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Bier......Alkohol |
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geschrieben am: 07.05.2001 um 20:16 Uhr
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Salve!
nach meiner verhauenen Prüfung mach ich mal eine sozialkritischen Thread..ist ganz einfach nennt mir bitte eure lieblingsbier-sorte und was ihr am liebsten trinkt...
aber denkt dran ohne alkohol ist es kein getränk...gg
es gibt nix zu gewinnen oder so ich will es nur mal so wissen
also
Biersorte: Eschweger Klosterbraü
Lieblingsgetränk:Wodka-Lemon
Prost
Psychro alias ·Raven· Geändert am 07.05.2001 um 20:18 Uhr von Psychro |
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geschrieben am: 07.05.2001 um 20:20 Uhr
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Warsteiner - das einzig wahre!
Lieblingsgetränk: Sauer Power |
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geschrieben am: 07.05.2001 um 21:12 Uhr
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lieblingsbier: ASTRA
Lieblingsgetränk: BluCuKiBa |
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geschrieben am: 07.05.2001 um 21:29 Uhr
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Ich trinke kein Bier, nur Reiswein!
Mein Lieblingsgetränk: .....ähm.....jo, genau.....
Ninj |
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geschrieben am: 07.05.2001 um 22:39 Uhr
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Bölkstoff Bleifrei!!
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geschrieben am: 08.05.2001 um 00:49 Uhr
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also bier,..bier is ja soooooooooo pfuispinne,...naja, ausser es wär spanisches,...
lieblingsgetränk? okay, ich schreibs nochmal hier hin, obwohl es ja eh schon alle wissen,... caipirinha,...
hob |
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geschrieben am: 08.05.2001 um 06:05 Uhr
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???????????????
hobbit!! Bier aus Spanien??
Und Wodka aus Cuba.......
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geschrieben am: 08.05.2001 um 07:50 Uhr
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[img] [/img]
Oder einfach nur :
[img] [/img]
JENAUESTENS!!!! So und dazu noch folgendes :
GESCHICHTE
Tradition & Fortschritt
Wer die eigene Vergangenheit ignoriert, hat keine Zukunft - so lautet eine alte Lebensweisheit. Wenn also die Brauerei HEINRICH REISSDORF über 100 Jahre besteht, ist das ein guter Grund, sich der Anfänge zu erinnern und der eigenen Geschichte bewußt zu werden. Besonders, wenn diese Zeit in eine so ereignisreiche Periode wie die letzten 100 Jahre fällt. In diesen Zeitraum fallen die industrielle Revolution zum Ende des letzten Jahrhunderts, die beiden großen Weltkriege, die sozialen Spannungen der 20er und 30er Jahre, die gewaltige Anstrengung des Wiederaufbaus nach 1945 und die Konsolidierung des Erreichten bis zum heutigen Tag. Dann kam die Einführung der Computer in Produktion und Verwaltung in den letzten zwanzig Jahren. Viele Mitwettbewerber, die vor 100 Jahren zur gleichen Zeit und im gleichen Metier angefangen haben, konnten diesen Weg nicht mitgehen, entweder durch äußere Einflüsse oder eigene Entscheidungen daran gehindert. Die Brauerei HEINRICH REISSDORF hatte das Glück und die Kraft, allen widrigen Umständen zum Trotz ihren Werdegang bis heute erfolgreich durchzustehen und wird das Unternehmen, nun auf dem neusten technischen Stand, auch ins kommende Jahrtausend führen können. Auf so geschichtsträchtigem Boden wie dem urkölschen Severinsviertel soll auch in Zukunft, mit Hilfe modernster Mittel, das Produkt REISSDORF KÖLSCH hergestellt werden, das die für Köln so typische Erfolgsmischung aufweist, nämlich Tradition und Fortschritt.
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geschrieben am: 08.05.2001 um 07:52 Uhr
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1894 bis heute
GESCHICHTE
Es begann in der Severinstraße Nr. 51
In den sogenannten Gründerjahren um die Jahrhundertwende schossen in Köln die Brauereien wie Pilze aus dem Boden. Allein in den Jahren zwischen 1890 und 1910 wurden 33 neue Brau-Betriebe errichtet. In diese Zeit fällt auch die Gründung der Brauerei HEINRICH REISSDORF im Jahre 1894. Die meisten der damals in Köln gegründeten Brauereien existieren heute nicht mehr. Der Gründer unseres Unternehmens, Heinrich Reissdorf, entstammte einer alteingesessenen Landwirts-Familie, die ursprünglich als Halfen (Pächter) Ländereien des Adels und der Kirche bewirtschaftet hatte. Durch die Säkularisation unter Napoleon und eine nicht näher bekannte Unwetterkatastrophe mußte sie die Landwirtschaft aufgeben und andere Berufe ausüben. Die Familie von Heinrich Reissdorf war in Zieverich bei Paffendorf, heute Großgemeinde Bergheim, als Schmiede und Wagenbauer ansässig. Der älteste Sohn übernahm immer, wie damals üblich, den Betrieb. Heinrich, als zweiter Sohn kam, wie viele andere, in seiner Militärzeit nach Köln. Er hatte das Schneiderhandwerk erlernt und die Meisterprüfung abgelegt. Heinrich Reissdorf heiratete Gertrud Cremer, Tochter eines bekannten Kölner Herrenschneiders. Nachdem er seine zwölfjährige Militärzeit absolviert hatte, ließ er sich in der Garnisons und Festungsstadt Köln als Uniformschneider nieder. Dank seines ausgezeichneten Rufes brachte er es mit den Jahren zu Ansehen und Wohlstand. Als Fünfzigjähriger gründete er am 4.9.1894 auf den inzwischen erworbenen Grundstücken Severinstraße 51 und An St. Magdalenen 28, die OBERGÄRIGE BRAUEREI HEINRICH REISSDORF, Cöln. Unter der Bezeichnung HRA 423/1 wurde der Betrieb ins Kölner Handelsregister eingetragen. Gemeinsam mit seiner Frau Gertrud Reissdorf, geb. Cremer, leistete er die Aufbauarbeit der Brauerei HEINRICH REISSDORF. Er starb am 25.2.1901 in Köln. Nach seinem Tode führte Gertrud Reissdorf die Brauerei als Alleininhaberin bis zum Jahre 1908. Sie verstarb am 20.6.1908.
gute alte Zeit - ein Glas Kölsch für einen Groschen
In der Erinnerung verklärt sich oftmals die Vergangenheit, man spricht von goldenen Zeiten. Doch in Wirklichkeit waren die Zeiten genauso erfüllt mit harter Arbeit und täglichem Kleinkram wie heute. Wie sahen nun die Anfänge der Brauerei HEINRICH REISSDORF aus, wie ging es zu in einer Brauerei um die Jahrhundertwende? Dank einer Foto-Montage aus dem Jahre 1902 kann man folgendes erkennen. Im Mittelpunkt der Fotografie sitzt vor fünf großen Fässern die Prinzipalin Gertrud Reissdorf. An ihrer Seite vier ihrer Söhne (außer Carl Reissdorf), der Prokurist Teller und die rund zwanzig Mitarbeiter.
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geschrieben am: 08.05.2001 um 07:54 Uhr
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Die eingeführte Währungsreform am 20.6.1948 beendete dieses finstere Kapitel deutscher Wirtschafts-Vergangenheit. Eine neue, starke D-Mark war Grundstein und Motor für eine weitere positive Entwicklung der Brauerei HEINRICH REISSDORF.
Nach dem Wirtschaftswunder - Echt Kölsch liegt jetzt im Trend
Ab jetzt ging es aufwärts in der Stadt Köln, der Schutt war größtenteils geräumt, Platz war da für das Neue. Ford baute wieder Autos und der 1. FC Köln gewann sein erstes Spiel. Der ehemalige Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer wurde erster Bundeskanzler und im Jahre 1950 feierte Köln sein 1900 jähriges Stadtjubiläum. 1951 fand die erste ANUGA statt - wieder richtig gut Essen und Trinken - war das Motto jener Tage. Auch die Kölner Brauer faßten so langsam wieder Fuß. Zuerst brauten sie untergäriges Bier wie Pils und Export. Das Kölsch spielte nur bei den kleinen Hausbrauern seine alte Rolle. Doch mehr und mehr wandelte sich die Marktlage, das helle, leicht bekömmliche Kölsch-Bier wurde jetzt Nationalgetränk der Kölner. Kölsch lag im Trend. Auch bei der Brauerei HEINRICH REISSDORF erkannte man diese Marktchance. Der steigende Wunsch der Konsumenten nach Kölsch war zwingend dafür, die Erweiterung der Brau-Kapazität für obergäriges Bier durchzufahren. Außerdem ließen einige andere Kölner Brauereien, die dem Kölsch-Boom noch nicht so richtig trauten oder die Kosten der Umstellung auf Obergäriges noch nicht tragen konnten, ihr Kölsch bei der Brauerei HEINRICH REISSDORF im Lohnbrau-Verfahren herstellen.
Doch zurück zum Jahre 1947. In der Brauerei REISSDORF wurde eine neue Braupfanne mit Kohlefeuerung installiert. Ihr Einbau war ein gewaltiger Schritt zu einer neuen leistungsfähigen Braustätte. Man war jetzt für die kommenden Jahre gerüstet. Nun ging es stetig aufwärts.
Ab 28.6.1948 produzierte die Brauerei REISSDORF ein Einfachbier von 2-4%, in Flaschen abgefüllt, ab 1.4.1949 ein Lagerbier von 8% und ab 12.8.1949 wieder ein Vollbier von 12% als Pils, Export und Kölsch, dazu dunkles Schankbier. Ab 1950 wurde auch wieder Handelsware verkauft: EKU, DAB, Tucher und Würzburger Hofbräu.
Den Umfang des Verkaufsgebietes kann man heute am besten mit dem Begriff: "100 km rund um den Schornstein" bezeichnen. Der Bier-Umsatz erhöhte sich seit der Vorkriegszeit beträchtlich. Im Jahre 1980 wurde der brauereieigene Fuhrpark abgeschafft zugunsten von unabhängigen Spediteuren und der Bier-Verleger. Dank des kontinuierlichen technischen Ausbaus produziert die Brauerei REISSDORF heute mit einer sehr großen Effektivität bei gleichzeitig höchster Produktivität des Personals. Nachdem nun fast fünfzig Jahre seit dem ersten Sud nach dem Kriege vergangen sind, werden heute 8-10 Sude am Tag gebraut. Es hat sich also gelohnt, nach Krieg und Zerstörung die Ärmel hochzukrempeln und neu zu beginnen, auch wenn die Opfer für diese Anstrengungen sehr hoch waren. Doch heute kann man sagen, das Wissen und die Genugtuung, etwas für sich und die Allgemeinheit geschaffen zu haben, entschädigt dann wieder für viele Stunden harter Arbeit.
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geschrieben am: 08.05.2001 um 07:54 Uhr
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Vom Kupferkessel zum Edelstahltank
Die technische Entwicklung der Brauerei HEINRICH REISSDORF war, wie bei vielen anderen auch, geprägt durch die äußeren Gegebenheiten der letzten 100 Jahre. Krieg, Zerstörung, aber auch Wirtschaftswunder und Wiederaufbau ließen die einzelnen Schritte in immer kürzeren Intervallen vonstatten gehen. Der letzte technische Stand der Sudhaus-Bestückung in der Brauerei HEINRICH REISSDORF ist ein vollständig computergesteuertes 5-Geschirr Sudwerk mit 5t Schüttung, das 1990 eingebaut wurde. Davor braute man mit einem 5-Geräte Sudwerk mit Kupfer-Maischbottich, Würzetank, Läuterbottich und Würzpfanne mit 2000kg Schüttung. Dieses wurde im Jahre 1967 installiert. Das erste Sudwerk nach dem Kriege wurde im Jahre 1947 geliefert. Es war, wie auch die folgenden Sudwerke, von der Firma Huppman konzipiert. Am Beispiel der Brauerei HEINRICH REISSDORF läßt sich hier ein ganzes Kapitel brautechnischer Entwicklung nach dem Kriege dokumentieren.
Im Gär- und Lagerkeller arbeitete man bis 1990 mit offener Gärung, dem bis dahin üblichen Verfahren. Dies geschah in Gärbottichen und Lagertanks, ehe man auch hier den neuesten technischen Standard, die ZKG-Technik einführte. Die neue Technik war eine Revolution in der Bier-Herstellung. Sie erlaubt es Haupt-und Nachgärung von großen Mengen in geschlossenen Gefäßen in einem Arbeitsgang durchzuführen. Eine neue Astethik in rostfreiem Stahl hat die alte kupfer-und messingglänzende abgelöst. Geblieben ist ein hervorragendes Produkt mit gleichbleibendem qualitativen Anspruch. Die Verbindung von neuem technologischem Wissen und solidem Handwerk, ist Fundament unseres Handelns.
Im Jahre 1950 entstand in der Brauerei HEINRICH REISSDORF ein erstes, kleines Labor, das in den Jahren zwischen 1974 bis 1977 bis zu drei eigenen Räumen anwuchs. Heute ist das Labor ständig in drei Schichten besetzt. Schon 1936 hatte die Brauerei REISSDORF - als erste in Köln Kölsch in Flaschen abgefüllt. Heute besorgt das eine moderne, leistungsfähige Anlage im Schichtbetrieb. Seit 1993 wird die Faß-Abfüllung mit neuster KEG-Technologie betrieben.
Soul-im-fass-lieg-blond
Ps: Any questions so far? Well weŽll see at Link
PROOOOOOOOOOOOST Geändert am 08.05.2001 um 07:56 Uhr von Soulblade |
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geschrieben am: 08.05.2001 um 08:09 Uhr
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lieblingsbier: lindener spezial
liebelingsgetränk(e): coca cola, kaffee |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2001 um 18:31 Uhr
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lieblingsbier: Beck's
liebelingsgetränk(e): Coke, Kaffee, Limos |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2001 um 20:35 Uhr
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| mal den seeadler ausbuht...(alle mitmachen) BUH BUH BUH |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2001 um 21:07 Uhr
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Waaaaaaaaaaaaaaaaaaas ein Bier-thread und das ohne mich???
entrüstet schaut
Lieblingsbier: Heineken ,
Frankenheimer
(konnte mich net entscheiden...)
Lieblingsgetränk: Vodka Lemon / Gin Tonic, Smirnoff Ice ,
R7
dieser Beitrag wohl noch oft editiert werden wird wenn noch mehr legga legga Bierlis gefunden hat |
| Ich mag Signaturen nicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2001 um 21:15 Uhr
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| endlich hab ich jemanden gefunden der mit mir zusammen wodka-lemon schnuckt...nastrovje (oda so ähnlisch) Romeo... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2001 um 13:26 Uhr
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...oder so ähnlich, Psychro.
zupröstels
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| Ich mag Signaturen nicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2001 um 17:48 Uhr
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sich gerade bier mit käsegeruch oder käsegeschmack vorstellt
WIDERLICH Geändert am 11.05.2001 um 18:56 Uhr von Psychro |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2001 um 18:08 Uhr
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hmmm....
Lieblingsbiersorte: Maisel's Weiße
und dat lieblingsgetränk..habich mehrere:Coke,Pina Colada(oder so ähnlich..) un Pfannesaufen!!!!
An alle Hannoveraner da draußen, ihr seid die besten!!!!
Heimweh hat un widda verschwindet
Ariev |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2001 um 18:14 Uhr
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| Also Becks is ganz lecker, die Leute hier trinken nur das ekeliche Tannenzäpfle....ahja...Desperados is auch lecker, und mein Lieblingsgetränk ist Milch :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2001 um 19:00 Uhr
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Schöfferhofer Weizen (dunkel)
Wein, Rum
Na denn, Prost.
What shall we do with the drunken beast...
To Mega Therion
Non serviam |
| So sind die Menschen. Oft scheint es wirklich schade, daß Noah die Arche nicht verpaßt hat. (Mark Twain) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2001 um 20:43 Uhr
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Schweizer Bier?
Ne ne, das willst du gar nicht wissen, glaubs mir.
Sonst endest du wie der hier:
R7 |
| Ich mag Signaturen nicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2001 um 20:46 Uhr
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Phü....nich mal ein Bilderl kommt!
Tja siehst du das kommt raus wenn Schweizer Bierbrüder versuchen eine HP zu erstellen....drum FINGER WEG von Schweizer Bier
(esst lieber unsere Schoki)
süselsü |
| Ich mag Signaturen nicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.05.2001 um 19:00 Uhr
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immer noch das gute
bevorzugt
und natürlich
gruss
Deadcell |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.05.2001 um 20:15 Uhr
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...tja, von uns Bayern könnt ihr alle mal was lernen...
Lieblingsbier und -getränk: Weißbier!
cu michi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.05.2001 um 23:14 Uhr
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Ich sag nur :
Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch,Kölsch, |
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