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geschrieben am: 21.06.2002 um 18:36 Uhr
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es wahr ein sauschlechtes spiel,aber das glück wahr auf unsere seite.Danke Kahn,du wahrst super.Denkt noch beim letzten WM sind wir ausgeschieden.Das ist eine ganz neue junge MAnschaft.Die ihre stärke noch zeigen wird.FRankreich,Englan,Italien und viele andere sind draußen.
Brasilien wahr auch nicht so super.ALso drückt die Daumen,
wir werden ins Finale kommen |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 16:31 Uhr
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Weiter Bangen um Hamann
Rudi glaubt ans Finale
Das Rätselraten hält an: Rudi Völler wird in der Zitterpartie um Dietmar Hamann erst unmittelbar vor dem Halbfinale gegen Südkorea eine endgültige Entscheidung treffen. Das kündigte der DFB-Teamchef in Seogwipo vor der Abreise in die südkoreanische Hauptstadt Seoul an. "Didi Hamann ist ein Schlüsselspieler. Sein Ausfall wäre ein harter Schlag", erklärte Völler zur Bedeutung des Mittelfeldspielers für die Begegnung am Dienstag (13.30 Uhr). Hamann laboriert an einer Innenbanddehnung im rechten Knie, die er sich im Viertelfinale gegen die USA zugezogen hatte. Der Glaube ans Finale
Völler geht durchaus optimistisch in das neunte Halbfinalspiel einer deutschen Nationalmannschaft in der 72-jährigen WM-Geschichte: "Ich glaube, dass wir eine große Chance haben, ins Finale zu kommen. Da bin ich fest davon überzeugt", bemerkte der 42-Jährige. Nur vom Titelgewinn wagt der Teamchef noch nicht zu träumen. "Ich bin nicht der Typ, der ins Träumen gerät. Das überlasse ich meinen Spielern", sagte der Weltmeister von 1990.
Beeindruckt von den koreanischen Fans
Geradezu ins Schwärmen geriet Völler am Montag angesichts der totalen Unterstützung, die der koreanischen Mannschaft beim WM-Heimspiel entgegen schlägt und die auch die deutsche Mannschaft in ihrem Quartier auf der Insel Cheju hautnah miterleben konnte. "Wir bekommen es ja jeden Tag mit. Es gibt keine Minute, keine Sekunde, keine Stunde, in der im Fernsehen nicht irgendwelche Tore der Südkoreaner zu sehen sind", berichtete der Teamchef: "Das ist schon beeindruckend, wie eine ganze Nation hinter ihrer Mannschaft steht."
"Sachen, die eine Karriere ausmachen"
Der Teamchef forderte seine Akteure auf, die einmalige Atmosphäre in dem Fußball-Stadion von Seoul als beflügelnd anzunehmen: "Ich habe es meinen Jungs schon gesagt in den letzten Tagen: Das ist doch ein Traum, nicht nur bei einer WM im Halbfinale zu stehen, sondern noch gegen den Mitveranstalter ein Auswärtsspiel zu haben. Man sieht 65.000 rote Trikots und T-Shirts im Stadion, weiß, was auf den Straßen los ist. Für jeden Spieler muss das etwas besonderes sein, in diesem Stadion auflaufen zu können. Das sind die Sachen, die eine Fußball-Karriere ausmachen. Davon wird man noch Jahre zehren."
Mängel müssen abgestellt werden
Völler verlangt von seinem Personal, Mängel aus dem USA-Spiel abzustellen. "Wenn wir das nicht tun im Halbfinale, wird da Endstation sein", prophezeite er. Konkret erwartet er mehr Selbstbewusstsein, das Spiel mehr zu diktieren und konsequenter die sich in der Offensive bietenden Chancen zu verwerten. Dabei hofft Völler in erster Linie wieder auf Miroslav Klose, der zwar in den letzten zwei Partien ohne Treffer geblieben war, aber sich körperlich wieder in einem optimalen Zustand befindet. "Ich bin überzeugt, dass er ein gutes Spiel machen wird", meinte der Teamchef.
Die voraussichtliche Aufstellung
Kahn - Frings, Linke, Metzelder, Ziege - Schneider, Jeremies (Hamann), Ballack, Bode - Jancker, Klose
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geschrieben am: 24.06.2002 um 16:47 Uhr
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geschrieben am: 25.06.2002 um 19:42 Uhr
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Ein Traum wurde wahr, aber er soll noch weiter gehen. Der Champagner blieb im Eisschrank, stattdessen schickte Rudi Völler seine müden Helden zum Auslaufen - und noch in der Kabine kam es zum kollektiven Final-Schwur: "Natürlich können wir jetzt auch Weltmeister werden. Wenn du im Endspiel stehst, willst du alles", verkündete Kapitän Oliver Kahn kämpferisch. Mit der 7. Final- Teilnahme einer deutschen Nationalmannschaft will sich im Sensations- Team 2002 nach dem 1:0 (0:0) im Hexenkessel von Seoul gegen den im Halbfinale entkräfteten Mitgastgeber Südkorea keiner zufrieden geben. "Egal, ob Brasilien oder die Türkei - wir können beide schlagen", erklärte Torjäger Miroslav Klose. "Es will keiner feiern. Wir werden laufen, bis die Krämpfe kommen", versprach Team-Youngster Christoph Metzelder.
supersupersupersupersupersupersuper
KEINER HÄTTE DAS GEDACHT
LACHT ÜBER DIE NICHT ÜBER UNSERE MANSCHAFT GEGLAUBT HABEN  |
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geschrieben am: 28.06.2002 um 16:46 Uhr
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Die besten Sprüche der WM
"Vor der Playstation ist mehr Stimmung."
"Es spielen die Franzosen im Ausland gegen die Ausländer in Frankreich."
Michel Platini vor dem Eröffnungsspiel Frankreich - Senegal
"Senegeil"
Schweizer "Blick" nach der 1:0-Sensation Senegals gegen Frankreich
"Vor der Playstation ist mehr Stimmung."
Bernd Schneider nach dem deutschen 8:0 gegen Saudi-Arabien zur Atmosphäre im Sapporo Dome
"Ich habe meinem Dolmetscher gesagt, mir nur die angenehmen Sachen zu übersetzen. Das gibt weniger Probleme."
Chinas Trainer Velibor Militinovic
"Wir kommunizieren über Transpiration. Die Spieler sehen mich schwitzen und sind bereit, das Gleiche zu tun."
Südkoreas niederländischer Trainer Guus Hiddink
"Die Zuschauer gehen in die Stadien, um die besten Spieler zu sehen. Und was sehen sie? Hinkende und müde Helden."
Franz Beckenbauer über das WM-Niveau
"Wir hätten den Afrikanern niemals das Fußballspielen beibringen dürfen. Sie haben eine genetische Veranlagung zu hartem Spiel."
Dänemarks Trainer Morten Olsen nach dem 1:1 gegen Senegal
"Das Einzige, was sich bewegt hat, war der Wind."
Franz Beckenbauer bei Halbzeit des Spiels Deutschland - Kamerun
"Vielleicht habe ich den Olli ja zu gut trainiert."
Kameruns Trainer Winfried Schäfer nach dem 0:2 gegen Deutschland über seinen früheren KSC-Torwart Kahn
"Wie immer, wenn man Koffer packt, ist das alles nicht so spaßig, Hemden zusammen legen oder Hosen. Vor allem, wenn die eigene Frau nicht dabei ist."
DFB-Teamchef Rudi Völler zum Auszug in Miyazaki
"Wir sind nicht Kamerun. Wir vertrauen auf Fair Play und nicht auf Woodoo-Zauber."
Südafrikas Stürmer Benny McCarthy
"Die unterhaltsamste Mannschaft war für mich Frankreich."
USA-Trainer Bruce Arena über den Titelverteidiger, der in der Vorrunde torlos blieb
"Wir waren die Besten und sind seit drei Spielen nichts mehr wert."
Argentiniens Juan Sebastian Veron zum WM-K.o.
"Wenn Chilavert mir einen reingeschossen hätte, hätte ich sofort aufgehört mit Fußball spielen."
Oliver Kahn nach dem Achtelfinale über Paraguays Torwart-Torjäger
"Eigentlich gut, dass ich kein Tor geschossen habe."
Paraguays Stürmer Roque Santa Cruz mit Blick auf die Rückkehr zu Bayern
"Der bekloppte Cha Bum hat zu viel Aspirin gegessen, als er damals bei Bayer Leverkusen gespielt hat."
Rudi Völlers Antwort zur Kritik des Koreaners zum Paraguay-Spiel
"Er war verloren wie ein Schaf, konnte sich nicht mal allein eine Pizza kaufen. Ohne große Leistung wurde er hier reich und blamierte dann den italienischen Fußball."
AC Perugia-Trainer Serse Cosmi über Südkoreas Italien-Legionär Jung- Hwan Ahn, Golden-Goal-Schütze im Achtelfinale
"Wenn man alle außer Kahn in einen Sack steckt und draufhaut, findet man immer die Richtigen."
Franz Beckenbauer über das deutsche Team nach dem 1:0 gegen USA
"Die Deutschen spielen weder gut noch schlecht. Sie spielen eigentlich etwas anderes als Fußball, aber am Ende gewinnen sie."
Spaniens Zeitung "El Pais" zum gleichen Thema
"Wir werden unsere Herzen in die Schuhspitzen legen."
Brasiliens Rivaldo vor dem Viertelfinale gegen England
"Seaman hat etwas, was man nicht kaufen kann: Erfahrung."
Englands Trainer Sven-Göran Eriksson nach dem schweren Torwart-Patzer zum 1:2-Aus gegen Brasilien
"Wir kamen ganz klein und gehen ganz groß."
Senegals El Hadji Diouf nach dem Viertelfinal-Aus gegen die Türkei
"Tante Käthe, die Trümmerfrau"
"Neue Westfälische" über Rudi Völler
"Zu Beginn waren meine Spieler so naiv, dass ich gesagt habe: Ich liebe Euch, aber ich könnte Euch umbringen."
Südkoreas Trainer Guus Hiddink
"Es war gut, mit dem Publikum im Rücken gegen den Hexenkessel zu spielen."
Carsten Ramelow nach dem Halbfinale gegen Südkorea
"Die deutsche Mannschaft ist wie ein Dieselmotor, der seine Zeit braucht, um auf Touren zu kommen."
Arsenal Londons Trainer Arsene Wenger
"Sicher, er hat den einen oder anderen menschlichen Zug."
Oliver Kahns ehemaliger KSC-Kollege Rainer Schütterle
"Jeder kommt ins Finale auf seine Art: Deutschland, indem es die einzige Chance nützt. Brasilien, indem es mindestens zehn vergibt."
Italiens "La Stampa"
"Brasilien und Deutschland - die Retter einer verfälschten WM."
Italiens "Corriere della Sera"
"Hier sind wir Gäste, 2006 laden wir ein."
Türkei-Trainer Senol Günes zur nächsten WM in Deutschland
"In vier Jahren werde ich ein Tor gegen Deutschland schießen."
Südkoreas Doo-Ri Cha zur WM 2006
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geschrieben am: 28.06.2002 um 16:48 Uhr
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Teamchef Rudi Völler kann bei der Aufstellung seiner Mannschaft im WM-Finale am Sonntag (13.00 Uhr MESZ) in Yokohama aus dem Vollen schöpfen. Einzig auf den gelbgesperrten Michael Ballack und den verletzt abgereisten Jörg Böhme muss Völler verzichten.
Miroslav Klose und Carsten Jancker haben ihre Beschwerden überwunden und sind wieder voll ins Mannschaftstraining eingestiegen. Klose hatte im Halbfinale gegen Südkorea eine Rippenprellung erlitten. Jancker musste wegen einer leichten fiebrigen Erkältung mit dem Training aussetzen.
In welcher Formation Rudi Völler seine Mannschaft am Sonntag aufs Feld schicken wird, dass lässt sich der Teamchef wie immer nicht entlocken. Jedoch hat er bereits genaue Vorstellungen, wie seine Startelf aussehen wird.
Die am heißesten diskutierte Frage ist, wie der Ausfall von Michael Ballack kompensiert werden soll. Nominell wird wahrscheinlich Jens Jeremies die Lücke schließen. Taktisch favorisiert Völler wohl wieder die Dreier-Abwehrkette. Torsten Frings rückt auf seiner rechten Seite etwas vor ins Mittelfeld. Bernd Schneider spielt zentral und soll mit Hilfe von Dietmar Hamann und Jens Jeremies die Ballack-Rolle ausfüllen. Im Sturm hat Oliver Neuville ganz offensichtlich die besten Karten, an der Seite von Miroslav Klose aufzulaufen.
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geschrieben am: 28.06.2002 um 16:53 Uhr
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Fußball-Gott Kahn - jetzt hole uns den WM-Titel!
Gegen Irland, Kamerun, Paraguay und die USA hast Du uns vor Schlimmerem bewahrt. Auch gegen Südkorea hast Du kein Gegentor zugelassen. Halte nur noch einmal schützend Deine Hand über uns (und vor den Ball) und lass im Finale keinen Ball ins Netz!
Macht's noch einmal, Jungs!
Holt Euch den Titel –
aller guten Dinge sind vier
Rom 1990. Das WM-Finale ist vorüber. Deutschland ist Weltmeister. Wir alle haben noch die Bilder vor Augen. Wie Lothar Matthäus den WM-Pokal in den römischen Nachthimmel streckt. Dann Rudi Völler, Andreas Brehme ... Franz Beckenbauer in der Stunde des Triumphs allein auf dem Rasen des Olympiastadions. Wie gern würden wir unsere Jungs am Sonntag genauso jubeln sehen.
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geschrieben am: 28.06.2002 um 18:13 Uhr
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13.04.1960 in Hanau
in 2. Ehe verheiratet (Sabrina), 3 Söhne (Kevin, Bryan), 1 Tochter (Greta)
Bürokaufmann
Fußball-Profi bei Kickers Offenbach, 1860 München, Werder Bremen,
1987 - 1992 AS Rom
1992 - 1994 Olympique Marseille
1994 - 1996 Bayer 04 Leverkusen
Weltmeister 1990
232 Bundesliga-Spiele mit 132 Toren, 90 A-National-Spiele
14.09.1999 Deutscher WM-Botschafter der WM 2006
1996 - 2001 Sportdirektor (Team-Manager) bei Bayer 04 (ursprünglicher Vertrag bis 2003)
02.07.2000 Teamchef der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft (voraussichtlich bis Mitte 2002)
Eigentümer einer denkmalgeschützen Villa in Bergisch Neukirchen |
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geschrieben am: 30.06.2002 um 10:50 Uhr
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Ein heißer Kampf gegen Brasilien
Die Titelstrategie von Rudi Völler ist vor dem WM-Finale gegen Brasilien (ab 13 Uhr im T-Online Live-Ticker) klar: "Der individuellen Klasse der Brasilianer müssen wir unser Kollektiv entgegen setzen", betonte der Teamchef. Und auch seine Spieler sprühen vor Einsatzwillen. So hat Deutschlands Torjäger Miroslav Klose dem brasilianischen Superstar Ronaldo einen harten Kampf um den WM-Torschützenkönig versprochen. "Ronaldo hat zwar bis jetzt einen Treffer mehr auf dem Konto. Doch aufgeben werden ich sicherlich nicht, es wird gefightet bis zum Abpfiff", schrieb der 24-jährige Klose im WM-Tagebuch auf seiner Homepage.
Live-Ticker - Deutschland gegen Brasilien (ab 13 Uhr)
Japan exklusiv - Alle Chats und Videos
Klose will WM-Torschütze werden
Der Stürmer des 1. FC Kaiserslautern liegt vor dem letzten Spiel bei der WM-Endrunde in Japan und Südkorea in der Torschützenliste mit fünf Treffern gemeinsam mit dem Basilianer Rivaldo an zweiter Stelle. Ronaldo hat als Führender sechs Tore erzielt. Ziel Nummer eins von Klose ist aber der Gewinn des Endspiels: "Jetzt wollen wir natürlich Weltmeister werden", übermittelte Klose aus Japan an seine Fans.
Kahn gegen Ronaldo
Dafür kann Völler auf den besten Torhüter des Turniers vertrauen: Oliver Kahn. Er soll einmal mehr der Garant für das deutsche Spiel sein und die beiden brasilianischen Stürmspitzen Ronaldo und Ronaldinho mit seinen Paraden zur Verzweifelung bringen. Denn der Erfolg erwächst nur aus einer stabile Defensive ist sich Völler sicher. Oliver Kahn stufte der Teamchef dabei einmal mehr als entscheidenden Mann ein: "Wir wissen alle, wenn wir erfolgreich sein wollen, muss Oliver Kahn über sich hinaus wachsen. Nur so geht's."
Die paar Schwächen nutzen
Zuerst aber erwartet Völler von seinem Team, die imponierende Gegentrefferzahl von einem Tor auch gegen Brasilien so lange wie möglich zu sichern und den Gegner "hin und wieder" auch selbst unter Druck zu setzen. Dabei versprach er, dass den Brasilianern alles abverlangt wird. "Wir werden versuchen, die paar Schwächen zu nutzen, die sie haben", ergänzte Völler.
Die voraussichtlichen Aufstellungen
Deutschland
1 Kahn (Bayern München/33 Jahre/51 Länderspiele) - 22 Frings (Werder Bremen/25/14), 2 Linke (Bayern München/32/40), 5 Ramelow (Bayer Leverkusen/28/29) 21 Metzelder (Borussia Dortmund/21/11) - 19 Schneider (Bayer Leverkusen/28/15), 8 Hamann (FC Liverpool/28/45), 16 Jeremies (Bayern München/28/39), 17 Bode (Werder Bremen/32/39) - 7 Neuville (Bayer Leverkusen/29/35) - 11 Klose (1. FC Kaiserslautern/24/18)
Brasilien
1 Marcos (Palmeiras Sao Paulo/29/22) - 2 Cafu (AS Rom/32/110), 3 Lucio (Bayer Leverkusen/24/22), 5 Edmilson (Olympique Lyon/25/18), 4 Roque Junior (AC Mailand/25/23) - 15 Kleberson (Atletico Paranaense/23/10), 8 Gilberto Silva (Atletico Mineiro/25/13), 6 Roberto Carlos (Real Madrid/29/90) - 10 Rivaldo (FC Barcelona/30/65), 11 Ronaldinho (Paris St. Germain/22/29), 9 Ronaldo (Inter Mailand/25/63)
Schiedsrichter
Pierluigi Collina (Italien)
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geschrieben am: 01.07.2002 um 00:24 Uhr
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geschrieben am: 01.07.2002 um 08:14 Uhr
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zweiter .. ein ergebnis, was niemand erwartet hat .. und dafür kann man den jungs nur gratulieren ..
V. |
| ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst! |
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geschrieben am: 01.07.2002 um 09:37 Uhr
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| schADE Rudi es sollte einfach nicht sein.Aber ich sage nocheinmal was geleistet hatte.Schaut mal vor 4Jahren da wurde unsere Manschaft in der Welt als Renter Team dargestellt.Wir hatte fast keine zukunft der Bundetrainer ist auch gegangen.Daum durch seine Drogenaäre wurde es auch net.Da wahr ein junger TRainer Völler der es nur so als verusch,versuchte und schafte ws keiner erhofte.er versuchte ein Mnaschaft zusammen zubasteln,wo auch keiner dachte wir schaffen es.Nun sind wir zweiter wir können stolz auf Rudi und seine jungs sein.Diese gruppe hatte zum schluß auch noch hervorgaendes spiel gezeigt.Danke Rudi es wahr eine Schöne Wm und die manschaft wird noch reifen und es wird noch geerndet.ersteinmal kommt Europapokal und ich sage nur eins der Völler ist ein Trainer mit sympatie Herz und mit durchhaltevermögen was einen Völler nicht nur als Trainer sondern als spieler schon ausgezeichnet hatt.Er am anfang seiner Trainerlaufbank und hatt es noch nicht beendet.Ich freu mich und für die Zukunft unsere Fußbal wo ich mnchmal dachte das unsere spieler viel Arokanz zeigten aber diesmal mit MAnschaftgeist und auch mit Herz und noch vieles mehr danke am anfang hatt man gemeind es gebe nur einen Torwart zum schluß stande eine Team da wau |
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geschrieben am: 01.07.2002 um 14:53 Uhr
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