| "Autor" |
Die Wahl |
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geschrieben am: 03.06.2002 um 12:16 Uhr
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| Die heiße Wahlkampfphase beginnt jetzt...und auch die heiße Luft nimmt zu, vor allem auf Seiten der Opposition! Was werden hier für Versprechungen gemacht? Steuersenkungen, Familiengeld, Ostförderung...klingt gut, ist aber nicht finanzierbar. Ich denke, Gerhard Schröder sollte Kanzler bleiben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.06.2002 um 16:11 Uhr
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nicht schon wieder dieses thema...warten wir das ergebnis ab. bis dahin werden wir von allen seiten noch so manches versprechen hören, so manche umfrage präsentiert bekommen und so mancher dreck wird geschleudert.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.06.2002 um 21:08 Uhr
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Gysi for Bundeskanzler!
tröt..ick meins ernst..der mann muss ran dann wird allet jut:) ick rede also nich vonna pds nur von gysi weil der nämlich der einziger politiker ist der noch etwas menschlichkeit in sich trägt. aber dit wird ja eh allet nix..da heissts wohl weiter träumen.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2002 um 09:45 Uhr
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| Gysi kann vielleicht in Talkshows gut auftreten, aber um regieren zu können braucht man auch ein Programm, ein realistisches Programm. Und sowas kann im Moment KEINE Oppositionspartei bieten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2002 um 09:57 Uhr
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finde schon,
dass wir nicht genug
über die wahl reden
können.
bisher hab ich keinen schimmer,
ob und wen ich wählen sollte.
rf |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2002 um 13:06 Uhr
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also, fliege, ich halts ja für wahrscheinlicher, dass, je mehr du aber über die parteien und politiker redest und erfährst, desto weniger weißt was du wählen könntest! und nicht einmal das nichtwählen stellt eine gute alternative dar! :-(
und mach dir nix vor, Coulomb, die regierungsparteien haben selbst auch kein zukunftsweisendes programm. Ob ich da nun an bildung, an gesundheit, arbeit oder was sonst auch immer denke. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2002 um 13:22 Uhr
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mir fällt dazu nur ein lied ein ;-)
find das liegt nicht mal falsch, im endeffekt ist es doch nahezu egal wen man wählt?
DTH Einmal in vier Jahren
Wie jeden Tag wird uns erzählt
daß die Stunde X bald kommt
und daß dann alles besser wird
wir bräuchten nur Geduld
Im Sessel weit zurückgelehnt
verfolgt das ganze Land
die endlos-nutzlos-Diskussion im Fernsehprogramm
Wir sitzen in der ersten Reihe
als ob wir alle scheintod sind
hören auf leere Worte
und klammern uns daran fest
Wie letztes Mal
Wir lassen uns gerne für dumm erklären
als würden wir nichts verstehen
von den ungeschriebenen Gesetzen
um die die Welt sich dreht
Keinen Reichtum ohne Armut
Kein Gewinn ohne Betrug
und ständig redet man uns ein
daß man alles dagegen tut
Beim nächsten Mal
Und einmal in vier Jahren
kriegt man einen Zettel in die Hand
um ein kleines Kreuz zu malen
damit alles seine Ordnung hat
Danach werden wir wieder nach Hause geschickt
mit der Bitte jetzt ruhig zu sein
denn es ist unsere Entscheidung
wer uns die nächste Krise zeigt
Friede, Freude, Eierkuchen
heißt das Wahlprogramm
das immer noch am Besten zieht
in unserm schönen Land
Wie jedes Mal
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2002 um 14:08 Uhr
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wählste einen,
wählste alle
will sagen...
schxxx egal!
.f. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2002 um 01:41 Uhr
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Würden Wahlen was ändern, hätte man sie schon längst verboten
(Brecht)
Gruß Wauhund |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2002 um 11:43 Uhr
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Leider ist nun daraus nicht eine Diskussion um Programme geworden, sondern eine Diskussion um das Wählen grundsätzlich. Schade dass die meisten so negativ dem Wählen gegenüber eingestellt sind. Ich kann nur sagen:
"Demokratie ist ein schlechtes System. Aber es ist das beste, das wir kennen." |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2002 um 20:36 Uhr
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sagt da nur....schröder statt stoiber...
gruss luci |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2002 um 21:06 Uhr
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Mein persoenliches Fazit der Amtsperioden, an die ich mich bewusst erinnere? Ja, es gab den ein oder anderen Umschwung, aber fuer mich persoenlich hat sich eigentlich nichts geaendert.
Natuerlich gibt es die Klugscheisser, die behaupten, dass ich die Auswirkungen dessen, was JETZT vermurkst wird, erst in ein paar Jahren zu spueren bekomme, aber ich lebe nicht in der Zukunft, ich lebe im Jetzt. Was soll ich mich mit Aenderungen zu einer Zeit vertraut machen, in der nur die Eventuelitaet besteht, dass sie eintreffen?
Ja, auch hier geht es im Ganzen um mehr, schliesslich geht es um die Politik fuer ein ganzes Land, nicht nur um mich. Dieses, nenne ich es einmal Nationalbewusstsein, existiert durchaus, aber sein wir einaml ehrlich:
Wem es nicht gefaellt, soll etwas daran aendern. Im Sessel sitzen und schimpfen - juchuuu, eine Gedankenrevolution. Mich laesst der neue Rechts- und Linkspopulismus kalt. Egal mit welcher Regierung, ich werde auch die kommenden 4 Jahre faehig sein zu Leben. Und zwar unter Konditionen deren Rahmen kein anderer setzt als ich selbst.
Vielleicht ist das eine neu gewonnene Gleichgueltigkeit, von der, in der Masse, auch Gefahr ausgeht. Damit soll aber nicht gesagt sein, dass mich politische Ereignisse vollkommen kalt lassen. Das Weltgeschehen zieht nicht unbemerkt an mir vorueber, und vielleicht besitze ich so viel Verantwortung und denke daran, dass die naechste Generation vielleicht mal mein Grab schaufeln kann.
Letztendlich sagt dieses innenpolitische Desinteresse nur, dass egal, wer heute mit parteilichen Versprechen blendet, morgen auch nur seine eigenen Konsequenzen tragen muss. Und das tue ich auch.
d:licious |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2002 um 10:18 Uhr
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Hallo, ja genau das würde ich Gleichgültikkeit nennen. Heute reden viele so wie du: "es ändert sich ja doch nichts....für mich persönlich ist alles gleich geblieben...usw."
Aber was erwartet ihr euch? seid doch realistisch, Veränderungen, besonders im politischen brauchen Zeit! Beispiel: Die Steuerreform kann aus Haushaltsgründen nur in Stufen kommen, die letzte Entlastung kommt 2006! Bis dies sich dann umsetzt kann es nochmals 2 jahre dauern. Das mag zu lang sein, aber daran kann keiner was ändern. Man muß mit Weitsicht wählen gehen, denn die Zukunft gehört zwar nicht uns, aber unseren Kindern. |
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