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der 11. September

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geschrieben am: 06.01.2003    um 12:38 Uhr   
Der Anschlag vom 11. September hat zweifelsohne die Welt verändert. Noch nie in der modernen Geschichte wurde eine "Terrorattacke" in so einem Umfang und mit so einer Präzision durchgeführt. Eine Präzision, die viele Menschen, vor allem westliche Beobachter, aufhorchen ließ und der offiziellen "Version" von der Urheberschaft Bin Ladens Al-Qaida-Organisation nicht wirklich Glauben schenken wollten. Stutzig machte bereits die krampfhafte Art, in der man seitens der westlichen Medien - allen voran CNN - von Anfang an versuchte, die Verantwortung für den Anschlag islamischen Gruppierungen in die Schuhe zu schieben. Trotz umfangreicher Terrorabwehr und über Jahre aufgebauter Informantennetze, konnten die amerikanischen Geheimdienste angeblich keine noch so knappen Frühwarnungen aussprechen, aber mit der Schuldzuweisung nach dem Anschlag war man schnell bei der Hand.

Bereits an dieser Stelle kommen berechtigte Zweifel auf. So hat die ehemalige amerikanische Außenministerin Madeleine Albright am 18.9.01 in einem Interview gemeint: "Es ist unmöglich in der jetzigen Zeit die Urheber dieses Anschlags zu ermitteln!" In einem Punkt nämlich sind sich alle Beobachter einig: Dieser Anschlag wurde von langer Hand vorbereitet! Die Drahtzieher mussten detaillierte Informationen zum Ablauf des amerikanischen Binnenflugverkehrs haben, über logistisches Fachwissen verfügen und vor allem die Fähigkeit haben, einen Anschlag dieser Dimension über einen längeren Zeitraum vollkommen unbemerkt vorzubereiten. Ganz zu schweigen von den flugtechnischen Fähigkeiten ihrer Todespiloten, vier Düsenjets fast synchron in vereinzelte Zielobjekte präzise hineinzumanövrieren. "Was am 11. September passierte, war mächtiger als jede Organisation!", stellen Terrorismusexperten unisono am 18.9. in ägyptischen Medien fest.

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geschrieben am: 06.01.2003    um 12:40 Uhr   
Bis heute haben die USA keine Beweise für die Urheberschaft Bin Ladens und seiner Organisation vorgelegt. Sogar den eigenen Verbündeten in der Nato konnten die Amerikaner keine konkreten Beweise vorlegen. Gemäß einem Bericht bei Spiegel-online war das meiste, was US-Entsandter Taylor den Verbündeten bei der NATO-Sitzung mitzuteilen hatte, ihnen sowieso bereits aus der Presse bekannt. "Konkretes hatte er nichts zu sagen und auf die meisten Fragen der Ratsmitglieder wusste er nichts zu antworten", so ein US-Diplomat, der der Sitzung beiwohnte. Auch das "Dossier", welches der Kriegstreiber Tony Blair am 4. Oktober dem britischen Parlament als "Beweis" für die Urheberschaft Bin Ladens vorlegte, erweist sich bei näherer Betrachtung als "stümperhaft zusammengeschustertes Papier, mit dem weder die Schuld Bin Ladens, noch die Komplizenschaft seiner Beschützer, der Taliban, schlüssig nachgewiesen werden kann!", so der Kommentar von Chris Marsden im World Socialist Web Site Review. Das Dokument disqualifiziert sich sozusagen selbst, wenn es mit folgender Einleitung beginnt: "Dieses Dokument erhebt nicht den Anspruch, Anklagen gegen Osama bin Laden zu begründen, die für einen Gerichtsprozess ausreichen würden." Man ist also nicht einmal im Stande Beweise vorzulegen, die für einen normalen Strafprozess ausreichen und nimmt sich nichtsdestotrotz das Recht heraus, gegen ein ganzes Land einen blutigen Vernichtungskrieg zu führen.

In einem Interview der New York Times hat der amerikanische Außenminister Colin Powell sogar selbst eingestanden, dass es nicht einmal Indizienbeweise gegen Bin Laden gebe. Bin Laden selbst, in der Zwischenzeit zum Oberterroristen und Staatsfeind Nr. 1 avanciert, hat stets jede Verantwortung für den Anschlag zurückgewiesen. Nun muss doch die Frage erlaubt sein, warum ein "Moslemextremist" wie Bin Laden wider besseren Wissens die Urheberschaft für so einen Anschlag abstreitet, mit dem er es eigentlich geschafft hat, die Supermacht USA, das "Oberhaupt des Unglaubens", dermaßen ins Mark zu treffen? Für ihn und seinesgleichen wäre dies doch ein Grund zu prahlen und nicht zu dementieren. Auch in den späteren Videoaufzeichnungen, als der US-Vergeltungskrieg bereits im Gange war, hat Bin Laden weder explizit noch implizit die Verantwortung für die Anschläge übernommen. Alles was er tat, war den USA in seiner Bedrängnis zu drohen und zu verkünden, dass noch weitere Flugzeuge gegen die USA "fliegen" werden. Dies stellt aber keineswegs ein Geständnis seiner Urheberschaft für die Anschläge vom 11. September dar.

Auch anerkannte deutsche Sicherheitsexperten haben lautstark dementiert, dass islamisch-fundamentalistische Organisationen hinter diesem Anschlag stecken könnten. Zu ihnen gehört auch August Predatto, Professor für internationale Politik an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Kurz nach dem Anschlag meinte er: "Bin Laden befindet sich seit Jahren auf der Flucht, dies ist weiß Gott keine gute Voraussetzung, um einen Anschlag dieser Größenordnung zu planen. Was in New York passiert ist, trägt deutlich die Handschrift hochkarätiger Geheimdienstleute." In einem Interview im Nachrichtensender N-TV wurde Predatto noch deutlicher: "Hinter dem 11. September stehen keine terroristischen Gruppierungen, sondern hochkarätige Geheimdienstkräfte. Geheimdienste der islamischen Welt sind dazu allerdings nicht im Stande!"
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geschrieben am: 06.01.2003    um 12:44 Uhr   
Aber nicht nur Sicherheitsspezialisten, auch politische Kräfte in den Vereinigten Staaten haben begründete Zweifel an der Urheberschaft Bin Ladens oder irgendeiner islamischen Organisation geäußert. Lindon LaRoche, demokratischer Präsidentschaftskandidat für die US-Wahlen 2004, hat in einem Interview mit dem Magazin "Executive Intelligence Review" vom 18.9.2001 folgendes geäußert: "Zuallererst: Das was am Dienstag, den 11. September, in den USA geschah, ist das Werk einer mysteriösen Kraft, einer wie ich meine schurkenhaften Vereinigung innerhalb des Sicherheitsnetzes der Vereinigten Staaten. Es kam nicht aus dem Nahen Osten, nicht aus Europa und nicht aus Südamerika. Vielleicht waren Personen mit fremder Staatsangehörigkeit darin involviert, aber die Operation war sehr hochentwickelt, und niemand kann zur Zeit von außerhalb der Vereinigten Staaten eine Operation dieser Größenordnung durchführen! ... Die Gefahr lauert innerhalb der Vereinigten Staaten. Ein Angriff von außerhalb wäre für irgendeinen Feind zu gefährlich. ... Es ist für jeden besser, uns nicht von außen anzugreifen. Allerdings sind wir verwundbar für einen Angriff, der von einer Organisation aus dem Inneren geführt wird. Dieser Gedanke, so meine ich, ängstigt einige Leute in der Regierung, die vielleicht ahnen, dass ich im Recht bin. Wie könntest du dem amerikanischen Volk wohl erklären, dass sie nach einer Gefahr aus dem Inneren (der staatlichen Institutionen) Ausschau halten müssen? Ist es da nicht zweckdienlicher zu sagen: ?wir ziehen aus und dreschen irgendjemanden nieder', insbesondere wenn du Idioten wie CNN und Fox News hast, die nach einem "clash of civilisations", einem Kulturkampf schreien, in den sie die USA hineinmanövrieren wollen, um den ganzen Planeten in einen globalen Religionskrieg zu verwandeln, indem man eine Milliarde Muslime attackiert und weiß Gott noch alles heraufbeschwört?"

Lindon LaRoche geht in seinen Ausführungen noch weiter und ortet sogar die Täter im Dunstkreis des britischen Geheimdienstes, da er auch in England eine nicht kontrollierte politische Struktur wittert, die Teile des staatlichen Establishments unterlaufen hat und sie für eigene Ziele missbraucht. Ein "Coup d'etat", eine Form des Staatsstreichs, wie er es bezeichnet. Figuren wie Bin Laden sind für ihn bestenfalls Randerscheinungen, die als Sündenbock herhalten müssen und gar nicht über die Mittel und strategischen Fähigkeiten verfügen, einen Anschlag dieser Größenordnung durchzuführen. Nein, der Verstand, der solche Operationen spezieller Kriegführung plant ist laut LaRoche, der selbst lange Zeit in amerikanischen Sicherheitsinstitutionen tätig war, ein militärischer Verstand besonderer Art. Ein militärstrategischer Spezialist ersten Ranges, der fähig ist, eine Operation mit solcher Geschicklichkeit und technologischen Raffinesse durchzuführen, wie jene vom 11. September. "Kein Amateur oder grob-tollpatschiger Terrorist kann so etwas durchziehen. Solche Menschen können gewisse Dinge vollbringen, sie sind Teil der Werkzeuge für solche Operationen, aber sie sind nicht die Art von Leuten, die solche Operationen aufsetzen können.", so LaRoche.

Die Liste solcher Kommentatoren kann noch beliebig fortgesetzt werden. Wir wollen uns jetzt nicht auf eine dieser Auslegungen einstimmen, uns geht es vielmehr darum, unseren Lesern aufzuzeigen, dass die Wahrheit oft fernab medialer Berichterstattung liegen kann. Nun gibt es aber noch andere Aspekte, die eine Urheberschaft von islamischer Seite stark in Zweifel stellen. Hier wäre die Sache mit den Passagierlisten zu nennen: Am 12. September, also knapp einen Tag nach den Ereignissen, veröffentlichten die betroffenen Fluglinien American Airlines und United Airlines Passagierlisten der gekaperten Flugzeuge. Auf diesen Listen, obwohl nicht vollständig, schien kein einziger arabischer oder muslimischer Name auf. Die Fluglinien begründeten diese Unvollständigkeit damit, dass einige Verwandte der Opfer, aus Rücksicht auf ihre Trauer, die Gesellschaften gebeten hatten, die Namen ihrer Angehörigen nicht zu veröffentlichen. Einige Zeit später wurden von offizieller amerikanischer Seite plötzlich Passagierlisten mit neunzehn arabischen Namen bekannt gegeben, die man für die mutmaßlichen Terroristen hielt. Nun stellt sich die berechtigte Frage, warum diese Namen nicht bereits auf den von den Fluglinien veröffentlichten Passagierlisten zu finden waren. Waren es gerade diese Personen, deren Angehörige um Nichtveröffentlichung baten? Personen wie der vermeintliche "Oberterrorist und planende Kopf der Operation" Muhammad Atta vielleicht, der in den USA gar keine Angehörigen hat? Der Verdacht einer nachträglichen Manipulation drängt sich auf!


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geschrieben am: 06.01.2003    um 12:45 Uhr   
Außerordentlich merkwürdig ist auch die offizielle Version über die Täter. So sollen diese besagten neunzehn Personen arabischer Herkunft (4-5 pro Flugzeug) zwischen dem 26. und 28 August, also etwa zwei Wochen vor den Terroranschlägen, Flüge auf den späteren Todesmaschinen gebucht haben. Gebucht haben sie nicht etwa unter Decknamen, nein, sie buchten ganz offiziell unter ihren richtigen Namen ein und müssten faktisch zwei Wochen lang alle Beweisstücke für ihr Highjacking-Aktion mit sich herumgeschleppt haben. Schon wenige Stunden nach den Anschlägen will man dann diese Männer, nur weil sie Araber waren, als Terroristen entlarvt haben? Man fand in Hotelzimmern, Schließfächern und geparkten Autos angeblich "Bekennerschreiben, Abschiedsbriefe, Gebetsanleitungen und sogar Ausführungspläne der Terrorakte". Kriminalisten bezeichnen das als "außergewöhnliche Leistung", die aber wiederum zu "außergewöhnlich" erscheint, will man die Täter vorher nicht schon gekannt oder zumindest beobachtet haben. So war man bei dieser komplexen Operation, die erwiesenermaßen eine lange Planungs- und Vorbereitungszeit über Monate, wenn nicht Jahre hindurch in Anspruch nahm, seitens aller amerikanischen Geheimdienste und Staatssicherheitsbehörden angeblich vollkommen ahnungslos, anschließend aber trotzdem in der Lage, binnen weniger Stunden - in der Zeit des ersten Schocks also - die Lösung des Falles zu präsentieren?

Die Flugzeugentführer haben, wie bereits erwähnt, keineswegs mit schwer auffindbaren Verstecken oder besonders raffinierten Tarnmethoden gearbeitet. Gerade diese Tatsache erhärtet die Verdachtsmomente auf Anstiftung, Mitwirkung oder zumindest wissentlicher Duldung seitens der amerikanischen Sicherheitsdienste bzw. dort tätigen einflussreichen Persönlichkeiten. Ein gewisser Atta soll sogar einen Koffer am Flughafen zurückgelassen haben, der versehentlich nicht ins Flugzeug verladen worden war. In diesem wurden, so die FBI-Version, eine Airline-Uniform, ein Video-Band von einem Passagierflugzeug und ein Abschiedsbrief gefunden. Und dieser Atta soll das alles da reingelegt haben, wohl wissend, dass auch Gepäckskontrollen durchgeführt werden können? Für eine selbständig agierende Top-Terroristengruppe eine merkwürdige Unvorsichtigkeit.

Ein kurzes Wort an dieser Stelle noch zu den im sogenannten "Terroristennachlass" angeblich gefundenen "Gebetsanleitungen". So ist in diesen arabischen Aufzeichnungen immer wieder von "Al-Rabb", zu deutsch "der Herr", englisch "The Lord" die Rede. Nun wissen wir als Muslime, dass dieser Begriff zur Gottesbezeichnung für uns äußerst unüblich ist. Wir sagen "Allah", "Allahumma" oder gegebenenfalls "Rabbana", wenn wir uns dem Allmächtigen in einem Bittgebet zuwenden. Diese Begriffe sind auch im Quran und in der Sunna gebräuchlich. Sehr ungewohnt und sogar bewusst vermieden wird bei uns der Begriff "Al-Rabb", der dezidiert von den arabischen Christen gern und oft verwendet wird. Um sich eben von ihren christlichen Landsleuten zu unterscheiden, meiden vor allem arabische Muslime dieses Wort und benützen ganz bewusst die Gottesbezeichnung aus der islamischen Offenbarung. Ist es nun denkbar, dass arabische "Todeskandidaten", ihrer Überzeugung nach "muslimische Märtyrer", bei ihren Abschiedsgebeten, in denen sie sich ja innigst Allah zuwenden wollen, Gottesbezeichnungen verwenden, die sie in die Nähe des Kufr, des Unglaubens bringen?

Dann gibt es dieses Al-Jazeera-Interview mit Muhammad Attas Vater in Ägypten. Dieser erklärte, sein Sohn hätte ihn nach den Anschlägen noch angerufen und ihm gesagt, dass er wohl auf sei und er sich keine Sorgen zu machen brauche. Kurz danach war sein Sohn spurlos verschwunden und es gab kein Lebenszeichen mehr von ihm. Atta senior äußerte sogar den Verdacht, sein Sohn sei von Geheimdienstleuten umgebracht und anschließend vielleicht in Schwefelsäure ertränkt worden, um jede Spur seines Leichnams zu eliminieren. Deutsche Nachrichtenmagazine haben diese Aussage natürlich als "inkompetent" abqualifiziert. Vielleicht war es bloß das Wunschdenken eines zutiefst geschockten und verletzten Vaters. Trotzdem sei erwähnt, dass es sich bei Herrn Atta senior nicht etwa um einen hergelaufenen arabischen Analphabeten handelt, sondern um einen Juristen und anerkannten ägyptischen Rechtsanwalt.

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geschrieben am: 06.01.2003    um 12:49 Uhr   
Nun wollen wir den Tathergang der Flugzeugentführung etwas genauer unter die Lupe nehmen:

Das erste Flugzeug, eine Boeing 767 der American Airlines (AA) mit der Flugnummer 11 und zunächst gemeldeten 157 Passagieren an Bord, war um 8.00 Uhr Ortszeit in Boston gestartet. Die Überwältigung der Piloten muss bereits in den ersten 14 Minuten nach dem Start gelungen sein, ohne dass die Bodenstationen das bemerkt zu haben scheinen. Außergewöhnlich ist, dass keines der Crew-Mitglieder den üblichen Notruf absetzen konnte. Ab 8.14 Uhr hatte die Bodenstation Verdachtsmomente auf eine Entführung, da sich der Pilot nicht mehr meldete. Tatsache ist, dass der normale Funkverkehr zu dieser Zeit schon abgebrochen war. Jetzt kommt ein äußerst verdächtiger Umstand hinzu. Als Fluglotse A, der Hauptzuständige für die Flugkontrolle von American Airlines Flug 11, im Flugzeug nach der Lage fragen wollte, meldete sich um 8.14:33 Uhr ein Fluglotse B mit: "Hier ist Athens" und fährt fort mit "Oh, OK!" Auf eine Meldung von Lotse A: "Ich habe ihn nach rechts drehen sehen", erklärte Fluglotse B: "das ist gut so" und auf die Meldung von Lotse A: "ich habe keinen Sprechkontakt zu ihm", antwortete Fluglotse B wahrheitswidrig: "er wird nicht antworten. Er hat Nordo (no radio). Verstanden, danke!". Um 8.24:32 Uhr, also definitiv noch vor der Entführung der anderen drei Flugzeuge, waren auf der Bodenstation die Stimmen der Entführer folgendermaßen zu hören: "Wir haben mehrere Flugzeuge (!!!), bleibt einfach ruhig und alles ist OK!".

Das ließ nun eindeutig darauf schließen, dass weitere Flugzeuge entführt werden sollen, obwohl die Entführungen bis dato noch nicht erfolgt waren. Es bestand noch mit allen anderen Piloten normaler Funkverkehr. Trotzdem wurde keine allgemeine Terrorwarnung an die in der Luft oder kurz vor dem Start befindlichen Verkehrsflugzeuge ausgegeben, wie es üblicherweise im Luftverkehr in solchen Fällen vorgeschrieben ist, damit entsprechende Vorkehrungen an Bord getroffen werden können. Offensichtlich wurde Fluglotse A in irgendeiner Form daran gehindert, schon um 8.15 Uhr den dringenden Verdacht auf eine stattgefundene Entführung bekannt zu geben und spätestens um 8.25 Uhr eine allgemeine Entführungswarnung auszusenden. Vor allem dann, wenn nach Abfangen eines Funkspruches der Entführer, dringender Verdacht auf bevorstehende weitere Flugzeugkaperungen vorherrscht: "Wir haben mehrere Flugzeuge ...!" Die Mitteilung eines falschen Faktums durch Fluglotse B und die vollkommene Ignorierung der Stimmen der Flugzeugentführer lässt nicht nur auf aktive Beihilfe dritter Personen am Boden schließen, die definitiv nicht aus Islamistenkreisen kommen konnten, sondern sogar auf Mittäterschaft hoher Funktionäre im politischen Establishment der USA. Denn die Überwachung des amerikanischen Luftraumes liegt direkt im Kompetenzbereich der Bundesregierung.

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geschrieben am: 06.01.2003    um 12:50 Uhr   
Dieser Verdacht drängt sich noch stärker auf, wenn man sich den weiteren Verlauf der Ereignisse vor Augen führt: Obwohl die Radarschirme bereits um 8.15 Uhr deutlich anzeigten, dass der American Airlines Flug 11 vollkommen von der Flugroute abwich und Kurs auf New York - Manhatten nahm, wurde keine Flugwarnung an andere Flugzeuge ausgesprochen, um eine eventuelle Kollision mit diesem Flugzeug zu verhindern. Um 8.47 Uhr zerschellte es dann im Nordturm des World Trade Centers. Das zweite Flugzeug - eine Boeing 757 der United Airlines (UA) mit der Flug-Nr. 175 - startete um 8.14 Uhr ebenfalls in Boston. Bis 8.31 Uhr bestand normaler Funkverkehr zur Bodenstation. Der Pilot war zu diesem Zeitpunkt aber immer noch nicht informiert über die schon stattgefundene Flugzeugentführung. Um 8.37 Uhr bittet der zuständige Fluglotse den Piloten sogar, nach dem vom Radarschirm verschwundenen ersten Flugzeug (AA 11) Ausschau zu halten, ohne ihn zu erhöhter Wachsamkeit im eigenen Flugzeug aufzufordern. Um 8.46:18 Uhr wird dann das Transpondersignal vom United Airlines Flug Nr. 175 nicht mehr empfangen. Um 8.52:23 Uhr teilt der Fluglotse mit, dass es sich um "eine Flugzeugentführung" (und nicht um eine weitere Flugzeugentführung) handeln könnte, obwohl man hätte wissen und bekannt geben müssen, dass nicht nur die Flugzeugkaperung, sondern auch der Terroranschlag beim AA-Flug 11 schon gelungen war.

Bis 9.00 Uhr hatte man den UA-Flug 175 noch auf den Radarschirmen mit abweichendem Kurs. Um 9.03 prallte es in den Südturm des World Trade Centers (WTC). Und hier nochmals die Feststellung: Verdächtig ist, dass die Flugzeugcrew von 8.14 Uhr bis 8.46 Uhr, also im Zeitraum von über einer halben Stunde, nicht über die erfolgte Entführung bei AA Flug 11 informiert worden ist. Spätestens um 8.25 Uhr hätte die Crew gewarnt sein und das Cockpit zusätzlich sichern können. Obwohl ein Gebot der Flugsicherheit, ist nichts von dem geschehen. Auch beim zweiten Crash in den Südturm - 16 Minuten nach dem ersten - gab es noch immer keine allgemeine Luftraum- und Entführungswarnung für andere Flugzeuge. Die allgemeine Räumung der Tower hätte schon 8.25 Uhr erfolgen können, wenn man bedenkt, dass das "Warn-Code-Wort" für "Important Persons" bereits knapp vor 8.00 Uhr herausgegeben worden und schon um 8.15 Uhr auf höchste Gefahrenstufe geschaltet war. Nicht einmal um 8.47 Uhr - beim Einschlag des ersten Flugzeuges in den Nordturm - wurde eine Schnellräumung des Südturms angeordnet, obwohl die Menschen noch 16 Minuten Zeit gehabt hätten, das Gebäude zu verlassen.

Das dritte Flugzeug, AA-Flug Nr. 77, war um 8.20 Uhr in Washington gestartet, obwohl zu dieser Zeit bereits der Verdacht auf zumindest eine Flugzeugkaperung bestand. Bis zum Abbruch des Transpondersignals mit diesem Flugzeug um 8.56 Uhr, in einem Zeitraum von 42 Minuten also seit Abbruch des Funkverkehrs mit dem ersten Flugzeug bzw. 32 Minuten seit der Gewissheit über seine erfolgte Entführung und 9 Minuten nach dem ersten Crash in den Nord-Tower, wurde der Pilot mit keinem Wort informiert. Es erhebt sich die dringende Frage nach der oder den Personen, die die entscheidenden Informationen falsch erteilt oder gar abgeblockt haben. Alles Personen, die im Bereich des Fluglotsen-, Luftraumüberwachungs- und Flugsicherheitspersonal zu suchen sind - dezidiert keine Islamisten.

Als der Funkkontakt mit dem dritten Flugzeug abbrach, informierte die Bodenabfertigung (!) den Lotsen, dass sie den Kontakt wiederherstellen würde. Nichts von dem geschah, vielmehr soll das Flugzeug auch von den Radarschirmen verschwunden sein und erst um 9.25 Uhr konnte der verantwortliche Fluglotse feststellen, dass der American Airlines Flug 77 auf abweichendem Kurs Richtung Washington DC unterwegs war. Auch zu diesem Zeitpunkt - nach zwei geglückten Anschlägen - sah man noch immer keinen Anlass, allgemeinen Luftalarm auszulösen. Zu dieser Zeit konnte man auf den Radarschirmen feststellen, dass das Flugzeug nicht auf den Präsidentensitz, sondern in einem komplizierten Flugmanöver auf das Pentagon zusteuerte. Man gab jedoch an das Pentagon keine allgemeine Evakuierungsaufforderung heraus. Lediglich ein Militärtransporter wird beauftragt, das Flugzeug abzufangen, obwohl es zum kampftechnischen Grundwissen gehört, dass Militärtransporter zum Abfangen von Düsenjets ungeeignet sind.

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geschrieben am: 06.01.2003    um 12:52 Uhr   
Um 9.38 Uhr zerschellte American Airlines Flug 77 an der Südwestseite des Pentagons. Stan Goff, ein ehemaliger Angehöriger des US-Militärs meint, für einen erfolgreichen Anflug auf das Pentagon sei ein Spezialwissen erforderlich, das man nur auf Grund besonderer Instruktionen der US-Airforce erwerben konnte. Ein angeblich in einer kleinen Flugschule ausgebildeter Pilot könne nicht, so Goff, eine perfekt kontrollierte Spirale drehen und sich von 7000 Fuß (2134 Metern) Höhe in 150 Sekunden dem fast ebenerdigen Pentagon-Gebäude nähern, die Maschine sodann in einen Horizontalflug bringen und in chirurgischer Präzision, mit einer Geschwindigkeit von 750 km/h in die Flanke des Pentagons rasen. Das dazu erforderliche Wissen und vor allem das notwendige Training könne man auch nicht auf üblichen Flugsimulatoren für Großraumflugzeuge erwerben. Wer hat diese Todespiloten eingewiesen? Der sich auf der Flucht befindliche Bin Laden in irgendeinem afghanischen Höhlenlabyrinth?

Auch das vierte entführte Flugzeug, United Airlines Flug Nr. 93, startete, ohne erhöhte Sicherheitsvorkehrungen und ohne die Besatzung über zwei bereits erfolgte Entführungen zu informieren, um 8.42 Uhr von Newark nach San Francisco. Zu diesem Zeitpunkt hätte schon längst ein allgemeines Startverbot über den gesamten amerikanischen Luftraum verhängt oder zumindest Sicherheitsalarm gegeben werden müssen. Erste Anzeichen einer dritten Flugzeugentführung wurden von der Bodenstation angeblich erst um 9.28:19 Uhr wahrgenommen. Ab 9.29:29 Uhr registrierte die Bodenstation erste Abweichungen vom Kurs. 9.56 Uhr erfolgte die letzte Übermittlung des Transponders, um 10.06 stürzte das Flugzeug ab oder es wurde abgeschossen.

Bei allen vier Entführungen soll, so die offizielle Version, eine von der Bodenstation unbemerkt gebliebene, "lautlose" Überwältigung oder Außergefechtsetzung der Piloten und der gesamten Crew gelungen sein. Auch das ist ohne aktive Beihilfe von außen nicht möglich, denn die Entführer müssten dafür Waffen und Betäubungsmittel an den Sicherheitskontrollen vorbeigeschleust haben und das gleich vier Mal.

Diese Tatsache, verbunden mit dem bereits erwähnten Faktum der vorschriftswidrigen Zurückhaltung sicherer Informationen über zwei bereits erfolgte Flugzeugkaperungen für die Dauer von über einer Stunde sowie das ebenfalls vorschriftswidrige vollständige Ausbleiben eines sofortigen allgemeinen Sicherheitsalarms und einer generellen Entführungswarnung, untermauert den dringenden Verdacht einer Mittäterschaft von Schlüsselpersonen im Flugsicherheitsdienst. Denn diese Personen müssen Zugriff auf die allgemeinen Flugsicherheitsinformationen gehabt haben, und sie müssen an Schlüsselstellen gesessen haben, mit der Fähigkeit, entscheidende Informationen sicher zu unterbinden, andernfalls wäre die fast ungestörte Durchführung so einer komplexen Operation über den gewaltigen Zeitraum von insgesamt 126 Minuten gar nicht möglich gewesen. Es sind Mittäter also, die - am Boden - im Flugüberwachungssystem gesessen sind.

Auch stellt sich die Frage, warum keine Abfangjäger rechtzeitig zur Stelle waren und diese erst viel zu spät, lange nach neun Uhr, über dem Himmel von New York und Washington gesichtet wurden.

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geschrieben am: 06.01.2003    um 12:53 Uhr   
Des weiteren erscheint es uns sehr fragwürdig, dass nach den Ereignissen in den USA kein großes "Köpferollen" stattgefunden hat, wie es nach Anschlägen dieser Größenordnung üblich und notwendig wäre. Leitende Personen in den amerikanischen Sicherheitsdiensten hätten für ihr offenbares klägliches Versagen in der Verhinderung dieser Anschläge zurücktreten müssen. Die sonst so sensationssüchtigen amerikanischen Medien hätten sich doch üblicherweise wie Raubtiere auf diese Personen gestürzt und lautstark ihren Rücktritt für ihr totales Versagen gefordert. Es müsste doch Untersuchungsausschüsse geben, die genau analysieren, wie es zu dieser Katastrophe überhaupt kommen konnte, wo die Lücken im amerikanischen Flugsicherheitssystem sind, wo die Fehler liegen und wem vielleicht menschliches Versagen vorzuwerfen wäre. Es wären auch Gerichtsverfahren wegen grober Fahrlässigkeit gegen CIA- und FBI-Mitarbeiter fällig gewesen, anstatt eine Hetzjagd auf Muslime auszulösen. Aber nichts von alle dem geschah.

Am 26. September hielt Präsident George W. Bush sogar eine Rede im CIA-Hauptquartier, in der er den Geheimdiensten Dank und Anerkennung ausdrückte. Er sprach davon, dass die USA den besten Nachrichtendienst der Welt hätten, der "alles weiß und dem nichts entgeht (?)". Dabei verdient die Arbeit des Geheimdienstes, wenn er nicht im Regierungsauftrag die Attacken auf das WTC und das Pentagon selbst inszeniert oder zumindest geduldet hat, doch überhaupt kein Lob! Bush sprach sogar vom "glorreichen und unbesiegbaren amerikanischen Geheimdienst", der überall seine Augen und Ohren habe. Ähnliches Lob erging auch an das FBI. Das Nichtzurverantwortungziehen von hohen Beamten im Sicherheitsdienst nach Terrorattacken von der Dimension des 11. Septembers erscheint sehr verdächtig.
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geschrieben am: 06.01.2003    um 12:55 Uhr   
Code-Wort "V.I.P"

Zu dem bisher gesagten kommt noch ein weiterer nicht uninteressanter Aspekt hinzu. So gibt es wider Erwarten unter den Opfern der drei Anschläge kaum Prominente Personen oder hochrangige Persönlichkeiten des wirtschaftlichen, militärischen und gesellschaftlichen Establishments der USA. Es gibt keine Berichte über Verluste unter den prominenten Geschäftsleuten, Börsenhändlern und höherrangigen Offizieren des Militärs, die sich zur besagten Zeit für gewöhnlich in großer Zahl in den attackierten Objekten bzw. Objektteilen aufzuhalten pflegen. Im Pentagon beispielsweise ist man über die Opferzahl sehr zugeknöpft und spricht von 125 subalternen Offizieren, Unteroffizieren, Soldaten sowie Zivilangestellten, die beim Anschlag umgekommen seien. Dies lässt auf eine Vorwarnung schließen, die offenbar nur an "important persons" ergangen ist. Tatsächlich gibt es in den USA ein "Code-Wort-System" mit Steigerungsstufen, das wichtige Personen vor einer bevorstehenden Gefahrenlage warnt. So spricht ein ausführlicher Bericht des Journalisten Dr. Hans-Jürgen Falkenhagen ("Arbeitsgruppe für geo-strategische Interessen ohne Tabus") davon, dass "das vereinbarte Code-Wort" mit Gefahrenstufen "in and from the sky" für bestimmte Objekte bereits eine Stunde vor dem 1. Anschlag an wichtige Personen abgesetzt worden war. Die Gefahrenstufe wurde danach gesteigert, was darauf hinweist, dass bestimmte offizielle Personen, die solche Warnsignale herausgeben, über den Ablauf der Flugzeugentführungen informiert waren, ohne die breite Öffentlichkeit in den bedrohten Gebieten, oder die Flugzeugpiloten davor zu warnen. In den Wohngebieten der abweichenden Flugrouten wurde demzufolge auch kein Luftalarm gegeben.

Unter anderem wurde das Code-Wort auf Handys zugespielt und einige Male wiederholt. Ein Code-Wort wurde auch an das Pentagon, das Weiße Haus und andere Regierungseinrichtungen durchgegeben. Viele Personen verließen das World Trade Center, aber auch angrenzende Gebäude, bereits vor den beiden Crashs. Oder sie erschienen gar nicht erst zur Arbeit. Auch die New Yorker Börse war zum Zeitpunkt der Crashs von wichtigen Personen geräumt. Die Büros der überwiegend mit "important persons" besetzten Stanley-Gesellschaft, die sich in der 46. bis 83. Etage des Südtowers befanden, waren ebenfalls restlos geräumt. Am 11. September begann im 107. Stockwerk auch die von Wirtschaftsgrößen, Schauspielern und prominenten Vertretern der High Society (den "Reichen und Schönen") stark frequentierten Tagesveranstaltung "Spirits in the skybox". Um 8.00 Uhr wurde die Veranstaltung plötzlich abgebrochen und die meisten Teilnehmer verließen den Tower. Der Sicherheitschef des World Trade Centers hingegen, John O'Neil, gehörte offenbar nicht zum erlauchten Kreis der Code-Wort-Empfänger. Er hatte keine Frühwarnung erhalten und konnte deshalb nicht einmal die rechtzeitige Räumung des zweiten Towers anordnen. John O'Neil kam bei dem Anschlag ums Leben, nachdem er noch einmal die Etagen hochgelaufen war. Kurz vor seinem Tod soll er nach Augenzeugenberichten noch gerufen haben: "Warum hat man mir das Code-Wort nicht durchgegeben?".

Offenbar wurde auch eine große Anzahl von Ausländern, die sich während der Anschläge im WTC befanden, nicht zu den "important persons" gezählt. So konnte Bush auf der Apec-Konferenz in Shanghai von einer "stattliche Anzahl" an Chinesen, Malayen, Indonesiern und anderen Asiaten sprechen, die beim WTC-Anschlag ebenfalls ums Leben gekommen waren. Damit konnte er auch von diesen Ländern einen Solidaritätsbonus bei seinem "Kampf gegen den Terror" einfordern.

Darüber hinaus gibt es keine Berichte über jüdische und israelische Opferzahlen der Twin-Tower-Katastrophe. Es ist bekannt, dass New York eine der jüdischen Hochburgen Amerikas ist. Ein Zentrum der jüdischen Hochfinanz in den Vereinigten Staaten. Dazu gehörte auch das World Trade Center. Viele Menschen jüdischen Glaubens oder Abstammung arbeiteten dort. Wo sind dann die altvertrauten "Klagelieder" über die jüdischen Opfer des Anschlags in den israelischen Zeitungen geblieben? Immer wenn es bei einem Anschlag oder einer Katastrophe irgendwo auf der Welt israelische oder jüdische Opfer zu beklagen gab, berichteten die israelischen Medien sehr ausführlich darüber. Genaue Opferzahlen mit Namen und Personendaten wurden immer bekannt gegeben. So auch beim verheerenden Erdbeben in der Türkei vor zwei Jahren. Muslimische Beobachter, die der Explizit-Redaktion nahe stehen, lesen die hebräischen Zeitungen täglich. Nichts von alle dem war bei diesem Ereignis der Fall.

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geschrieben am: 06.01.2003    um 12:56 Uhr   
Einige Geheimdienstexperten, wie z.B. David Stern, verdächtigen sogar unverhohlen den israelischen Geheimdienst Mossad in die Anschläge verwickelt zu sein. So hätten militärische Geheimdienstkreise in den USA von einem internen, der Öffentlichkeit vorenthaltenen Papier gesprochen, dass den Mossad in direkte Verbindung zu den Anschlägen in New York und Washington setzt. Die Anschläge seien zu hochentwickelt, als dass sie von einer eigenständig operierenden Terrororganisation durchgeführt werden konnten. Diese Attacken meint Stern, ein Experte für Mossad-Operationen, erfordern ein hohes Maß an militärischer Präzision und den Möglichkeiten einer hochentwickelten Geheimdienstagentur. Darüber hinaus mussten die Angreifer sowohl mit den Flugoperationen der Air Force One, als auch mit den Flugrouten der zivilen Luftfahrt in den Vereinigten Staaten und den flugtaktischen Angriffsstrategien auf markante Städte wie Washington extrem vertraut gewesen sein. Motive hätten die Israelis, so Stern, genug dafür. Ihnen wäre damit gelungen, v.a. die amerikanische Öffentlichkeit auf die israelische Seite zu ziehen, nachdem man den Anschlag den Muslimen und Arabern in die Schuhe geschoben hatte. Die Weltöffentlichkeit wäre damit kurzfristig vom israelisch-palästinensischen Konflikt abgelenkt und Israel hätte in den besetzten Gebieten wieder freie Hand, mit brutaler Gewalt gegen die Palästinenser vorzugehen und die Politik der gezielten Tötung fortzuführen. Auch konnte sich die israelische Regierung dadurch vom zunehmenden internationalen Druck befreien, der ihren Handlungsspielraum einengte.

Abseits aller vorangegangenen strategischen und operativen Überlegungen sei noch erwähnt, dass im World Trade Center jeden Freitag über tausendfünfhundert Muslime beteten. Alles Gläubige, die vor allem in den Twin-Towers des WTC und der allernächsten Umgebung arbeiteten. Für einen Muslim gehört schon ein gewaltiges Quantum an Skrupellosigkeit und mangelnder Gottesfurcht dazu, um so viele Glaubensbrüder mit in Tod zu reißen. Vom Gesandten Allahs (s.) wird überliefert, dass er, als er in Mekka vor der Heiligen Ka'ba stand, folgendes sagte: "Wahrlich! Die Unantastbarkeit des Blutes eines Muslim ist bei Allah größer als deine Unantastbarkeit!" Ferner sagte er: "Das (Vergießen) des Blutes eines Muslim, der bezeugt, dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass ich sein Gesandter bin, ist, außer in folgenden drei Fällen, nicht erlaubt: Verheiratete, die Unzucht begehen, ein Leben für ein anderes Leben (das er ermordet hat) und derjenige, der von seinem Glauben ablässt und sich (somit) von der Gemeinschaft abkehrt!" Es liegt auf der Hand, dass keiner der betenden Muslime im WTC in eine dieser Kategorien fällt.

Vor Anhängern flammende Reden über die "bösen Ungläubigen" zu schwingen ist eine Sache. Den Tod so vieler Menschen aber tatsächlich auf das eigene Gewissen zu laden durchaus eine andere. Zwischen "gesagt" und "getan" hat es bei den Muslimen oft Diskrepanz gegeben. Sogar der ehrwürdige Prophet Muhammad (s.) hatte Skrupel, nach der Schlacht von Badr die Anführer der Ungläubigen, die Muslime in Mekka bis aufs Blut gepeinigt hatten, töten zu lassen. Dafür wurde er auch im Quran von Allah (t.) persönlich gerügt.

Die Ausführungen in diesem Artikel sind nur einige der Aspekte, die eine unabhängige Durchführung der Anschläge seitens einer islamischen Organisation unmöglich, ja geradezu absurd erscheinen lassen. Vieles weist sehr stark auf eine Mittäterschaft oder zumindest auf eine wissentliche Duldung avancierter Kreise im US-Establishment hin. Stellt man nun, um den Tätern näher zu kommen, die für jeden Kriminalfall obligate Standardfrage nach "cui bono?" (Wem nützt es?), so erhärtet sich der Verdacht auf eine amerikanische Mittäterschaft oder Duldung noch mehr. Denn die größten Profiteure dieser Anschläge in weltpolitischer Hinsicht - und diesem Thema werden wir uns im folgenden Artikel ausführlich widmen - sind in erster Linie die USA und auch Israel. Für die Muslime - insbesondere den Arabern unter ihnen - sind die Folgen des 11. Septembers in jeder Hinsicht fatal.

Vielleicht waren Muslime - und sogar das ist fraglich - die Werkzeuge, deren man sich bei diesen Anschlägen bediente, die Drahtzieher dieser teuflischen Operation sind aber zweifelsohne woanders zu suchen.
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Nutzer: MalcolmX_
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geschrieben am: 06.01.2003    um 12:58 Uhr   
ich habe diese artikel von einer homepage kopiert die ich kürzlich entdeckt habe. es soll ein kleiner denkanstoß für all die sein die ihr urteil über die muslime schon gefällt haben. lest ihn bitte genau und fliegt nicht einfach drüber hinweg.
ich lasse bewusst offen ob dies meine meinung wiederspiegelt oder nicht.
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geschrieben am: 06.01.2003    um 15:32 Uhr   
also ich fand den artikel interessant, vor allem weil ich nie glaubte das man mal eben 10 moslems nimmt sie in vier flugzeuge steckt und die dann eben mal das WTC komplett und das pentagon jedenfalls teilweise zerstoeren.
bevor jetzt andere das CIA verteidigen oder nicht, werde ich mich dem fuer mihc wichtigen teil zuwenden (welch ueberaschung)
(zitat)Darüber hinaus gibt es keine Berichte über jüdische und israelische Opferzahlen der Twin-Tower-Katastrophe. Es ist bekannt, dass New York eine der jüdischen Hochburgen Amerikas ist. Ein Zentrum der jüdischen Hochfinanz in den Vereinigten Staaten(/zitat)
1. du moechtest nicht alle moslems in einen topf geworfen haben? gut aber was ist damit: "jüdischen Hochfinanz ". es gibt keine juedische hochfinanz. es gibt reiche und arme juden aber keine allgemeine juedische weltfinanz (hoert sich an wie jued. weltverschwoerung.
2. ich weiss sehr wohl von einigen juedischen opfern im WTC, und demzufolge ist dieser teil einfach falsch
3. falls das ganze eine CIA operation war (beachte konjunktiv) wuerde ich die mitarbeit des mossads nicht ausschliessen (nicht ausschliesen bedeutet nicht sie haben mitgemacht) trotzdem frage ich mich wo der sinn darin liegen wuerde 5000 menschen zu toeten sowie einen billionen sachschaden anzurichten um einen krieg am anderen ende der welt anzufangen...

chaos
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Nutzer: Gast_Rammsteiner
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geschrieben am: 06.01.2003    um 15:48 Uhr   
Ich bleibe der Meinung, dass die es die USA selber waren um zu zeigen wie böse doch die Leute da unten (Irak) sein können. Und somit es ist ja gerechtfertigt das man da unten für "Ordnung sorgt".
Und das ist keine Provokation, das ist meine Meinung.

+

P.s: Mal nebenbei, sind die Amerikaner eigentlich Extremdemokraten?

[edit: Irak und Iran, ich kriegs nie gebacken]
Geändert am 06.01.2003 um 15:49 Uhr von Rammsteiner

Geändert am 06.01.2003 um 15:59 Uhr von Rammsteiner
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geschrieben am: 06.01.2003    um 17:24 Uhr   
(zitat)Mal nebenbei, sind die Amerikaner eigentlich Extremdemokraten?(/zitat)

jau....ich finds schon ziemlich extrem, wenn nicht die Mehrheit in einer Demokratie den Präsidenten bestimmt...

Aber ich hab die Demokratie ja nicht erfunden...und bestimmt nicht richtig aufgepaßt, als mein Lehrer mit das Grundprinzip der Demokratie erklärt hat....

tinker
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geschrieben am: 06.01.2003    um 17:57 Uhr   
(zitat)

P.s: Mal nebenbei, sind die Amerikaner eigentlich Extremdemokraten?

(/zitat)

hmm ja die "Demokratie des Geldes"?

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Nutzer: Gast_Rammsteiner
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geschrieben am: 06.01.2003    um 18:11 Uhr   
(zitat)

hmm ja die "Demokratie des Geldes"?

(/zitat)
No no,
Diktatur des Kapitals.

+
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 06.01.2003    um 18:15 Uhr   
amerikanische demokratie:
wenige reiche koennen es sich leisten von vielen armen gewaehlt zu werden um sich selbst einen vorteil zu verschaffen.
perfekte demokratie:
jeder mensch kann in die regierung gewaehlt werden, saemtliche beschluesse werden geschlossen auf grund einer mehrheit des volkes. saemtliche abgeordneten koennen abgewaehlt werden, wenn das volk nicht mehr mit ihnen uebereinstimmt...uups beschreibe ich hier was ich in der schule ueber die sowjets gelernt habe *lol*

chaos
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geschrieben am: 07.01.2003    um 14:58 Uhr   
(lest ihr eigentlich den thread oder nur die antworten? wie auch immer)

@angel: ich weiß es nicht, denn ich war nicht dabei. aber wenn du willst dann lies mal auf www.bismillahboard.de nach. auf der linken seite unter dem berreich "spezial" findest du ausfürhrliche texte dazu und dazuwem es nützt.

aber sind es eigentlich nicht handfeste beweise die für sich sprechen? heißt das also das tausende unschuldige afgahnen sinnlos ihr leben lassen mussten nur für ein paar pipelines? und was ist mit dem muslimen die in amerika leben? ihn wurde die schuld pauschal in die schuhe geschoben. und all dieses und anderes unrecht nur wegen des geldes und einer verstärkten präsens im nahen osten?
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 07.01.2003    um 15:51 Uhr   
so hab mir die quelle angesehen...und direkt am anfang ziemliche fehler gefunden:

in den (unparteiischen) erklaerungen der weltreligionen findet sich ueber das judentum folgendes:

(zitat)Sie schrieben statt der Thora das religiöse Buch, das "Talmud" genannt wird, nieder(/zitat)

interessanterweise verschweigt es das der talmud eine erklaerung zu den verschiedenen geboten der thora ist und neben nicht anstatt der eigentlichen thora verwendet wird.

die seiten zu den anderen religionen waren leider noch nicht fertig, so dass ich sie leider nicht auf weiter aehnliche fehler ueberpruefen konnte...

der artikel ueber den 11. september schliesslich prangert vieles an und verweisst auf artikel in times und anderen serioesen zeitungen, aber seltsamerweise ohne angabe der tagesausgabe, artikelnamens etc. und sogar ohne zitat...

so leid es mir tut, aber eine seite von moslems, die voller fehler steckt und anscheinend zwecks propaganda u.ae. hochgeladen wurde, kann ich als ernsthafte quelle nicht gelten lassen. vor allem konnte ich aber keinen hinweiss auf den author finden...

chaos

PS: seit wann benutzen moslems die christliche schreibweise st. moses, st. abraham etc...? oder sollte ich was verpasst haben?
Geändert am 07.01.2003 um 16:07 Uhr von AngelofChaos

Geändert am 07.01.2003 um 16:08 Uhr von AngelofChaos
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Nutzer: Gast_Rammsteiner
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geschrieben am: 07.01.2003    um 16:06 Uhr   
Beweise, darum geht es doch. ;-)

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geschrieben am: 07.01.2003    um 20:28 Uhr   
(zitat)

so leid es mir tut, aber eine seite von moslems, die voller fehler steckt chaos

(/zitat)
naja das die seite von moslems ist tut nicht besonders viel zur sache. ausserdem solltest du lieber genau lesen bevor du pauschal urteilst. bevor du sagst das die seite nur propaganda zwecken dient.
du hast dir diesen einen text rausgesucht in dem ein fehler ist (was verständlich ist da der text dich indirekt anspricht). und dann stellst du diese behauptung auf. in einem anderem link der seite wird dadrauf hingewiesen das man nicht direkt schlecht über die seite "berichten soll" sondern sich zuerst an die autoren wenden soll. die autoren wirst du auch finden wenn du nur die augen öffnest, und im notfall wendest du dich an den dfa. ausserdem sind die autoren doch unter den artikeln ausgezählt. also bei dem vom 11.09. ist es a. ibrahim.

also bitte, genau wie du ein auto nicht nur nach den reifen beuerteilen würdest, beurteile diese seite nicht nur nach diesen einem artikel.

und: zuerst sprichst du vom islamischem propaganda, dann zweifelst du selber an das die seite von moslems ist indem du dich fragst seit wann muslime diese titel für die apostel benutzen.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 07.01.2003    um 23:11 Uhr   
nein ich frage mich wieviel richtigkeit in dieser seite stekct...nachdem man mir als quelle bereits eine israelische seite verboten hat, frage ich mich doch wie unparteiisch eine solche seite sein kann, vor allem da auch der artikel teilweise ...konfus ist.

chaos
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geschrieben am: 08.01.2003    um 16:59 Uhr   
wer verbietet dir als quelle israeliche seiten?
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 08.01.2003    um 18:01 Uhr   
ich glaub es war tiroxxx, dem es nicht gefiel das eine statistik zu israelischen und palaestinensichen totesopfern vom mossad kam...

chaos
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Nutzer: MalcolmX_
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geschrieben am: 08.01.2003    um 19:19 Uhr   
(zitat)nein ich frage mich wieviel richtigkeit in dieser seite stekct...nachdem man mir als quelle bereits eine israelische seite verboten hat, frage ich mich doch wie unparteiisch eine solche seite sein kann, vor allem da auch der artikel teilweise ...konfus ist.

chaos(/zitat)

nun, aber die seite hat dir doch keine israelichen quellen verboten?! und das da oben hat sich danach angehört. ein missverständniss. und eigentlich stimme ich tirox zu. es würde dem mossad sicher gelegen kommen (vieleicht als einzige "souveräne" organisation) statistiken darüber zu veröffentlich. und das dann zu israelöichen gunsten.
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geschrieben am: 09.01.2003    um 08:41 Uhr   
warum die usa einen krieg am anderen ende der welt anfangen???

öl, ist der einzige grund, der irak ist dahingehend ein interessantes ziel und ausserdem afghanistan ist wegen der pipeline auch ein äusserst interessantes ziel, da ist so eine poplige billionen (die sich bestimmt auch durch versicherungssummen auch ein wenig abdecken lässt) locker hinnehmbar....
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