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Fußballer-Weisheit des Tages teil1 |
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geschrieben am: 21.06.2002 um 12:00 Uhr
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Roque Santa Cruz
Wir sollten ihm glauben.
Roque Santa Cruz (über die Tatsache, dass Jens Jeremies ihm riet sich auswechseln zu lassen): Es sind meine Freunde. Sie wollten nur das Beste für mich. Ich habe solange durchgehalten, wie es ging.
Weitere Weisheiten: Lothar Matthäus (über Pressereaktionen nach Deutschlands Viertelfinaleinzug): Man sollte die Presse nicht wichtiger machen, wie sie wichtig gemacht wird. Rudi Völler (über die Feierlichkeiten nach dem Achtelfinal- Erfolg): Es war ein gemütliches Beisammensein. Natürlich haben wir uns alle gefreut über den Erfolg gegen Paraguay. Aber alles war im manierlichen Bereich. Olli Kahn hatte Geburtstag, der Präsident hat eine schöne Rede gehalten. Wir haben ja einige Tage Zeit bis zum nächsten Spiel. Aber ab heute wird sich wieder top vorbereitet. Jose Luis Chilavert: Wir können die Deutschen schlagen, weil wir physisch enorm stark sind und bis zum Tod kämpfen werden. Erich Ribbeck (über sein derzeitiges Befinden): Ich habe ein paar Falten mehr bekommen, aber es geht mir gut, abgesehen von kleinen Problemchen mit Knie und Hüfte. Taribo West (über Nigerias WM-Kader): Ich bin ein Champion. Es war für mich bitter, auf so ein niedriges Niveau zu sinken. Franz Beckenbauer (über Didi Hamann): Aber der sagt nichts. Wie früher Siggi Held. Oder wie der eine, der gefragt wird, wie es ihm geht, und der antwortet: So ein Schwätzer. Bixente Lizarazu (über Zinedine Zidane): Wir sind es nicht gewohnt, ohne ihn zu spielen. Er war wie ein Löwe im Käfig und hat sehr darunter gelitten, uns zuzuschauen. Es wäre ein Zeichen des Schicksals, wenn er zurückkommt. Andreas Görlitz (als Nachwuchsspieler von 1860 München über den Lokalrivalen):
In meiner Kindheit war ich mal Bayern-Fan. Aber diese Phase macht wohl jeder durch. So was legt sich.
Anastacia (über ihre Fußballkenntnisse):
Ich verstehe nicht, was die da auf dem Feld machen. Die Spieler hören zwischendurch immer auf zu spielen, und ich weiß nicht, warum. EinsLive-Verkehrsfunk: "Frankreich hat das erste WM-Spiel gegen Senegal mit 1-0 verloren". Kleine Pause. "Muss ich sagen, dass ich grinse?" Thomas Haas: Nach Wimbledon werde ich mir mindestens eine Woche freinehmen und es mir mit meiner Freundin und der Familie gut gehen lassen. Schließlich muss ich irgendwann mal feiern, was ich alles erreicht habe. Bruno Metsu: Ich bin ein Weißer mit einem schwarzen Herzen. Daniel van Moll: Ich muss einfach aufhören zu schlucken. Pete Sampras (Pete Sampras nach dem Aus bei den French Open): "Ich fühle mich leer jetzt." Heinz Imhof (Küchenmeister des Kempinski Hotels Gravenbruch in Neu-Isenburg und Chefkoch im WM-Hauptquartier der deutschen Fußballnationalmannschaft): Michael Ballack kommt immer 'mal zu mir und sagt: Koch mir Milchreis wie bei Muttern Carsten Ramelow (zu seiner Freizeitbeschäftigung bei der WM): Ich habe mich hingelegt. Schon ist es passiert. Ich bin eingeschlafen.
Guido Buchwald: Der Frauen-Anteil unter den Fans ist in japanischen Stadien sehr hoch, manchmal sind es 50 bis 60 Prozent. Das hat eine ganz andere Herzlichkeit, wenn man von Frauen angefeuert wird - allein durch die Stimmlage."
Gerd Müller (über Oliver Bierhoff): Von Bierhoff halte ich nichts. Ob der jetzt mal ein Spiel gut spielt oder schlecht, das ist mir egal. Ich halte einfach nichts von ihm. Das ist ein Stürmer, der immer nur hofft, dass ihm der Ball auf den Kopf kommt. Oliver Bierhoff (über seinen erfolgreichen Abschluss als Diplom-Kaufmann): Ohne meine eiserne Disziplin hätte ich das Studium nicht geschafft.
Carsten Ramelow: Gerade zu Hause liegt unsere Heimstärke.
Joseph "Sepp" Blatter (über den Generalsekretär des Fußballweltverbandes Michel Zen-Ruffinen): Wer Anschuldigungen macht, die er nicht beweisen kann, muss ins Gefängnis. Lennox Lewis (über Mike Tyson): Er ist der letzte Außenseiter im Boxsport, ein Hündchen mit ein paar Problemen. Ich werde darauf bestehen, dass er ein großes Mittagessen und ein großes Dinner zu sich nimmt, bevor er in den Ring steigt. Jerzy Engel (Der Trainer der polnischen Nationalmannschaft über das Thema Sex während der WM): Es kann doch niemand ernsthaft behaupten, dass Sex am richtigen Ort zur richtigen Zeit Schaden anrichtet.
Pierre Littbarski (über seine Erfahrungen als Spieler und Coach in Japan): In Japan kommen wegen der vielen Staus die meisten Zuschauer direkt von der Arbeit mit Anzug und Aktentasche ins Stadion. Dort wird dann Wurst am Stiel gegessen. Das ist sauberer als Wurst im Brötchen, weil man nicht so kleckert. |
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geschrieben am: 21.06.2002 um 15:54 Uhr
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| habs mir kopiert und werts in ruhe lesen :o) |
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