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..demo-verbot???..

Nutzer: loonatic
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geschrieben am: 20.03.2003    um 17:20 Uhr   
.....in unserer schule wurde mit plakaten dazu aufgerufen am tag x (der tag nach den ersten anschlägen) auf die straße zu gehen und gegen den krieg zu demonstrieren. wir sollten uns heute ab 11 uhr auf dem alexanderplatz / berlin versammeln und gemeinsam demonstrieren. genau diese demonstration war gezielt an schüler gerichtet. als wir uns dann heute aufmachen wollten, haben wir erfahren, dass man uns verboten hat zu dieser demonstration zu fahren. die zeit, in der wir vom unterricht abwesend sind, wird uns nicht entschuldigt. wir sollten doch an einer anderen demonstration teilnehmen.

ich frage mich, was das alles soll. uns wird immer gesagt, wir sollen uns engagieren, aber in einer wichtigen sache wird es uns verweigert. warum kann die schule nicht sich geschlossen an aktionen beteiligen? ich hätte es gut gefunden, wenn wir alle gegangen wären.immerhin sollte uns der krieg nicht egal sein....





sue
Beitrag wurde von tinkerbell am 21.03.2003 um 15:19 Uhr aus dem Forum Mal ernsthaft ! verschoben.
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Nutzer: OrioN
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geschrieben am: 20.03.2003    um 17:22 Uhr   
ich wäre gegangen und die eltern will ich sehen die dann terz machen!
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Nutzer: loonatic
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geschrieben am: 20.03.2003    um 17:26 Uhr   
.....es geht ja hierbei nicht um die eltern...die schulleitung hat es uns verboten....(meine eltern wussten nichts davon und sie hätten NIE terz deswegen gemacht)




sue
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Nutzer: presea
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geschrieben am: 20.03.2003    um 17:26 Uhr   


also.ich hätte meinem kind ne entschuldigung geschrieben dafür...mit genau dieser begründung....
unverständlich von der schule.
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Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 20.03.2003    um 17:42 Uhr   
Also bei uns isses so, die Schule erlaubts nicht, aber wenn wir gehen, und ne entschulligung hamm, dann isses enschulligdt. (deutsch*g*)
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Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 20.03.2003    um 17:42 Uhr   
genauso wars an meiner schule auch ignoranz der lehrer ...
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Nutzer: Yutaka
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geschrieben am: 20.03.2003    um 17:49 Uhr   
Ich muss jetz schon über die ganzen Schulen nachdenken, schließlich is jede verschieden und dann auch noch so verschieben in ein und der selben Stadt... Uns wurde nämlich nicht verboten dahin zu gehen bei uns hat man uns teilweise versucht klar zu machen, dass wenn wir dahion gehen wollen, dass wir da hingehen sollen!
Aber eine Lehrerin hat es irgendwie gteschafft uns zu überreden nicht dahin zu gehen... Ne andere sagte wir können dahin gehen... aber nur wenn wir bereit sind die "Folgen" also sowas wie unentschuldigte Fehltage in Kauf zu nehmen! außerdem is heute um 18 Uhr glaube war das nochmal so 'ne Demo also geh dann doch dahin!
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Nutzer: loonatic
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geschrieben am: 20.03.2003    um 17:53 Uhr   
(zitat) außerdem is heute um 18 Uhr glaube war das nochmal so 'ne Demo also geh dann doch dahin! (/zitat)


...das ist in ein paar minuten...von hier aus, bräuchte ich fast 2 stunden nach berlin...sicherlich ist es möglich andere demos zu besuchen, aber es ging in diesem falls um genau jene, die wir als schüler besuchen sollten...jeder kram wird von der schule entschuldigt, aber bei sowas wird uns die kalte schulter gezeigt....




sue
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Nutzer: daevas
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geschrieben am: 20.03.2003    um 19:26 Uhr   
die schulleitung kann dagegen absolut nichts unternehmen. alle organisatoren dieser demos sagen das und es werden dort auch zettel verteilt auf diesen das steht. und wenn ihr einen solchen zettel habt braucht ihr diesen nur euerm lehrer abgeben und fertig.


dae
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Nutzer: Soifa
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geschrieben am: 21.03.2003    um 00:23 Uhr   
ich hätte einfach mit den lehrern diskutiert..ich meine was hätten die schon für argumente bringen können...dort hin zu gehn wäre das einzig richtige gewesen..das die lehrer und die schulleitung sowas verbieten ist einfach dämlich!
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Nutzer: Amazone1010
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geschrieben am: 21.03.2003    um 08:30 Uhr   
Bei uns hat so etwas auch stattgefunden, wir sind fast alle mitgegangen, auch Lehrer und der Direktor waren dabei, alle Schulen der Stadt haben teilgenommen... Kann echt nicht verstehen, warum sie euch das verbieten... und wenn doch, ich wäre trotzdem gegangen!
Achso, und dann noch ein Spruch den ich gestern auf der Demo sehr oft gelesen habe und den ich echt gut finde:

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Also, wir leben in Deutschland, und wir sollten davon Gebrauch machen, dass hier jeder seine Meinung äußern darf.
Wenn ihr also gegen den Krieg seid, dann geht selber mit auf die Straße um zu demonstrieren!!!

Soviel von mir, bye,

Ama
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Nutzer: infotain
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geschrieben am: 21.03.2003    um 10:32 Uhr   
aber bitte schön: die demonstration der eigenen meinung nach schulschluß wäre sogar noch gehaltvoller, weil dann anzunehmen ist, dass nicht nur der unterrichtsausfall genutzt wird, sondern tatsächlich engagement für die sache (den frieden, resp. die beendigung des kriegs) vorhanden ist.
andererseits, wenn denn demoŽs während der schulzeit für +diese+ sache stattfinden, bin ich auch dafür.
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Nutzer: Gast_enfantterrible
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geschrieben am: 21.03.2003    um 10:32 Uhr   
Die Leute die wirklich demonstrieren wollen und die so richtig gegen diesen Krieg sind, wär das ganze Geplänkel eines Direktors eh egal gewesen und wären trotzdem zur Demo gegangen. Und ehrlich gesagt fänd ich auch ziemlich übel, wenn ich ernsthaft gegen einen Irak-krieg demonstrieren würde und da sind 1/3 der Menschen vielleicht nur Schüler die hier sind, um nicht in den Unterricht zu müssen. Das kann ja auch nicht der Sinn einer Demonstration sein, oder?!
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Nutzer: Uziel
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geschrieben am: 21.03.2003    um 14:31 Uhr   
Vielleicht ist wohl eher so, daß den Schulen, bzw. den Direktoren, gar keine Wahl gelassen wird, ob sie es erlauben oder nicht.

Sie dürfen es nämlich gar nicht erlauben...

Davor steht das deustche Gesetz. Erstens die Schulpflicht und zweitens haben Schüler kein Streikrecht. Und mit nichts anderem ist das Verlassen des Unterrichtes zu Demonstrationen zu bewerten.

Schulen die dann diese Entschuldigungsregelung treffen, lehnen sich ziemlich weit aus dem Fenster.

Aber:
Wen dieses Thema wirklich bewegt, der findet genug Mittel und Möglichkeiten, auch außerhalb der Schulzeit sich gegen dieses Vorgehen stark zu machen. Und vielleicht wäre es gar nicht so schlecht, die Stunden in der Schule lieber umzuplanen und mal ein wenig Wissen über unseren Staat, seine Möglichkeiten und diesen Konflikt zu vermitteln. Dann hat auch der Schüler endlich mal einen sinnigen Weg in der Hand seine Meinung zu vertreten.

Durch Berlin rennen und Parolen skandieren nur um des Schreien wegens zu schreien ändert nichts und wird auch nichts bewegen. Leider werden es wohl an die 80% gestern in Berlin gewesen sein, die weder diesen Konflikt überschauen, wissen woraus er resultiert und leider auch nicht in der Lage sein werden, den Irak auf einer Landkarte aufzufinden...

Uziel
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Nutzer: Uziel
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geschrieben am: 21.03.2003    um 22:23 Uhr   
Wahnsinn...

Jetzt haben mich die Schülerdemonstrationen doch wirklich von ihrer Qualität überzeugt:

Nürnberg, 21.03.03

"Wir protestieren auf allen Vieren,
denn wir wissen,
Krieg ist beschissen"

Und das ganze noch mit dem nötigen Tanzen und anschließenden Jubelrufen als hätte man es mit einer Cheerleadertruppe zu tun...


Wahnsinn...



Uziel
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Nutzer: Bautzius
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geschrieben am: 21.03.2003    um 23:21 Uhr   
Zumindest haben diese Schüler mehr Arsch in der Hose als Soldaten die nur Blindlings Befehle befolgen ohne Ihren Kopf einzuschalten.

BZ
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 21.03.2003    um 23:25 Uhr   
nenn mich dämlich..

aber ich versteh nicht, warum die Schüler-Demos auch nur einen Deut glaubwürdiger - oder sogar für Bush relevanter - werden, wenn die ach so engagierten Schüler ihre politische Meinung während des Unterrichts (bzw Stattdessen) zum Ausdruck bringen?

WAS spricht dagegen, erst zum Unterricht zu gehen, und DANACH eine Demo zu organisieren?

Ich meine....solange die Mehrheit der außenstehenden Zuschauer DAS nicht weiß, könnte bei dem einen oder anderen der Eindruck entstehen, da sind ein paar Jugentliche unterwegs, die sich freuen, eine Ausrede zum Schwänzen zu haben.

Wie gesagt...ich verstehs nicht, will aber niemandem was unterstellen...ehrlich. Würde mich über Argumente freuen.

tinker
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Nutzer: Desinformation
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geschrieben am: 22.03.2003    um 00:04 Uhr   
(zitat)WAS spricht dagegen, erst zum Unterricht zu gehen, und DANACH eine Demo zu organisieren?(/zitat)
Vielleicht würde anschließend keiner mehr hin gehn.
So aber gehn sie hin, denn es ist besser zur Demo zu gehen als denn zum Unterricht.
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Nutzer: Nucleus1
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geschrieben am: 22.03.2003    um 00:34 Uhr   
Laut Gesetz, seid ihr schulpflichtig. Erziehungsberechtigt an Erziehungsberechtigten statt. Eure Lehrer haben Euch gegenüber eine Aufsichtspflicht, der sie nachkommen müssen.

Euch den Besuch einer Demo zu gestatten, würde im Falle von Ausschreitungen, Verhaftung, Unfällen, blablala etcetera erhebliche, diziplinarische Konsequenzen für Lehrkräfte nach sich ziehen.

Bis zu einem gewissen Alter unterliegt Ihr in diesem Land einer Aufsichtsplicht. Was darauf zurückzuführen ist, dass Minderjährige nur beschränkt haftbar zu machende Bürger sind.

Naja, zum Mitbau und zur Begleitung von Lichterketten erklärt sich bestimmt manch ein Lehrer in seiner Freizeit bereit. Auch wenn es sich dabei um Überstunden handelt, die ohnehin nicht bezahlt werden.

Wenn es Euch wirklich so wichtig ist, dann überzeugt Eure Eltern davon, dass Ihr eine "Demo für den Frieden" dem Schulsbesuch vorzieht, und versucht sie dazu zu überreden sich ebenfalls einen Tag frei zu nehmen. Der Rest läuft über ein normales Entschuldigungsschreiben was Euch Eure Eltern dann gerne ausstellen werden.

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Nutzer: verfall
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geschrieben am: 24.03.2003    um 18:32 Uhr   
meine klasse & moi [hoehere handelsschule] standen auf dem schulhof, als ein paar kiddies von 11 - 14 jahren unsere schule 'stuermten'. sie wollten uns zum mitgehen motivieren, mit der begruendung "hey, ihr habt doch schulfrei dann".

keiner von uns ist mitgegangen.

die kiddies wussten nicht mal wo der irak liegt; meinten aber dann uns auszubuhen & unsere schule zu demolieren, weil wir nicht mit ihnen gegangen sind.

super; protestieren gegen gewalt & wenden sie selbst an.

der grund also, warum ich und auch kein anderer mitgegagen sind:

- sie wussten noch nicht mal, wogegen die ueberhaupt demonstrieren; geschweige denn wo der irak liegt.

- als ein schueler bei uns meinte "usa superstar, ne?" jubelten alle kiddies. [& sie wussten nicht, was sie taten.]

- sie lockten uns mit "ihr habt kein unterricht, was wollt ihr mehr?"

- die demolierten unsere schule.

tja/ha; prinzipiell bin ich fuer solche demos; aber nicht so ! ich gebe tinkerbell deshalb vollkommen recht. warum nicht nach dem unterricht? die meisten schueler sehen das nur als eine gute ausrede zum schwaenzen. traurig aber wahr...

v€rf.-
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geschrieben am: 24.03.2003    um 18:44 Uhr   
womit wir doch glatt wieder mal beim thema gelandet wären, wie gut unsere Schulen in sachen allgemeinwissensvermittlung und die Erziehung der meisten (nein nicht alle) heranwachsenden Bälger ist.
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Nutzer: loonatic
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geschrieben am: 04.06.2003    um 13:13 Uhr   
....so tinker, besser spät als nie oder so ähnlich *grinselt*




(zitat)aber ich versteh nicht, warum die Schüler-Demos auch nur einen Deut glaubwürdiger - oder sogar für Bush
relevanter - werden, wenn die ach so engagierten Schüler ihre politische Meinung während des Unterrichts (bzw
Stattdessen) zum Ausdruck bringen? (/zitat)

...hmmm, muss mal anmerken, dass ich anfangs davon auch nicht wirklich überzeugt war, aber dann eine art flugblatt bei uns am schwarzen brett las, die mich anders über alles denken liess...hätte den inhalt gern reinkopert, aber das blatt ist nu mal nicht mehr da....

hab dir ja letztens erzählt gehabt, dass man, wenn man streikt seine "arbeit" niederlegt, schüler "arbeiten" (mehr oder weniger) nun mal in der schule, es ist also ein niederlegen des unterrichts. diese demo war eben an die schüler gerichtet. ob es bush nun gekümmert hat oder nicht weiss im prinzip ja nur er. mich hat es nur aufgeregt, dass wir (die schule) uns engagieren sollen etc, dann aber so gesehen es nicht dürfen. wenn man es so nimmt, was bringen dann schweigeminuten? sicherlich gedenkt man den opfern, aber auch das ändert nicht wirklich viel.

(zitat)WAS spricht dagegen, erst zum Unterricht zu gehen, und DANACH eine Demo zu organisieren? (/zitat)

...nichts, eigentlich gar nichts....aber wie schon erwÀhnt, war es eine schülerdemo, die die leute als "schüler" (also in der zeit, wo sie auch eben die schule aufsuchen) aufgerufen hatte....

(zitat)Ich meine....solange die Mehrheit der außenstehenden Zuschauer DAS nicht weiß, könnte bei dem einen oder
anderen der Eindruck entstehen, da sind ein paar Jugentliche unterwegs, die sich freuen, eine Ausrede zum
Schwänzen zu haben. (/zitat)

....sicherlich gibt es dann auch genug leute, die die sache nicht ernstnehmen und sich über einen unterrichtsfreien tag freuen. schwarze schafe sind immer und überall irgendwo vorhanden, lässt sich auch leider nicht vermeiden.
hoffe du kannst mich jetzt etwas besser verstehen...(ebenso verfall)


greetz


sue


Geändert am 04.06.2003 um 14:01 Uhr von loonatic
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