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Die staatliche Interpretation der Freiheit...?!

Nutzer: Gast_Rammsteiner
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geschrieben am: 24.02.2002    um 06:31 Uhr   
?
Geändert am 24.02.2002 um 06:33 Uhr von Rammsteiner
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Nutzer: RAYNA
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geschrieben am: 24.02.2002    um 11:50 Uhr   
ich habe zwar nicht wirklich ahnung, was du an dieser stelle lesen willst, rammsteiner, aber ich versuche es einmal ..

du bist so lange "frei", wie du dich an die regeln und gesetze von vater staat hältst ..

ich selbst halte den begriff freiheit für fiktion ..

freiheit heißt für mich, dass ich tun und lassen kann, was ich will, wann ich will, wo ich will, mit wem ich will .. das leben eines jeden ist vorgegebenen regeln und gesetzen untergeordnet .. selbst die von der zivilisation noch weitgehend verschonten urvölker, die es in südamerika noch gibt, leben nach den stammesregeln und -gesetzen ..

freiheit ist der wunschtraum der menschheit .. einen traum, den wir uns selbt genommen haben, indem neid und missgunst in unseren köpfen einzug hielten ..

R.

edit: grammtik :-(




Geändert am 24.02.2002 um 11:51 Uhr von rayna

Geändert am 24.02.2002 um 11:52 Uhr von rayna
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Nutzer: Traumwandler
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geschrieben am: 24.02.2002    um 12:58 Uhr   
Die staatliche Interpretation der Freiheit.....steht im Grundgesetz.

-Jodo-
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 24.02.2002    um 13:21 Uhr   
wenn rammi seinen text nicht gelöscht hätte würde ich nu auch was dazu sagen aber so nicht...finds nicht gut wenn gelöscht wird oder die aussage verändert .....
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Nutzer: Gast_JanPeters
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geschrieben am: 24.02.2002    um 17:29 Uhr   
Rammi, was hat denn da gestanden?

Meine Gedanken zu Freiheit:

Solang ich mich an Regeln halte, die für ein friedliches Miteinander sorgen, hab ich alle Freiheiten, zu tun und zu lassen was ich will.

Staatliche Regeln sind da nur untergeordnet. Sie beschränken nicht meine Freiheit, aber ich muß eben mit den Strafen leben, die mir der Staat auferlegt, wenn ich mich nicht an seine Regeln halte, doch ich habe die freiheit sie zu brechen.

Hier noch ein paar Regeln, die ich als sehr wichtig empfinde:

1) Du sollst nicht töten

2) Du sollst nicht begehren deines nächsten Hab und Gut

3) du sollst deine Etern ehren

Das diese Regeln aus der Bibel entnommen sind heioßt nciht, das ich sehr religiös bin.

Zu 3) Elternh als synonym, für alle Menschen

Das diese Regeln schon vor über 2000 Jhren als sehr wichtig erachtet wurden, um ein Miteinander zu gestalten zeigt nur, das sie eben sehr essentiel dafür sind.

Jan
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Nutzer: Gast_Rammsteiner
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geschrieben am: 24.02.2002    um 17:34 Uhr   
Vielleicht ist es des Staates Ansicht von Freiheit immer eine Option zu haben.

Zu wählen was mit einem gemacht wird in unser ach so demokratischen Republik.

Das stand dort.

+
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Nutzer: Azze
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geschrieben am: 24.02.2002    um 20:39 Uhr   
Wahre Freiheit heisst, seine Grenzen zu kennen. Alles andere ist Selbstbetrug.

Gruss Azze
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 24.02.2002    um 21:56 Uhr   
*stimmt rayna zu*
wesentlich die freiheit begrenzend sind eigener neid, mißgunst und hass

*stimmt jan zu*
diese regeln find ich auch wichtig - ohne religiös zu sein - und denke, dass, wer sich dadurch eingeschränkt fühlt, auch besser in schranken diesr regeln gesetzt werden sollte

*versteht rammsteiner nicht*
das ist für mich phraseologie. im einzelfall mag das stimmen! aber allgemein und ohne nähere erläuterung ....

*und stimmt auch azze zu*
freiheit ist eben nicht gleichzusetzen mit krassestem egoismus, für mich vielleicht(!) anarchie. sondern die größtmögliche selbstverwirklichung, unter berücksichtigung der anderen, so dass insgesamt und für alle dabei freiheit in grenzen rüberkommen kann.
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Nutzer: Traumwandler
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geschrieben am: 24.02.2002    um 23:50 Uhr   
"Die staatliche Interpretation der Freiheit"

Geht es nicht eigentlich um die persönliche Interpretation der Freiheit?
Ich lass mir nicht vom Staat vorschreiben, wie er meine Freiheit zu entfalten oder zu beschränken hat.
(so sollte es jedenfalls im Idealfall sein)
Wenn jemand in der Zukunft meine 10jährige Tochter vergewaltigt und tötet, dann nehme ich mir die Freiheit, dass Arschloch umzubringen.
Selbstverständlich muss ich dafür die (staatlichen!) Konsequenzen tragen.....d.h. ich gehe in den Knast.
Aber dort nehme ich mir wieder meine Freiheit (wenn auch zum letzten Mal) und erhänge mich.

Klingt alles ziemlich verwirrend......Fakt ist aber:
In dieser Welt kriegst Du nichts geschenkt.
Und so musst Du dir auch Deine Freiheit greifen, für sie kämpfen von Tag zu Tag, gegen 1000 Widerstände anderer Menschen die eine andere Auffassung von Freiheit haben.

Was Freiheit, was frei sein nun eigentlich bedeutet?
Das muss jeder für sich selbst herausfinden.
Was Liebe bedeutet muss man auch selbst erfahren. Das kann Dir jemand vielleicht einigermassen gut erklären....aber Du wirst im Endeffekt nicht wissen, was Liebe ist, wenn Du sie nicht selber spürst.
Andere Menschen oder der Staat können Dir nur Richtlinien vorgeben (damit das Zusammenleben unserer Spezies in etwa reibungslos abläuft).

Was Freiheit ist, kann nur jemand sagen, der auch frei ist.
Tja, eigentlich sind wir doch alle frei, oder?
Aber sind wir das wirklich?
Sind wir nicht nur so frei, wie es der Staat zulässt?
Besitzen wir nicht nur die Freiheit, die man uns zugesteht, damit wir nicht direkt Revolte machen?

Sollten wir nicht unsere gegenwärtige Freiheit radikal erweitern?
Oder sollten wir nicht lieber für die Menschen kämpfen, die weniger Freiheit auf diesem Planeten besitzen als wir?

Freiheit zu definieren ist schwer...zu schwer für mich jedenfalls...
Ich kann sie nur für mich definieren.

Aber fragt Euch doch einmal: Sind wir nur frei, weil wir eine freiheitlich-demokratische Grundordnung besitzen?
Gibt es da nicht noch mehr......irgendwo?

-Jodo-

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Nutzer: Gast_Rammsteiner
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geschrieben am: 24.02.2002    um 23:59 Uhr   
(zitat)In dieser Welt kriegst Du nichts geschenkt.(/zitat)
Wie gesagt, das Leben ist das letzte und erste Geschenk und es wird dir auch noch aufgedrückt.

(zitat)Freiheit zu definieren ist schwer...zu schwer für mich jedenfalls... (/zitat)
Freiheit heisst für mich Mensch zu sein. Einfach Mensch mit allem drum und dran.
Freiheit heisst für mich anderen Menschen zu helfen, an einem Strang zu ziehen und gemeinsam viel zu erreichen.

(zitat)Gibt es da nicht noch mehr......irgendwo?(/zitat)
Gibt es, hinter den dunklen Vorhängen des Staates.

+
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 25.02.2002    um 08:52 Uhr   
seid ihr blind oder seid ihr so arm dran oder - ok - vielleicht bins ja auch ich *g*
aber ich denke doch: ich werde sehr oft und reich beschenkt! das leben war sicher das erste was ich geschenkt bekam, aber seitdem:

- das glücksgefühl, eine schöne frau lachen zu sehen, berührn zu können und schmecken, fühlen und ..... zu dürfen
- das wonnegefühl, das tiefe vertrauen in den augen meiner kinder zu sehen und entgegengebracht zu bekommen .....
- das gefühl von freiheit und beschwingtheit, wenn ich eine schöne landschaft genieße
- bei guter musik die augen schließen und träumen zu können
usw ....

ok!
mag ja sein, dass ichs durch die falsche brille seh, allerdings nähme ich mir dann die freiheit, genau diese brille aufzubehalten.
es gibt wirklich sehr viel unfreiheit und daraus resultierendes unrecht in dieser welt! allerdings gibts nur wenige, die sich hier (im mitteleuropäischen bereich) zurecht darüber beklagen können: scheitern doch die meisten hier nur an der eigenen unfähigkeit.
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 25.02.2002    um 11:49 Uhr   
hm..rammi denke mal du weist warum du es dann doch gelöscht hatest ....ok ....

freiheit heisst für mich auch das ich mich dort wo ich es möchte und finanziell kann so bewegen und benehmen darf wie ich möchte
allerding ohne einen anderen zu belästigen in/durch ,"welcher form "auch immer ...

kann denen deren ausage so ziemlich mit meiner übereinstimmt nur recht geben

Polli
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"Autor"  
Nutzer: Azze
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geschrieben am: 25.02.2002    um 18:48 Uhr   
gut und treffend beschrieben @ tiroxxx

Obwohl es vielleicht nicht mehr ganz den Grundgedanken von Rammis Thread trifft - aber trotzdem wichtig und absolut erwähnenswert - sich über sogenannte Kleinigkeiten freuen zu können, sie zu geniessen und zu wissen, dass eben diese nicht selbstverständlich sind und dafür dankbar zu sein - auch das ist Freiheit... ;-)

Gruss Azze
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Nutzer: Clouseau
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geschrieben am: 26.02.2002    um 13:41 Uhr   
Lieber Rammsteiner,

zunächst mal bin ich etwas verwundert, weshalb Du Deine
ursprüngliche Fragestellung gelöscht hast.

Der Frage nach der staatlichen Interpretation des
Freiheitsbegriffs ist ein jahrhundertelanger philo-
sophischer Diskurs vorangegangen und er hat letztendlich
zu dem geführt, was wir hier in Europa zum überwiegenden
Teil im politisch-gesellschaftlichen Sinne vorfinden:
Den demokratischen Rechtsstaat.
Ohne diese Auseinandersetzung gäbe keine freien Wahlen,
keine staatlich garantierten Grundrechte, kein Völker-
recht und keine politische Kultur....

Doch die Fragestellung ist überaus komplex. Wenn ich all
die Wortmeldungen hier im Forum lese, so wird ein Problem
offenkundig: das der Definition.
Wir sollten uns vorerst mal fragen, ob wir über den
Freiheitsbegriff der Staatsmacht sprechen wollen oder
über jenen der den einzelnen Menschen (das Individum)
betrifft.
Naturgemäß liegen die individuellen Freiheitsansprüche
immer im Widerspruch zum staatlich sanktionierten
Freiheitsbegriff.

Einzig allein die Staatsform der Anarchie kommt der Ver-
wirklichung persönlicher Freiheitsideale am nächsten, aber
wie bislang alle Versuche in diese Richtung gezeigt haben,
behält dieses Ideal keine allzu lange Lebensdauer.
Sie wurde im Jahre 1848 (dem Revolutionsjahr) auch zum
politischen Postulat erehoben,scheiterte aber kläglich
an den politischen Realitäten und ihren Akteuren.

Wie komplex und vor allem wie unterschiedlich Freiheit
definiert sein kann, möchte ich gerne anhand einiger
Zitate zeigen. Es möge sich ein/e Jede/r selbst darüber
seine eigenen Gedanken machen.....

Ich persönlich finde, das wichtigste Prinzip einer demo-
kratischen Gesellschaftsordnung ist die Garantie auf freie
Meinungsäusserung, die freie Wahl so zu leben wie er/sie
es möchte, eine freie Presse und die Freiheit für wissen-
schaftliche, kulturelle und politische Tätigkeit.
Im Grunde genommen sind die einzelnen Elemente des
demokratischen Weltbildes in der Menschenrechtscharta
nachzulesen.

"Ein Mensch kann sich selbst nicht frei nennen, wenn
seine Freiheit auf der Unterdrückung anderer beruht"
(Juan Carlos I.; König von Spanien)

"Wo Presssefreiheit herrscht und jedermann lesen kann,
da ist Sicherheit" (Thomas Jefferson, Präs. der USA)

"Freiheit bedeutet Verantwortung, das ist der Grund
weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten"

George Bernard Shaw

"Freiheit zu geniessen ist etwas anderes, als sie nur
zu haben" (Hans Blumenberg)

Zu sagen
"Hier herrscht Freiheit"
ist immer ein Irrtum
oder auch eine Lüge:
FREIHEIT HERRSCHT NICHT* (Erich Fried)

*Zitat von mir hervorgehoben

Also wie Du siehst, lieber Rammsteiner, darüber nach-
zudenken lohnt und ich wünsche Dir noch viele
nutzbringende Erkenntnisse dabei...

Mit lieben Grüssen
Clouseau





Geändert am 26.02.2002 um 13:53 Uhr von clouseau
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Nutzer: deelicious
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geschrieben am: 27.02.2002    um 00:24 Uhr   
"Nie lässt sich ein Krieger des Lichts vom Wort 'Freiheit' verführen.

Für sein Volk ist Freiheit ein klarer Begriff, wenn es in Unterdrückung lebt. [...] Angesichts der Unterdrückung ist Freiheit leicht zu verstehen: Sie ist das Gegeteil von Versklavung.

Doch manchmal hört der Krieger die Alten sagen: 'Wenn ich aufhöre zu arbeiten, werde ich frei sein.' Und ein Jahr später beklagen sich die Alten:'Das Leben ist nichts als Langeweile und Routine.' In diesem Zusammenhang ist der Begriff Freiheit nur schwer zu verstehen; er bedeutet jetzt so viel wie Sinnlosigkeit.

Ein Krieger des Lichts ist nie gleichgültig. Er ist zwar Sklave seines Traums, aber seine Schritte sind frei."


Aus: >Handbuch des Kriegers des Lichts< von Paulo Coelho.

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Nutzer: Traumwandler
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geschrieben am: 27.02.2002    um 00:39 Uhr   
Von dem Buch habe ich auch schon gehört.
Worum geht es da eigentlich?

-Jodo-
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"Autor"  
Nutzer: deelicious
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geschrieben am: 27.02.2002    um 01:12 Uhr   
Die Rahmenhandlung setzt sich wohl aus der Geschichte eines Jungen zusammen, der durch die Begegnung mit einer fast mysteriösen Frau, an die Grenzen seiner eigenen Wahrnehmung geführt wird. Er wächst heran, und wächst an den Erfahrungen, die er macht.

Haupstbestandteil des Buches, sind dann gewissermassen Gleichnisse, die den Umgang mit sich selbst, mit Konflikten, und schwierigen Lebenssituationen zeigen.

Was das Buch so besonders macht: Es sind Worte, die man immer wieder liest, und immer wieder anders auslegen wird - basierend auf den persönlichen Lebensumständen, auf wachsenden Erfahrungen, auf Stimmungen. Letztendlich ein Buch, dass allgemein erzählt, und von jedem Leser erst Persönlichkeit bekommt.

d:licious

P.S. Fast genauso schön, ist "Der Alchimist".
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"Autor"  
Nutzer: donaldine
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geschrieben am: 03.03.2002    um 20:39 Uhr   
Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden (Rosa Luxemburg).
Allgemeiner: Meine Freiheit hört nicht einfach da auf, wo die des Anderen beginnt, sondern meine wird erst durch die des Anderen möglich.
Eine andere Definition kann es nicht geben, und besonders wenn ein Staat behauptet, eine eigene Definition der Freiheit aufstellen zu können, ist Mißtrauen geboten.

Zielt die Frage vielleicht auf die jüngste Behauptung der USA ab, mit dem Krieg gegen "die Achse des Bösen" die Freiheit zu verteidigen? Ist dazu überhaupt eine andere Reaktion als ein verächtliches Schulterzucken für so viel Verlogenheit nötig? Wer sich aufmacht, Völker zu vernichten, nur um an Bödenschätze in Afghanistan, Uzbekistan usw. heranzukommen, auf die er keinerlei Recht hat, und gleichzeitig maßlosem Rassismus frönt und an der Todesstrafe festhält.. so jemand kann nur ein Gegner jeder Freiheit sein.
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