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Briefwahl

Nutzer: linné
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geschrieben am: 27.08.2002    um 10:10 Uhr   
Ich lach mich mal wieder tot über die deutsche Bürokratie...
Lebt man im Ausland und will briefwählen, so muss man

-in der Botschaft anrufen (Warteschleife...)
-kriegt ein Antragsformular zugeschickt
-schlägt sich durch das Formular unter Androhung von Strafe und Gefängnisaufenthalt bei Fehlern, lol
-schickt das Ganze dann an den letzten deutschen Wohnsitz
-ist man dann glücklich im Wählerverzeichnis eingetragen, kriegt man die Briefwahlunterlagen zugeschickt
-Hurra!!! Man darf ein Kreuzchen machen!
Zuletzt scheitert das Ganze dann am Zeitdruck, denn der ganze Quatsch muss bis zum 2. September wieder in D sein, von wegen Wahltag 22. September


Ergo: Als Wähler im Ausland wird ein nicht unerhebliches Engagement erwartet, ob ich mir das antu?

*staunend*

Linné
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 27.08.2002    um 11:46 Uhr   


wozu eigentlich?

isŽ mir ein rätsel, wieso im ausland lebende deutsche eine deutsche regierung wählen sollen, die SIE ohnehin nicht regiert.

die gehen einfach davon aus, dass jeder deutsche, egal wo er sich auf dauer aufhält, über die deutsche regierung, ihre pläne und ihr "schaffen" bescheid weiss

sorry, als deutscher im ausland ist es mir sowas von banane, wer deutschland regiert, da ich ohnehin nur am rande mitbekomme, welchen mist die bestehende regierung verzapft, bzw welche hochlöblichen versprechen die "jetztwillaberichkanzlerwerdenweilichvielbesserbinalsderalte-kanditaten" von sich geben


xee
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 27.08.2002    um 12:39 Uhr   
Ach, ich verfolge schon, was da abgeht, und betroffen bin ich ganz direkt auch, schliesslich kehre ich als Rentner vielleicht wieder zurück?

Und das Wahlrecht an den ständigen Wohnsitz im Land koppeln...interessant, aber soll die Meinung der vielen im Ausland lebenden Deutschen nicht mehr zählen? Die Uninteressierten gehen eh nicht wählen, der Rest kann sich leicht informieren.

Gruss, Linné
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 27.08.2002    um 12:52 Uhr   


dann bist du Žne ausnahme - die meisten interessieren sich absolut nicht, WER den in deutschland lebenden deutschen im moment das geld aus der tasche zieht

xee
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: BlackShot
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geschrieben am: 27.08.2002    um 15:07 Uhr   
(zitat)
Ergo: Als Wähler im Ausland wird ein nicht unerhebliches Engagement erwartet, ob ich mir das antu?

*staunend*

Linné(/zitat)

das ist ja wohl nicht dein ernst. es gab mal eine zeit als leute für demokratie und ihre ansichten auf die straße gingen, artikel schrieben, unterschriften sammelten, sogar möglicherweise ihr leben aufs spiel setzten. noch heute gibt es länder wo die menschen ganze tage vor den wahllokalen warten, um an der demokratie teilnehmen zu können. und du heulst rum weil du als im ausland lebende deutsche ein paar bürokratische formalitäten erledigen musst, um deine stimme abzugeben? ich fasse es nicht.
wenn ich dich mal aus einem anderen beitrag zitieren darf:


(zitat) Linné (über die reformschwierigkeiten in der BRD): "(...)wieso kriegen wir das in D nicht hin, zu fett und zu faul geworden?"(/zitat)

also mit deinem einsatzwillen ist da wohl nich viel dran zu ändern, was? faules, dekadentes volk. am besten der herr bundespräsident ruft dich persönlich an und fragt dich nach deiner stimme, oder was?

BlackShot

(änderung: beispiel eingefügt)


Geändert am 27.08.2002 um 15:09 Uhr von BlackShot
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Nutzer: Coulomb
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geschrieben am: 27.08.2002    um 15:34 Uhr   
Respekt, Linné dass du dir die Mühe machst. Du solltest dein Wahlrecht in jedem Fall wahrnehmen! Nur nicht aufgeben!

Manche trübe Tassen in Deutschland schaffens ja nichtmal am 22. in die Kabine zu laufen und ein Kreuz zu machen.
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 27.08.2002    um 18:45 Uhr   
Leichte Fehlinterpretation Deinerseits. Ich wollte nur auf den meiner Meinung nach unsinnigen buerokratischen Aufwand hinweisen. Das geht viel einfacher. Hier in Schweden krieg ich die Wahlunterlagen völlig automatisch zugeschickt, desgleichen in England (jeweils fuer die lokalen Wahlen), nix von wegen Eintragung ins Wählerverzeichnis...

Deine bissigen Bemerkungen sind etwas deplaziert.


Linné, regelmässig wählend, gelegentlich auch schon Wahlhelfer gemacht habend etc.

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Nutzer: Coulomb
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geschrieben am: 27.08.2002    um 20:26 Uhr   
Hallo Linné, da hast du aber nun mich wohl falsch verstanden. Ich habe schon begriffen worauf du aufmerksam machen wolltest. Ich wollte dich für dein Engagement ja nur loben.
Gruß Coulomb
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Nutzer: BlackShot
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geschrieben am: 27.08.2002    um 20:31 Uhr   
das ging an mich Coulomb, nicht an dich. und du hast recht linné war vielleicht etwas übetreiben angegrifen. sorry, aber wenn ich seh mit welcher gleichgültigen haltung viele in diesem land an politik und ihre mitbestimmung herangehen, wird mir regelmäßig übel. und da haben bei deinem text wohl irgendwie die alarmglocken geschrillt. nimms mir nicht übel. leider gibts da draußen viel zu viele, gegen die dieser angriff gerechtfertigt gewesen wäre...

BlckShot
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 27.08.2002    um 20:50 Uhr   
Fein, dass wir den Disput so gepflegt beilegen konnten!

Linné
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Nutzer: Nucleus1
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geschrieben am: 27.08.2002    um 21:55 Uhr   
@Linne

Hast Du eine Meinung zum Wahlrecht von in Deutschland lebenden Nichtdeutschen ?

Diese würde ich gerne einmal von Dir hören wenn Du gestattest.

Was den Kontext Deines Eingangsposting angeht:

Die darin angegebenen Fristsetzungstermine erscheinen mir nachvollziehbar.

Du unterschätzt lediglich die Deutsche Gründlichkeit ;-)

Mal ehrlich Linnè !

Ein im Ausland lebender Deutscher der sich für sein Wahlrecht so wehement einsetzt ???????

Nun bitte ich Dich aber ........:o)!

Wer würde da nicht nervös werden wollen ?

Was mich aber wundert !

Wie läuft das eigentlich mit der Eingangsbestätigung solcher Wahlunterlagen ab ?

Ich könnte mir vorstellen, dass Wahlunterlagen wie diese ein wenig,.......... naja wie soll ichs sagen .......... anders administriert werden.


Aber darum gehts hier ja auch gar nicht :-)
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Nutzer: Nucleus1
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geschrieben am: 27.08.2002    um 21:57 Uhr   
Darf man hier sowas posten ???

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Nutzer: linné
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geschrieben am: 27.08.2002    um 22:50 Uhr   
Meinung zu in D lebenden Ausländern: Lokales Wahlrecht ja bis hin zu den Landtagsmandaten. England und Schweden haben damit ueberhaupt kein Problem. Meines Wissens wurden Versuche dazu aber vom Verfassungsgericht mal gekippt, fuer mich ziemlich unverständlich.


Die Fristsetzung ist fuer mich ebenfalls nicht nachvollziehbar.


Zur Kontrolle: In Schweden hat man eine Personnummer, und da steht alles drauf und alle können fast alles einsehen. Praktisch, bei Žner Polizeikontrolle tippsen die nur in den Compi und haben alle Daten bis hin zum Einkommen.

In England gingŽs mal schief, da haben sie mir doch glatt die Unterlagen zur Unterhauswahl geschickt, und ich habe prompt fuer Tony Blair gestimmt, gg, aber fairerweise die Wahlleute darauf hingewiesen, gg. Durfte aber dann trotzdem mein Kreuzchen machen.

Andere Länder gehen glaub ich einfach ein bisschen souveräner damit um.

Linné, leicht offtopic, ich weiss.
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geschrieben am: 27.08.2002    um 23:13 Uhr   
Wieso bist Du denn offtopic ?

Entscheidest Du das nicht selber an irgendeiner Stelle was wohin gehört ?
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 27.08.2002    um 23:27 Uhr   
naja...ging ja urspruenglich um Buerokratenquatsch bei Briefwahl.

Linné
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geschrieben am: 27.08.2002    um 23:34 Uhr   
Ja sicher, wenn Dus so siehst !

:o)
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"Autor"  
Nutzer: linné
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geschrieben am: 28.08.2002    um 23:59 Uhr   
Ach...in den späten 80zigern...gg...Briefwahl mit Nachsendeantrag kombiniert. Das ging dann so: Wahlunterlagen nach Kassel, dort per Nachsendeauftrag nach Dresden, da waren wir aber schon wieder weg, kurz, die Papiere kamen etwa 8 Wochen nach der Landtagswahl an. Wir haben trotzdem noch unser Kreuzchen gesetzt. Die werden sich im Heimatort schön amüsiert haben.

Linné...etwas unstet in seinen Wohnorten,gg
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 30.08.2002    um 10:07 Uhr   
der zeitliche aufwand zur erlangung des antragsformulars ist reziprok proportional zum ideenreichtum des beantragenden ;-).
ich habs einfach mal selbst versucht: ca. 3.5 min bis ich auf der entsprechenden seite war und 21 sec. fürs downloaden des antrags (hab hier halt immer noch ein analogmodem ), macht also insgesamt 3.85 min. ich denke jedenfalls dass das einen vertretbaren aufwand darstellt.
und da es hier ja nur um wahrnehmung demokratischer rechte geht, geht vieleicht (??) sogar mal die adresse durch:
Link
falls nicht, dann eben suchmaschine benutzen und "ausland briefwahl unterlagen" eingeben.
und was den zeitdruck angeht, linne: meinste, du kannst am 22.9. deinen brief zur post bringen und der bundestagswahlleiter mit seiner gesamten mannschaft hier wartet gespannt auf sein ankommen, um ihn gebührend (ne woche später) noch berücksichtigen zu können?
schüttelt doch den kopf über solch künstliche und nicht durchdachte aufregung
Geändert am 30.08.2002 um 10:09 Uhr von tiroxxx
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 30.08.2002    um 10:19 Uhr   
Danke für die Info...dieser Link war auf der Seite der deutschen Botschaft in Stockholm nicht ersichtlich, nur allgemeine Infos als PDF, die ich mir durchaus schon runtergeladen habe (mit Breitbandzugang). Nochmals: Mir ging es um die Kompliziertheit des Vefahrens, wie ich etwas weiter oben schon ausgedrückt habe. Warum schreibst Du so polemisch?

Linné
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 30.08.2002    um 11:57 Uhr   
(zitat)Warum schreibst Du so polemisch?(/zitat)
lies dir einfach deinen ersten satz durch und erzähl mir dann, dass der sachlich sei
(zitat)Ich lach mich mal wieder tot über die deutsche Bürokratie...(/zitat)
und was die kompliziertheit des verfahrens angeht, so hättest du dir mit einem minimum an nachdenken schon die ersten beiden zeilen deines erlebnisberichts sparen können.
prinzipiell bin ich zwar auch der meinung, dass es viele dinge gibt, die einfacher und besser gemacht werden könnten, aber das ist einerseits nicht ein spezifisch deutsches problem und andererseits in diesem falle meiner meinung nach noch auf erträglichem niveau. da haben es z.b. ausländer in deutschland oft schon viel schwerer.
und - mal ganz nebenbei - sind deine beiträge zum thema "deutschland" generell nur negativ. auch das muß an sich nichts schlechtes sein, nur dass sich bei dir der eindruck kaum vermeiden läßt, dass es nur daran liegt, dass du in vergangener zeit halt nicht den dir passenden job als anästhesist bekommen hast und deshalb gegangen bist - und deshalb nun "zurückschlägst". ok, meinetwegen grinstwenn du dich dann besser fühlst und deine entscheidung des gehens so nachträglich immer wieder für gerechtfertigt erkennen kannst....
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geschrieben am: 03.09.2002    um 16:52 Uhr   
...immer diese kleine Portion Gift in Deinen Anmerkungen, das meine ich. Jobmässig habe ich meinen Traumjob, es fehlt nur noch ein klitzekleines Sahnehäubchen.

Linné
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 03.09.2002    um 20:49 Uhr   
ich glaub, das siehst du nicht ganz richtig: es ist vielmehr nur das "einweniggenervtsein" ob der bigmacportion gift, die du regelmäßig gegen deutschland verströmst, gleich um welches (deutschland)thema es geht. ich finde kritik ja gut und notwendig, nur bei dir hab ich zumeist das gefühl, dass du aus einer persönlichen kränkung heraus reagierst - als indiz dafür steht, dass ich noch nicht eine einzige unumwunden positive bemerkung deinerseits über deutschland lesen konnte...
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 03.09.2002    um 22:09 Uhr   
*freundlich lach* kannste gerne haben!

Es ist phantastisch, welche Hilfsbereitschaft Deutsche in der Lage sind zu zeigen. Angefangen damals bei der Grenzöffnung, weiter im Balkankrieg, wo Deutschland die grösste Last bei den Flüchtlingen getragen hat, ohne dies grossartig an die Glocke zu hängen, weiter bei den Oderüberschwemmungen in Polen und auch wieder in den letzten Tagen, als die Elbe aus dem Ruder lief.
Zu Balkankriegszeiten war ich in England, da haben die allen Ernstes drüber diskutiert, wieviel jeder Flüchtling kostet, der den Kanal überquert, kaum einem verletzten Flüchtling wurde in England geholfen, wohingegen die Deutschen sich sowohl vor Ort als auch im eigenen Land stark und völlig uneigennützig engagiert haben, in diesen Augenblicken war ich stolz auf meine Heimat! Auch in Schweden trifft man mehr soziale Gleichgültigkeit an ("der Staat wirdŽs schon richten"), und will man in die hiesige Gesellschaft reinkommen, muss man entweder Kinder oder einen Hund haben, sonst bleibt man aussen vor.

Linné...*auch positive Seiten an seinem Land sehend*
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 03.09.2002    um 22:18 Uhr   
...mir fällt noch mehr ein: Die kulturelle Vielfalt ist in England und Deutschland grösser, beide Länder sind "bunter" als Schweden. Das liegt zum einen an der Bevölkerungsmasse...8 Milionen ist nun mal ein bisschen weniger als 55 Millionen bzw. knapp 80 Millionen...aber hier in Schweden unterscheidet man eigentlich nur Nordschweden (die besten Schweden), normale Schweden (die besten Schweden), Stockholmer (die besten Schweden) und die Region Skåne (die haben ein Rad ab, weil viel dänisch). Dazu dann noch 50 Jahre sozialistische Gleichmacherei...

Linné *nun aber genug off-topic..aber ich habŽmich nun so oft mit tiroxx angelegt, dat muss endlich mal ein Ende haben, gg*
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 04.09.2002    um 10:04 Uhr   
;-)
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"Autor"  
Nutzer: Glukosejunkie
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geschrieben am: 05.09.2002    um 14:26 Uhr   
Ich habe auch per Briefwahl gewählt, allerdings wohn ich in Deutschland und bin nur zu faul zur Wahlurne zu gehen UND Briefwähler werden für gewöhnlich nicht verpflichtet sich als Wahlhelfer zum Affen zu machen ;)
Von Bürokratie hab ich nix gemerkt, liegt wohl aber hauptsächlich daran, daß ich nicht im Ausland wohne.

junkie
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