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Hamburg

Nutzer: kreuzbergzecke
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geschrieben am: 07.11.2002    um 17:54 Uhr   
Schill hat in Hamburg die Wagenburgen roimen lassen.

Nicht grad eine schöne Methode...


ok tinker?
Geändert am 08.11.2002 um 08:49 Uhr von kreuzbergzecke

Geändert am 08.11.2002 um 08:51 Uhr von kreuzbergzecke
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 07.11.2002    um 18:52 Uhr   
nichtswissend ist worum gehts?
chaos
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 07.11.2002    um 19:07 Uhr   
Bauwagenplatz geräumt - "Bambule" zieht nach Niedersachsen

Die Bewohner des Hamburger Bauwagenplatzes "Bambule" sind am Montag mit ihren Fahrzeugen von ihrem Gelände im Stadtteil St. Pauli abgezogen. Die Räumung des Grundstücks und eine anschließende Demonstration brachten den Verkehr in weiten Teilen der Hamburger Innenstadt für mehrere Stunden völlig zum Erliegen. Zahlreiche Straßen waren wegen der Kundgebung gesperrt, andere Hauptstrecken stundenlang durch den ausweichenden Verkehr verstopft.

Am Morgen hatten die Bewohner des Bauwagenplatzes im Karolinenviertel ihr bisher genutztes Gelände widerstandlos verlassen. Mehrere Hundertschaften der Polizei waren angerückt, um eine Räumungsverfügung der Stadt durchzusetzen. Die Gruppe war mit ihren Versuchen, die Verfügung gerichtlich außer Kraft zu setzen, in der vergangenen Woche gescheitert. Nach Angaben von Polizeisprecher Reinhard Fallak können die Bewohner auf ein Grundstück ins niedersächsische Fintel (Kreis Rothenburg Wümme) ziehen, wo sie geduldet werden.

Innenstaatsrat Walter Wellinghausen war bereits nach Gesprächen am Wochenende von einer friedlich verlaufenden Räumung ausgegangen. "So etwas hat man sich vor ein paar Jahren in Hamburg nicht vorstellen können. Da wären hier noch die Fetzen geflogen", sagte Wellinghausen. Er habe den Betroffenen auf Wunsch des Bürgermeisters Ole von Beust (CDU) auch ein alternatives Wohnhaus angeboten. Das sei allerdings abgelehnt worden, da es sich nicht im Stadtteil St. Pauli befinde.

Nach der Räumung bewegte sich der Zug mit etwa 20 Bauwagen und rund 400 Demonstranten begleitet von einem großen Polizeiaufgebot durch die Stadt. Insgesamt waren rund 1.000 Beamte im Einsatz. Als der Konvoi das Uni-Viertel passierte, versuchten Bauwagenfahrer, auf das Gelände der Universität zu kommen. Die Polizei sperrte daraufhin die Zufahrtwege ab. Demonstranten wurden zum Teil mit Schlagstockeinsatz auf die Straße vor der Universität zurückgedrängt. Polizeiketten umstellten die Fahrzeuge und blockierten die Fahrbahn. Am Nachmittag löste sich die Demonstration ohne weitere Zwischenfälle auf und die Polizei ließ die Bauwagengespanne einzeln passieren.

Der Leiter des Bezirksamtes Hamburg Mitte, Markus Schreiber, bot den "Bambule"-Leuten als mögliches Ziel die Hundehalle in Harburg an, wo bis vor kurzen sichergestellte Kampfhunde gehalten wurden. Dort gebe es allerdings nur die Möglichkeit, die Fahrzeuge der Bauwagen-Bewohner unterzustellen. Die Stadt halte außerdem an den bisher gemachten Vorschlägen für die Unterbringung der Menschen fest. Die Betroffen selbst lehnten diesen Vorschlag ab. "Danke (Innensenator Ronald) Schill: Wieder 100 Obdachlose", stand auf einem Transparent.

Nach der Demonstration waren die Fahrzeuge zunächst auf das Gelände eines Autohofs gerollt. Sie mussten den Platz aber kurz darauf wieder verlassen. Dabei wurde laut Polizei ein Mann festgenommen. Anschließend überprüften die Beamten die Verkehrssicherheit der Lastwagen und Traktoren. "Sechs Wagen wurden daraufhin stillgelegt", sagte Fallak. Weitere zwei hätten den Treck verlassen. Die verbliebenen neun Bauwagen wollten noch am Montagabend nach Niedersachsen aufbrechen.

(Quelle: HP des NDR)

zecke...ich kann Deinen Frust und Deine "Begeisterung" über den "ehrenwerten" Herrn Schill gut verstehen.....aber bitte nimm Deinen Nachsatz raus, damit wird jede näherungsweise vernünftige Diskussion im Keim erstickt....und ich fänds schade, wenn die "Geniestreiche" des Herrn Schill in einem bloßen Geplärr von Parolen untergingen....

tinker
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 07.11.2002    um 19:12 Uhr   


Bambule geräumt! - Stadtreinigung wie im Mittelalter
von Peter Traurig - 02.11.2002 00:00

"Leben verboten!" sangen einst Toxoplasma. Gleiches gilt zur Zeit in Hamburg. Zumindest für Menschen, die nicht wie der große Rest in festen vier Wänden leben will. Die Law-and-Order-Truppe im Hamburger Senat hat Muskeln statt Gehirn gezeigt. Durch ein riesiges Polizeiaufgebot wurde der Bauwagenplatz Bambule am Montagmorgen zur "freiwilligen" Räumung bewegt. Für die ehemaligen Bewohner begann trotz mehrerer Solidaritätsdemonstrationen eine Odyssee durch die Stadt. Einige wenige fanden Ausweichquartiere. Für die große Mehrheit galt: Nirgends durften sie bleiben! Wie Geächtete im Mittelalter sollten sie aus der Stadt vertrieben werden. Da sie dies nicht schnell genug taten wurden am Dienstagmorgen ihre Wagen beschlagnahmt, und sie in Gewahrsam genommen. Sie sollen nun zwangsweise in Wohnungen eingewiesen werden. Mit den Kosten des Polizeieinsatzes hätten sicherlich alle Hamburger Wagenplätze in bauliche und hygienische 1A-Zustände versetzt werden können.
(...)
Der Hamburger Rechtssenat will bis 2005 alle Wagenplätze in Hamburg weg haben. In der 'weltoffenen' Stadt soll scheinbar kein Platz für alternative Lebensformen sein. Zwei Wagenplätze sind in diesem Jahr schon vor der Bambule vertrieben worden (Paciusweg und Schützenstraße). Die Bambule hatte bis zum 31.10. Zeit "freiwillig" ihren Standort zu verlassen.
(...)
Nach offiziellen und inofiziellen Schätzungen leb(t)en in Hamburg 100 bis 200 Leute in Bauwagen. Der Hamburger Senat will diese selbstgewählte alternative Wohnform, die nach dem "Hamburger Wohnwagengesetz" verboten ist, bis spätestens zum Jahre 2006 aus der Stadt verjagt haben (auch die Plätze mit Vertrag, die nicht verlängert werden sollen). Begründung für diese Pauschalverurteilung aller Bauwagenbewohner sind der Gesetzesverstoß (genaugenommen eine Ordnungswidrigkeit) und behauptete oder tatsächliche Probleme mit Nachbarn (wer hat die nicht?) und angebliche oder bestehende hygienische Mängel. Statt Abhilfe zu schaffen (z.B. durch sichere Plätze, Lärmschutz und Zugang zu Hygiene für alle) gibt es für den Senat nur die Vertreibung.
Den Bauwagenbewohnern werden Wohnungen angeboten. Dabei wird jedoch vergessen, dass sie nicht obdachlos sind, sondern aus eigenem Antrieb im Wagen leben. Sei es aus praktischen, finanziellen, gemeinschaftlichen, romantischen oder was auch immer für Gründen. Dieses waren bisher immer WG-untaugliche 1 bis 1,5-Zimmer-Wohnungen außerhalb der beliebten Stadtteil für teilweise 450 ? (kalt). Für jemanden der sich für ein gemeinschaftliches Leben entschieden hat ein unanehmbares Angebot. Häuser für Wohnprojekte erhalten von der Stadt keine Unterstützung.

(Quelle: HP "Bambule" ....bei google nach "Bambule" suchen..)
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 07.11.2002    um 19:16 Uhr   
POL-HH: 021014-5. Unangemeldete Demonstration auf dem ehemaligen Bauwagenplatz in der Schützenstraße
[14.10.2002 - 17:20 Uhr]
Hamburg (ots) -
Zeit: 14.10.02, 13.00 Uhr
Ort: Hmb.-Bahrenfeld, Schützenstraße


Im Zusammenhang mit der für heute verfügten Räumung des
Bauwagenplatzes in der Schützenstraße kam es heute Nachmittag zur Ingewahrsamnahme von 37 Personen. Drei weitere Personen wurden vorläufig festgenommen. Es besteht der Verdacht des Landfriendensbruchs, des Widerstandes und der Sachbeschädigung.
Das Bezirksamt Altona hatte für heute 12.00 Uhr die Räumung des Bauwagenplatzes in der Schützenstraße verfügt. Bereits gestern hatten daraufhin mehrere Bewohner mit ihren Gespannen den Platz verlassen. Heute Mittag, gegen 12.30 Uhr verließ der letzte Bauwagen mit Bewohnern den Platz.
Anschließend trafen sich ca. 70 Personen, vorwiegend Punker und Sympathisanten der Bauwagenszene auf dem Gelände und demonstrierten unangemeldet unter dem Tenor "Gegen Räumung von Bauwagenplätzen". Gegen 13.00 Uhr kam es zu ersten gewalttätigen Aktionen. Mehrere Personen errichteten in der Schützenstraße unter anderem aus Holzteilen Hindernisse und zündeten dies anschließend an.
Feuerwehrbeamte löschten das Feuer.
Beim Eintreffen der daraufhin verständigten Polizeibeamten
flüchteten bis zu 50 Personen über den Bahrenfelder Steindamm und die Bahrenfelder Straße in Richtung Hmb.-Ottensen. Dabei wurden unter anderem mehrere Knallkörper gezündet, Steine Dreck und Müll auf die Straße geworfen. Die Heckscheibe eines Funkstreifenwagens wurde in der Schützenstraße von einem Stein getroffen und zersplitterte.
Noch in der Schützenstraße wurde eine Frau vorläufig festgenommen, die verdächtigt wird, Steine in Richtung der Polizeibeamten geworfen zu haben. Einer der Polizisten wurde dabei am Helm getroffen. In Höhe des Einkaufszentrums Mercado konnten Polizeibeamte 37 Personen
Ingewahrsam nehmen und zwei Personen vorläufig festnehmen.

Beamte der Abteilung Staatsschutz des Landeskriminalamtes 8 haben die Ermittlungen übernommen.

Le.

(Quelle: Polizeipresse))


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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 07.11.2002    um 21:12 Uhr   
@kreuzbergzecke: bitte etwas vorsichtiger mit floskeln wie "SA methoden". oder sind die leute bereits gefoltert und in zügen deportiert worden?
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 07.11.2002    um 21:20 Uhr   
genau aus diesem Gunde möchte ich, daß der Nachsatz rauskommt...sonst zieht sich alles an der Wortwahl hoch....die nicht sonderlich glücklich ist. Wie wärs mit "Stasimethoden"?
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Nutzer: Alienbreed
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geschrieben am: 08.11.2002    um 12:09 Uhr   
Mal zu bedenken gibt, wie sehr die Bewohner diesen Platz verkommen lassen haben. Wenn die ernsthaft erstmal 80 cm verseuchten Boden abtragen müssen...

Außerdem war den Bewohnern doch von vorherein klar, das sie da nicht ein Lebenlang wohnen können. Genug aufforderungen zum verlassen des Platzes haben sie bekommen, sich aber nicht dran gehalten. Was bleibt denn da, außer irgendwann mal zu räumen?


Breed
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Nutzer: Alienbreed
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geschrieben am: 08.11.2002    um 14:03 Uhr   
Ach so, by the way
Wieso fällt den Bambule Bewohnern nichts anderes ein, als mit Gewalt zu antworten?
Mittwoch war bei uns auffm Kiez die Hölle los, nix mit friedlicher Demonstration, Straßenschlachten waren angesagt!

Ach so ja ich weiß...die Polizei war bestimmt wieder schuld an der Eskalation...
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Nutzer: Zynisch
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geschrieben am: 08.11.2002    um 19:03 Uhr   
Ich gebe AlienBreed in diesen punkten absolut recht. Das geplärre wäre gross, wenn einer von den demonstranten, die bei den strassenschlachten die breed ansprach, verletzt worden wäre. Weia weia. ohh was wäre da wieder geschriehen worden. "Bullenschweine" "polizeistaat" und weiteres dieser Coleur. Wenn aber ein BUlle eins abbekommen hätt, das wär dann stillschweigend aktzepiert worden. Ich bin wahrhaftig kein freund der grünen Jungs, die nerven gar oft und gar gewaltig, aber doch machen sie ihren job und sind auch nur menschen.

Und was den BauwagenPlatz an sich angeht:
Alternatives Leben ist gut und ringt selbst mir viel respekt ab.
ABER: die stadt hamburg hat alternativen zu diesem Platz aufgezeigt und wie ich wohl richtig gelesen hab, mehr als nur eine. Da hätten die bauwagen dann stehen können, geduldet und ohne stress. auch das wollten die bewohner nicht.

Ist schon doof, wenn das mit dem grossen Protest misslingt, weil ne stadt alternativen aufgibt.

Von den 80 cm Boden die abgetragen werden mussten, hab ich erst durch Alienbreeds posting erfahren und alleine bei dem gedanken , stehen mir die schütteren haare zu berge. Ich will mir den Dreckhaufen gar nicht vorstellen.

Und denkt immer dran: Der Staat und Senat, der ist es schuld! Alles versteht sich!
Da fällt mir ein: ich hab vergessen Zigarreten einzukaufen. Verdammter Staat!

So LOng
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Nutzer: kreuzbergzecke
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geschrieben am: 09.11.2002    um 19:06 Uhr   


@zynisch

1. Hab ich was gegen die Hamburger Bullen gesagt?
2. Hab ich was gegen den deutschen Staat gesagt?
3. Mein Nickname zwingt dich wohl automatisch dazu zu denken, dass ich nur was von scheiss staat, bullen, spießer gröhle?!


man, man...
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Nutzer: Zynisch
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geschrieben am: 09.11.2002    um 20:41 Uhr   
absolut nicht zecke, wenn ich ehrlich bin, hab ich bis jetzt gar nicht auf deinen nick geachtet. Meine aussage war allgemein gemeint, auch wenn sie meine meinung dazu kundtut. aber äusser dich doch mal zu dem gesagten, mich würde es brennend interessieren, wie du zu nicht genutzten, aber von dem Hamburger Senat vorgezeigte Bauwagenplatz alternativen oder zu 80 cm verdreckten Boden stehst.
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 10.11.2002    um 17:05 Uhr   
(zitat)
In der Bambule haben diese Menschen frei gelebt, abgekoppelt vom System, selbstversogend und
(/zitat)

auf grundstücken, die ihnen nicht gehörten. noch dazu haben sie - wenn ich dem oben genannten glauben schenken darf - den boden verseucht. das ist keine freiheit, das ist pure rücksichtslosigkeit.
außerdem hat leben auf kosten des sozis - also auf unser aller kosten - nichts mit "selbstversorgung" zu tun.
Geändert am 10.11.2002 um 17:06 Uhr von grmpf
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Nutzer: Zynisch
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geschrieben am: 11.11.2002    um 13:53 Uhr   
hochwohl geehrte mel441,

ich meinte mit Alternativen, keine wohnungen, sondern alternative Stellplätze für die Bauwagen. Desweiteren schliess ich mich mal grmpfs meinung an. Und mann komme mir jetzt nicht mit "die beziehen keine stütze" ne klar, woher kommt dann der Schotter zum überleben? aus dem Verkauf, selbsthergestellter waren? Das Pfund Mutterboden für 1,50€?


Ich sags nochmal: Für leute die "Aussteigen" und ein alternatives Leben in unserer Gesellschaft leben, habe ich den grössten respekt.

Aber nicht für dieses Endzeckentum. Es gibt da gewaltige Unterschiede. Da wird mir Kreuzbergzecke zustimmen. Aber der meldet sich ja nimmer zu wort.

So LOng
Geändert am 11.11.2002 um 21:34 Uhr von Zynisch
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Nutzer: Ghettotürke
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geschrieben am: 11.11.2002    um 21:14 Uhr   
Ich meinte schon immer......SCHILL SOLL WEG VOM INNENSENAT.....der typ nervt...kann ihn net leiden....die dealer sind jetzt nicht mehr an einer stelle versammelt sondern verstreut in hamburg........der schafft nichts...er isn möchtegern

cya
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Nutzer: Alienbreed
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geschrieben am: 12.11.2002    um 12:05 Uhr   
Super Beitrag Getto, hat leider nix mit dem Thema zu tun.

Der Platz wäre auch ohne Schill geräumt worden.
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Nutzer: Alienbreed
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geschrieben am: 12.11.2002    um 15:25 Uhr   
Irgendwie vermiße ich hier mal nen Posting von der Bambule seite...
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"Autor"  
Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 12.11.2002    um 17:06 Uhr   
was meinst Du?

(zitat)

Bambule geräumt! - Stadtreinigung wie im Mittelalter
von Peter Traurig - 02.11.2002 00:00

.....

(Quelle: HP "Bambule" ....bei google nach "Bambule" suchen..) (/zitat)



bitte kommt nicht auf die Idee, jetzt hier die URL reinzusetzen ;-)

tinker
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Nutzer: Alienbreed
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geschrieben am: 12.11.2002    um 17:14 Uhr   
Ne ne Tinker, ich meinte nur das sich der Verfasser des Threads oder Leute aus der Bambule oder sonstwer von der Seite, mal nen kommentar hierzu abgiebt.

Nix mit url oder so...gg

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Nutzer: Zynisch
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geschrieben am: 12.11.2002    um 18:08 Uhr   
sie scheinen es nicht als nötig zu erachten, Stellung zum gesagten/behaupteten zu beziehen.
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Nutzer: Alienbreed
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geschrieben am: 18.11.2002    um 15:26 Uhr   
Und der Streß geht weiter...

Gestern gab es eine weitere Strßenschlacht wegen Bambule in Hamburg. Direkt beim Hamburger Dom! Und das beste...Vermumte Steinewerfer haben sich in der Menge, zwischen Familien versteckt und aus deren Deckung ihre Steine geworfen...SUPER JUNGS!!!

Die nächste Straßenschlacht wurde für heute Abend angesetzt, nach dem St. Pauli - Köln Spiel.

JuŽngs ihr seid soooooo klasse! War wohl wirklich besser das Bambule geräumt wurde...


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Nutzer: Zynisch
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geschrieben am: 18.11.2002    um 17:54 Uhr   
ja, sie sind aufrechte streiter für ihre sache, mutig, kameradschaftlich.


ich habe mich früher auch nach dem wasserbombenwerfen auf nachbars hund, hinter mamas rockzipfel versteckt.
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Nutzer: Alienbreed
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geschrieben am: 19.11.2002    um 17:49 Uhr   
Gestrige Bilanz:

1 Schwerverletzter
5 Leute verhaftet
270 Leute in Gewahrsam genommen

Sachschaden konnte ich nicht mehr lesen, sonst hätte ich nen Wutanfall bekommen...
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Nutzer: Zynisch
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geschrieben am: 19.11.2002    um 20:21 Uhr   
Achtung nun kommt ein harter vergleich:


Selbstmordattentäter und die jungs von den hamburger ausschreitungen

Es ist nur ein gedankenspiel, ABER:

ist es nicht im kern dasselbe?

beide gruppen versuchen mit anwendung von gewalt ihre überzeugungen zu demonstrieren und zu unterstreichen.

nein, ich vergleiche jetzt nicht die jungs von Hamburg mit Den Attentätern in Palästina oder andere dieser art. Ich Vergleiche nur bereitschaft zur anwendung von gewalt.
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"Autor"  
Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 19.11.2002    um 21:01 Uhr   
@zynisch
wenn gewaltbereitschaft ausreicht, aus denen eine gruppe zu machen, dann hast du jetzt nur noch bush, sharon, bin ladn und und und und vergessen...wobei ich zugebe, da ist doch ein unterschied: die machen sich nicht selbst die finger dreckig und können deshalb auch härter zuschlagen....lassen
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geschrieben am: 19.11.2002    um 23:06 Uhr   
und nochmal: ich werfe diese parteien nicht in einen topf. nur der Kerngedanke dieses vergleiches, der kerngedanke bzw. die kernmotivation ist doch ein und diesselbe oder irre ich mich da?

ich will damit niemanden zu nahe treten und auch niemanden irgendwas andichten das sei gesagt.

aber trotzdem denke ich, dass es ein vergleich ist, über den mann bereit sein sollte auch 2 mal nachzudenken.
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