Auf den Beitrag: (ID: 22560) sind "33" Antworten eingegangen (Gelesen: 2392 Mal).
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Nutzer: ReneeW
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geschrieben am: 15.03.2002    um 22:38 Uhr   
(zitat)sich mit den tätern auseinanderzusetzen, ist aufgabe von therapeuten im gefängnis! (/zitat) Dem kann ich voll und ganz zustimmen.

Jedoch gibt es auch Pädophile, die sich ihrer Zuneigung zu Kindern bewusst sind, aber noch nie ein Kind angefasst haben, sozusagen abstinent leben.

Was macht man mit Ihnen? Auch gleich einbuchten?
Weil Sie könnten ja irgendwann mal...... usw.

ReneeW


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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 15.03.2002    um 22:43 Uhr   
renee, das stand im zweiten absatz meines beitrags. nein, natürlich kann niemand prophylaktisch eingesperrt werden. dafür haben wir einen rechtsstaat und ich bin absolut dafür, ihn beizubehalten.
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Nutzer: mogway
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geschrieben am: 16.03.2002    um 01:30 Uhr   
Ich denke immer noch das es schpn zuviel ist das die überhaupt nen Antrag auf Eintrag als e.v. stellen dürfen !



mog
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Nutzer: Gast_JanPeters
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geschrieben am: 16.03.2002    um 12:58 Uhr   
mog, es darf grundsätzlich jede Gruppierung in Deutschland einen Antrag auf e.v. stellen, grad egal was für eine Gruppierung es ist, das das aber dann genau (so will ich doch mal hoffen) geprüft wird, ob ihr der Status e.v. zusteht, das ist eine andere Sache und ich persönlich finde diese System gut.

So zum Thema:

Das man als Mensch eine gewisse veranlagung hat, Dinge zu tun und zu lassen, unterschiedliche bedürfnisse und gefühle zu haben steht wohl ausser Frage. Nur, wie geht man selbst mnit seiner Veranlagung um, und wie wird man von "außen" für seine Veranlagung beurteilt (in dem fall besser "verurteilt")?

Aber macht nicht gerde dieser Unterschied zwischen uns allen das leben so spannend? Wie langweilig wird es, wenn wir alle gleich sind?

Nur, und das ist der springende Punkt: inwieweit darf ich mich selber ausleben, meine bedürfnisse befriedigen. Hört nicht da, wo ich andere Menschen verletze, keine rücksicht auf sie, ihre bedürfnisse und gefühle, nehme die grenze an (mal die sado maso szene aussen vor lassen)

Klar gehören Kinderschänder weggeschlossen, möglichst lang. Denn genau da ist die grenze bei weitem Überschritten.

Jan
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Nutzer: Gast_chicita
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geschrieben am: 16.03.2002    um 23:51 Uhr   
@grmpf verstehe ich gut, weil es mich auch reizt & eben das ist es ja.. die unterschiedlichen erfahrungen prägen uns in unsereren empfindungen..
&angegriffen fühle ich mich viellecht in einem punkt, den ich im längst gelöschten tabuthread geschrieben habe.. bin mir nicht sicher, ob du ihn damals gelesen hast..& möchte es auch nicht unbedingt wiederholen, wenn du interesse hast:
E-Mail an Autor.. nicht aber von dir :)

@reneew.. brachte es DIR mehr? wäre schön :)

@tiroxxx im großen & ganzen stimme ich mit dir überein, glaube aber, dass es sowohl phrophylaktisch als auch
zur verarbeitung einesmenschen, dem mißbrauch widerfuhr
-wenn auch furchtbar- sehr viel mehr bringen kann, wenn direkter dialog stattfindet..
das opfer hat ein gegenüber, dem es den schmerz & die wut entgegenbringen kann & der täter versteht so auf eine emotionale art & weise, was für auswirkungen seine nicht zwangsläufig verletzend gemeinte handlungen haben kann..

eine gesellschaftliche auseinandersetzung ist darüber hinaus mE eben so wichtig, weil mE & meiner erfahrung nach (insofern grmpf erledigt sich die mail vielleicht auch), ein lustempfinden des kindes in einer "zweifelhaften" situation durch tabuisierung dieses themas insofern schaden hervorrufen kann, als dass ein solches empfinden zu schuldgefühlen führen kann..

@janpeters.. ja & deshalb ist es ja so wichtig, im dialog einander klarzumachen, wo verletzlichkeit anfängt, denn die meisten vergehen an kindern werden mW nicht vorsetzlich mit dem ziel des verletzens begangen.. eher im gegenteil..

Geändert am 16.03.2002 um 23:52 Uhr von chicita
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Nutzer: knuspy
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geschrieben am: 17.03.2002    um 00:32 Uhr   
ich habe im internet wie ein verrückter gesucht und habe was gefunden was auf die krumme13 schließt über eine such maschine habe ich den namen herausgefunden von dem besitzer der homepage.(das ma nebenbei)

Mich regen diese Perversen säue einfach nur auf die leute die so einen müll weitergeben sind für mich irgendwie krank im kopf. die gehören für mich hinter gitter!!!

cya frustierter knu
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Nutzer: ReneeW
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geschrieben am: 17.03.2002    um 03:34 Uhr   
(zitat)habe ich den namen herausgefunden von dem besitzer der homepage.(das ma nebenbei)(/zitat) Mal nebenbei, das steht in meinem ersten Beitrag hier drinnen, wie der "nette Herr" heisst.

ReneeW
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Nutzer: DerAdmiral
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geschrieben am: 17.03.2002    um 03:45 Uhr   
(zitat)aber aus neugier sei mir eine frage gestattet: was würdest du tun, wenn du spürtest, dass dich etwas erregt, was so ganz fürchterlich unmoralisch ist?(/zitat)
Ich würde mit den Konsequenzen leben, wie es sich für einen (zitat)armen aufrechten, korrekten, gradlinigen bürger(/zitat)
geziemt. Ich gehe mal frech davon aus, dass die "Begünstigten" der Gruppe verurteilte Straftäter sind, die aufgrund von StGB Abschnitt 13 inhaftiert sind - aus der Presse geht weiterhin hervor, dass gegen einige Mitglieder wegen Verbreitung pornograpischer Schriften ermittelt wird.

Mit Sicherheit ist das Gründen einer Gruppe zur Vertretung der Interessen inhaftierter pädophiler Menschen nicht strafbar - ich ächte es trotzdem, weil es in meinen Augen eine Anschauung fördert, die ich nicht nur für verabscheuungswürdig, sondern auch für traumatisierend gegenüber den Opfern halte.


Tut mir in eurer Diskussion nur einen Gefallen... bedenkt, dass die Ausübung der meisten sexuellen Spielarten die gemeinhin als "abweichend" (Verzeihung) angesehen werden nicht (mehr) unter Strafe steht. Also vergleicht nicht Äpfel mit Birnen bzw. Sadomasochismus, Homosexualität und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen.

(zitat)Jedoch gibt es auch Pädophile, die sich ihrer Zuneigung zu Kindern bewusst sind, aber noch nie ein Kind angefasst haben, sozusagen abstinent leben.(/zitat)
Zum Teil wurde in der Vergangenheit übrigens auch der Besitz von Kinderpornographie bestraft - wenn das Erwerben oder Herunterladen als Anstiftung zum Sexuellen Missbrauch ausgelegt wird.

siehe Beitrag
siehe Beitrag

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