um, und das alles im "Kampf gegen den Terror".

Und obwohl sich die NATO nach der Bush-Rede von ihm abgewandt hat, und eine grundsätzliche Unterstützung zurückgezogen hat, geht der Terror der USA weiter.

Die Schurkenstaaten gibt es wieder, und diese werden nach und nach "gesäubert".

Die USA brauchen keine Beweise mehr (hatten Sie die eigentlich jemals, unverfälschte meine ich?!), sondern nur noch einen Verdacht um in jedem Land dieser Welt einzumaschieren.

ReneeW
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Nutzer: KnutHannsen
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geschrieben am: 05.02.2002    um 16:55 Uhr   
hmmm ....... das ist schon richtig Renee. Weltpolizei, oder, schimpfen sie sich das ist mir klar.. Überall auf der Welt die Hand im Spiel zu haben ist mir auch klar.
Mir ging es eben nicht darum das sie versehentlich Zivilisten getötet haben (das ist sicher nich Okay aber passiert leider immer wieder in sämtlichen Kriegen und Kämpfen), sondern das sie sich mit einer lächerlichen finanziellen Unterstützung versuchen die Seele wieder rein zu waschen. Leider ist in diesem Falle der kleine Afghane nicht in der Lage den großen Ami irgendwie gerichtlich nahe zutreten. Die Anwaltskosten wären enorm und das Geld hat leider niemand aus diesen Drittländern. Soe sollten sie bis zum exemple verklagen um Ihnen auch mal das Unantastbare nehmen zu können. Es ist einfach wehrlose/s zu vernichten, weil sie genau wissen es kann Ihnen von dort niemand an die Hacken sche......

Knut
Geändert am 05.02.2002 um 16:57 Uhr von KnutHannsen
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Nutzer: Dyonisa
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geschrieben am: 05.02.2002    um 17:11 Uhr   
(zitat)
sie hätten es auch einfach verschweigen können,


Wie bitte, lobst du die Amis jetzt für eine Selbstverständlichkeit bzw dafür, dass sie nicht noch eine Schweinerei begangen und alles vertuscht haben??



siehe es mal nicht nur mit der anti- amerikanischen brille.


Hat das damit was zu tun? Kritisiert man die USA, ist man anti-amerikanisch, schon klar...


Dyo
Geändert am 05.02.2002 um 17:12 Uhr von Dyonisa
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 05.02.2002    um 17:30 Uhr   
@dyo

das richtete sich an renee. er weiss dann schon wie das gemeint war...

semper fidelis
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 05.02.2002    um 17:48 Uhr   
(zitat)Wie bitte, lobst du die Amis jetzt für eine Selbstverständlichkeit bzw dafür, dass sie nicht noch eine Schweinerei begangen und alles vertuscht haben??(/zitat)
Das ist eindeutig keine Selbstverständlichkeit. Du solltest dich mal z.B. über sowjetrussische Geschichte informieren oder das Vertuschen der Amerikaner im Golfkrieg, dann wüßtest du was sie normale Art des Vorgehens wäre.

(zitat)Hat das damit was zu tun? Kritisiert man die USA, ist man anti-amerikanisch, schon klar...(/zitat)
Ich habe genau wie manche anderen hier anscheinend auch, den Eindruck das es hier nur noch Pro und Contra Amerika gibt, aber kein Mittelmaß mehr... Zu gut habe ich noch die unsachlichen und völlig verfälschten Berichte der Volksverdummung aus RTL/Stern TV vor Augen in denen nur um Einschaltquoten zu machen behauptet wurde, im Kosovo wären keinerlei Menschenrechtsverletzungen vorgekommen und das alles wäre nur ein erfundener Vorwand der Amerikaner neue Waffen zu testen... Und solche Medien beeinflußen unser Land... Es gibt nur ganz oder gar nicht, mit etwas anderem kann man keine Story mehr machen und so bleibt dann halt die Sachlichkeit auf der Strecke. Wem's gefällt...mir sicherlich nicht.
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 05.02.2002    um 21:45 Uhr   
es klingt kaltherzig und grausam, auch wenn es nicht so gemeint ist, aber in kriegen sterben nun einmal auch - oder besser überwiegend - unschuldige.
das ist krieg. was bitte ist daran so schwer zu verstehen???
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Nutzer: Gast_Rammsteiner
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geschrieben am: 05.02.2002    um 21:53 Uhr   
Die arme USA.

+
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Nutzer: Gast_ueltje
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geschrieben am: 05.02.2002    um 21:54 Uhr   
schwer zu verstehen ist das Menschen, oder
besser gesagt Regierungen oder führende
Organisationen bereitwillig diesen "Nebeneffekt"
in kauf nehmen um die eigenen Ziele zu
verwirklichen, sprich ich kann es einfach
nicht verstehen und nur den Kopf schütteln
das der Erschaffer der Musik, verschiedener Künste,
der Erschaffer all dieser Wunder an denen wir
uns Tag für Tag erfreuen können bereit ist sich
selbst zu ermorden. herje.
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Nutzer: mausi83
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geschrieben am: 05.02.2002    um 23:12 Uhr   
so leute.... nur ein statement von mir:
hatten die unschuldigen menschen im wtc eine chance?
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 06.02.2002    um 11:22 Uhr   
hier wird allzu gern vergessen was eigentlich der auslöser für den feldzug gegen den terrorismus war. nicht nur der anschlag auf das wtc und das pentagon, die menschen in den maschinen, sondern auch die angehörigen der botschaften in kenia und tansania. ich will hier jetzt keine neue diskussion starten ob es bin laden war oder nicht, ob die afghanen schuldig oder nicht sind. das würde nichts bringen, das hatten wir schon zu oft. wie schon gesagt wurde, leider sterben immer wieder menschen, in einem krieg, die nicht an den kampfhandlungen beteiligt waren, siehe dresden 1945 usw. was ich eigentlich sagen wollte, es wäre für die us-regierung ein leichtes gewesen, die zivilen verluste, die bedauerlicherweise auftraten, unter den teppich zu kehren. es ist keineswegs zu entschuldigen, das zivilisten starben, aber sie sind nunmal tot und das ist nicht mehr rückgängig zu machen...

semper fidelis

Dulce et decorum est pro patria mori
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Nutzer: presea
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geschrieben am: 06.02.2002    um 18:46 Uhr   
habe die letzten 4 antworten gelöscht weil ich sie zu krass fand.das leben an sich sollte man respektieren.
und nicht lässig drüber weg gehn und es als scherz abtun.
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Nutzer: LateNiteRomeo
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geschrieben am: 06.02.2002    um 18:49 Uhr   
presea,

es war nie als Scherz gedacht.

Dafür ist jedes Menschenleben zuviel wert. Nur, wie die USA es als Kleinigkeit abtun ist ein Scherz.

Von daher fand ich meine Bemerkung mit den "1000$ für den Kleinen" auch nicht unpassend.
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Nutzer: kleinerFeiger
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geschrieben am: 06.02.2002    um 18:52 Uhr   
*Findet nicht, dass seine postings sich nach einem Scherz anhörten*

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Nutzer: presea
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geschrieben am: 06.02.2002    um 18:58 Uhr   
sorry ich fand es ziemlich daneben.äussert eure meinung in einem posting was ich nicht als so menschenverachtend anseh.sorry wenn ich euch falsch verstanden hab...dann könnten euch aber andere auch falsch verstehn
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Nutzer: LateNiteRomeo
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geschrieben am: 06.02.2002    um 19:04 Uhr   
Hallo liebe Frau Afghanin,

hier haben sie 1000$ für ihren aus Versehen getöteten Mann.

Er war zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, die 1000$ helfen Ihnen über den Schmerz hinweg.
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 06.02.2002    um 19:13 Uhr   
jetzt wird lächerlich....

was ist den menschen im wtc, pentagon und in den entführten flugzeugen?

semper fidelis

Dulce et decorum est pro patria mori
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Nutzer: kleinerFeiger
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geschrieben am: 06.02.2002    um 19:16 Uhr   
(zitat)jetzt wird lächerlich....

was ist den menschen im wtc, pentagon und in den entführten flugzeugen?

semper fidelis

Dulce et decorum est pro patria mori (/zitat)

Soweit ich weiss, haben die Familien der WTC-Opfer auch Spendengelder kassiert.
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 06.02.2002    um 19:17 Uhr   
ich meine es ist nicht notwendig die toten zu verhöhnen

seien es afghanen oder nicht. von den toten us-bürgern redet irgendwie keiner

semper fidelis
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Nutzer: LateNiteRomeo
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geschrieben am: 06.02.2002    um 19:24 Uhr   
Wer gibt hier vor, wann etwas lächerlich wird?

Sollte semperfidelis ein Maßstab sein, dann ist jede Meinung gegen die USA lächerlich.

Es wurden doch überall spenden gesammelt für die Opfer der Attentate, viele sind auch in dunklen Kanälen verschwunden.

Aber 1000$ für ein Leben sind wahrlich lächerlich.
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Nutzer: Gast_semperfidelis
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geschrieben am: 06.02.2002    um 20:29 Uhr   
@romeo

ich habe niemals behauptet, das ich der maßstab sei, also solltest du mir das auch nicht unterstellen.
meines erachtens nach, wird zuviel von toten afghanen geredet und keiner redet von toten amerikanern.

und du kannst mir es nicht verbieten, wenn ICH etwas lächerlich finde

ich habe auch niemals gesagt, das eine meinung gegen die usa lächerlich.

semper fidelis
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