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Wie wärs mal mit einer Atombombe auf >> die Achse des Bösen << ?

Nutzer: Unmut
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geschrieben am: 10.03.2002    um 12:13 Uhr   
Hört sich unwahrscheinlich an, aber könnte bald Wahrheit werden.

Die USA planen den Einsatz von "Mini" - Atombomben im >>Kampf gegen den Terror<<.

Zwei Vorteile: (1.) Wirksamkeit und (2.) Wirtschaftlichkeit.

(1.) Es wurmt die USA, dass Sie auch weiterhin die Köpfe ihrer führenden Gegner nicht in der Hand hat, und das nach nunmehr etlichen Monaten Kampf. Und mit diesen Mini-Atombomben könnten die Höhlensysteme, bzw. Bunker leichter zerstört werden.

(2.) Diese Bomben sind um einiges billiger, als konventionelle Waffen.
Zudem haben die USA nunmehr ihren alten Schrott auf Afghanistan geworfen und wollen ihre Wirtschaft ankurbeln.
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Nutzer: Citnoh
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geschrieben am: 10.03.2002    um 17:34 Uhr   
wirtschafft ankurbeln?mit atombomben?!
ja, vieleicht können se nen paar an den irak verkaufen...ironie ironie

the Cit
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Nutzer: Traumwandler
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geschrieben am: 10.03.2002    um 23:41 Uhr   
Ein Kumpel von mir hat auch irgendwo im Netz gelesen, dass Bush vorhat, die "Schurkenstaaten" mit umgebauten konventionellen, zum Teil nuklearen Waffen zu bombardieren.
Ich weiss nicht, ob da was wahres dran ist.

-Jodo-
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Nutzer: gummi.bär
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geschrieben am: 10.03.2002    um 23:42 Uhr   
das sind alles nur gerüchte, aber ich kann mir das sicherlich gut vorstellen..

dem bush trau ich so einiges zu
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Nutzer: Gast_Rammsteiner
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geschrieben am: 11.03.2002    um 01:05 Uhr   
Hey, der Bush wird schon ein guten Grund und glaubhaften grund haben den die Menge sicher versteht.

+
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Nutzer: looser
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geschrieben am: 11.03.2002    um 01:08 Uhr   

es geht wohl darum?:

Die US-Regierung will angesichts der Terrorbedrohung neue Atomwaffen entwickeln und hat nach
US-Zeitungsberichten die Liste möglicher Zielländer erweitert. Als eventuelle Einsatzgebiete
werden Iran, der Irak und Nordkorea genannt, die Präsident George W. Bush als "Achse des
Bösen" bezeichnet hatte. Ferner stünden Libyen, Syrien, China und Russland auf der Liste,
berichteten die Zeitungen am Wochenende und zitierten dabei aus einem geheimen
Pentagon-Dokument.

ist aus t-online

da steht nichts, das beabsichtig ist eines der länder zu bombardieren... die waffen sind ja noch nicht mal entwickelt.

looser der aber bush so einiges zutraut
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Nutzer: Traumwandler
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geschrieben am: 11.03.2002    um 01:14 Uhr   
"China und Russland"

-das kann noch was werden.

-Jodo-
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Nutzer: Unmut
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geschrieben am: 11.03.2002    um 12:15 Uhr   
1.Meldung bezüglich der Überschrift:
ANTI-TERROR-FELDZUG (Ich finde diesen Namen mehr denn je lächerlich)

Bush-Krieger planen das Undenkbare

Von Mathias Müller von Blumencron

Mit einem dramatischen Schwenk in der Atomwaffen-Politik bereitet die US-Regierung den Einsatz von Nuklearwaffen vor. Neuartige Mini-Atombomben sollen Höhlenverstecke zerstören, sieben Länder müssen im Kriegsfall mit verheerenden Atomangriffen rechnen. Schon in den nächsten Monaten sollen Tests beginnen.

Washington/ Los Angeles - Selten hatte ein Papier soviel Brisanz, wie der am Samstag von der Los Angeles Times beschriebene Geheimreport des Pentagon. Darin vollzieht die US-Regierung einen fundamentalen Schwenk, die Abkehr von der Abschreckungsdoktrin des Kalten Krieges: Atomwaffen sollen nicht mehr nur als strategisches Abschreckungspotential wirken, sondern in Zukunft gezielt in regionalen Konflikten zum Einsatz kommen.
Sieben Staaten müssen sich auf das Schlimmste gefasst machen. Sie werden in dem Bericht als Gegner Amerikas ausdrücklich benannt und sollen im Kriegsfall mit Atomwaffen beschossen werden. Darunter ist die "Achse des Bösen", der Irak, Iran und Nordkorea, aber auch Libyen, Syrien und die Großmächte Russland und China.

Atombomben auf bin Laden

Doch damit nicht genug: Die US-Militärs sollen Mini-Atombomben entwickeln, mit denen die Amerikaner dann Höhlensysteme zertrümmern wollen, in denen sich der Terroristenführer Osama bin Laden versteckt halten könnte oder der irakische Diktator Saddam Hussein. Es wurmt die Generäle, dass sie trotz modernster Waffen und eines milliardenteuren Feldzuges noch immer nicht die Köpfe ihrer Gegner in den Händen halten. Immer wieder haben amerikanische Militärexperten den Einsatz von Nuklearwaffen zur Zerstörung der unterirdischen Anlagen in Afghanistan und im Irak diskutiert. Die gewaltige Vernichtungskraft würde dafür sorgen, dass die Verstecke weitaus schneller - und billiger - zu zerstören wären als mit konventionellen Waffen.

Das Papier mit dem nüchternen Titel "Nuclear Posture Review" wurde bereits am 8. Januar dem Kongress zugeleitet, war aber bisher geheim geblieben. Unterschrieben von dem US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld leitet es in kaltblütiger Militär-Sprache eine äußerst gefährliche Entwicklung ein: Sie macht Atomwaffen zum Bestandteil des Anti-Terror-Arsenals, wie etwa die Super-Bombe "Daisy Cutter", die größte konventionelle Bombe der Welt. Atomraketen, Atomgranaten und lasergesteuerte Nuklear-Mini-Bomben gehören plötzlich zum taktischen Schreckenskabinett der Militärs.

Rasch sollen die US-Militärs in den nächsten Monaten die neuen Waffen entwickeln. Das Pentagon-Papier fordert die Entwicklung von Atomsprengsätzen, die weniger "Kollateralschäden" anrichten als herkömmliche Nuklearwaffen. Konventionelle Cruise Missiles sollen umgebaut werden, so dass sie auch kleinere Atomsprengköpfe tragen können. Dass die wendigen Flugraketen in der Vergangenheit immer mal wieder vom Kurs abkamen und fernab des Ziels aufschlugen, scheint die Militärs nicht zu stören.

Test schon im nächsten Monat

Schon im nächsten Monat sollten Versuche beginnen, so empfehlen die Autoren, bei denen Nuklearköpfe auf konventionelle Bomben montiert werden sollten. F-35 Kampfflugzeuge sollen so umgerüstet werden, dass sie die neuen Atomwaffen tragen können. Amerikanische Geheimdienstler und Militärs sollen geschult werden, damit sie die neuen Waffen vom feindlichen Boden aus genauso dirigieren können, wie die Bomben während des Afghanistan-Krieges.

Die neue Strategie ist die Konsequenz aus der Tatsache, dass nicht mehr eine Supermacht der größte Feind der Vereinigten Staaten ist, sondern eine Terrororganisation aus einem der ärmsten Länder der Erde. In der schrägen Logik der Bush-Krieger führt dies offenbar dazu, dass Atomwaffen nun auch gegen den neuen Feind eingesetzt werden sollten. Sie sind damit nicht mehr die letzten Waffen in einem fürchterlichen Konflikt der Großmächte, deren verheerende Wirkung einen solchen Krieg gerade verhindern sollte.

Ein Atomkrieg, so schreiben die Pentagon-Autoren, soll an drei Bedingungen geknüpft sein: Angriffziele können mit herkömmlichen Waffen nicht bekämpft werden, die USA wurden mit atomaren, biologischen oder chemischen Waffen angegriffen oder es entwickelt sich "eine überraschende militärische Lage". Das Papier spricht von einer neuen Triade, bestehend aus offensiver Schlagkraft (nukleare und konventionelle Angriffswaffen), Verteidigungsarsenal (etwa die Raketenabwehr) und einer flexiblen Rüstungs-Infrastruktur, die den raschen Bau und die Tests von Mini-Nuklearwaffen möglich machen soll.
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Nutzer: Unmut
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geschrieben am: 11.03.2002    um 12:16 Uhr   
Immer noch der 1.Bericht. (Maximallänge überschritten.......blablabla)

Das Zeitalter der Nuklearkriege

Der Report offenbart nicht nur das Denken eiskalter Nuklearstrategen, sondern auch die Sichtweise einer Administration, der offenbar die Folgen ihres Handelns außerhalb der amerikanischen Grenzen völlig gleichgültig sind. Denn nicht nur Amerikaner werden diese Waffen kommandieren. Auch junge Nuklearmächte wie Pakistan und Indien werden sich mit entsprechender Technik ausrüsten - und sie zum Einsatz bringen. Der Pentagon Report nennt ausdrücklich regionale Konflikte wie den Nahost-Krieg, einen Angriff Nordkoreas auf den Süden der Halbinsel oder einen Übergriff Chinas auf Taiwan als Auslöser für Atomschläge. Was wird Pakistan und Indien davon abhalten können, ebenfalls Mini-Atombomben im Kaschmir-Konflikt einzusetzen?

So könnte, sollte Bush nicht gestoppt werden, der kalte Krieg nach kurzer Friedensphase in ein Zeitalter der Nuklearkriege münden. Despoten werden sich mit den Mini-Bomben bewaffnen, selbst Terroristen könnten sie weitaus rascher in die Hände bekommen als die gewaltigen Nuklearwaffen der ersten Generation.

Als "Dynamit" bezeichnet denn auch laut Los Angeles Times der Atomwaffen-Experten Joseph Cirincione von der Carnegie Endowment for International Peace, einem Think-Tank in Washington, das Papier. Sollten die mörderischen Waffen wirklich zum Einsatz kommen, wären Krisengebiete wie Afghanistan bald von Strahlung verseucht und damit unbewohnbar. Flüchtlingsströme ungeahnten Ausmaßes würden sich in Bewegung setzen. Die Dritte Welt würde nicht nur soziale Wüste bleiben, sondern in weiten Teilen in eine Nuklearwüste verwandelt.

Konservative Verteidigungsexperten halten dem entgegen, die USA müssten sich auf alle möglichen Angriffe vorbereiten. Wer die USA angreife, müsse mit dem Schlimmsten rechnen, ob es sich dabei nun um eine Großmacht oder eine Terrororganisation handele. Jack Spencer, ein Experte für Verteidigungspolitik an der Heritage-Stiftung in Washington, sagte der Los Angeles Times, der Inhalt des Berichtes überrasche ihn nicht. Dargestellt werde lediglich "die richtige Art und Weise, eine Nuklearpolitik für die Welt nach dem kalten Krieg zu entwickeln".
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Nutzer: Unmut
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geschrieben am: 11.03.2002    um 12:18 Uhr   
2.Bericht dazu:

Washington - Diplomatische Feinheiten waren noch nie die Sache des amerikanischen Präsidenten George W. Bush. Mal erklärte er Russland zum Feind, obwohl kaum ein Kreml-Herrscher den Amerikanern so wohlgesonnen ist wie Präsident Putin. Dann benannte er den Iran, trotz sichtbarer Fortschritte der dortigen Reform-Politiker, kurzerhand als Mitglied der Achse des Bösen.
Doch was am Samstag bekannt wurde, toppt alles bisher da Gewesene. In einem 56 Seiten langen Geheimbericht hatten Bushs Militärs weitreichende Pläne für einen künftigen Nuklearkrieg ausgearbeitet. Mit neuartigen Mini-Atombomben wollen die Generäle auch in begrenzten Konflikten - etwa in einem Nahostkrieg - die Gegner vernichten. Nukleare Bunker-Bomben sollen helfen, unterirdische Kommandostände und Militärlager zu zerstören, die mittlerweile laut Pentagon von über 70 Staaten angelegt wurden. Sieben Staaten werden kurzerhand zu Atom-Feinden erklärt, ihnen droht im Kriegsfall nukleare Vernichtung. Darunter auch Russland und China, die den US-Präsidenten gerade während des Afghanistan-Krieges unterstützt hatten. Die neuen Pläne, am Samstag durch eine Veröffentlichung der "Los Angeles Times" aufgeflogen und mittlerweile vom Pentagon bestätigt, sorgen mittlerweile in der ganzen Welt für Unruhe. Trotz Versuchen Washingtons, Besorgnisse zu zerstreuen, warnten Abrüstungsexperten am Sonntag vor den Gefahren der neuen Pläne.

"USA will Vorherrschaft in der ganzen Welt"

Der einflussreiche iranische Ex-Präsident Akbar Haschemi Rafsandschani warf den USA am Sonntag vor, eine Politik der Einschüchterung zu betreiben. Auch iranische Zeitungen verurteilten die US-Pläne. Sie zeigten, dass die USA ihre Hegemonie in der Welt durchsetzen wollten, hieß es in der Zeitung "Teheran News".

Auf der Liste von insgesamt sieben Staaten, die mögliche Ziele atomarer Angriffe sein sollen, befinden sich neben Russland und China Länder, die nach US-Auffassung den Terrorismus unterstützen: Nordkorea, Iran, Irak, Syrien und Libyen. Außerdem werden in den Pentagon-Plänen die Einsatzsituationen von bisher einer auf drei erweitert. So sollen sie außer als Vergeltung für einen Angriff mit atomaren, chemischen oder biologischen Waffen, wo dies auch bisher schon geplant war, auch gegen Ziele eingesetzt werden, denen mit konventionellen Waffen nicht beizukommen ist. Daneben wird der Einsatz auch im Fall "überraschender militärischer Entwicklungen" erwogen.

Richtige Antwort auf Bedrohungen des 21.Jahrhunderts

Das US-Verteidigungsministerium suchte am Wochenende Sorgen zu zerstreuen, dass die neuen Pläne die Gefahr von Atomschlägen vermehrten. "Das Verteidigungsministerium arbeitet an Plänen für eine ganze Reihe von Szenarien und unvorhergesehenen Bedrohungen gegen die USA und ihre Verbündeten. Wir tun dies zur Abschreckung solcher Angriffe", erklärte das Pentagon: "Diese Regierung strebt eine mehr differenzierte Breite von Optionen an, um mit Abschreckung gegen die Bedrohung mit Massenvernichtungswaffen vorzugehen". Eine Kombination von "offensiven und defensiven, nuklearen und nicht-nuklearen" Waffen sei notwendig, um mit den Bedrohungen des 21. Jahrhunderts fertig zu werden.

Doch Daryl Kimball, Direktor der Rüstungskontrollvereinigung, erklärte am Samstag, mit der Bedrohung von sieben Staaten, von denen einige neu auf der Liste seien, werde die Möglichkeit des Gebrauchs von Atomwaffen nicht vermindert sondern erhöht.

"Trotz ihrer Ankündigungen, das Nuklear-Arsenal abzubauen, stärkt die Bush-Administration die Nuklear-Schlagkraft sowie den riesigen Rüstungs- und Forschungskomplex für dieses Programm", kritisiert auch Robert Norris, ein Atomwaffenexperte des amerikanischen Natural Resources Defense Council: "Und es sieht so aus, als ob die Bush-Regierung eine neue Rolle für Atomwaffen im Kampf gegen die Achse des Bösen will."
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Nutzer: Unmut
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geschrieben am: 11.03.2002    um 12:19 Uhr   
(Schon wieder diese verf.... Maximallänge)

Schwelle für die atomare Verwüstung gefährlich herabgesetzt

Auch der Präsident der Vereinigung Rat für eine lebenswerte Welt, John Isaacs, gab sich besorgt: 56 Jahre lang habe die Welt den Atomwaffengebrauch trotz ernster internationaler Krisen vermieden, sagte er, nun habe die Regierung von Präsident George W. Bush die Schwelle für die atomare Verwüstung gefährlich herabgesetzt.

Nach Angaben des Kongresses wurde den zuständigen Ausschüssen bereits im Januar, wie in den vergangenen Jahren auch, der Nuklearbericht des Pentagons vorgelegt. In Regierungskreisen wurde dazu betont, bei dem Bericht handele es sich lediglich um strategische Überlegungen. Er reflektiere keinesfalls eine geänderte Politik oder mache den Einsatz von Atomwaffen wahrscheinlicher.

Der Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten im russischen Parlament, Dmitri Rogosin, erklärte, Moskau müsse sich darüber im Klaren sein, dass ein bedeutender Teil der US-Atomwaffen auf russische Ziele gerichtet sei. "Wir müssen unsere eigenen strategischen Schlüsse daraus ziehen", sagte er dem Sender NTW.
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Nutzer: Lobi
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geschrieben am: 15.03.2002    um 16:59 Uhr   
diese studie ist ja nicht wirklich bedenklich. ähnliches war in den 80ern jede woche in der zeitung zu lesen.

gefährlich ist die idee die dahintersteht, nämlich neue taktische atomwaffen mit kleinem radius zu entwickeln und diese auch gezieht einzusetzten, eben nicht nur als abschreckung und vorletzte möglichkeit.

es wäre ja nicht so, das sich nur die vereinigten staaten anmaßen würden, derartige waffen zu entwickeln und auch einzusetzen.. nein, das werden pakistan, china, idien, isarel, nordkorea und gott weiß welche staaten dann auch als das mittel der wahl ansehen.

insofern ist diese richtung der bush-regierung wirklich bedenklich, oder mit anderen worten:

der verdammte schwachkopf bringt uns noch alle um!
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