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tierquälerei-wann hört das auf?

Nutzer: horstine
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geschrieben am: 02.10.2003    um 13:36 Uhr   
Beim größten jemals stattgefundenen Fang wilder Delfine wurden schätzungsweise 200 Delfine aus ihrer Heimat in den tropischen Gewässern um die Salomonischen Inseln gerissen und sollen nun weltweit in Vergnügungsparks untergebracht werden. Am 21. Juli 2003 wurden 33 der Delfine in sargähnliche Kisten gepackt und in einen DC-10 Frachtjet mit dem Ziel Mexiko verladen, ein Land, in dem die Delfinarium-Industrie floriert. Fünf der Delfine sind bereits auf der Reise gestorben, und es ist wahrscheinlich, dass noch weitere dem Stress ihrer Gefangennahme und ihrer Reise erliegen werden.Die Delfine wurden von einheimischen Fischern gefangen, denen pro Delfin eine Prämie von 260 Dollar angeboten wurde. Nach dem Fang wurden sie in Boote geworfen, um eine lange und schmerzvolle Reise in Container anzutreten, in denen sie nun zusammengepfercht in nur 90 cm tiefem Wasser gehalten werden; ein Delfin wurde bereits von einem Krokodil getötet.

#####Die Delfine wurden von einheimischen Fischern gefangen, denen pro Delfin eine Prämie von 260 Dollar angeboten wurde. Nach dem Fang wurden sie in Boote geworfen, um eine lange und schmerzvolle Reise in Container anzutreten, in denen sie nun zusammengepfercht in nur 90 cm tiefem Wasser gehalten werden; ein Delfin wurde bereits von einem Krokodil getötet.####


#R.I.P# können diese dummen touristen nicht mal nachdenken??
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Nutzer: horstine
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geschrieben am: 02.10.2003    um 13:38 Uhr   
thema rodeo:


PETA arbeitet zusammen mit den anderen Tierschutzorganisationen in den Vereinigten Staaten daran, Rodeos ein Ende zu setzen – einem tierquälerischen Spektakel, das in einer zivilisierten Gesellschaft keinen Platz hat.
Rodeo -Befürworter behaupten, die Tiere seien wild und rasend, doch ohne den Einsatz von Sporen, dem Verbiegen von Schwänzen und ohne Riemen, die ihnen fest um den Unterleib und die Leistengegend gegurtet werden, würden die verängstigten und oft sanftmütigen Tiere noch nicht einmal bocken. Sie werden so lange terrorisiert, bis sie reagieren, indem man sie mit Elektrostäben traktiert, am Schwanz oder an den Beinen zerrt, sie auf den Boden reißt oder sie auf andere Weise zurichtet. Die Tatsache, dass die meisten dieser unschuldigen Tiere am Ende für den Schlachthof bestimmt sind, rechtfertigt es in keiner Weise, ihre Leiden auf dem Weg dorthin noch zu vergrößern.



DIE PRCA: IRREFÜHRUNG UND TÄUSCHUNG
Beschwerden über Rodeos werden an die Professional Rodeo Cowboys Association (PRCA) weitergeleitet, die dem Absender einen „beruhigenden“ Brief schickt, in dem steht, dass die Tiere durch die „humanen Regeln“ der PRCA geschützt werden. Tatsächlich aber sind diese Regeln wertlos; sie werden selten umgesetzt, und wenn das geschieht, dann sind die Geldstrafen, die den Cowboys auferlegt werden, so gering, dass sie im Vergleich zum Preisgeld, das erkämpft werden soll, bedeutungslos sind.



INNERLICH UND ÄUSSERLICH ZUGERICHTET
Oft tragen die Tiere innere Verletzungen davon. Dr. C.G. Haber, ein Tierarzt, der 30 Jahre als Fleischinspekteur in Schlachthöfen arbeitete, sah Hunderte von Tieren, die aus Rodeos ausrangiert und zur Schlachtung geschickt wurden. So abgehärtet er gegenüber Tierleid auch war – der Zustand der Tiere aus Rodeos erschütterte ihn. Er beschrieb sie als „so sehr verletzt, dass die einzigen Bereiche, an denen die Haut noch (am Fleisch) fest hing, der Kopf, der Hals, die Beine und der Bauch waren ... Ich habe Tiere gesehen”, sagte er,„die sechs bis acht Rippen vom Rückgrat abgebrochen hatten, die manchmal die Lungen durchstachen. Ich habe acht bis 12 Liter Blut gesehen, das sich unter der abgelösten Haut angesammelt hatte. Stierkämpfe sind im Vergleich zu Rodeos geradezu gnädig. Es ist höchste Zeit, dass dieser grausame Sport in den Vereinigten Staaten geächtet wird.“

peta
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Nutzer: horstine
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geschrieben am: 02.10.2003    um 13:40 Uhr   
pelzfarm

Drei Monate lang ermittelte PETA auf einer amerikanischen Pelztierfarm verdeckt und dokumentierte dabei das Leben und Sterben von mehr als 1.500 Tieren. Eine "Überraschung" war die Feststellung, wie Pelztierfarmer und zwei weitere Tierausbeutergruppen, nämlich Vivisektoren und Jäger, zusammenarbeiten.

Die "Farm"


Die Drahtkäfige sind winzig, zerschlissen, mit Dreck-, Pelz- und Exkrementklumpen verkrustet. In jedem einzelnen sitzt ein Fuchs. Viele der Füchse müssen Jahre unter diesen miserablen Umständen zubringen, bevor sie vom Farmer getötet werden und er ihre Pelze verkauft, die dann zu Mänteln, Ärmelaufschlägen oder Krägen verarbeitet werden.

Vom Farmer erfuhr unser Ermittler, daß ein humaner Tod mittels einer Barbiturat-Injektion "zu teuer sei", auch wenn sie pro Tier lediglich umgerechnet ca. 50 Pfennig kostet. Daher zieht er es vor, dem Tier einen Elektrostab in den After zu schieben und ein leitfähiges Metallteil gewaltsam in den Mund zu stopfen. Ein Schalter wird umgelegt und schon schießen 250 Volt durch den Körper des Fuchses.

Nach Angaben unseres Ermittlers "schließt der Fuchs gewöhnlich die Augen und sein Körper versteift sich. Man hört ein krachendes Geräusch......und manchmal brechen Zähne und fallen raus.....Oft fällt auch die Analsonde heraus. Wenn dies geschieht, bekommt der Fuchs Krämpfe, zittert und schreit meist erbärmlich."

Da die Elektrizität das Gehirn nicht betäubt, bleiben die Füchse vollständig bei Bewußtsein und spüren die ganze Gewalt eines massiven Herzanfalls.
Nach Angaben unseres Ermittlers "schließt der Fuchs gewöhnlich die Augen und sein Körper versteift sich. Man hört ein krachendes Geräusch......und manchmal brechen Zähne und fallen raus.....Oft fällt auch die Analsonde heraus. Wenn dies geschieht, bekommt der Fuchs Krämpfe, zittert und schreit meist erbärmlich."

Da die Elektrizität das Gehirn nicht betäubt, bleiben die Füchse vollständig bei Bewußtsein und spüren die ganze Gewalt eines massiven Herzanfalls.
Nach Angaben unseres Ermittlers "schließt der Fuchs gewöhnlich die Augen und sein Körper versteift sich. Man hört ein krachendes Geräusch......und manchmal brechen Zähne und fallen raus.....Oft fällt auch die Analsonde heraus. Wenn dies geschieht, bekommt der Fuchs Krämpfe, zittert und schreit meist erbärmlich."

Die Verbindung zum Labor

Die Füchse bekamen "Ausschuß"-Hühner, die von einem Pharmaunternehmen geliefert wurden. Die Hühner werden zu Tausenden als "Lebendware" geliefert, zusammengepfercht in fest verschlossene Kartons, ohne Futter, Wasser oder gar Raum, um sich zu bewegen. Unser Ermittler doumentierte, wie der Farmer die Kartons, mit der Oberseite nach unten, in einer Ecke seiner Scheune aufstapelte und mit einer Plastikplane abdeckte, um die Hühner so langsam zu ersticken. Stundenlang konnte man die Hühner hören, die verzweifelt versuchten zu entkommen. Als der Farmer die Hühner herauszog, waren einige noch am Leben.

"Der Farmer steckte auch die noch lebenden Hühner mit den Füßen zuerst in einen Fleischwolf", berichtet unser Ermittler, "und noch bei Bewußtsein, kämpften, kreischten und flatterten sie um ihr Leben. Ihre Schreie übertönten sogar den Lärm der Maschine."


Ekelhaft

Geändert am 02.10.2003 um 13:41 Uhr von Horstine

Geändert am 02.10.2003 um 13:43 Uhr von Horstine
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Nutzer: horstine
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geschrieben am: 02.10.2003    um 13:45 Uhr   





PDS ist für Wahlkampf jedes Mittel recht -
auch der Missbrauch von Elefanten
Auf dem Rücken eines unschuldigen Tieres über die 5%-Hürde?

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2. September 2002


Stuttgart -- Heftige Kritik an den neuesten Wahlkampfauftritten der PDS übt die internationale Tierrechtsorganisation PETA heute in Stuttgart. Nach Angaben der Organisation gingen die Abgeordneten André Brie, Dietmar Bartsch, Gerhard Bartels und Angela Marquardt derzeit auf dem Rücken eines Zirkuselefanten auf Stimmenjagd. Die Elefantendame "Kenia" aus dem für seine schlechten Haltungsbedingungen bekannten Zirkus Harlekin müsse dafür gegen ihren Willen herhalten.

Bereits Gregor Gysi ließ sich im Juni zu einer € 9.000.- Spende für den Zirkus Harlekin hinreißen, nachdem die Elefantendame „Rani“ nach jahrelangen Torturen ausgerastet sei und sich dabei ein Bein gebrochen habe. Sie müsse immer noch in der Berliner Uniklinik behandelt werden.

"Artgerechte Tierhaltung im Zirkus gibt es nicht", wie sogar Louis Knie sen. vom Österreichischen Nationalzirkus selbst zugibt. Einem wilden Elefanten müsse zuerst der Wille gebrochen werden bis er völlig gefügig sei, dann erst könne mit der Dressur begonnen werden. Der ständige, lebenslange Transport von einem Gastspielort zum anderen bedeute enormen Stress für die hochsensiblen Tiere. Die widernatürlichen "Kunststücke", zu denen sie mit brutalsten Methoden gezwungen würden, seien nach Meinung von PETA entwürdigende Tierquälerei. In vielen Ländern sei Wildtierhaltung im Zirkus daher bereits verboten und auch in Deutschland werde ein solches Verbot angestrebt.

"Welcher Elefant wird schon freiwillig auf zwei Beinen stehen oder gar Hand- oder Kopfstände machen", so Jürgen Faulmann, Kampagnenleiter bei PETA-Deutschland e.V. "Ohne 'Hilfsmittel', wie z.B. Elefantenhaken, Elektroschock, Peitsche usw., die laut Zirkusleitlinien eigentlich verboten sind, geht im Zirkus gar nichts. Sie verursachen bleibende, sichtbare Wunden am ganzen Körper, besonders auf den empfindlichen Stellen im Gesicht, hinter den Ohren und auf der Innenseite der Beine. Ein Elefant - fälschlich als Dickhäuter bezeichnet - hat eine derart empfindliche Haut, dass er es sogar spürt, wenn man ihn mit einer Feder berührt."

Während Tierrechtsorganisationen sich um die Beschlagnahme der beiden Elefantendamen „Kenia“ und „Rani“ bemühten, missbrauche die PDS sie als Wahlwerbeinstrument.

PETA ist mit über 750 000 Mitgliedern die weltweit größte Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.


Geändert am 02.10.2003 um 13:46 Uhr von Horstine

Geändert am 02.10.2003 um 14:09 Uhr von Horstine
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Nutzer: sweetDiavolina
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geschrieben am: 25.10.2003    um 19:40 Uhr   
Es ist schrecklich. Es gibt wirklich die perversesten Tierquälereien auf der Welt, und das wird sich auch nicht ändern, solange es Menschen gibt.
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Nutzer: ZensiertTine
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geschrieben am: 26.10.2003    um 19:48 Uhr   
das stimmt leider.
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Nutzer: roteAllie
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geschrieben am: 27.10.2003    um 20:48 Uhr   
Es ist absolut grausam und pervers was mit all diesen Tieren geschieht.
Aber, wer verdammt noch mal kümmert sich denn um deutsches Schlachtvieh, Kühe, Schweine die in verdreckten Ställen vor sich hin vegetieren? Sind die denn weniger schützenswert, weil sie weniger "süß" oder "exotisch sind?
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Nutzer: Spacekid
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geschrieben am: 29.10.2003    um 16:54 Uhr   
nun, vor kurzem hab ich bei NDR gesehen, dass Orang-Utans zur Prostitution gezwungen wurden, und darauf abgerichtet wurden, Geld von den Freiern zu nehmen.

DAS ist pervers!
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Nutzer: tigresse
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geschrieben am: 29.10.2003    um 19:54 Uhr   
(zitat)Es ist absolut grausam und pervers was mit all diesen Tieren geschieht.
Aber, wer verdammt noch mal kümmert sich denn um deutsches Schlachtvieh, Kühe, Schweine die in verdreckten Ställen vor sich hin vegetieren? Sind die denn weniger schützenswert, weil sie weniger "süß" oder "exotisch sind?(/zitat)

bspw. der bund gegen missbrauch der tieren & der [deutsche] tierschutzbund. samt ihrer mitglieder.

neuste attraktion: exotische saeugetiere als haustier. kurzer artikel im aktuellen spiegel ueber die "exotic animal" in hamm & ungeschuetzte wildtiere.
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Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 29.10.2003    um 20:58 Uhr   
(zitat)nun, vor kurzem hab ich bei NDR gesehen, dass Orang-Utans zur Prostitution gezwungen wurden, und darauf abgerichtet wurden, Geld von den Freiern zu nehmen.

DAS ist pervers! (/zitat)


*grööööööhl* sicher das du das nicht in der BILD gelesen hast?
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