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Fußballer-Weisheit des Tages teil2 |
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geschrieben am: 21.06.2002 um 12:02 Uhr
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Fabio Capello (Der Trainer der AS Roma über den Verdacht, dass in anderen Ländern Doping im Fußballsport nicht unüblich ist): "Aus einem Esel wird nicht plötzlich ein Vollblüter!" Uli Hoeneß (Manager von Bayern München, in der DSF-Sendung "Doppelpass" über Bayer Leverkusen): Die spielen nächste Saison keine Rolle, das gebe ich ihnen hier schriftlich. Dieter Hecking (Lübecks Trainer nach dem 1:1 gegen Uerdingen): Vor der Leistung einiger Spieler muss ich wirklich den Hut zollen. Sebastian Deisler (auf die Frage, wie lange er seiner Meinung nach bei seinem Nationalelf-Comeback gegen Kuwait spielen könne): Fünf Minuten. Christian Möckel (nach einer 0:5-Niederlage): Es waren einige dabei, die haben gespielt wie Frauen. Martin Max (Torschützenkönig vom TSV 1860 München über die Entscheidung von DFB-Teamchef Rudi Völler, ihn nicht zur WM in Japan und Südkorea mitzunehmen): Das gibt's in keinem anderen Land, dass der Torschützenkönig die WM nur vor dem Fernseher erlebt. Das ist ein Witz. Werner Hansch (kommentiert eine Aktion von René Rydlewicz):
Ein Schuß wie ein flauer Darmwind. Oliver Kahn (auf die Frage, ob ein Titel für den FC Bayern München auf Grund des Saisonverlaufs verdient sei):
Wir würden uns dann in der Öffentlichkeit für den vierten deutschen Meistertitel in Folge entschuldigen. Mario Basler: So schnell wie ich heute gelaufen bin, konnte mich keine Kamera einfangen. Uli Schulz (Trainer des Oberligisten SC Vorwärts/Wacker 04 Billstedt aus Hamburg): Jungs, lasst den Ball laufen, der hat die meiste Luft Manfred Breuckmann:
Holt die Antidepressiva raus, Fortuna Düsseldorf spielt!
Stefan Effenberg (als der Transfer von Deisler zum FC Bayern bekannt wurde):
Da kann er sich doch freuen, mit mir spielen zu können.
Karl-Heinz Körbel (als er in Frankfurt als Talentscout anfing, über das bisherige Scoutsystem der Eintracht): Ich hatte gedacht, dass die Eintracht sich schon etwas aufgebaut hat, ich war richtig erschrocken: Die hatten nur das Kicker-Sonderheft.
Michael Schumacher: Ich kann nicht mehr unerkannt in eine Kneipe gehen.
Jesus Gil y Gil (der Präsident von Atletico Madrid auf die Frage, warum er sich einen sündhaft teuren alten Flugzeugträger gekauft habe): Ich hatte noch keinen.
Klaus Toppmöller (Leverkusens Trainer über Champions-League-Gegner Manchester United, der Bayer bei der 1:2-Heimniederlage gegen Werder Bremen beobachten ließ):
"Die denken, wir seien vollblind." Gerd Niebaum (Dortmunds Präsident über den Titelkampf): Auch wenn die Leverkusener in den noch ausstehenden zwei Spielen Manager Calmund ins Tor stellen, holen sie noch die nötigen Punkte zur Meisterschaft. Marco Reich (zum Schiedsrichter über seinen neu verpflichteten Mitspieler Rigobert Song): Herr Merk, wir haben einen Mörder verpflichtet. Da müssen Sie etwas Fingerspitzengefühl zeigen. Franziska van Almsick: Ich habe viel erlebt - gerade in der Vergangenheit.
Andreas Brehme: Wir haben mit einem Arbeitssieg das Spiel gewonnen. Falko Götz: Das Führungstor war Gift für uns!
Bixente Lizarazu: Die Bayern sollten besser im Leopardenstring auftreten, das würde dem Spiel der Mannschaft viel mehr Glamour verleiten.
Gerd Niebaum (Der Präsident von Borussia Dortmund vor dem Halbfinal- Rückspiel in Mailand): Die wollen uns die Hölle bereiten und zur Schlachtbank führen.
Jens Lehmann (zu Carsten Jancker, nachdem dieser beim Nationalmannschaftstraining in seine Richtung gespuckt hatte): Das ist ein Niveau! Du bist ein Gossenjunge!
Youri Mulder: Wir sind heute mit aufgehobenen Köpfen wieder rausgegangen. Stefan Raab: Bei Bayern München gibt es einen neuen Strafenkatalog:
Wer einen Elfer verschießt, muss eine Woche lang Olli Kahn striegeln! Jan-Aage Fjörtoft (zu einigen Äußerungen von Felix Magath nach dessen Entlassung bei Eintracht Frankfurt): Wenn er sich bei Interna nicht zurückhalten kann, gibt es nur einen Verlierer. Wenn er weiter attackiert, werde ich auspacken, und das ist so wie bei Star Wars, wenn das Imperium zurückschlägt!
Huub Stevens (Schalke-Trainer nach dem enttäuschenden 1:1 in Köln.): Aus dem Mittelfeld kam zu wenig, von hinten kam zu wenig, vorne kam auch zu wenig. Ulf Kirsten (auf die Frage, wem er niemals in der Sauna begegnen möchte): Reiner Calmund.
EUER
BATTLEDOG
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