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Angenommen....

Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 03.03.2003    um 13:09 Uhr   

Angenommen....

...die USA führen Krieg gegen den Irak wie in ihrem Szenario vorgesehen

...sie bekommen Saddam samt seiner Clique und beseitigen ihn ( ich lasse an dieser Stelle mal offen, was das im Einzelnen bedeuten mag)

...dieser Krieg geht damit zu Ende


Was dann???
Wie könnte ein möglicher Nachkriegs - Irak aussehen?
Mit den Vorstellungen eines Herrn Bush, Demokratie sozusagen via heiligen Geist einzuführen, ist es ja nicht getan. Es gibt keine geschlossene Opposition - weder innerhalb noch außerhalb des Landes. Es gibt Kurden, die sicherlich die Chance zur Unabhängigkeit sehen werden und es gibt Shiiten, die seit eh und je nix zu sagen hatten und bestimmt auch die Gelegenheit ergreifen werden, im sunitischen Irak ein bißchen mehr Einfluß zu bekommen.

So what?

Celestine

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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 03.03.2003    um 13:50 Uhr   
irak wird 52. staat der usa nach puerte rico...jedenfalls wenn es nach amerikanischen plaenen geht
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Nutzer: KingLear
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geschrieben am: 03.03.2003    um 19:28 Uhr   
Zunächst wird mit Hilfe der in Ungarn auf Kurs getrimmten Exil-Iraker eine Militärverwaltung installiert.Die Kurden bekommen eine autonome Provinz innerhalb des neuen Irak!
Danach wird das irakische Volk mit all den Errungenschaften
der westlichen Zivilisation nach und nach beglückt!Die religiösen Führer werden mit der Achtung und dem Aufbau der im Irak befindlichen heiligen Orte besänftigt.Ausserdem wird die Religionsausübung nicht beeinträchtigt, es sei denn,es kristallisieren sich radikale Tendenzen heraus.
Die Bequemlichkeiten der westlichen Welt und die Milliardeninvestitionen der US-Ölkonzerne (die haben die Kosten jetzt schon berechnet) werden zu einem raschen Wiederaufbau und zu schnellem Wohlstand führen.In der Zwischenzeit wird man einen Mann aus der Riege der schon genannten Militärverwaltung durch die Medien in das Bewusstsein der Bevölkerung bringen (natürlich einen Iraker der schon von Geburt an Demokrat war und vor Saddam Husseins Herrschaft ein karges dasein im westlichen Exil fristen musste).Dieser Mann wird sich, was läge näher, für das Präsidentenamt bewerben.(und natürlich Präsident werden)In der zwischenzeit verbreiten die inzwischen mit amerikanischer Hilfe zahlreich installierten Fernsehsender
die Bilder vom wachsendem Wohlstand über die irakischen Grenzen ins arabische Ausland, wo die einfache Bevölkerung
neidisch auf den glücklichen Nachbarn blickt und dann von ihren Regimen die demokratisierung fordern (sollen).
Finanziert wird das ganze mit dem irakischen Öl, das gewinnbringend und ohne lästige OPEC-Bindungen in alle Welt
sprudelt und den OPEC-Ländern ihr praktisch einziges Druckmittel der westlichen Welt gegenüber wegnimmt, denn der Irak wird -einmal unter US-Regie stehend- sich nicht mehr um Preisabsprachen oder Fördermengen kümmern...
Man könnte hier immer weiter Zukunftsbilder malen, es stört nur eine Kleinigkeit:Was ist, wenn was schiefgeht?Was, wenn
mehr und mehr UNO-Mitglieder sich hinter die "alten Europäer"stellt und der ganze Krieg immer weiter wegrückt.
Wieviel Millionen Dollars kosten über 200 000 Soldaten mitsamt Panzern, Flugzeugen, Schiffen und allem militärischem Material in Saudi-Arabien?Ab wann rechnet sich die Aktion nicht mehr?Wird die US-Regierung tatsächlich die mühsam herbeigeschaffte Streitmacht wieder zurückholen, ohne einen einzigen Schuss abzufeuern und vor allen.....so ganz ohne Beute??
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Nutzer: Gilthanas
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geschrieben am: 04.03.2003    um 12:27 Uhr   
ich glaube kaum das die USA ihre soldaten einfach wieder heim holt. das würde einen zu großen image verlust für sie bedeuten. sie haben ja oft genug gesagt das sie notfalls auch alleine gegen den irak vorgehen werden, und ich bin der meinung...egal was andere der USA sagen...die ziehen das durch.

S.P.Q.R.der Gilt...
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 04.03.2003    um 12:37 Uhr   
ich denke, es wird pari ausgehen, nach zehn jahren und einem volksaufstand in den vereinigten staaten beendet das revolutionskomitee unter der provisorischen führung von oliver stone den krieg.

ergebnis:

eine neue weltordnung, bush und saddam stehen gemeinsam als
kriegsverbrecher in den haag vor gericht, die eu und die uno kontrollieren die entwaffnung der usa, der irak besitzt keine bevölkerung mehr und keine biowaffen, da alle eingesetzt wurden, die us-army hat 500000 helden mehr, im
folge des amerikanischen volksaufstand kommt es zu anarchistischen zuständen im ganzen land, europa verbündet sich mit china und ist die einzig verbliebene weltmacht.

Lama
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 04.03.2003    um 12:53 Uhr   

Irgenwie scheinen alle Überlegungen nur bis zu dem Punkt zu gehen, an dem dieser Krieg beendet sein wird. Ich habe nirgendwo in der Presse etwas finden können, das einen Plan für einen friedlichen Nachkriegs - Irak vorsieht.

Peter Scholl-Latour hat einen interessanten Aspekt eingebracht: Er bezeichnet es als neue Form des Kolonialismus, unsere westliche Variante der Demokratie diesem Land gleichsam überzustülpen.
Abgesehen davon.....wo gibt es Politiker im Irak, die zumindest ansatzweise in der Lage wären, dem Land eine friedliche Zukunft zu sichern?

Celestine
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Nutzer: Uziel
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geschrieben am: 04.03.2003    um 13:33 Uhr   
Es kann im Irak keine Oppositionspolitiker geben. Genausowenig wie es sie in Afghanistan oder in der ehemaligen DDR gab.

Das Regiem und seine Dienste haben sie alle unter Druck gesetzt, verhaftet und/oder verschwinden lassen...

Nur so ist es möglich eine Diktatur durch Propaganda am Leben zu lassen... Es darf keinen geben, der die Wahrheit sagt. Unsere deutsche Vergangenheit das diese Prinzip ja in Perfektion vorgegeben...

Ein Diktator ist nicht mit demokratischen Mitteln von der Macht zu bringen...


Uziel

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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 04.03.2003    um 14:22 Uhr   
naja wie das weisse haus mittlerweile bekannt gegeben hat, wird es keine irakische uebergangsregierung geben sondern ein amerikanischer militaergoverner wird uebernehmen..kolonialismus und so

alaaf
dat chaos
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Nutzer: manulitole
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geschrieben am: 04.03.2003    um 16:45 Uhr   
die stationierung der 258 000 us boys vor den toren iraks kosten 3 milliarden dollar per monat. peanuts für die amerikaner.

es wird nicht schief gehen. eine offensive wird saddam hussein beseitigen oder zumindst wird er sich wie immer, im letzten moment doch entscheiden. und zwar ins exil zu eilen.

ich denke sobald die amerikaner zuschlagen, wird er klein beigeben.
die arabischen staaten üben jetzt schon druck auf ihn, sich ins exil zu begeben.

es stellt sich eine ganz andere frage:
wie viel giftgas läßt er frei, bis er sich entscheidet ins exil zu gehen?
wie viele opfer wird es geben?

das ist der punkt. ansonsten ist die sache realtiv easy. das paradoxe an der ganzen sache? je mehr er abrüstet, desto weniger widerstand erwarten die amerikaner;-) hussein hat so oder so die a.... karte,-). verdient hat er sie. kein mitleid mit diesem tyrann.
trotzdem bin ich gegen einen krieg, sondern für ein diplomatische lösung.
es sind wegen diesem verbrecher schon genug menschen gestorben.

im Exil oder außerhalb der politik, wird er und sein clan das leben wie gott in frankreich genießen. denn forbes zählt ihn sehr widerwillig mit einem vermögen von 2 milliarden us Dollar zu einem der 476 milliardäre unserer welt.
und dieser mensch liebt sich selber und das leben viel zu sehr, als das er bereit wäre jetzt schon das zeitliche zu segnen.

Geändert am 04.03.2003 um 16:47 Uhr von manulitole
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Nutzer: AlexanderBlood
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geschrieben am: 04.03.2003    um 23:24 Uhr   
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Hmmm gefunden in einem hoch frequentierten deutschen Nachrichtenmagazin, recht passend wenn ihr mich fragt.

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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 05.03.2003    um 07:56 Uhr   
Sorry....es ging mir in diesem thread um etwas anderes.

Ich hatte gehofft, Meinungen über ein "Danach" zu erfahren.

Celestine
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Nutzer: Mallet
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geschrieben am: 05.03.2003    um 09:35 Uhr   
"Danach" isses wohl wie beim Sex.

Man geht duschen, oder man schläft ein.

>Einschlafen<, wie es die USA ja schon nach dem letzten Irak-Krieg tat.
Link - die hessische Bergstrasse und der Wein....
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 05.03.2003    um 09:46 Uhr   
(zitat)Abgesehen davon.....wo gibt es Politiker im Irak, die zumindest ansatzweise in der Lage wären, dem Land eine
friedliche Zukunft zu sichern?

Celestine (/zitat)

Interessant das Zitat von einem ehemaligen Britischen Spion: "Was man bräuchte wäre ein Mann mit einem schwarzen Bart". ;)

Ich glaub ziemlich jeder ist sich einig, dass das mit der "freien" Demokratie in Irak nie funktionieren wird. Also im Endeffekt braucht man einen starken patriarchalischen Mann, der so ziemlich genau das selbe ist wie Saddam, nur mit einer Ausnahme:

Er mus bedingunglos auf der Seite von amerikanischen Interessen stehen. Ich glaub so ziemlich das erste und die
einzige Bedingung an das neue Regime wären die irakischen Ölfelder wieder zu privatisieren. Der Rest wäre völlig ihre Sache. Kurden umbringen oder unterdrücken wie die Türken, wäre völlig egal. Massenvernichtungswaffen wie Musharaf in Pakistan anhäufen und testen wäre auch völlig egal. Regimgegner/Demonstranten anonym verhaften, foltern und "verschwinden" lassen wie schon unter Pinochet, Suharto, Marcos, oder Schah von Persien usw wäre auch völlig egal.

Hauptsache ihre Ölfelder werden privatisiert und an
amerikanische Investoren verkauft und dann noch ein paar Militärbasen, um diese amerkanischen Interessen (Ölfelder) zu schützen, das wäre alles.

Lama

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Nutzer: looser
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geschrieben am: 06.03.2003    um 13:51 Uhr   

hmm hatte nicht Powell? oder wars Rumsfeld in nem Interview gemeint
das zumindest Deutschland wenn sie schon gegen den Krieg sind, beim Wiederaufbau mithelfen sollten?

Also USA marschiert ein zerbombt alles und die anderen sollen dann die Kosten für den Wiederaufbau tragen?

Meiner Meinung nach sollten dann sämtliche Kosten für den Wiederaufbau etc von den USA/GB getragen werden (Wobei ja
offen ist ob sie überhaupt die Zustimmung für eine neue Resolution bekommen)

Genauso wie die anderen ist halt die Frage woher soll dann plötzlich in Irak eine Demokratie kommen? Und wieso ist
saddam ein "gefährlicherer" Diktator als seine "Nachbarn" oder Israel mit seiner Siedlungspolitik?

looser
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Nutzer: cloud
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geschrieben am: 06.03.2003    um 18:57 Uhr   
(zitat)

Also USA marschiert ein zerbombt alles und die anderen sollen dann die Kosten für den Wiederaufbau tragen?

(/zitat)

Was war denn in Afghanistan??? Isses da nicht genauso???

Was will Bush denn??? Er will die Welt vom Terror befreien...er will die Männer ausschalten, die damit zu tun haben...er sagt nichts von wegen "Länder von der Unterdrückung oder Diktatur befreien"...ihm gehts nicht um das Land, sondern um die Leute, die es regieren. Die Bevölkerung interessiert ihn einen Dreck. Was interessiert Bush den die UNO??? Scheiß auf die UNO, er schafft es auch so...das hat doch eh keine Konsequenzen für ihn...er ist doch der mächtigste Mann der Welt (und einer der wenigen, die dies leider auch zu nutzen wissen)...

Im übrigen...im Falle eines Irak-Krieges (der ja eh stattfindet, darin sind wir uns wohl klar) glaube ich kaum, dass Saddam ins Exil flüchtet...er würde sich nicht in 100 Jahren die Schmach geben, die USA ewig lang provoziert zu haben und dann feige davon zu rennen. Diesen Triumph ("Wir haben Saddam Hussein vertrieben!!!") gönnt den USA niemals.

Ein Hinterher nach dem Krieg??? Tja, es ist gut, dass wir uns damit beschäftigen, weil wir wohl dann auch die Träger eines solchen Unternehmens sein werden...die USA haben ihren "Teil" ja erledigt...in Nordkorea wartet ja schon die nächste "Mission Impossible"...

Eine Demokratie gibt es auf keinen Fall, schon wegen den ganzen Nachbarländern nicht... Das würde nur zu unzähligen Volksaufständen im arabischen Umfeld sorgen. Das wollen dann alle haben...

Es wird so wie in Afghanistan werden, wo irgendein Mensch sich eine Perserkappe aufsetzt und Herrgott spielt. Es wird immer wieder den ein oder anderen Zwischenfall geben...Rebellen sind ja noch genügend da. Man hat ja nur den "Chef" erledigt...

Ich hoffe nur, dass sich die Deutschen/Russen/Franzosen/Chinesen/Türken weiterhin aus diesem Kreuzzug gegen die Welt heraushalten...
Es muss ja wenigstens einen geben, der den USA mal nicht in den Arsch kriecht und alles gutheißt was sie machen...

Ich denke aber auch, dass diese "antiamerikanische" Haltung o.g. Staaten auch nach dem Krieg nicht ohne Folgen bleibt...

der cloud, der Angst hat vor einem Weltkrieg...
Geändert am 06.03.2003 um 18:59 Uhr von Cloud

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Und Gott sagte: "Lächle und sei froh - es könnte schlimmer kommen!" -
Und ich lächelte, und war froh - und es kam schlimmer...
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 06.03.2003    um 22:31 Uhr   

Bush sagt schon sehr deutlich, dass er sich ausersehen fühlt, dem Irak Demokratie zu bringen. Allerdings habe ich noch nie irgendwo gesehen oder gelesen, wie das aussehen soll.

Celestine
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 06.03.2003    um 22:40 Uhr   
Bush weiß auch nicht, wie die Demokratie aussehen soll....zumal er gar nicht weiß, was Demokratie ist...

Aber er weiß wohl, daß Amerika Vorkämpfer der Demokratie ist...und genau das nimmt er wörtlich...
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Nutzer: Alien_2323
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geschrieben am: 07.03.2003    um 14:02 Uhr   
eben der will nur der welt beweisen können das amerika keine angst vor krieg haben muss mit ihrer technik und den waffen die sie haben ...aber den fehler wo sie machen sie schaffen sie dadurch um so mehr feinde in irgendwann schlagt ein ganzer trupp von anderen länder (bei dem amerika schaden angerichtet hat) ganz einfach zurück
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Nutzer: cloud
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geschrieben am: 07.03.2003    um 18:56 Uhr   
Gestern hat Sir Peter Ustinov was geistreiches zu dem Thema "Terrorbekämpfung" gesagt:

Zitat
"Terrorismus ist der Krieg der Armen...Krieg ist der Terrorismus der Reichen."
...
"Was ist Terrorismus? Es sterben unschuldige Menschen. Und was ist Krieg? Es sterben unschuldige Menschen...Ich seh da keinen Unterschied!"
Zitatende

Ich auch nicht...

der cloud
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"Autor"  
Nutzer: Azze
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geschrieben am: 07.03.2003    um 22:46 Uhr   
@ Uziel

(zitat)Ein Diktator ist nicht mit demokratischen Mitteln von der Macht zu bringen...(/zitat)

Honecker war vielleicht kein klassischer Diktator, genausowenig wie diejenigen, die ihm in der heißen Übergangsphase folgten... aber wie würdest du das bezeichnen, was in der ehemaligen DDR passierte ? War es nicht das Volk, das die Regierung gestürzt hat ? Das ist für mich ein beispiel von Demokratie, im besten Sinne.

Gruss Azze


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Nutzer: cloud
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geschrieben am: 07.03.2003    um 22:56 Uhr   
@azza

vergleich doch mal bitte die DDR nicht mit dem Irak...is bissl weit hergeholt...

zurück zum Thema:

wartet einfach noch ne Woche, guckt jeden Tag schön TV, dann werdet ihr wissen was aus dem Irak wird...

der cloud
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Nutzer: Uziel
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geschrieben am: 08.03.2003    um 12:02 Uhr   
Zu Azze:

Ist eigentlich ziemlich OT, deswegen nur eine kurze Antwort:

Der Umbruch in der DDR konnte stattfinden, weil er von oben her stattfinden durfte. Die Hand aus Moskau hat da einiges geregelt.

Was vorher passiert ist, siehe 17. Juni...

Gruß,

Uziel
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