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Wie groß ist die befürchtung um ein Atomkrieg

Nutzer: Mac2002
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geschrieben am: 27.05.2002    um 17:17 Uhr   
Fischer und Straw warnen
Kaschmir im Kriegszustand

Die Außenminister Deutschlands und Großbritanniens, Joschka Fischer und Jack Straw, haben vor einer Ausweitung des Kaschmir-Konflikts zu einem Atomkrieg gewarnt. Beide sagten auf einer Botschafterkonferenz des Auswärtigen Amtes in Berlin, der Konflikt an der Grenze zwischen den beiden Nuklearmächten Indien und Pakistan sei in höchstem Maße bedrohlich. Straw kündigte seine Weiterreise nach Islamabad und Neu Delhi noch für den Nachmittag an.

Der Militäraufmarsch in der Krisenregion könne leicht in einen nuklearen Konflikt münden, "in einer Art, wie wir es noch nie zuvor gesehen haben", sagte Straw. Er schlug einen Drei-Punkte-Plan zur Verhinderung einer weiteren Eskalation vor. Zunächst müssten der grenzüberschreitende Terrorismus unterbunden und dann die militärische Spannung verringert werden. Daraufhin müssten beide Seiten wieder an den Verhandlungstisch gebracht werden.

Es handele sich um einen bilateralen Streit, in dem auch die Diplomatie von außen ihre Grenzen habe, sagte der britische Minister. Die internationale Gemeinschaft habe aber die Pflicht, sich zu engagieren.

Fischer und Straw stimmten darin überein, dass die europäischen Partner zusammen mit den USA alle Anstrengungen unternehmen müssten, um eine Eskalation um Kaschmir zu verhindern und alle Formen des Terrors zu unterbinden. Die Folgen einer Eskalation von Konflikten wie in Kaschmir könnten auch Europa unmittelbar treffen, sagte Fischer vor etwa 200 deutschen Diplomaten. Europa müsse Seite an Seite mit den USA als "starker weltpolitischer Akteur" auftreten, damit es nicht zu einer weiteren Zuspitzung von Konflikten wie in Kaschmir, aber auch im Nahen Osten komme.

Hunderttausend sind auf der Flucht

Indische und pakistanische Truppen liefern sich weiter schwere Gefechte in der umstrittenen Grenzregion. Dabei gab es erneut Tote und Verletzte auf beiden Seiten. Wegen der anhaltenden Kämpfe wurden Dörfer an der Grenze im indischen Teil Kaschmirs geräumt. Mindestens 100.000 Menschen mussten ihre Heimat verlassen.

Der indische Regierungschef Atal Behari Vajpayee hatte am Sonntag angedroht, er werde den internationalen Mahnungen zur Zurückhaltung nicht folgen. Nach den Worten von Innenminister Yashwant Sinha ist Indien wirtschaftlich besser für einen Krieg gerüstet als Pakistan. Dennoch sei ein Krieg mit dem Nachbarn die letzte Option. Der pakistanische Präsident Pervez Musharraf will sich heute in einer Rede an die Nation äußern. Ungeachtet der Spannungen mit seinem Nachbarn hatte Pakistan am Wochenende die ersten größeren Raketentests seit 1999 durchgeführt. Indien hatte im Januar, ebenfalls inmitten von Spannungen wegen des Kaschmir-Problems, Raketen getestet.

Indien und Pakistan stehen sich in der zwischen beiden Staaten geteilten Region mit insgesamt einer Million Soldaten gegenüber. Beide Staaten führten 1998 erfolgreich Atomwaffentests durch und gelten seitdem offiziell als Atommächte
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geschrieben am: 27.05.2002    um 17:25 Uhr   
meine persöhnliche Meinung:
wie gefährlich sind diese Test?
Auch wenn,Indien und Pakistan schon immer Test durchgeführt haben,wie gefährlich sind die beiden LÄnder?
Die einfache Bevölkerung hatt nichts zu essen,
aber für sowas haben die wieder mal Geld,um andere LÄnder zu vernichten sogar um sich selbst,den sie wissen nicht was sie duhen,(siehe Tschernobyl in Rußland ist es das selbe unsere mitmenschen haben selber keine ARbeit und so weiter auch die haben geld dafür).
Immer geht es um eins in dieser Welt,um MAcht und Geld.
Niemals um das leben der Menschen(einfachen Menschen).
Wan wird die Menschheit gescheid das Frieden schöner ist als Kriege zu führen.Den großen geht es meistens noch besser und die armen immer ärmer.
Ich hoffe das sowas niemals kommt.
Das wissen wir am besten,
ich lebe in Deutschland gut und sagen wir zufrieden und sicher aber wie lange noch?
Geändert am 27.05.2002 um 17:29 Uhr von Mac2002
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geschrieben am: 27.05.2002    um 18:05 Uhr   
TSCHERNOBYL
Zeugenaussagen
EINLEITUNG

Zehn Jahre sind inzwischen vergangen, seit der vierte Reaktorblock des Atomkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine explodierte. Weite Landstriche wurden verstrahlt, das Leben vieler Menschen zerstört. Tausende leben weiterhin in kontaminierten Regionen der Ukraine, Weißrußlands und Rußlands und unzählige Einwohner der früheren Sowjetunion kämpfen noch heute mit den Folgen aus jener Zeit, in der sie als "freiwillige" Helfer die Schäden dieser Katastrophe beseitigen sollten. Die Ukraine steht zudem vor dem Problem, was mit dem stillgelegten Reaktor und der umliegenden Sperrzone geschehen soll.

Statistiken, die in den ersten Jahren nach dem Unfall als geheime Verschlußsache klassifiziert waren, zeigen jetzt erst das ganze Ausmaß der Katastrophe. Der vorliegende Bericht beschreibt die Situation in der Ukraine. Doch ein vergleichbares Bild zeigt sich auch in Weißrußland und in den am schlimmsten betroffenen Regionen Rußlands.

Nach den Daten des Ukrainischen Ministeriums für Statistik lebten damals 17 223 700 Menschen in der durch den Tschernobyl-Unfall kontaminierten Region. Zwölf Oblasts (Regionen) mit 2 095 Ortschaften waren betroffen. Diese werden je nach Ausmaß der radioaktiven Verseuchung in vier Zonen eingestuft.
Obwohl aus der 30 Kilometer großen Sperrzone rund um die Anlage alle Menschen evakuiert werden sollten, leben dort noch immer 556 Personen. Sie sind entweder aus den Evakuierungsgebieten zurückgekehrt oder wurden gar nicht erst evakuiert. In der zweiten Zone, den Gebieten mit der höchsten Kontamination, haben die Einwohner ein garantiertes Recht auf Evakuierung. Dennoch leben auch hier noch immer 11 124 Menschen in 69 Ortschaften. Die dritte Zone umfaßt 810 Ortschaften mit 477 886 Einwohnern.

Mit den Menschen aus der Zone vier steigt die Gesamtzahl derjenigen, die auf strahlenverseuchtem Boden leben, auf 2 280 777. Insgesamt haben 3 048 318 Einwohner der Ukraine den Status von Opfern der Tschernobyl-Katastrophe, darunter 644 249 Kinder und Jugendliche. Etwa 4 000 ukrainische Familien haben als Folge des Reaktorunfalls ihren Ernährer durch Tod oder Krankheit verloren. Dazu gehören 400 Familien in der Stadt Kiew, 615 Familien im Oblast Kiew, 267 im Oblast Zitomir, 248 im Oblast Charkow, 206 im Oblast Donetzk und 206 im Oblast Dneprpetrowsk.

Das sind die offiziellen Zahlen. Viele glauben jedoch, daß die Realität viel schlimmer
ist, da die Statistiken nicht die drei Millionen Einwohner der Hauptstadt Kiew berücksichtigen, die weniger als 100 Kilometer von Tschernobyl entfernt liegt. Die Einwohner von Kiew waren ebenfalls dem radioaktiven Fallout, darunter radioaktivem Jod, ausgesetzt. Die vom Institut für Nuklearforschung und vom Geologischen Institut der Nationalen Naturwissenschaftlichen Akademie der Ukraine durchgeführten Untersuchungen haben ergeben, daß man Kiew als Teil von Zone drei einstufen müßte. Stadtrat und Verwaltung haben die oberen Regierungskreise mehrmals auf dieses Problem aufmerksam gemacht, aber ohne Erfolg. Diese Einstufung würde die Zahl der offiziellen Opfer, die evakuiert werden müßten, um fast vier Millionen erhöhen.

Seit 1986 wird in der ukrainischen Bevölkerung eine stetige Verschlechterung der Gesundheit verzeichnet. Steigende Sterberaten und sinkende Geburtenzahlen ergeben derzeit ein negatives Bevölkerungswachstum. Zwar läßt sich dies zum Teil auf die Wirtschaftskrise zurückführen, die die Region seit dem Zusammenbruch der UdSSR erlebt, doch Statistiken zeigen auch, daß die Gesundheitsprobleme in den kontaminierten Gebieten viel stärker ausgeprägt sind. Dort wurde der deutlichste Anstieg bei Herz- und Gefäßerkrankungen, Störungen des Nervensystems, Blutkrankheiten sowie Krebserkrankungen und weitreichender Immunschwäche verzeichnet. Ukrainische Ärzte nehmen diese Entwicklungen wahr, verfügen jedoch nicht über die notwendigen finanziellen Mittel, um sie gründlicher zu erforschen.

Im vorliegenden Papier liefern wir Berichte aus erster Hand von Zeugen der Tschernobyl-Katastrophe, die heute unter den Folgen leiden: Evakuierung aus ihrer Heimat, Armut, Gesundheitsprobleme und Tod von Freunden und Angehörigen. Sie bezeugen, daß die Tragödie von Tschernobyl noch immer andauert.


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geschrieben am: 27.05.2002    um 18:06 Uhr   
ZEUGENBERICHTE AUS PRIPJAT

Zur Zeit des Unfalls lebten etwa 5 000 Arbeiter des Tschernobyl-Kraftwerks mit ihren Familien in der nahegelegenen Stadt Pripjat. Die Stadt wurde am nächsten Morgen evakuiert, als die Strahlungswerte gefährlich hoch wurden, doch viele Arbeiter blieben, um bei den Aufräumungsarbeiten zu helfen.

* * *
Wika Troschuk ist Witwe. Ihr Mann Wolodymyr Troschuk arbeitete als Fahrer, der während der Aufräumungsarbeiten Soldaten in kontaminierte Zonen transportierte.

"Mein Mann wurde in der Nacht vom 26. April 1986 von einem Alarmsignal geweckt. Er kam erst am nächsten Abend wieder nach Hause. Er gehörte zu den Fahrern derjenigen Militäreinheiten, die nach dem ersten Alarm auf den Unfall reagierten. Die Fahrer mußten mit ihren Lastwagen einige Zeit in einem Wald warten, doch ihre Dosimeter waren defekt, so daß niemand wußte, welcher Strahlendosis sie ausgesetzt waren. Wolodymyr fuhr 1986 noch mehrmals in die Zone. Insgesamt arbeitete er dort 152 Stunden. 1987 verlor er plötzlich beim Fahren das Bewußtsein und verursachte einen Unfall. Doch Wolodymyr war ein erfahrener Fahrer, der lange Zeit im Norden gelebt hatte und solche Probleme nicht kannte. Ich glaube nicht, daß es ein Zufall war. Danach verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, und er verbrachte viel Zeit damit, in Krankenhäusern zur Untersuchung oder medizinischen Behandlung anzustehen. 1990 verschlimmerte sich sein Zustand ganz plötzlich. Er verbrachte sechs Monate im Krankenhaus. Die Diagnose lautete strahlungsbedingte Ausfälle des Nervensystems. Er wurde als Behinderter zweiten Grades registriert.

Im Herbst 1994 ging es ihm noch schlechter. Eine Untersuchung im radiologischen Zentrum in Swjatoschino, dessen Zentrale in Kiew sitzt, ergab, daß seine Leber entzündet war. Doch es gab keine Medikamente, mit denen man ihn behandeln konnte, und er wurde nach Hause geschickt. Er ging zur Bezirksklinik und klagte über Schmerzen in der Wirbelsäule. Von dort wurde er zu einem Sanatorium in Jewpatoria auf der Krim überführt. Doch er kam noch kranker zurück. Im März 1995 diagnostizierte das Krankenhaus für Tschernobyl-Liquidatoren sekundäre Tumore in der Leber und der Wirbelsäule. Die Ärzte suchten weiter nach dem primären Tumor, konnten ihn jedoch nicht finden. Im Mai 1995 starb er.
Ich bin jetzt 49 und arbeitslos. In meinem Alter ist es schwierig - fast unmöglich - in der gegenwärtigen Lage eine Arbeitsstelle zu finden. Von Tschernobyl-Organisationen erhielt ich 7 Millionen Karbowanez (ukr.Währung) und zwei Renten zur Entschädigung für die Beerdigung. Das ist alles. Der Staat, der meinen Mann getötet hat, sieht sich nicht genötigt, meine Familie weiter zu unterstützen.

Jetzt trifft es meinen Sohn Igor. Von 1988 bis 1989 leistete er seinen Militärdienst in der seit Tschernobyl stark kontaminierten Region Tschernihiw. Jetzt ist er, genau wie mein Mann, schwer krank. Er verliert das Bewußtsein und wird nicht als Tschernobyl-Opfer anerkannt. Wie kann ich, arm und um alles beraubt, meinem Sohn helfen? Tschernobyl nahm mir alles, was ich hatte. Wir leben jetzt wie ein Stück nutzloser Abfall auf einer Müllkippe der Menschheit."

* * *

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geschrieben am: 27.05.2002    um 18:09 Uhr   
Jewgenija Dudarowa, 13 Jahre alt, wurde aus Pripjat evakuiert, genau wie ihre beste Freundin Olga, die später an Krebs erkrankte.

"Olga und ich waren von frühester Kindheit an befreundet, so weit ich nur zurückdenken kann, weil auch unsere Eltern Freunde waren. Wir waren unzertrennlich wie Schwestern. Wir wurden zusammen eingeschult, besuchten denselben Musikunterricht, verbrachten unsere Freizeit zusammen und hatten ähnliche Hobbies. Im Frühjahr fühlte sich Olga schlechter. Die Ärzte fanden heraus, daß sie ein Sarkom hatte - einen tödlichen Tumor. Kurz darauf wurde sie operiert und fühlte sich für einige Tage besser. Doch dann begann der unerträgliche Schmerz von neuem. Olga war sehr traurig, daß sie so lange Zeit kein Klavier spielen konnte. Wir träumten davon, nach der Schule an einem Konservatorium zu studieren.
Sie können sich nicht vorstellen, wie entschlossen sie war, ihre Krankheit zu besiegen. Doch bald war sie wieder im Krankenhaus.

Olgas Beine wurden gelähmt, kurz darauf auch die Arme. Meine Mutter sagte mir, daß meine Freundin bald sterben würde. Ich konnte das nicht glauben. Olga war glücklich, wenn ich sie im Krankenhaus besuchte, an ihrem Bett saß und ihren Rücken streichelte, wo der Tumor saß. Danach fühlte sie sich etwas besser. Sie hatte schreckliche Schmerzen und weinte fast die ganze Zeit. Sie betete um Hilfe, doch wir konnten ihr nicht helfen. Die Ärzte weigerten sich, ihr Morphin zu geben und sagten, die Medikamente seien knapp und könnten nicht für eine einzelne Sterbende verwendet werden. Einer sagte uns ganz brutal, wir sollten sie zum Sterben nach Hause mitnehmen.

Sie lag mit zusammengebissenen Zähnen da und stöhnte leise. Während der letzten Tage ihres Lebens war sie fast ruhig. Alles, selbst Geräusche, verursachten ihr schreckliche Schmerzen. Doch noch immer konnte ich nicht glauben, daß sie sterben würde. Ich träumte davon, daß an einem sonnigen Tag ein Wunder geschehen würde und wir Hand in Hand nach Hause laufen, weg von diesem schrecklichen Krankenhaus. Doch es gab kein Wunder, und die Schmerzen meiner Freundin gingen weiter. Sie war bis zum letzten Augenblick bei vollem Bewußtsein. Olga wußte, daß sie im Sterben lag und wollte schneller sterben, um den furchtbaren Schmerzen zu entkommen. Gleichzeitig hatte sie den starken Willen zu leben und machte sich Sorgen, wie ich ohne sie auskommen würde.

Ich weiß nicht, wie ich jetzt ohne sie leben soll. Ich weiß, daß ich nie wieder eine solche Freundin finden werde. Ich habe eine Hälfte meines Lebens verloren, eine Hälfte von mir, eine Hälfte der Welt. Warum machen Erwachsene solche Katastrophen? Meine Freundin und ich waren erst drei Jahre alt, als der Reaktor explodierte. Ich frage mich jetzt, ob mich dasselbe Schicksal erwartet."

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geschrieben am: 27.05.2002    um 18:10 Uhr   
habe versucht ein Paar abzüge über Tschernobyl reinkopiert wollte dmit zeigen das viele immer noch darunder lieden und für die ist es kein vergnügen.Das soll uns niemal passieren.
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Nutzer: lestatia
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geschrieben am: 27.05.2002    um 21:13 Uhr   
Hmmmm, ein schwieriges Thema. Man sollte die Gefahr keineswegs unterschätzen, aber sich auch nicht selbst in Angst und Schrecken versetzen. Denn jedes Land ist sich im Klaren darüber: in dem Moment in dem ich eine Atombombe in Richtung Feind sende, kommt eine auf mich bzw. das Land zu.
Ich denke, wenn man heute wirklich einen "Krieg führen" bzw. ein Land "vernichten" will, dann kann man das auf anderem Wege machen. Moderne Kriegsführung spielt sich nicht mehr auf festen Boden ab. Es geht nicht mehr um Grenzen. Heute geht es nur noch um Geld und Macht. Beispiel: "Bringen wir den amerikanischen Dollarkurs zu einbruch". Das würde nicht nur Amerika lahmlegen, sondern alle anderen westlichen Staaten. Nichts ist mehr unmöglich, durch Technik und die damit verbundenen Computer ist Mensch und Staat anfälliger geworden... Und um ein Land wirklich zu treffen brauch es keine Atombomben mehr.

~les~
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