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Pisa?! Ich dachte es wäre vorbei...

Nutzer: _larali_
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geschrieben am: 31.08.2002    um 13:38 Uhr   
Einige Wochen sind vergangen und es schien, als ob, nach "erschreckendem Ergebnis" der Pisa-Studie, sich wieder alles "normalisieren" würde und der anfängliche Schrecken verflogen sei , doch dann... Vergleichsarbeiten! Zum Halbjahr sollen in Klassenstufe 3 bis 10 in ganz Deutschland in der jeweiliegn Klassenstufe die selben Arbeiten geschrieben werden. So möchte man, wie man es formuliert, Unterschiede feststellen, die man vom Lehrer abhängig machen kann. Also Leistungskontrolle der Lehrer über die Schüler.
Keine schlechte Idee möchte man sagen, doch das eigentliche Problem löst man so nicht. Sind die deustchen Schüler wirklich so blöd, wie man glaubt? Oder sind andere Länder ganz anders an diese etwas zweifelhafte Pisa-Studie gegangen? Wurde vielleich in den USA von einem Patriotismus gesprochen? "DU repräsentierst dein Land, DU repräsentierst deine Schule, und zu guterletzt dich selbst..." Eine weitere Frage die mich quält ist die, warum z.B. Schweden so gut abschneiden konnte? Durch einige Auslandserfahrungen, auch in jeweiligen Schulen, weiß ich, dass das System der Schweden vielleicht weitaus weniger festgefahren ist, doch herrscht kein Respekt weder untereinander noch vor der Lehrkraft. Schweden mag also noch so gut abgeschnitten haben, aber wie wollen diese Menschen im internationalen Bereich überleben?
Und wo wir schon bei festgefahrenen Systemen sind, wieso wird ein Abiturient dazu gezwungen Sport, Kunst bzw. Musik, Religion oder Philosophie bis zum 12. Jahrgang zu belegen. Gut, jemand der für sich selbst entschieden hat für seine Zukunft diese Fächer zu wählen, dem soll man diese Chance lassen. Doch ich halte es, ja ich möchte fast sagen für eine Frechheit, dass Kunst einem Fach wie Wirtschaftspolitik, Geschichte oder Erdkunde vorgezogen wird.
Zu wenig Vertrauen wird den Jugendlichen entgegengebracht, man wüsste noch nicht mit 15 oder 16 Jahren wo seine Stärken liegen. Moment, man war also fast 10 Jahre lang nie wirklich gut in Mathe, kann dann also nicht erkennen, dass seine Zukunft nicht unbedingt im naturwissenschaftlichen Bereich liegt? Ich verlange nicht, dass man Mathe oder Deutsch etc., je nachdem, abwählen dürfen sollte. Aber wenn man sich nun schon bis zum Abitur mit einem Fach "plagt", das einem nun wirklich nicht liegt, dann sollte man doch wenigstens da sich auf Kurse stützen, die uns in der Zukunft helfen könnten. (Die etwas sarkastische Antwort, auf die Frage was man nun davon hätte, wenn man über Vektoren bescheide wüsste: "Naja, vielleicht hilft es dir bei deiner Steuererklärung?!") In anderen Ländern hat sich diese Prinzip bewährt, man konzentriert sich ab einem gewissen Zeitpunkt zum größten Teil auf Fächer, in denen man seine Zunkunft sind, wobei man die anderen natürlich nicht brach liegen lässt, aber sich auf nützliche, vielleicht in der Zunkunft wichtige Dinge beschränkt. Vielleicht wäre das auch eine Idee um die Schulzeit in Deutschland ein wenig zu verkürzen? Wie sollen wir denn im internatonalen Bereich bestehen, wenn in Australien ein Student mit 24 Jahren sein Medizinstudium abgeschlossen hat, während man in Deutschland noch langsam vor sich "hinkraucht"?

_larali_, die einfach nur Verstehen will.
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Nutzer: Hoellisch
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geschrieben am: 31.08.2002    um 20:49 Uhr   
Es stimmt das man nach 10 Jahren in Mathe nicht ein Albert Einstein unbedingt wird! Und auch nicht dahingehend seine Zukunft sieht!

Der Vorteil ist aber doch wohl dahingehend das viele Fächer doch in verschiedene Bereiche übergreifen! Egal ob es jetzt Nomographie ist (Leitern von Funktionen, Doppelleitern,Funktionsnetze, Netztafeln) oder das Rechnen mit dekadischen Logarithmen, wenn manche noch nicht mal die Zinseszinsrechnung beherrschen! (Also dann die Logarythmen der Winkelfunktionen zu berechnen ist wirklich zuviel verlangt!)

Nur, es sollte doch dahingehen, das eine umfassende Allgemeinbildung existiert! Und dazu gehören aber 100% alle Grundfächer! Und diese sollte man doch "bis zum bitteren Ende"! Ob es allerdings jetzt sinnvoll ist, jemand der in anderen Fächern dagegen hervorragende Leistungen bringt und auch neue Ideen entwickelt aufgrund schlechter Leistungen in Mathe das Abi zu verweigern, ist wirklich zu überdenken!

Es sind nicht unbedingt die besten die einen Notendurchschnitt von 1,0 haben! Wie will ich aufgrund von reiner Theorie (a la Japan wo gepaukt wird aber nicht"gelernt!") her wissen das ich dann in dem Beruf den ich vielleicht ausüben will aufgrund von einem Notendurchschnitt wirklich an der richtigen Stelle bin?

Es ist nämlich ein großer Unterschied das gelernte auch in die Praxis umzusetzen! Und da ist eigentlich auch nicht gepauktes gefragt sondern die verschiedene Möglichkeiten zu einer Lösung, bzw. Ergebnis zu kommen! (bitte wie kann man von dem meistens im Beamtenverhältnis stehende Lehrpersonal erwarten das es flexibel ist und nicht nur auf die Pension wartet!)

(wobei ich eh der etwas unkoventionellen Ansicht bin das man mit 18-25 viel besser durch die Welt reisen soll, nicht nur in Urlaub in "clubs und Touristenorte, sonder wirklich in verschiedenen Ländern sich umschauen, lernen und joben!)

Auf der anderen Seite, wundert man sich doch manchmal, wie nützlich dieses gelernte Wissen manchmal in ganz anderen Bereiche einem nützlich sein kann! (meine gelernt das auch dann im Kopf in einer Sicherungskopie gespeichert ist!)

MFG





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Nutzer: Nucleus1
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geschrieben am: 31.08.2002    um 22:14 Uhr   
@Hoellisch

War ein wenig schwer zu lesen Hoellisch, aber ich finde Du hast recht.

Das Bildungssystem kolidiert mit der PISA-Studie.

Ist sie gut ? Ist sie falsch ? Macht es Sinn ?

Ich denke nicht, dass hier die Schüler beurteilt werden, sondern das Bildungssystem.

Ich halte es für wichtig und richtig, dass solche Studien unternommen werden, denn sie machen ein wenig Hoffnung auf Besserung.

Schnitten Montessori-Schüler vergleichsweise gut oder schlecht ab ?

Weiss das hier wer ?




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Nutzer: linné
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geschrieben am: 31.08.2002    um 22:43 Uhr   
Was ist besser im schwedischen System?

1. Ein Lehrer plus mindestens 1 Hilfskraft auf ca 20 Schüler, d.h. 1:10 Schüler-Lehrerverhältnis

2. Längere Schulzeiten mit längeren Pausen, ein normaler Schultag von ca 8 bis 14 Uhr

3. Eigenverantwortung der Schüler wird Ernst genommen, die Schüler planen schon ab der 2.3. Klasse ihr Wochenpensum selbst (kein Witz!)

4. Konsequente Sprachförderung sofern nötig in schwedisch für Ausländerkinder, teilweise extra Einführungsklassen mit ca 5 Schülern und einem Lehrer, nur um in schwedisch fit zu werden

5. Konsequente Einbindung der Eltern in den Lernprozess

6. Beginn der Förderung im Kindergarten mit Personal, das einen Abschluss vergleichbar der Fachhochschule hat.

7. Sprachunterricht in Fremdsprachen spätestens ab der 3. Schulklasse.

8. Konsequentes Unterbinden von Mobbing, entstehen Probleme, werden diese mit den Schülern und teilweise mit den Eltern angegangen unter Berücksichtigung der häuslichen Situation

9. Zuverlässige Schulzeiten, dass Stunden ausfallen, habe ich noch nie erlebt.

10. Verzicht auf Zeugnisse in den ersten Jahren, stattdessen halbjährliche Treffen Schüler-Lehrer-Eltern, die pro Kind mindestens eine halbe Stunde dauern und ein viel differenzierteres Bild als Zeugnisse ermöglichen. Das ist nicht nur Theorie, das funktioniert auch so.

11. Starke Eigenverantwortung der Schulen, fehlende Gängelung und Vorschriften durch zentrale Steuerungsbehörden, wie in D so beliebt.

12. Landeseinheitliche Standards mit Überprüfung in nationalen Testen, kein Hickhack wie in der deutschen Kultusministeriumskonferenz mit ideologischen Grabenkämpfen.

13. Schulspeisung. Klingt banal, aber auch hier gibt es Kinder, deren einzige warme und geregelte Mahlzeit am Tag das Schulmittagsessen ist.

Ergänzung1: Bei Bedarf Nachbetreuung bis jeden Tag 17 Uhr ist möglich. Das hat zwei Seiten, weil es Kinder gibt, die von morgens 7 bis abends 5 nur in öffentlichen Einrichtungen verbringen, meines erachtens zweifelhaft. Dennoch: Wenn die Familiensituation katastrophal ist zB. durch Scheidung oder wenn Familien durch die Erziehung völlig überfordert sind, ist eine solche Lösung immer noch die bessere.

Ergänzung 2: Auch in Schweden brechen Familien auseinander, werden Ehekriege geführt und sind Patchworkfamilien an der Tagesordnung, die hiesige Gesellschaft hat sich jedoch besser darauf eingestellt.Also kein ideologisch-starres Festhalten an dem überkommenen Bild Vater(im Beruf)-Mutter (zuhause)-Kind, was in der Wirklichkeit zu einer Minderheitensituation geworden ist.

Ergänzung 3: Schweden liegt, was die internationelle Wettbewerbsfähigkeit liegt, vor den Deutschen, ganz abgesehen von vielen anderen meßbaren Parametern.

Nicht alles ist perfekt in diesem Land, das gehört in einen anderen Thread, aber vieles ist besser.


Linné, mit 1 Kind im Kindergarten, 1 Kind in der Vorschule und zwei Kindern in der Schule.
Geändert am 31.08.2002 um 23:14 Uhr von Linné
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Nutzer: Nucleus1
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geschrieben am: 31.08.2002    um 23:17 Uhr   
@Mell441

Also mich interessiert das schon.


Dann muss ich halt selber nachschaun.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 31.08.2002    um 23:56 Uhr   
vielleicht hat deutschland auch so schlecht abgeschnitten weil unser bildungssystem auf ganz andere sachen ausgelegt ist, das deutsche schulsystem ist darauf ausgelegt, den schüler zu ermöglichen eigene meinungen zu bilden. ich bin momentan in einer schule in den us und hier gilt, was der lehrer sagt stimmt, eigene meinung unerwünscht.--> einfaches auswendiglernen u.ä. und genau das war in der pisa studie gefragt.

chaos

PS: glaube kaum das gleiche Klassenarbeiten irgendwas bringen
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 01.09.2002    um 00:09 Uhr   
Mel...Du hast teilweise Recht, es sind banale Selbstverständlichkeiten. Die Realität in deutschen Schulen, so wie ich sie von meinen deutschen Mit-Eltern mitkriege, sieht leider nicht so aus. Und unser Jahr vor der Auswanderung nach S mit den Kindern im Kindergarten hat uns gereicht, neuer Bau, ja, aber eine Betreuerin auf 40 Kinder...die Gute wusste zeitweise nicht mal, wer gerade da ist! Wenn ich wenigstens eine Einzelmeinung vertreten würde,aber nein...wir sind hier im Dorf 5 deutsche Familien, und alle haben dieselbe Erfahrung gemacht. PISA hat unsere in kleinem Massstab gemachten Beobachtungen voll bestätigt.

Linné

Ergänzung: Sprachförderung für Russlandsdeutsche? In grossem Masstab gescheitert. Sprachförderung für die türkische Minderheit? In grossem Masstab gescheitert. Wie soll ein Lehrer in Schulklassen unterricht bestreiten, wenn ein Drittel der Kinder die Sprache nicht beherrscht? Wie erklärst Du, dass unseren portugiesischen Freunden in Villingen-Schwenningen nach 2 Jahren Kindergartenaufenthalt mangelnde Deutschkenntnisse bescheinigt wurden? Nix Gymnasium, Realschulempfehlung war die Folge. Ich schüttel nur noch den Kopf. Eine Familie hier kehrt aus verwandschaftlichen Gründen evtl. zurück nach D, die Kinder haben allen Ernstes gefragt, ob sie bei uns wohnen dürfen. Das Kind einer anderen Familie stand weinend am ersten Einschulungstag vor der Tür, nicht wegen der Sprachbarriere, sondern weil gleiche traumatische Erlebnisse und Verletzungen durch Lehrer wie in Deutschland fürchtend. Die Liste lässt sich fortsetzen. Wie erklärst Du Dir die Hasstiraden auf die Schule und Lehrer, wie Du sie hier im Forum immer wieder beobachten kannst?
Vielleicht sehe ich ja wirklich zu schwarz hier, aber leider scheint die Tendenz zu stimmen.

Linné
Geändert am 01.09.2002 um 00:24 Uhr von Linné
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 01.09.2002    um 00:28 Uhr   
Pisa für Lehrer ist in Arbeit. Deutschland hat nach Zögern der Teílnahme zugestimmt. Wie das Studiendesign aussieht, weiss ich nicht, da kann man nur abwarten.

Linné
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geschrieben am: 01.09.2002    um 00:55 Uhr   
In dem Kindergarten unseres Vertrauens teilen sich 4 Gruppen zusammen 40 Kinder. Von diesen 40 Kindern teilt sich jede Gruppe 5 behinderte und 5 nichtbehinderte, Kinder auf.

Die Teamstärke je Gruppe beträgt zwei Erzieherinnen, davon eine als Zweitkraft.

Die Kinder selber haben die Möglichkeit zu entscheiden in welcher Gruppe sie am liebsten spielen und lernen.

Es gibt keine Chance, Vitamin B zu nutzen, jedenfalls nicht das es mir bekannt wäre.

Was hier zählt, ist das Durchhaltevermögen des Wunsches Nr.1 aller Eltern, die. die da sagen: "Ich will das Beste für mein Kind!"


Der Staat finanziert leider nicht kostendeckend Projekte dieser Art.

In unserem Fall, übernimmt der Staat die Kosten für unsere Kindergartenplätze. Für die Übernahme dieser Kosten bin ich meinem Land sehr dankbar.

Die Eltern, deren Plätze vom Staat getragen werden verpflichten sich schriftlich , ein paar zusätzliche Euro in den Klingelbeutel dieses Projekts zu werfen.







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geschrieben am: 01.09.2002    um 06:20 Uhr   
Die fremde Welt der Zahlen!

Nicht nur Schüler schneiden in Deutschland beim Rechnen (wie man unlängst bei der Pisa-Studie sehen konnte)schlecht ab. Selbst viele Mediziner und Juristen schätzen für ihren Beruf wichtige Zahlenangaben völlig falsch ein - mit fatalen Folgen

Der Schock saß tief. Ein Skandal, ein Desaster, eine Katastrophe sei das verheerende Abschneiden der deutschen Schüler in der internationalen Pisa-Studie. In seltener Einigkeit prangert seither die ganze Nation das Versagen der heutigen Lehrer und Schulen an.

Manch einer der Lamentierer allerdings dürfte froh sein, dass er nicht selbst die Aufgaben für Neuntklässler lösen musste, von denen einige auch in der ZEIT veröffentlicht wurden. Denn mit Rechnen und abstraktem Denken sieht es in der Wissensgesellschaft am Standort Deutschland selbst bei Akademikern düster aus.

Hans-Hermann Dubben von der Universität Hamburg kann davon ein bitteres Lied singen. "Nicht nur viele Medizinstudenten", stellte der Statistikdozent in Kursen und auf Kongressen immer wieder verblüfft fest, "auch etliche fertige Ärzte sind schon mit einem Dreisatz schwer am Anschlag."


Somit ist es eigentlich ja wirklich nicht verwunderlich, das selbst die einfachsten logischen Aufgaben im Management und selbt in hohen Positionen nicht gelöst werden können, da auch die Betriebswirtschaftler nicht besser abschnitten!

Wie ist das? Dort sind in "anerkannten Fachzeitschriften" die Namen und Firmen genannt, mit deren Gründern und Führungspersönlichkeiten! Und was die alles so "geleistet haben angeblich" und wie gut und toll die sind!

Und dann? Selbst ein einfacher Dreisatz zu kompliziert für diese? Aber im Betrügen kommen sie oftmals noch durch! Siehe Telekom-management!

Wundern sich nur wenn es auffliegt!

Aber was ist wenn man jetzt schon eine kompliziertere Aufgabe einem Diplom Betriebswirt stellt?

Einem Fachberater bei Bank oder so?

Kundebetreuer?

Geldanleger, Aktienberater usw. und wie soll dann "Hein Blöd" die Schlichen und Vertuschungen auf dem Aktien markt beurteilen können?

Nur als Beispiel:

Berechnung des Effektivzinses!

Kaufpreis ..................3500 Euro
Anzahlungssumme......500 Euro
Zinsen pro Monat.......0,5 %
Bearbeitungsgebühr..2 % vom Kreditbetrag
Laufzeit......................15 Monate!

Nun wie rechnet man dieses?

Also einfach:

Kreditbetrag.......= 3500 Euro - 500 Euro.....
----------------..........---------------------------..... = 200 Euro
Laufzeit.............................15

das ist die Kreditrate

und der Kreditbetrag durchschnittlich:

3000 Euro + 200 Euro
---------------------------- = 1600 Euro
...............2 ...............


und nun bitte die jährlichen Kreditkosten sowie Bearbeitungsgebühren je Jahr , usw.............


Hmm, und dann, weil sie es nicht können, wundern sich manche wenn ihr Unternehmen den Bach runtergeht!

MFG

Nein auch "lehren" muß man können! Und eine positive Einstellung zum "lernen" haben nicht zum "pauken und dem blinden Gehorsam!"


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Nutzer: linné
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geschrieben am: 01.09.2002    um 10:30 Uhr   
Das mit der Mathematikfeindlichkeit unter Medizinern ist leider wahr und nicht zu entschuldigen. "Wir" sind da nicht
besser als der Rest der Bevölkerung. Übrigens: In England gehört eine fundierte Statistikausbildung zwangsweise mit zur Weiterbildung in der Facharztausbildung.

Nucleus: Private Initiativen machen oft das möglich, was der Staat nicht leisten kann oder will. Auf die Gesamtgesellschaft übertragen heisst dies jedoch, noch mehr Last (in diesem Fall: Euros) auf die Eltern zu übertragen, die schon jetzt vielfach überfordert sind. Das Ergebnis ist ein weiteres Auseinanderdriften der Chancen, auf der einen Seiten die wohlbehüteten Kinder aus Mittelstandsfamilien, deren Eltern sich engagieren, tja und der Rest?... Eben dies meine ich, dass es Schweden besser gelungen ist, sich auf die veränderten gesellschaftlichen Umstände (Scheidungen, zahlenmässiger Zusammenbruch der klassichen Kernfamilie) einzustellen.

Linné
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 02.09.2002    um 23:03 Uhr   
Heute Elternversammlung...Thema Mathematik. Das Lehrbuch ist auf zwölf Ebenen angelegt, bis zur 6. Klasse sollen alle Level 5 erreicht haben, das genügt zum Bestehen der nationalen Probe. Ansonsten geht jedes Kind in individuellem Tempo vor, wobei Stufe zwölf dann "Oberstufenreife" entspricht, das erreichen nur wenige Cracks. Wie die Lehrer das im Unterricht umsetzen, weiss ich nicht, aber dass das Lernen individualisiert wird und nicht die Guten sich langweilen und die Schlechten sich überfordert fühlen, leuchtet mir voll ein. Und das im Rahmen des in Schweden allgemeinverbindlichen Gesamtschulkonzepts (der Begriff ist hier nicht negativ besetzt). Dazu werden die Klassen gemischt, bis zu drei Jahrgänge machen Dinge teilweise im Kurssystem zusammen... Also solche Dinge gabŽs in meiner besonnten Vergangenheit nicht, und wenn man PISA glauben darf (ich tue es), haben sich die Dinge nicht zum Besseren gewendet in den letzten zwanzig Jahren.

Linné
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Nutzer: hoschie
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geschrieben am: 03.09.2002    um 01:11 Uhr   
1. zum pisa-Test:
Ich finde der Test ist erst aussagekräftig, wenn die Ergebnisse überprüfbar und nachvollziehbar (validiert) sind. Einige "Unregelmässigkeiten" in verschiedenen Ländern (z.B. USA) und bei den Tests (z.B. Verdacht von Extra-Lerneinheiten anstelle von Unterricht) müßten geklärt werden.
Außerdem war m.E. die eingesetzte Methodik des Tests nicht besonders sinnvoll. Was Schüler/Kinder wirklich im Stande sind zu leisten, ist nicht dass, was sie reproduzieren können. Die Wiedergabe von auswendig gelernten Unterrichtsstoff hängt einfach von zu vielen Faktoren ab (Lehrer, verwendete Zeit auf den Lehrstoff, soziales Umfeld beim Lernen, Entwicklungsphase in diesem Zeitraum, etc.). Wirklich wichtig wäre es m.E., die Lernfähigkeit bzw. Erarbeitung eines Stoffes zu testen. Vielleicht unter dem Thema: Wie schnell/gut/fundiert können die SchülerInnen etwas bestimmtes unter definierten Bedingungen erlernen/sich aneignen.
Einfach nur zu "pauken" und dann widerzugeben ist m.E. nicht wirklich aussagekräftig.

2. zu larali:
Ich finde schon, dass für das allgemeine Abitur alle allgemein bildende Fächer - auch Musik/Kunst und Sport - fortgeführt werden sollten. Wer z.B. ein guter 'Naturwissenschaftler' ist, hat in D. doch die Möglichkeit ein technisches Abitur zu machen. Dann kann er seine Stärken voll einbringen und hat eine bessere Note vorzuweisen. In dieser Eigenschaft ist D. allerdings inkonsequent, da mit einem (z.B.) Wirtschaftsabitur auch Medizin o.ä. studiert werden darf. Dort fehlen dann die Grundlagen für das Studium und der N.C. ist ebenfalls Makulatur.
Eine gewissen Grad an Allgemeinbildung, der in D. zusehends abnimmt, sollte von einem Abiturient einfach erwartet werden (können). Natürlich wird nur ein kleiner Teil der erworbenen Bildung später benötigt, aber es ist sicher kein Nachteil einen Sachverhalt aus mehreren Blickwinkeln sehen zu können.

3. zu hoellisch
Ich bin auch der Meinung, dass man sich in 'jungen' Jahren andere Länder (keine Pauschaltouristen) ansehen sollte, um vielleicht mal zu bemerken, wie gut es einem in D. (doch) geht.

4. zu mel441
'Schule bis 14 Uhr' finde ich nicht schlecht. Die Konzentration nimmt natürlich ab, allerdings lernen die "Kleinen" nicht stupide über die ganze Zeit. Es ist dann sicher eine Frage der Präsentation, wie Kinder (z.B.) noch beim Spielen etwas aufnehmen können. Sicher müßten wir dann in D. die starren Krusten des Unterrichts etwas lockern.
Außerdem: Für was nutzen denn die meisten Kinder in D.(sorry, eventuell pauschalisiert) ihre Freizeit/"Zeit-zum-Kindsein"?
Computerspiele, da sie meist von den Eltern alleine gelassen werden.
Sport? Selten können die Vereine vor 18 Uhr noch Kindersport anbieten, da die Betreuer ja selber arbeiten.
AGs? Welche Schule hat denn noch ein breites Angebot für Schüler? In meinem Umkreis findet sich leider keine Schule.
Überläßt man den Kindern ihre Freizeitgestaltung, bleiben sie meist bei den wunderbar animierten Computerspielen hängen. Deswegen finde ich eine Ganztagsschule von Vorteil.

5. zu linnè
Für die wichtigsten Errungenschaften in S. würde ich die Einbeziehung der Eltern, das konsequente Vorgehen gegen Mobbing ("Kinder können sehr gemein sein" stimmt leider) und die Förderung/Sprachförderung ansehen. Würde dies in D. in naher Zukunft integriert, wäre es ein großer Fortschritt.

6. zu hoellisch&linnè
Leider ist das Beispiel des Dreisatzes völlig daneben. Wieso soll es denn z.B. für einen Architekten oder Mediziner wichtig sein den Dreisatz zu beherrschen?
Um den Blödsinn einmal klar zu machen, führe ich als "besseres" Beispiel an: Wer geht denn zum Metzger und fragt ihn wie Brötchen gebacken werden?
Wir leben in einer Gesellschaft der Aufgabenteilung. Somit kann nicht jeder jede Aufgabe übernehmen. Was der Einzelne nicht fortwährend benutzt oder vielleicht nie gelernt hat, kann er auch später nicht mehr gut - oder überhaupt nicht mehr - anwenden.
Daran kranken z.B. auch die IQ-Tests (wie bei RTL bereits durchgeführt). Dort werden Fragen gestellt, die z.T. nur mit fundiertem Fachwissen (z.B. Technik) gewußt werden kann. Deswegen ist der Fachmann dafür doch nicht intelligenter als der Laie!
Natürlich sollten grundlegende Dinge der Mehrheit bekannt sein, allerdings darf man nicht Spezialthemen heranziehen, um die Lage viel dramatischer präsentieren zu können, wie sie überhaupt ist.

Salu

dat Hosch



P.S.: Sorry wegen den Rechtschreibfehler ..... ich bin müde ;o)
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Nutzer: Hoellisch
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geschrieben am: 03.09.2002    um 02:57 Uhr   
Berechnung des Medikamentes (nicht immer vorgeben!)

Alter, Körpergewicht Menge!

Dreisatz für Mediziner, besonders wichtig bei Kinder!

Auch bei Erwachsenen sollte man Körpergewicht usw. mit berücksichtigen! Nicht jeder weiß das es tatsächlich noch manchmal der "Mathematik bedarf" auch in der Medizin!

Narkose, Mikrochirugie, Operationen, wobei dort "Kollege Computer ("Satan sei Danke für das "Wissen!" @Papst!")viele Funktionen heute übernimmt! Wo noch andere Faktoren eine große Rolle spielen ist die Strahlentherapie und chemotherapie! (Man erinnere sich an die Unfälle dieses einen Professors der verklagt wurde!!)

Gerade Juristen habe oft mit Statistiken und auch Zahlen zu tuen! Schlimm ist wenn Aufgrund von Berechnungen verkehrte Schlußfolgerungen entstehen oder Urteile gefällt werden!

Faktor Zeit wird auch berechnet!!!

(natürlich kann man Einspruch erheben!!! Kostet dich, mich auch wieder Geld!)

Es ist leider kein "Quatsch!" so nun aber cu!

PS. Intelligenz kann man nicht ermitteln mit solchen Test wie RTL zitiert! Dazu gehören Lebensumstände und wie ich dort überleben kann! Die Intelligenz hat was mit dem Überleben zu tuen!

Ich sage immer ein Test bezogen auf die Lebensumstände von einem Aborigini in der Wüste Australiens sieht anders aus als der eines Afrikaners, Europäers oder Amerikaner! Und dabei kann der Aborigini deutlich besser im Vergleich abschneiden als der "Fachmann!" Nur ist der Aborigini im Prinzip dann intelligenter auch wenn sich das seltsam anhört!
Geändert am 03.09.2002 um 03:17 Uhr von Hoellisch
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 03.09.2002    um 09:26 Uhr   
...darf ich bitte schön darauf Hinweisen, dass ich auf der Ebene der Mathematik die Dreisatzebene schon hinter mich gelassen habe? *fg*

Im Ernst: `n bisschen Kopfrechnung brauche ich, fundierte Statistikkenntnisse sind unerlässlich (gehen deutlich über die im LK-Mathe geforderten Kenntnisse hinaus), naturwissenschaftliches Basiswissen ist unerlässlich.

Ganz nebenbei: Gäbe es bessere Kenntnisse in Mathematik in der Bevölkerung, wäre so manches windige Geschäft nicht möglich. Beispielsweise wäre die Lotterie (=freiwillige Extrasteuer) längst ausgestorben.


Linné
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Nutzer: moros
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geschrieben am: 03.09.2002    um 15:27 Uhr   
Spielcasinos gäbe es dann wohl auch nicht mehr. Dem Staat ginge demnach diese lukrative Einnahmequelle verloren. ;-)

moros
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Nutzer: Hoellisch
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geschrieben am: 03.09.2002    um 15:45 Uhr   
lol soviel verdient der staat nicht an den Spielcasinos! Als Wirtschaftsunternehmen sind sie nicht als "wichtiger subventionswürdige Investitionen angesehen und erst recht nicht anerkannt!" (nein wir sind hier nicht in den USA! Hier ist nicht Vegas und der Wilde Westen ist hier auch nicht! Und die Republikaner haben hier nix verloren!)

In Deutschland sind nur "Demokraten" erlaubt, was für ein Pech für manche!

ggg

mit diabolischen Grüßen

Hoellisch zufrieden!


Geändert am 03.09.2002 um 15:47 Uhr von Hoellisch
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Nutzer: _larali_
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geschrieben am: 03.09.2002    um 16:12 Uhr   
*räuspert sich mal laut und stellt die Frage in den Raum, wer denn von den "AntwortŽlern" SELBST noch die Schule besucht?*

Ich selbst verliere langsam jeglichen Glauben in unser "System"... Nachdem ich meinen neuen Stundenplan erhalten habe und erkannte, dass mich drei Stunden Kunst und drei Stunden Philosophie bzw. Religion pro Woche erwarten werden, aber nur zwei Stunden Geschichte bzw. Wirtschaftspolitik (Erdkunde erübrigt sich, da Lk-Wahl
;-)) suche ich nach jeglichem Sinn, der das befürworten könnte...!?

larali, die immer noch nicht versteht...
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Nutzer: linné
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geschrieben am: 03.09.2002    um 16:50 Uhr   
Larali...meine sonnige Schulzeit ist 20 Jahre her, aber im Rahmen der nächsten Generation muss ich mich vierfach damit beschäftigen. Nur zur Info.

Linné
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Nutzer: hoschie
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geschrieben am: 03.09.2002    um 18:02 Uhr   
Meine Schulzeit ist ganze 5 Jahre her. Also mittelprächtig präsent ;-)
Aber 3 Stunden Musik/Kunst und 3 Stunden Reli hatte ich im Leben net. Du bist eindeutig auf der falschen Schule oder im falschen Bundesland ;-)

Ok, Mediziner brauchen scheinbar doch den Dreisatz ..... aber eigentlich sollten sie diesen, ebenso wie die fundierten Statistikkenntnisse, im Studium sich angeeignet haben. Natürlich bedeutet dies bei der heutigen Leistungsüberprüfung an den Universitäten nicht, dass man das einmal erlernte Wissen auch später noch anwenden kann. Wer sein Wissen nicht ständig auffrischt, vergißt folgerichtig einen großen Teil.
Ich halte solche Aussagen bzw. Tests deswegen immer noch für 'nicht aussagekräftig'. Die Differenzierung in der Thematik fehlt einfach.
Salu

dat Hosch
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geschrieben am: 03.09.2002    um 20:54 Uhr   
@Hoschie bei der Pisa-Studie wurde ja nicht das "gelernte nur abgefragt, sondern viel mehr die Fähigkeit zu einer richtigen Lösung zu kommen! Das heißt es wurde getestet inwieweit den Schülern auch "Lösungswege verschiedener Art" vermittelt wird!" Und daran happerts ganz gewaltig!

Ansonsten kann man wirklich nur sagen "Sinn und Unsinn von Intelligenz und anderen Tests!"

Was zu Religion zu sagen ist, da in Deutschland ja Religionsfreiheit ist, und man in keinster Weise verpflichtet ist sich das anzutuen wenn man nicht möchte, kann man dieses Fach abwählen! (eigentlich sollten Eltern auch da Rücksicht auf ihre Kinder nehmen falls sie noch deren Einwilligung brauchen!)

Für Wirtschaftsbezogene Fachrichtungen sind eigentlich die höheren Handelschulen zuständig, obwohl ein mehr auf realitätsbezogene, auch im wirtschaftlichen Bereich, Schulfächer Schulfächer 100% nicht schaden würden!

(Auch ein Arzt muß sich später durch Abrechnungen kämpfen!)

Was das lernen im allgemeinen angeht, wer meint das er es nicht mehr nötig hat dazu zulernen, macht einen großen Fehler!

Desto mehr ich bereit bin zu lernen desto eher finde ich mich auch in neuen Situationen zurecht!

Es ist natürlich bequemer, wenn man sich auf den Arsch setzt und andere machen lässt, aber im Endeffekt schadet man sich selber!

ich zum Beispiel kann zu solchen sehr sehr "höllisch freundlich sein, indem ich sage, entweder Geld für Hilfe, oder "selber machen ist billiger!" ggg, dies aber nur bei so typischen "ich habe das nicht nötig! Dabei mache ich auch keinen Unterschied zwischen Mann oder Frau!" Kriegen beide die gleiche Antwort!)

Außerdem was mich am meisten immer reizt zu lernen ist, "man verblödet doch sonst!"

(PS. Naj für manche ist halt ein Kochkurs a la Stoiber das höchste der Gefühle:-)), der hat in seinem Wahlprogramm ja auch keine "Jugendarbeitslosigkeit!" Die existiert da nicht! Wahrscheinlich auch überhaupt keine Arbeitslosigkeit! Wer weiß vielleicht existiert die nur Virtuell? Oder ist eine Versuchung von meinem Meister?)

MFG

Hoellisch
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