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geschrieben am: 06.03.2002 um 21:35 Uhr
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würde es keinen krieg geben wären die soldaten nich nach afghanistan geschickt worden und hätten somit nicht sterben müssen.
-der Pazifist- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2002 um 22:27 Uhr
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semper, du nimmst das wort intelligenz eindeutig zu oft in den mund
und
vielleicht
verwechselst du ja die benutzung des wortes mit dem besitz derselben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2002 um 23:35 Uhr
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generell kann das, was passiert ist jedem passieren, der hierzulande eine bombe aus dem 2. weltkrieg entschärft... das stimmt schon.
aber das ist kein grund, auf die verstorbenen noch mit dreck zu werfen. es gehört mut und überzeugung dazu, diesen einsatz mitzumachen. und ein soldat, der bereit ist, für ein fremdes land sein leben zu riskieren, steht mit schlichtweg näher als ein stinkender hippie, der nix besseres zu tun hat, als bettlaken mit hohlen phrasen zu bemalen und generell ALLES mieszureden.
wem dieser schuh passt, der möge ihn sich anziehen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2002 um 00:20 Uhr
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| aber tatsächlich is doch allet mies wat in dieser welt geschieht..da hatten die "stinkenden" hippies schon recht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2002 um 04:43 Uhr
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@ "im Einsatz gefallen"...
(zitat)Tote bei Kampfeinsätzen hat es bisher nicht gegeben
Mehrfach sind bisher deutsche Soldaten bei Auslandseinsätzen ums Leben gekommen. Die meisten wurden bei Unfällen getötet, einige verübten Selbstmord oder starben an Krankheiten. Tote bei Kampfeinsätzen hat es bisher nicht gegeben. Für besonderes Aufsehen sorgte der Mord an dem 26-jährigen Sanitätsfeldwebel Alexander Andt, der im Oktober 1993 in Phnom Penh auf offener Straße erschossen wurde. Seine Einheit hielt sich zur medizinischen Versorgung von UN-Personal in Kambodsdcha auf. Zu weiteren tödlichen Unfällen kam es unter anderem 1995 beim Aussetzen eines Beibootes der Fregatte "Karlsruhe" in der Adria, als ein 25 Jahre alter Maat beim Aussetzen eines Beibootes zwischen die Bordwände geriet und zerquetscht wurde. Der Unfall ereignete sich während der Überwachung des Embargos gegen Jugoslawien. Im Einsatz auf dem Balkan starben bisher fast 30 deutsche Soldaten - elf allein durch Verkehrsunfälle, sechs an natürlichen Todesursachen, sieben laut Presseberichten durch Selbstmord, zwei, weil sich versehentlich Schüsse aus einer Bordkanone lösten. Im Oktober vergangenen Jahres schließlich wurde über der abtrünnigen georgischen Provinz Abchasien ein UN-Hubschrauber bei einem Patrouillenflug abgeschossen, dabei starb der Oberstabsarzt Dieter Eißing, der zur Beobachtermission der Vereinten Nationen in Georgien gehörte. Der bis gestern letzte Todesfall ereignete sich am 15. Dezember 2001: Bei einem Schusswaffenunfall im Kosovo wird ein 21-jähriger KFOR-Soldat tödlich getroffen. Das Unglück ereignet sich im Militärlager des Flugplatzes Prizren und soll "mit der Waffe des Soldaten zusammenhängen".
Quelle: Eine deutsche Tageszeitung(/zitat)
Auch als KDV sehe ich einen solchen Tod als bedauernswert. Ich habe zwar wenig Verständnis für Menschen, die die Vetretung von Bündnisinteressen als Beruf wählen - Respekt zolle ich ihnen trotzdem, weil sie mit den Konsequenzen leben.
Nacht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2002 um 06:16 Uhr
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der tod der soldaten ist bedauerlich .. genauso bedauerlich, wie der tod der menschen, die jeden tag bei anderen vorkommnissen ums leben kommen ..
zu leben bedeutet in konsequenz auch zu sterben .. der arzt, der sich jeden tag mit tödlichen viren infizieren kann; der kraftfahrer, der jeden tag einen unfall haben kann; der polizist, der bei einer verkehrskontrolle sterben kann; das kind, das auf dem schulweg überfahren werden kann .. jeder von uns akzeptiert tagtäglich die konsequenz des todes .. ich kann auf dem morgendlichen weg ins badezimmer ausrutschen und mir das genick brechen ..
mit dreck werfe ich nur auf die, die jetzt mit stolzgeschwellter brust aus dem tod dieser soldaten einen märtyrerakt machen wollen .. sie sind während der ausübung ihres berufes gestorben .. nicht mehr, nicht weniger ..
V. |
| ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2002 um 06:58 Uhr
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(zitat)aber diese soldaten fielen in ausübung ihrer pflicht. aber es gibt keinen grund, stolz zu sein.(/zitat) Hm, was soll die Aussage: "aber es gibt keinen Grund stolz zu sein"?
(zitat)doch ich wurde krank(/zitat) Na so ein Pech aber auch....... ;-)
Jeder der täglich das Haus verlässt ist der Gefahr ausgesetzt, getötet zu werden. Und selbst zu Hause ist man vor dem Tod nicht sicher.
Ich würde sage: Pech gehabt.
Und mein Beileid?
Kann ich keins abgeben, ich kannte die Soldaten nicht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2002 um 11:36 Uhr
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Ich weiss nicht ob ich diese
Soldaten bewundern oder ob
ich sie einfach nur für dumm
"abstempeln" soll.
Bewundern weil sie, wie hier schon genannt,
die Risiken auf sich nehmen,
oder dumm weil sie, wie schon
gesagt die Risiken auf sich nehmen.
Leid tuen mir die Familien, weil sie
entweder mit militanten Söhnen
geschlagen sind/waren...oder..weil
sie ihre Söhne so erzogen haben, wer weiss
das schon.
hach.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2002 um 19:40 Uhr
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Der Tod ist immer bedauerlich.
Und unter gewissen Umständen sollte man den beiden Soldaten schon mehr Respekt entgegenbringen als jedem "normalen" Tod, aber man müsste das nicht, wenn man es gar nicht erst soweit kommen lassen würde. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.03.2002 um 05:33 Uhr
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(zitat)Und unter gewissen Umständen sollte man den beiden Soldaten schon mehr Respekt entgegenbringen als jedem
"normalen" Tod(/zitat) Warum sollte man diesen Tod mehr "würdigen" als einen anderen?
Soldaten bekommen für die Ausübung ihres Berufs, den Sie freiwillig gewählt haben (niemand kann dazu verdonnert werden, Soldat zu werden), ebenso Geld, wie jeder andere Bürger auch, der einer Arbeit nachgeht.
Wie schon gesagt: Pech gehabt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.03.2002 um 07:38 Uhr
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Soldaten werden zum töten ausgebildet und müssen damit rechnen selber getötet zu werden.
So ist sie nun mal, die kalte Fratze des Krieges.
BZ |
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