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heilung von aids durch vergewaltigung? |
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geschrieben am: 10.04.2002 um 10:19 Uhr
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| als ich gestern beim doc war, (böse sommergrippe) habe ich im focus einen widerlichen artikel gelesen. in teilen südafrikas, wo man offenbar keine aufklärung kennt und will, häufen sich die fälle, in denen aidskranke männer jungfrauen vergewaltigen, weil sie fest daran glauben, sie würden dadurch gereinigt und von ihrer krankheit geheilt. trauriger höhepunkt dieses kapitels ist die vergewaltigung eines knapp zehn monate alten babys. das kind ist seit dem in einer klinik und man hofft, daß sie irgendwann gehen lernen kann. |
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geschrieben am: 10.04.2002 um 16:46 Uhr
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Das ist bekannt. Die politische Spitze Südafrikas weigert sich, den Realitäten ins Auge zu sehen. Fehlende Aufklärung lässt solche Mythen gedeien.
Eine Generation in Afrika stirbt.
Linné |
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geschrieben am: 11.04.2002 um 09:45 Uhr
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Ich denke nicht, dass die fehlende Aufklärung das Problem in Süd Afrika ist, sondern viel mehr die andere Auffassung der Sexualität im Gegensatz zu den Europäern. (ja, ich hör euch schon schrein!) Doch inzwischen geben es die meisten Organisationen auf mit der Aufklärung. (Wer nicht, wenn man fast 10 Jahre lang auf taube Ohren stößt?!) Ich gebe zu, dass die Geschichte mit dem Säugling doch zu weit ging, und das keine Vergewaltigung akzeptiert werden kann, und gar für moralische Zwecke oder "Glaubensfragen" als richtig empfunden werden sollten.
Doch trotz allem sollte man auch mal einen Blick auf Süd Afrikanische Mentalität werfen. Dort gehört es zum Alltag, dass ein schwarzer Mann bis zu drei mal am Tag, mit drei verschiedenen Frauen Sex hat. (und das täglich!)
Zum Anderen stimme ich Linné zu, dass auch die politische Spitze einiges an Mist verzapft hat. Werden Medikamente dort schon für den produktionspreis verkauft, stellt sich die Regierung immer noch Quer, und erwartet von den pharmazeutischen Firmen die Preise noch weiter zu senken bzw. umsonst die Medikamente zu verteilen. Anzufügen ist, dass Süd Afrika über ausreichendes Geld verfügt um für wenigstens ein Teil der Bevölkerung die "Zukunft zu sichern".
~les~ |
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geschrieben am: 11.04.2002 um 11:20 Uhr
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Sich mal wieder zu Wort meldet.
(zitat)Dort gehört es zum Alltag, dass ein schwarzer Mann bis zu drei mal am Tag, mit drei verschiedenen Frauen Sex hat. (und das täglich!)(/zitat)
Jaja schwarze Männer sind Sexuelle Monster, die sich nehmen was sie wollen, wann sie es wollen und wie sie es wollen.
Es geht nicht nur um die Mentalität lestatia, es hat verdammt viele Gründe warum Aids in Afrika sich so ungehemmt verbreiten konnte, und warum bis jetzt noch keine Art der Aufklärung funktioniert hat.
Wenn man sich mit der Geschichte von Südafrika auskennt wird man ein wenig davon vielleicht eher verstehen, wenn man einmal quer durch Afrika gereist ist lernt man es auch noch kennen.
Das die Aufklärung wie sie in Europa funktioniert in Afrika nicht funktioniert liegt wohl hauptsächlich in der Geschichte begraben, oder würdet ihr einen andersfarbigen Menschen Glauben schenken, wenn ihr durch Menschen seiner Hautfarbe nur Leid und Kummer erlebt habt. Wenn man weiß das diese Menschen viele Krankheiten eingeführthaben die es vorher gar nicht gab. Sie das übel aller Seuchen sind?
Na gut, genung über die geschichtlichen Hintergründe.
Das der President von Südafrika allen ernstes behauptet Aids ist eine Folge von nicht genung Reinlichkeit und man solle sich gefälligst mehr waschen ist wohl eine aussage zu der man nicht viel zu sagen hat, kann...Idiot.
Das dadurch der Eindruck entstehen mag das man es mit einer gewöhnlichen Virusinfektion zu tun hat ist wohl auch verständlich, wenn man dank der Unterdrückung der Weißen lange genung gerade so viel Bildung bekommen hat das man so viel und lesen kann das man in der Gesellschaft funktioniert solang man gebraucht wird.
Das die Aufklärung inzwischen Großteils über die "Schamanen" der Dorfgemeidnen geht ist eine Tatsache und sie funktioniert besser als es je ein weißer hinbekommen hat. Da diese "Schamanen" auch gegen eine großteil der bekannten Krankheiten Mittel zur Verfügung haben läßt sich auchnicht abstreiten, auch wenn diese Mittel weit von der westlichen Medizin weg sind, sie funktionieren.
Und sie versuchen eben zu erklären wie man die Krankheit Aids heilen kann. Das dabei ein Blödsinn wie der oiben beschriebene rauskommt ist Scheiße, läßt sich aber nicht rückgängig machen, und schon gar nicht durch das Geplärr von Weißen.
Jan |
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geschrieben am: 11.04.2002 um 11:37 Uhr
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wie alt ist eigentlich das hiv virus ?
und wie alt ist das problem der überbevölkerung in afrika?
der wahnsinn zu dem grmpf hier stellung bezieht braucht nicht weiter kommentiert zu werden, denn ein zu tiefes verinnerlichen von geschehnissen dieser art lähmt nur.
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geschrieben am: 11.04.2002 um 11:40 Uhr
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naja, wenn die "aufklärung" durch die schamanen so gut funktioniert, ist ja alles in ordnung. angesichts der tatsache, daß in südafrika alle dreißig sekunden eine frau oder ein kind vergewaltigt wird, dürfte sich das problem ja in einigen jahren von selbst erledigt haben.
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geschrieben am: 11.04.2002 um 15:00 Uhr
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Wozu der Lärm?
Dass hier die schwarze Mentalität (was immer das sei) für solche Abartigkeiten verantwortlich gemacht werden soll, ist wirklich kaum ertragbar.
Immerhin ist ja schon erkannt, dass Aufklärung das einzige Zauberwort hieße, mit dem man diese Zustände bessern kann. Wenn man es wollte!
Es gibt nämlich eine Institution, die schon lange, bevor Entwcklungspolitik oder Hilfsorganisationen überhaupt denkbar gewesen sind, einen recht klobigen Klumpfuß nach Afrika gesetzt hatte: die katholische Kirche. Ja, missionieren wollte man die ahnungslosen Heiden, sie auf den Pfade der Tugend leiten, auf dass ihnen das ewige Leben zuteil werde (gut, und nebenbei ein wenig ausbeuterischen Imperialismus treiben). Man bedenke, dass die christlichen Missionen in weitläufigen Gegenden die einzigen sind (außer den angesprochenen Schamanen, dazu unten mehr), die Bildung - welcher Art auch immer - vermitteln können. Und diese Organisation behauptet doch tatsächlich bis auf den heutigen Tag, dass Schutz vor Aids eine schwere Sünde sei. Na wie schön, dass der Papst und seine Heilige Horde die weltweit katastrophalste Verbreitung des HIV-Virus blind billigen, wenn die Alternative, sie nennt sich schlichtweg Sexual-Aufklärung, wohl Satanswerk ist; dass sie millionenfach einen qualvollen Tod befürworten, wenn das einmalige Benutzen eines Kondoms gleichbedeutend mit der Ewigkeit im Höllenfeuer ist. Ganz klasse.
Für diejenigen, denen das nicht deutlich genug war: Die katholische Kriche trägt einen ernstzunehmenden Teil der Schuld an der Verbreitung von Aids.
Doch wie kommt es zu diesem perversen Aberglauben, mit einer Jungfrau zu schlafen, bedeute die Heilung von diesem Virus? Wie muss eine Kultur aussehen, die so etwas hervorbringt?
Ganz einfach: Völlig zerstört!
Dem Imperialismus und seiner als Weltwirtschaft getarnter Fortsetzung ist es gelungen, einen Großteil der überlieferten Kultur dieser Völker weitestgehend zu demontieren. Wenn einem Volk über Generationen hinweg erzählt wird, seine Götter seien Lügen, seine Bräuche seien Aberglaube, seine Art zu leben sei rückständig, dann glaubt es das auch irgendwann. Wenn eine natürlichere Existenzform aufs Brutalste durch Imperialisten und Kapitalisten niedergeworfen wird, dann bleiben nur Trümmer übrig. Wenn eine fremde Kultur dann durch Zwang die zerstörte Lebensform ersetzen soll, wenn diese Menschen vor die Wahl gestellt werden, entweder die Erstwelt-Existenz binnen (bildlich gesprochen) Sekunden zu übernehmen oder zu verrecken, dann kann dies kein fruchtbarer Nährboden für eine funktionierende Gesellschaft, ja überhaupt erstmal für eine stabile kulturelle Identität sein.
Der Imperialismus hat vielen Völkern ihre kulturelle Identität geraubt. Und die Ausbeutung mit dem Etikett Weltwirtschaft verhindert, dass sie sie zurückerlangen. So siehts aus.
Und in diesem Niemandsland zwischen alten Trümmern und modernen Fetzen, in diesem luftleeren Raum, in dem nichts irgendeine Sicherheit, ein Fundament zu geben vermag, dort klammern sich verzweifelte Haltlose an solche Aberglauben wie beschrieben.
Diesen Aberglauben jedoch durch einen anderen Aberglauben ersetzen zu wollen, siehe "Verhütung und Schutz gegen Aids sind Todsünden", macht es nur noch schlimmer.
AirSicknessBag
Was gibt es Aufrichtigeres zwischen den Menschen als ehrliches ungehemmtes Erbrechen? |
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geschrieben am: 11.04.2002 um 15:21 Uhr
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staune nicht schlecht.
allen unkenrufen zum trotz gibts hier ja doch noch leute mit verstand !
erstklassiger beitrag.
respekt!
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geschrieben am: 11.04.2002 um 15:48 Uhr
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was dort unten gebraucht wird ist weder alt überlieferter glaube noch die katholische kirche, sondern tatsächliche aufklärung, die sich an medizinischen fakten orientiert. dazu braucht man bereitwillige ärzte und medikamente. und das alles verlangt nach dem einverständnis der derzeitigen regierung.
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geschrieben am: 11.04.2002 um 16:30 Uhr
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Das Einverständnis der Regierung, oh ja. Eine Ärztin, die dem Kind ein Medikament gab, das, früh genug eingenommen, eine Ansteckung mit dem HI-Virus verhindern soll (und es wohl auch tut), wurde daraufhin entlassen. Aids-Medikamente geben ist verboten. Auch wenn sie verfügbar sind.
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geschrieben am: 11.04.2002 um 17:03 Uhr
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| @airbag: imperialismus ist eines deiner lieblingswörter, oder? :-) |
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geschrieben am: 11.04.2002 um 22:29 Uhr
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Offtopic: Viele Probleme haben ihre Wurzeln im Kolonialismus. Viele Länder sind jedoch seit Jahrzehnten unabhängig. Es ist ja so bequem, auf Fehler der Vergangenheit hinzuweisen, um von eigenen Versagen abzulenken.
Es gibt auch Positivbeispiele: Uganda. Die Aidsepidemie konnte dort meines Wissens deutlich gebremst werden.
Armut muss keineswegs Hoffnungslosigkeit im Kampf gegen die Epidemie bedeuten!
Linné |
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geschrieben am: 12.04.2002 um 18:56 Uhr
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(zitat)Viele Probleme haben ihre Wurzeln im Kolonialismus. ... Es ist ja so bequem, auf Fehler der Vergangenheit hinzuweisen, um von eigenen Versagen abzulenken.(/zitat)
Genau so sehe ich das auch!
Wir müssen uns die Lage ansehen, wie sie heute ist, und heute überlegen, wie man den globalen Problemen am Besten begegnen soll. Die aktuelle Entwicklungshilfepolitik jedenfalls ist ein Brosamenzuwerfen, das bestenfalls Not lindert, die Ursache der Not, die Unselbstständigkeit, eben dadurch nur verstärkt. Und diese wird durch die weltwirtschaftliche Lage bewusst zementiert.
Doch zurück zum Thema.
Wieso verweigert die dortige Regierung das Einverständnis zur Behandlung von Aids-Symptomen? Welches Interesse hat sie daran, die eigene Bevölkerung verrecken zu lassen?
Diese Frage ist nicht rhetorisch. Ich hab keine Ahnung. Grmpf? Hat der Focus eine Antwort?
Eine recht finstere, hypothetische Erklärung wäre: Die Behandlung von Aids zuzulassen, käme einem Eingeständnis gleich, dass diese Krankheit eine ernstzunehmende, landesweit ausufernde Epidemie darstellt. Das jedoch würde den Sextourismus gefährden, der eine volkswirtschaftliche Notwendigkeit darstellt.
Aber machen wir uns nichts vor. Eingeständnis hin oder her - Aids ist eine landesweit ausufernde Epidemie. Sie medikamentös zu besiegen oder auch nur einzudämmen oder zu lindern, ist schlichtweg unbezahlbar. Und warum? Weil die Medikamente mit kostspieligen Urheberrechten belastet sind. Sie in den nötigen Mengen zu erstehen, kann sich keine Hilfsorganisation leisten. Auch wenn die Erlaubnis dazu bestünde, gäbe es keine Chance, Aids zu besiegen - einfach weil es zu teuer wäre.
Urheberrechte zu vergeben, ist Sache des Staates. Wieso wird der schon so lange bestehende Vorschlag, diese für die Dritte Welt einzuschränken oder freizugeben, noch immer abgelehnt? Wäre der Verlust für die pharmazeutische Industrie etwa derart unverschmerzbar? Kann ich mir nicht vorstellen; seit wann spielt die Dritte Welt als Planungsfaktor für die Medikamentenproduktion irgendeine Rolle?
Wieso ist es so schwer, hier eine Kompromissvereinbarung zu treffen? Beispielsweise könnte die Gemeinschaft der Erstweltstaaten eine Entschädigungszahlung an die Industrie leisten und so einen geographisch begrenzen Freikauf der Patente leisten. Oder es könnten nur solche Medikamente freigegeben werden, deren Zulassung in der Ersten Welt sowieso an den sehr engen Vorschriften gescheitert ist.
Am Rande: Ja, "Imperialismus" ist ein gutes Wort; wer würde es wagen, dem Benutzer in seiner Verurteilung dessen zu widersprechen? (Obwohl mir auch das schon begegnet ist, an einem Wahlstand der CDU.)
AirSicknessBag
Was gibt es Aufrichtigeres zwischen den Menschen als ehrliches ungehemmtes Erbrechen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.04.2002 um 20:04 Uhr
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(zitat)Wozu der Lärm?
11.04.2002 11:15
(/zitat)
#ein beitrag, der zeigt, dass es zum glück noch menschen gibt, die sich gedanken über die zukunft machen!
ein gutes, starkes zeichen!
anastassja |
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geschrieben am: 22.04.2002 um 19:45 Uhr
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| auch wenn es sich gemein anhört ,würde dem kind den tot lieber gewünscht haben .....man man man was gibts für dumme menschen ..nene ......kann man garnicht glauben |
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geschrieben am: 27.04.2002 um 10:08 Uhr
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| ich finde das sehr schlimm,ja klar mit dem Baby.Aber vergewaltigung,da müssen wir nicht nacht Afrika,habe gestern mit einer FRau geredet,sie ist 23JAhre sie wurde von ihren eigenenen Ex mißbraucht,vergewaltigt und das schlimmste,die schlimmsten vergewaltigungen sind auch in deutschland bei Familien und verwanden,diese Menschen die es erlebt haben und erleben werden,ein leben lang schmertz endfinden und werden die Bilder immer in sich tragen was geschah.Ich denke,was muß da geschehen.Die kinder den es angedan wird,haben oft angst zur Polizei oder zu bekannten zu gehen wie ist das die Aufklärung?????????(nicht nur Mädchen,auch jungs werden mißbraucht) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.05.2002 um 13:07 Uhr
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frauen werden zur heirat gezwungen, wenn sie sich weigern totgeschlagen, die schamlippen abgeschnitten, voodoo und das ganze zeugs was die da fabrizieren...
mal ehrlich, kein wunder schafft es dieses auf knien liegende land nicht sich aus dem schmutz zu erheben, meine ich zumindest mal. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.05.2002 um 13:12 Uhr
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... Geändert am 18.05.2002 um 15:20 Uhr von WarezFreak |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.05.2002 um 17:40 Uhr
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mal in seinem gedächtnis kramt was wohl sein vater dazu gesagt hätte..
andre länder, andre sitten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2002 um 04:20 Uhr
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(zitat)
Urheberrechte zu vergeben, ist Sache des Staates. Wieso wird der schon so lange bestehende Vorschlag, diese für die Dritte Welt einzuschränken oder freizugeben, noch immer abgelehnt? [...]
Wieso ist es so schwer, hier eine Kompromissvereinbarung zu treffen? Beispielsweise könnte die Gemeinschaft der Erstweltstaaten eine Entschädigungszahlung an die Industrie leisten und so einen geographisch begrenzen Freikauf der Patente leisten. Oder es könnten nur solche Medikamente freigegeben werden, deren Zulassung in der Ersten Welt sowieso an den sehr engen Vorschriften gescheitert ist.
(/zitat)
klar im grunde doch ne tolle idee, aber stellen wir doch mal wieder die frage: was haben wir lieber, freie marktwirtschaft oder doch lieber planwirtschaft?
aber trotz meinem glauben an die demokratie frage ich mich doch immer wieder: wollen wir entweder überall unseren glauben an das recht jedes menschen, zu leben (was hieße, entsprechende gesetze zu umgehen und aufklärung in afrika einzuhämmern), oder unseren glauben an die souveränität jedes staates und die entscheidungsfreiheit jeden menschens vertreten?
es heißt zwar "manchmal muss man die leute zu ihrem glück zwingen" aber so funktioniert das nunmal nicht, auch wenn dabei positives herauskommt...
und mal von heiklen rechtsfragen abgesehen, würde jeder von euch auf wohlstand verzichten, damit es dem rest der welt besser geht?
wenn ich mal ehrlich bin: ich mag hobbes |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2002 um 00:58 Uhr
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oh gott ... das is ja ur argh *grmpf* :-(
*sprachlos iz*
:-( |
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