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Präventivschlag gegen die USA |
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geschrieben am: 08.10.2002 um 21:33 Uhr
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Hier mal einige Fakten, die einen Präventivschlag gegen die USA wg. internationalem Terrorismus rechtfertigen würde:
1.) Die USA entwickeln Biowaffen und sind nicht bereit die internationale Biowaffenkonvention zu unterzeichnen außerdem bezweifle ich ernsthaft das die USA, UN-Waffeninspektoren durch ihr geheimen Labore spazieren lässt!
2.) Die USA weigern sich die eigenen Soldaten im Falle von Kriegverbrechen und Völkermord dem internationalen Gerichtshof zu überstellen
3.) Die USA setzen sich gegen ein Verbot von Anti- Personenminen ein
4.) Die USA haben seit Jahrzehnten Terroristen wie z. B. Pinochet, Batista, Stroessner, Bin Laden, und noch viele mehr unterstützt.
5.) Die USA unterzeichen nicht das Kyoto- Protokoll, obwohl sie die Atmosphäre mit Abstand am meisten verschmutzen
6.) Große Teile der US- Bevölkerung sind religiöse Fanatiker
7.) Der normale Durchschnitts- Amerikaner ist nicht in der Lage die wichtigsten europäischen Länder auf dem Globus zu finden, andererseits behält sich dieses Land aber vor die Geschicke der Welt zu bestimmen.
8.) Auch in den USA gibt es, ähnlich wie in China, Massenhinrichtungen von sozialen Problemfällen, die das amerikanische Wirtschafts- und Rechtssystem selbst hervorgebracht hat (alleine in Texas mehr als 100 in diesem Jahr !.
9.) Die USA nehmen bei Ihrer Kriegsführung ebenso wenig Rücksicht auf Zivilisten wie die islamischen Selbstmordattentäter. Notfalls werden skrupellos Atomwaffen eingesetzt (Hiroshima/Nagasaki)
Wen also hat die Welt wirklich zu fürchten ? Ein paar verzweifelte islamische Selbstmordattentäter, die nach jahrelanger Unterdrückung und Demütigung zu fatalen Selbstmordattentaten übergehen, oder die USA, die außer sich selbst niemanden au dieser Welt braucht ?
Zugegeben, einige Aussagen sind möglicherweise sarkastisch und überzogen; im Kern aber richtig.
Leider leben die Amerikaner in dem Wahn, das ihnen die ganze Welt gehört und merken dabei gar nicht, was sie mit ihren verrückten Präsidenten in der Welt anrichten. Ich frage mich, wie soll ich meine zukünftigen Kinder vor diesem wahnsinnigen beschützen!!!!!!!!!!!!!!!
Dies kann man nur mit einem klaren NEIN beantworten. Aus diesem Grunde bezeichnet die Deutsche Regierung zu Recht diese Pläne als Abenteuer.
Für alle Anhänger der veralteten Politik des Säbelrasselns und der militärischen Lösungen male ich zum besseren Verständnis mal ein mögliches Scenario aus:
- Angriff auf den Irak durch die USA und Grossbritannien
- Irakischer Gegenschlag mit Scud- Raketen die B und C Waffen tragen auf Israel
- Ein israelischer evtl. nuklearer Gegenschlag wie von Herrn Sharon angekündigt
- Die islamischen Staaten (inkl. Pakistan) treten aufgrund der israelischen Beteiligung auf irakischer Seite in den Krieg ein
- Die USA und Israel schaffen es durch ihre militärische Überlegenheit die islamischen Staaten in die Enge zu treiben
- Pakistan führt als letzte Möglichkeit einen massiven nuklearen Angriff gegen Israel durch
Was dann käme kann sich jeder denken!!!
Meiner Schätzung nach würde dieses Scenario während der direkten Nukleareinschläge 30 Mio. Menschenleben kosten. Infolge der Verstrahlung würden wahrscheinlich ca. weitere 70 Mio. Menschen qualvoll an der Strahlung sterben. Der gesamte Nahe Osten wäre auf Jahrhunderte nicht bewohnbar und die atomare Wolke würde durch den Wind nach Europa oder Asien ziehen.
Für alle Geld orientierten Militaristen noch folgende Anmerkung, der finanzielle Schaden würde astronomische Summen ergeben!
Hoffentlich wird dieses oder ein ähnliches Horror- Scenario nie eintreten!!! Alle Politiker dieser Welt müssen zueinander finden um sowas zu verhindern! Daher kann es nur eine von der UNO angeordnete Lösung geben!!! Ein ameriaknischer Alleingang wird zu einem nicht kalkulierbarem Abenteuer!!!
Post Scriptum : nennt mich wannsinnig aber lest es euch bitte einmal und in aller Ruhe durch.
Ach so noch was, sollt ich irgendjemanden auf die Füße treten, dieser Beitrag ist weder todernst noch würde ich aus oben genannten Gründen einen Präventivschlag durchführen. Ich wollt ledeglich eine Liste aufstellen mit Sachen die unser Verbündeten an, sogenannten Schurkenstaaten bzw. der Achse des Bösen verurteilen was auf sie selber aber zutrifft. Geändert am 08.10.2002 um 21:37 Uhr von andabata Geändert am 08.10.2002 um 21:54 Uhr von andabata |
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geschrieben am: 08.10.2002 um 22:25 Uhr
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| Ich kopiere mir lieber das alles runter und les mir das in Ruhe durch. Um es online zu lesen, dafür hab ich keine Zeit. |
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geschrieben am: 08.10.2002 um 22:52 Uhr
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(zitat)Post scriptum : nennt mich wannsinnig aber lest es euch bitte einmal und in aller Ruhe durch.(/zitat)
Das hab ich getan. Und wenn du wahnsinnig bist bin ich es auch, und zwar gerne.
Ein Antiamerikaner |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 00:46 Uhr
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ich kann dir größtenteils zustimmen, das einzige was mir nicht gefällt ist folgendes:
(zitat)
Leider leben die Amerikaner in dem Wahn, das ihnen die ganze Welt gehört und merken dabei gar nicht, was sie mit ihren verrückten Präsidenten in der Welt anrichten. Ich frage mich, wie soll ich meine zukünftigen Kinder vor diesem wahnsinnigen beschützen!!!!!!!!!!!!!!!
(/zitat)
ich bin ja momentan in den US und hier (also wo ich lebe, portland, maine) reden alle nur vom "damn cowboy from texas" und vertreten die meinung, das die usa sich verdammt noch mal nicht überall einmischen soll. denken wir nochmal zurück an die wahl, bush hatte 1. weniger stimmen, denkt dran die haben in den staaten ein anderes wahl recht und 2. er hat zufälligerweise in einem staat gewonnen in dem der gouvenor bush heisst!
mit anderen worten
nicht alle amerikanner unterstüzen oder heissen die kriegspläne der usa gut.
~chaos~ |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 09:54 Uhr
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ich kann eigentlich auch nur zustimmen. und ich denke, man muß auch überlegen, ob es denn "gerechter" ist, wenn ein staat der militärischen power der usa ein land nach ankündigung bombardiert, als es so zu machen, wie es am 11. sept. letzten jahres geschehen ist. ich denke, beides ist ein gleich widerlicher terror.
@angelofchaos
gestern hörte ich im radio, dass 75 % der AmiŽs einen "präventivschlag" gegen den irak befürworten |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 13:09 Uhr
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| ist gerne wahnsinnig |
| Link - die hessische Bergstrasse und der Wein.... |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 13:49 Uhr
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| da ist natuerlich acuh die frage wo du die umfrage machst, in texas oder einem anderen republikansichem staat oder in ganz amerika. also hier habe ich noch keinen getroffen der einen krieg gutheissen wuerde. |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 18:39 Uhr
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@ AngelofChaos
Mit meiner Verallgemeinerung will ich nur zum Ausdruck bringen das jener Teil der Amerikanichen Bevölkerung die den Krieg gut heisst nicht mehr ganz bei Trost ist. Es ist mir natürlich klar das nicht alle Amis den Plan des Bush gutheissen. Es gibt immer welche die noch vernünftig sind. siehe dich !!! Nur leider leider sind die in der Unterzahl.
Auch habe ich hier drüben noch kein Wort von einer Amerikanchen Friedensdemo gehört.
Kann natürlich auch daran liegen das ich in letzter Zeit die Nachrichten verpasst habe.
Es tut mir leid sollte ich dein Ehrgefühl als vernünftiger Mensch ausversehen in Frage gestellt haben. Es war nicht meine Absicht.
Andabata |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 21:03 Uhr
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(zitat)5.) Die USA unterzeichen nicht das Kyoto- Protokoll, obwohl sie die Atmosphäre mit Abstand am meisten verschmutzen (/zitat)
Nicht obwohl, sondern deshalb ;-)
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geschrieben am: 09.10.2002 um 21:09 Uhr
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(zitat)
Mit meiner Verallgemeinerung will ich nur zum Ausdruck bringen das jener Teil der Amerikanichen Bevölkerung die den Krieg gut heisst nicht mehr ganz bei Trost ist. Es ist mir natürlich klar das nicht alle Amis den Plan des Bush gutheissen.(/zitat)
naja dann schreibs auch dazu...>75% der amis<, wat soll man drunta verstehn wenn nich, das alle amis gemeint sind?? |
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geschrieben am: 15.10.2002 um 01:52 Uhr
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schonmal sein gesamtes gespartes für ne luftflotte zusammenkratzt...
nun mal im ernst, mein ganz persönlicher favourite der herr dr.dr. prof. jur. med. phil. rumsfeld hat in seinem neuesten strategischen papier geplant einen neuen militärischen kurs einzuschlagen.
in kurzen worten, amerika greift jetzt grundsätzlich alleine an und wenn dann nur noch aus eigenen interessen.
ja und dann auch noch mit aller kraft, hmmmmmm, ich will ja nix sagen aber....für mich klingt des ein kleines bizzelie bedenklich oder, ich post gleich den ganzen artikel ;o)
US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hat neue Richtlinien zum Einsatz von US-Truppen ausarbeiten lassen. Nur für handfeste nationale Interessen sollen amerikanische Soldaten demnach in den Krieg ziehen - dann aber mit aller Härte und ohne Rücksicht auf internationale Unterstützung.
Washington - Amerika müsse bereit sein, "entschieden zu handeln und die Gewalt anzuwenden, die zum Sieg notwendig ist", heißt es in der Richtlinien-Sammlung. Wenn die Diplomatie versagt habe, müsse man "kraftvoll, früh und in der Zeit vor einer Krise" aktiv werden, um einen Angriff auf die USA abzuwenden.
Bemerkenswert ist Rumsfelds Forderung, dass die "Anführer der Nation" ihre Missionen niemals vereinfacht darstellen sollten, um die Unterstützung der amerikanischen Öffentlichkeit, des US-Kongresses, der Vereinten Nationen oder von Verbündeten zu erhalten. Auch dürfe sich die Regierung nicht selbst Fesseln anlegen, indem sie ankündigt, was sie nicht tun wolle: Etwa Bodentruppen einsetzen, die Leben von US-Soldaten riskieren, unbeabsichtigt Zivilisten töten oder am Ramadan Bombenangriffe zu fliegen. Beteuerungen dieser Art machten es dem Feind einfach, sein Vorgehen zu planen, warnt Rumsfeld. Der schlimmste Fehler sei in dieser Hinsicht ein Ultimatum für den Rückzug amerikanischer Truppen. Der Feind könne dann "einfach abwarten", bis das US-Militär verschwinde.
"Amerikanische Leben" sollten nur dann riskiert werden, wenn es um nationale Interessen der USA gehe, die Ziele erreichbar und alle notwendigen Ressourcen für den Einsatz vorhanden seien. Zudem müsse die Unterstützung der Öffentlichkeit gesichert sein. Dass US-Soldaten sterben könnten, solle dem Volk dennoch nicht verschwiegen werden: "Wenn es Verluste geben könnte, sollte man das von Anfang an zugeben, ehe man die Öffentlichkeit glauben lässt, ein Engagement könne antiseptisch, billig und mit wenigen Opfern verlaufen", schreibt Rumsfeld.
Die Rumsfeld-Richtlinien sind eine Fortsetzung militärischer Überlegungen, die bereits von Caspar Weinberger, Verteidigungsminister unter Präsident Ronald Reagan, und dem jetzigen US-Außenminister und früheren Oberbefehlshaber der US-Armee Colin Powell dargelegt wurden. Allerdings stellt Rumsfeld das nationale Interesse stärker in den Mittelpunkt, als es etwa unter Präsident Bill Clinton der Fall war, der US-Truppen bei zahlreichen humanitären Missionen einsetzte - was ihm wiederholt die Kritik der Konservativen einbrachte.
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geschrieben am: 17.10.2002 um 01:12 Uhr
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das erinnert mich, ganz stark an Herrn H. aus Ö der seines zeichens Diktator war. Wenn ich so sachen höre wie
"nationale Interessen"
"mit aller Härte und ohne Rücksicht auf internationale Unterstützung"
"um einen Angriff auf die USA abzuwenden"
hmmm... nur der Name des Landes srimmt nicht ganz, Ansonsten könnte das 50 jahre in die Vergangenheit passen.
Andabata
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geschrieben am: 17.10.2002 um 23:30 Uhr
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| Was soll den kommen, nachdem der Rest der Welt die USA zerstört hat??? |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:26 Uhr
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Ich frage mich angesichts des Großteils aller Kommentare hier, wie diese ausfallen würden, falls es eines Tages dem "guten alten" Saddam (irgendwie hat er mit dem in Braunau geborenen Zeigenossen eine frappierende Ähnlichkeit) gelingen sollte, seine Massenvernichtungswaffen gegen Verbündete der USA zu richten - so eben auch gegen Deutschland. Ich höre bereits den Aufschrei (aber das zitiere ich nicht zum ersten Mal): "Warum hat niemand was getan?"
Mit Verlaub, auch ich bin kein Fan eines US-Präsidenten, der die Taliban bis vor kurzem nicht von einer Popgruppe unterscheiden konnte. Aber Saddam behagt mir in seinem grenzenlosen Vernichtungswahn noch weniger als Bush. Tut mir Leid, wenn es mir nicht gelingt, Sympathien für einen Tyrannen aufzubringen, der angeblich zu 100 Prozent eine Wahl "gewonnen" haben soll - zumal ohne jeglichen Gegenkandidaten.
Weiterhin bin ich kein Fan der US-Gesellschaft. Ist mir zu viel Kommerz. Aber eine Haltung finde ich bei aller Kritik an den "Amis" überaus begrüßenswert: den Freiheitsdrang. Die Gründe für diesen brauche und werde ich aus Platz- und Zeitmangel heraus hier nicht darlegen. Geschichtskenner wissen, was ich meine. Nicht zuletzt hierin liegt einer der zahlreichen Gründe, weshalb sich die Amerikaner besonders in Fällen engagieren, in denen sie's mit einem Tyrannen zu tun haben. Ich bestreite hier keineswegs das Für und Wider hinsichtlich der USA und des Irak, aber ich lebe lieber unter dem Einfluss eines freiheitlichen Grundgedanken, wie ihn die USA vertreten, als unter einem pathologisch anmutenden Größenwahn eines Saddam, der möglicherweise eines Tages fähig sein könnte, den "Rest der Welt" nach Gutdünken zu erpressen, wenn sie nicht so sputet, wie er das gerne hätte.
Ein fragwürdiger "Friede", der es dem Diktator ermöglicht, weiter an seiner Maschinerie zu tüfteln. Vielleicht braucht unser Zeitalter wieder mal einen Weltherrscher, denn anders kann ich mir diese Front gegen die Bekämpfung solcher Tyrannen nicht mehr erklären. So oder so: Wir werden erhalten, was wir verdienen. Und das stimmt mich sehr nachdenklich. Geändert am 18.10.2002 um 09:28 Uhr von Wetterhexe |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:45 Uhr
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Zu deinem Kommentar Hexe:
Andere Länder wie Pakistan oder Nordkorea haben auch aomare Waffen und besitzen ein ähnliches Gefahrenpotential für die "Westliche Welt" und ganz besonders für die USA. Aber diese Nationen haben eben keine Ölfelder wie der Irak. Warum übt Bush den Schulterschluß mit General Musharraf (Pakistanischer Präsident) wenn seine Nation mehr radikalgefährliche Islamisten im Lande hat, als das angegriffene Afghanistan??? Tyrannen haben wir überall in der Welt. Warum Leute wie Mugabe, Ghaddafi oder Kabila in dieser Welt schalten und walten dürfen, ohne das es irgendwen juckt, ist eine tolle Frage! Allerdings will ich die Gefahr Saddam Hussein nicht verharmlosen, aber die Staaten sollten nicht Gründe vorschieben, die sie nicht so sehr kratzen! |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:50 Uhr
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Die Gründe, weshalb man - zumindest nach außen hin - die zweifellos auch in anderen Ländern vorhandenen Tyrannen nicht beachtet, entziehen sich meiner Kenntnis und das Vorhandensein bzw. Fehlen von Öl mag sicher ein triftiger Grund dafür sein.
Ich für meinen Teil lehne jene von dir zitierten Psychopathen ebenso ab wie Saddam. Manchmal bezweifle ich generell, dass es in dieser Richtung irgendeine Art "Happy End" geben könnte, denn ist der eine weg vom Fenster, taucht der nächste auf. Diese Konstellation ist so alt wie die Menschheit selbst.
Und was Ghaddafi angeht: Der ist für meinen Geschmack in den letzten Monaten und Jahren verdächtig "ruhig". Zu ruhig, um an einen Frieden zu glauben. |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:50 Uhr
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Ich bin ja mal gespannt wie die USA jetzt vorgehen wird!
Nordkorea hat sich ja letztens geoutet, atomwaffen zu produzieren (ob sie schon welche haben weiß noch keiner).
Nachdem Nordkorea ja auch auf der amerikanischen liste zu den sogenannten Schurkenstaaten gehört, müßten sie ja, um konsequent zu sein, zu einem mindest so schweren schlag, wie Afghanistan und Irak, ausholen.
Bin wirklich sehr gespannt, denn nun bewegt sich die USA wirklich auf dünnem Eis... |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 18:34 Uhr
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Solange es Religionen gibt, wird es Kriege geben - die Geschichte ist voller Beispiele.
Der Glaube kommt von Gott (oder wie immer man "ihn" auch nennen mag) - die Religion hingegen ist von Menschen gemacht. Wenn sich Letztere dann noch mit Geld- und Machtgelüsten verbindet, haben wir so ziemlich die unseligste, leider aber auch verbreitetste, Konstellation, die man sich denken kann. Und unter einer solchen ist der Gedanke an Friede leider schon als naiv zu bezeichnen :-( |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 20:37 Uhr
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ich denke, amerika ist dabei alle seine hohen werte, wie freiheit, toleranz und demokratie, in die mülltonne zu treten. ich will nicht die amerikaner pauschal verurteilen, aber die momentane politik der bush-regierung ist offensichtlich nur auf rache ausgerichtet. gewalt löst keine probleme. sie führt zu hass und gegengewalt.
ich finde auch die berichterstattung in den medien zu einseitig. wieviele afghanische zivilisten, wieviele unschuldige männer, frauen und kinder sind bei den amerikanischen angriffen umgekommen? da werden wir wohl nie eine richtige zahl erfahren oder bilder von sterbenden kindern im tv sehen.
das amerikanische militär hat in afghanistan sogar streubomben eingesetzt, die durch die genfer konvention geächtet sind. das ist erbärmlich und grausam.
wir menschen werden keinen gott brauchen, der das jüngste gericht anführt. das erledigen wir allem anschein nach wohl irgendwann selbst.
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geschrieben am: 19.10.2002 um 20:23 Uhr
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Krieg hat nichts mit Religion, Glauben oder dergleichen zutun sondern mit der Veranlagung des Wesens mit der Bezeichnung Mensch. Der Mensch ist die einzigste Kreatur auf der ganzen Welt das aus Spaß tötet und keinerlei Rücksicht auf seine Umgebung nimmt. So sieht's doch aus. Die einen unterdrücken es nur aus ethisch-moralischen Gründen während andere darauf scheißen.
Klar, für die Amis ist es leichter mal Stunk in der Welt zu machen, da die meisten Staaten mit Massenvernichtungswaffen die etwas gegen die USA haben nicht in deren Schussreichweite liegen. Sie haben zum Großteil "nur" Mittelstreckenraketen die "nur" bis Europa reichen würden. Von daher würde es auch fast ausschließlich die verbündeten Staaten der USA treffen, falls einer in Asien mal durchdrehen sollte und eine biologische, chemische oder nukleare Massenvernichtungswaffe einzusetzt.
Das Problem beim Irak ist ja zum Beispiel auch, das ein ziemlich hoher Anteil der Bevölkerung ihren Diktator nicht befürwortet. Sie werden mehr oder weniger dazu gezwungen auf seiner Seite zu stehen, da sie sonst als Verräter erschossen werden. Es ist im Irka genau wie damals in Deutschland. Es gibt immer welche die das alles für Okay befinden, aber auch einige die das alles nur ankotzt und nur gezwungermaßen mitmachen bzw. ihren Mund halten.
So, und nennt mich nun radikal, verrückt oder was auch immer, aber ich würde auch ziemlich krass reagieren. Wenn die islamischen Staaten wirklich anfangen sollten gegen den ganzen Westen Krieg zu führen, dann würde ich kaum bis garnicht zögern und sämtliche Staaten mit einer Massenvernichtungswaffe auslöschen. So seh ich das. Ich würde aber keine Waffen einsetzen, die noch jahrelange Auwirkungen mit sich führen, sondern eine Moderne Wasserstoffbombe oder eine wirklich effektive Neutronenbombe. Somit wäre die Bevölkerung ausgelöscht aber das Land wäre weiterhin nutzbar.
Ich weiß, es ist nicht okay, dass ich dies hier schreibe, aber das juckt mich auch nicht. Ich denke nunmal so, weil mir meine Freiheit lieber ist als alles andere. Was bringt mir denn ein Leben in dem ich Angst haben muss. Angst vor solchen Idioten die aus ihrem Glauben heraus oder anderen banalen Gründen ganze Staaten bedrohen und terrorisieren. Dann lieber direkt alle platt machen und sicher sein, das kein andere folgen kann.
So, und nun könnt ihr mich steinigen, kreuzigen, strecken oder was weiß ich.
Bekomm bei solchen Themen immer schlechte Laune weil's mir einfach auf den Sack geht und deswegen reagiere ich auch so übertrieben darauf.
so long
dat neutronen-jägerschen™ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2002 um 23:29 Uhr
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@Elfenjäger:
Erst schreibst das nicht alle in der Bevölkerung im Irak pro-Saddam sind und das es ähnlich ist wie in damals in Deutschland und dann des mit der Bombe.Hätten die Allierten damals auch ne Neutronenbombe benutzen sollen?Kapier ich nicht.
Widerspricht sich n bissl.Erst ist die Bevölkerung unschuldig und dann willst alle zerbomben.
Und keine Angst,werd dich nicht kreuzigen oder steinigen.
Sind erstens nicht meine Methoden und zweitens weiß ich ja das du so ne Bombe nicht im Keller hast. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2002 um 15:04 Uhr
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| Ich schließ mich da der Meinung der WIldrose an!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2002 um 17:56 Uhr
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Ich weiß das sich das, was ich da geschrieben hat ein wenig widerspricht, aber es gibt immer ein Pro und ein Kontra.
Alle Welt hat Angst vor solchen Diktatoren und den Auswirkungen ihres Handelns und von daher würde ich für mich so handeln. Ich hab ja gesagt, dass ich auch keine Lust habe immer mit der Angst zu leben das so ein Spinner ein Köfferchen mit roten Knopf hat um so eine Waffe abzufeuern. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.2002 um 17:35 Uhr
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Leute wie Sadam mögen schlimm sein und sie sind es auch aber diese Dikatoen müssen sich genauso wie die Demokratien auf die Unterstüztung des Volkes verlassen und das ist immer sehr wankelmütig wie jeder weiß deshalb (Achtung alles sehr teoretich) haben sie zu tun das Volk unter Kontrolle zu halten bzw. zu manipulieren Diktaorn machen das über Medien und die Armee
Demokratiene hingegen bleibt nur die Möglichkeit der Medienmanipulation
jeder Diktator kännpft alo in diesem Sinne erst gegen sein Volk wenn er jetzt allerdings Anfängt Massenvernichtungswaffen zu werfen fällt das was noch übrig ist von der Welt in das Land des Aggersors ein und selbst ein Sadam kann nicht die ganze Erde aufeinmal zerstören es wir immer einen geben der übriegbleibt und ihn stürtzt das heißt also das wenn irgendein Diktator in dieser Welt ABC u. od. H- u. N- Bomben einsetz wird von seine Macht auch nicht mehr viel übriegbleiben als im bestenfall die Macht über eine Gefängnisszelle
das hat uns die UdSSR bewiesen die Erde mehrfachzuerstören können aber es trozdem nicht tun weil sie ihr Macht durch einen Gegenschag verloren hätten
das ist mit den heutigen Diktatoren nicht anders soweit meine Theorie
Andabata
Post Scriptum : ach ja noch was wenn ich das weiß und ihr das wisst dann weiss das doch mit großer Sicherheit auch sie USA die Frage ist was wollen die dann im Irak etwa Bodenschätze suchen unter einem gewissen Vorrwand ?!? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 15:23 Uhr
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| Nun gut, das stimmt schon was du da schreibst, jedoch kannst du die UDSSR nicht damit vergleichen. Es ist doch so, das ein großteil der Diktatoren dem moslemischen Glauben angehören und wenn sie nach ihrem Glauben einen Krieg anfangen ist es ihnen ziemlich egal ob sie nachher über bleiben oder nicht. Im Gegenteil sogar. Für sie ist es die höchste Ehre im Krieg zu sterben, hauptsache sie haben ihr Ziel erreicht. Ist doch so, wie damals bei den Japanern die Kamikaze-Flieger (richtig geschrieben?). Sie haben sich auch in den freiwilligen Tod gestürzt nur um ihrem Land und der Sache zu dienen. Es war eine große Ehre für sie dies tun zu dürfen. Und so denken, handeln und agieren doch die Terroristen und Diktatoren auch. Zumindest mit dem Glauben. Von daher ist deine Theorie relativ wackelig. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 19:05 Uhr
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du redest von Soldaten, kein General oder Diktator würde einen einen Selbstmordangriff befehlen bei dem er selbst mit dem Leben bezahlt.
das lassen sie lieber sie die Soldaten machen um sich bequem zurücklenen zu können und den Luxus zu genißen
wäre er der Typ "Muslimicher Selbstmordattentäter" hätte er sich nicht soviele Paläste gebaut den das ist Sünde und verspert ihm den zugang zu Paradies. |
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