Auf den Beitrag: (ID: 22630) sind "37" Antworten eingegangen (Gelesen: 1815 Mal).
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 20.05.2002    um 19:25 Uhr   
ich bin froh, daß es die usa gibt. und jeder hier kann sich freuen, daß wir nach ende des 2. weltkrieges unter deren fittiche gekommen sind, statt unter die von mütterchen russland.
und arroganz hin oder her - ein großkotziger und selbstgerechter ami steht mir immer noch näher als ein moslem, der seine frau wie ein stück vieh behandelt und vom heiligen krieg träumt (damit sage ich nicht, daß JEDER moslem das tut...um das klarzustellen) oder ein nordkoreanischer kommunistenführer, der das volk zu zwangsparaden abrichtet.
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Nutzer: Dark_Wave
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geschrieben am: 20.05.2002    um 23:21 Uhr   
@ susannah
freu dich drauf wenn du in zukunft nix mehr anderes bekommst weil unsere kultur von den amies geschluckt worden ist

@grmpf

da muss ich dir recht geben, was die zwei personengruppen und russland anbelangt, zieh halt noch negativere beispiele heran, mir ist z.b. kultivierter mitteleuropäer lieber, der den rest der welt nicht als seinen spielplatz ansieht...

@knuddelblitz

amerika, liberal??? hab ich was verpasst?????
amerika luxus???
weisst schon dass es nur eine poplig kleine mittelschicht und oberschicht gibt und es in amerika eine krasse unterschicht gibt???
Geändert am 20.05.2002 um 23:48 Uhr von Dark_Wave
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Nutzer: malkav19
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geschrieben am: 21.05.2002    um 03:53 Uhr   
liberalität, die in diesem land in 20 jahren nicht erreicht sein wird???
bitte was??

schon mal aufgefalln dass die deutsche gesetzgebung um EINIGES liberaler ist als die null-toleranz-gesetze der usa?

nebenbei dark wave:
wenn die usa zusammenbrechen würde(was nicht absehbar ist und wegen rüstungskosten auch nicht eintreten wird), gäbe es ..hollaheu eine neue weltwirtschaftskrise, und das wär ja extrem cool darki.
größenwahn hin oder her das wär ziemlich sch...., außerdem wäre JEDER staat in solch einer position leicht überheblich, das is nunmal menschlich. das wiederum soll nicht heißen dass ich die amerikanische politik befürworte sondern eher für ein neues russland plädiere welches amerika kontrollieren könnte - bitte nicht falsch verstehn ich verabscheue den kommunismus! eine echte europäische union z.b. könnte so was bewerkstelligen..


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Nutzer: Susannah_
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geschrieben am: 21.05.2002    um 08:44 Uhr   
Dark Wave: ich hab mein bestes Schuljahr in den USA verbracht,und unsere Kultur schlucken die schon nicht...,
wozu auch,sie haben selber eine,auch wenn sie nicht so alt ist wie unsere.
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Nutzer: Dark_Wave
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geschrieben am: 21.05.2002    um 13:32 Uhr   
@susannah
punkt 1 seit wann hat amerika eine kultur????
punkt 2 ich sag nur butterbrot ist tot.....

@malkav

weltwirtschaftskrise is glaub ich keiner dafür, so blauäugig bin auch wieder net, dass ich da nicht draufkomme, nur auf dauer muss halt einfach eine schwächung der vereinigten staaten von amerika folgen, weil des im aktuellen zustand nicht weitergehen kann, eine stärkung russlands oder europas wäre natürlich ein schritt in die richtige richtung, nur dazu müssen die usa erstmal konkurrenz hochkommen lassen und einen teufel werden die tun....
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Nutzer: malkav19
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geschrieben am: 21.05.2002    um 14:02 Uhr   
was haben denn bitte die usa damit zu tun, ob europa sich vereint? wie kann denn bush verhindern, dass die konzerne z.b. russland oder china unterstützen, wenn sie dort absatzmarkt wittern?
der amerikanische präsident ist zwar formell der "mächtigste mann der welt", hat aber im vergleich zu den execs der megakons ein haufen scheiss zu sagen....
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Nutzer: Dark_Wave
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geschrieben am: 21.05.2002    um 14:17 Uhr   
ich sehe die usa mehr als eine art einheit, die wirtschaft und mit eingeschlossen.
welchen einfluss er auf die einzelnen länder auswirken kann, hat man anhand der strafzölle gesehen, die europa nicht zwangsläufig wenig schaden...
nähmen wir an die russen oder europäer würden krass antiamerikanische töne anschlagen, wie schnell hätten wir ein problem???
hinter dem handeln der megakonzerne steckt nicht nur reine profitgier sondern auch ein gewisses politisches kalkül
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Nutzer: Susannah_
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geschrieben am: 21.05.2002    um 19:15 Uhr   
Dark Wave:und ob,schließlich hat sich seit Jahrhunderten die im alten,bornierten Europa wegen anderer Denkweisen gehetzte Intelligentia dorthin abgesetzt.

Dort wirst du was,weil du darum kämpfst,und nicht weil du das richtige Parteibuch hast oder dein Papi dich irgendwo reinpusht.
Deshalb sind sie uns in Forschung und Wirtschaft haushoch überlegen,weil erst mal alles möglich ist...bis es wiederlegt wird.

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Nutzer: dubliners
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geschrieben am: 21.05.2002    um 19:29 Uhr   


Dort wirst du was,weil du darum kämpfst,und nicht weil du das richtige Parteibuch hast oder dein Papi dich irgendwo reinpusht.

Wer is da nochmal Präsident??
*gg
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Nutzer: Susannah_
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geschrieben am: 21.05.2002    um 19:35 Uhr   
ach ja richtig,dieAmis sind so blöd,die wählen erst den Papi ab,und hieven dann das Söhnchen ins Amt,nur wegen des namens
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Nutzer: malkav19
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geschrieben am: 21.05.2002    um 19:43 Uhr   
das "gewisse politische kalkül" der megakonzerne ist nur insofern politisch, soweit es ihnen vorteile bringt. kein konzern würde einen neuen riesigen absatzmarkt mit ungeahnten chancen sausen lassen, nur weil auf dem hauptsitz eine amerikanische flagge weht.
und ich muss susannah zum teil recht geben: jede menge konzerne sind zu den usa gewandert, weil dort unangenehme steuern und gesetze (zum bleistift ökosteuern oder co2-emissionsreduzierung) wegfallen, die im standort europa zu kostspielig sind.
auch hier wäre eine internationale legislative äußerst angebracht (obwohl ich das prinzip souveränität mag).
aber nochmal zum vergleich: bekommen die usa kein öl mehr aus russland und opec oder keine hightech-billigprodukte mehr aus taiwan sowie erz aus australien, steht in amerika erstmal einiges still; und da sie sowas nicht zulassen können, bleibt ihnen nur die möglichkeit zur kooperation oder krieg gegen den rest der welt, wobei zweiteres höchstwahrscheinlich nicht eintreten würde bzw. amerika unterlegen wäre (abgesehen vom atomaren totalkrieg).
und diese abhängigkeit (sprich: globalisierung) ist der erste schritt zur kooperation und der letzte schritt der einzelgängerischen machtpolitik.
es fehlt nur - wie gesagt - eine entsprechende union und europa wäre da ein guter anfang.

ps: man muss ja nicht direkt antiamerikanische und damit feindliche töne anschlagen, ein diskretes hinweisen auf die abhängkeit würde da schon langen...
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 21.05.2002    um 21:40 Uhr   
jaha, susannah hat recht! amerika, das land der unbegrenzten möglichkeiten: während überall auf der welt um möglichkeiten gerungen wird den ökologischen gau zu vermeiden, denkt amerika, dass es der wirtschaft schaden könnte, sich zu beteiligen, folge ->keine unterschrift unters kjoto-protokoll.
das land der unbegrenzten möglichkeiten: wegen der gefahr, dass auch ami-generäle als kriegsverbrecher vor einen internationalen gerichtshof kommen könnten, wollen die usa sich nicht beteiligen und ihn nicht anerkennen.....
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