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Terroranschlag

Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 12.03.2004    um 21:18 Uhr   
Was sagt ihr zu dem Terroranschlag, in den Zügen?

Warum muss sowas denn bitte sein?
Nur weil bald wieder Wahlen sind?
Wie denkt ihr, sollte dagegen vorzugehen sein? (deutsch?)


*in Trauer um die Opfer*

iCh
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 13.03.2004    um 01:41 Uhr   

was soll man da viel sagen bei einem solchen massaker ?

druck erzeugt gegendruck - nur, wer ist nun die henne und wer das ei ?
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Nutzer: Gast_Hawklan
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geschrieben am: 13.03.2004    um 17:08 Uhr   
Was man dazu noch sagen kann ist nicht in Worte zu fassen Robin..
Mitansehen zu müssen wie Eltern um ihre Kinder weinen oder umgekehrt schnürrt mir den Hals zu.
Die Fähigkeit der Menschen zur Gewalt ist das vorherrschende Übel in dieser Welt;täglich sterben Menschen unter Terroristischer Machenschaften und man fühlt sich hilflos.
Nichts tun zu können gegen die Übel der Gewalt ist schon sehr traurig.

Selber weiss ich nicht wie man richtig dagegenvorgeht,
doch wie sollte man auch?

Deutschland zum Polizeistaat machen und volle Kontrolle durch Gevater Staat?

weinen könnte wenn ich die Augen der Kinder sehe wenn sie ihre Eltern tot am Strassenrand liegen sehen......

Tomà
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Nutzer: Yazinda
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geschrieben am: 13.03.2004    um 18:35 Uhr   
Nur weil bald Wahlen sind Robin? Das ist Ansichtssache. Wenn es aus dem Inneren Spaniens kam dann könnte es durchaus sein. Sollten aber wirkliche islamistische (?)Organisationen dahinter stecken, muss es damit nichts zu tun haben.
Warum es passierte, darauf gibt es noch keine Antwort... und es gibt auch keine Antwort, die ausreicht für die Hinterbliebenden und Opfer. Ich selbst fahre jeden Tag mit unserer DeutschenBahn als Pendler um solche Uhrzeiten. Und wenn ich Montag da einsteigen muss weiß ich eins: das mir kurz vorm Hauptbahnhof mulmig werden wird. Denn wenn es El Kaida war, wer weiß ob Deutschland nicht das nächste Land ist, denn nach dem 11.9. haben wir mitgezogen.
Geändert am 13.03.2004 um 20:44 Uhr von Yazinda
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du.
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Nutzer: NetSpy
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geschrieben am: 15.03.2004    um 23:04 Uhr   
Hat sich was mit ETA...

SpY
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Nutzer: Gast_Sinnlos
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geschrieben am: 16.03.2004    um 16:39 Uhr   
(zitat)täglich sterben Menschen unter Terroristischer Machenschaften und man fühlt sich hilflos.
Nichts tun zu können gegen die Übel der Gewalt ist schon sehr traurig.(/zitat)

Ich hoffe, dass das ironisch gemeint ist ... die Menschenleben die durch Terroranschläge vergehen sind doch nur winzige Teile der, die durch (v.a. westliche) Staatsapparate vergehen.

Um die Welt besser zu machen solltest du also mal als erstes anfangen Regierungen und Hierarchien zu zerschlagen ... damit würdest du auch automatisch Terror stoppen, denn Terror ist immer politisch motiviert und kommt nur dort vor, wo Menschen unterdrückt und ihrer Freiheit beraubt werden ...

Die Anschläge sind furchtbar - undefinierbar furchtbar - aber bevor abschließend beurteilt wird sollte man auch mal einen Blick hinter die Fassaden riskieren ...

cya @ll or not ... Sinnlos

[Es nützt nichts, den falschen Leuten das Richtige erklären zu wollen]
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Nutzer: Yazinda
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geschrieben am: 16.03.2004    um 18:10 Uhr   
Ich gebe Sinnlos recht zum Teil.
Meistens sind es die Regierungen die dafür sorgen, dass solche Gruppen überhaupt zu solchen Mitteln greife... siehe USA (die die anderen Länder gegen Irak anhetzten, wegen angeblichen Massenvernichtungswaffen, nur damit sie sich Vorteile verschaffen können), Madrid.. und Spanien ist nicht das einzigste Land in Europa, dass den Terror intern hat... man hat in vielen solchen Ländern versucht zu reden.. zu reden.. offen zu sein. Doch die Regierungen die Angst davor haben gestürzt zu werden ziehen sich zurück und schicken ihren längeren Arm vor, der sich auf Polizei und Militär beziehen.
Der Weg den die Gruppen gehen ist falsch, doch das Ziel ist meistens (ich sage meistens, nicht immer!) einfach der Wunsch nach Unabhängigkeit und Frieden für sich und vor allem die nächsten Generationen.

Es ist keine Entschuldigung für die Toten, keine Entschldigung für die Opfer. Solche Wege sollte es niemals geben... doch die Schuld an allem, trifft nicht nur eine der Seiten sondern meistens beide.

Edit
Geändert am 16.03.2004 um 19:25 Uhr von Yazinda
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
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Nutzer: Anoush
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geschrieben am: 16.03.2004    um 18:56 Uhr   
Ich soll von einem Beobachter ausrichten:

1. es geht um "Massen"vernichtungswaffen
2. Madrid ist kein Land


Anoush
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 16.03.2004    um 20:04 Uhr   

die argumentation gebrauchte auch georgieboy ..
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Nutzer: rommelschen
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geschrieben am: 17.03.2004    um 18:48 Uhr   
schade, hätte ein gutes thema werden können, doch was man hier liest ist entäuschend und erübrigt auch schon ansatzweise den versuch einer argumentation.

mfg rommel
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Nutzer: Falamin
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geschrieben am: 27.04.2004    um 10:23 Uhr   
Ich finde das jeder der so einen Anschlag verübt irgendwie Probleme hat und man sollte nicht die LEute verurteilen....Man sagte auch das die Russen im 2.Weltkrieg brutal waren doch rächten sie sich nur was die Deutschen ihren Landsleuten angetan haben den die Deutschen haben 13 Millionen Russische Zivilisten getötet. Daher sollte man sich mal überlegen was man macht und wenn man verurteilt !

Außerdem handeln die meisten unter Druck eines anderen....Einen Offizier in der Arme....der Offizier dem General....und der General auch jemand, und anders ist es nicht mit Terroristen. Man sollte diese Leute ausschalten nicht die LEute die es vielleicht gar nicht machen wollen aber unter Druck gesetzt werden es zu machen !
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Nutzer: Enzifer
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geschrieben am: 27.04.2004    um 17:41 Uhr   
Wenn man bedenkt, wieviele Moslems die Christen während der Kreuzzüge und danach auch noch getötet hatten, wären ihre Anschläge laut deiner Logik auch gerechtfertigt.


Enzifer
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Nutzer: Randolf
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geschrieben am: 02.05.2004    um 15:50 Uhr   
Nein, mit Terroristen ist es anders. Die Probleme die sie haben, sind teils fiktiv. Man kann solcherlei Handeln auf keine Weise entschuldigen. Sei es die ETA, oder Al Quaida, es ist nicht zu entschuldigen. Sicher, ein Teil dieser Leute mögen unter Zugzwang handeln, aber die meisten handeln aus überzeugung, dass richtige zu tun. Das ist meist Teil eines großen Gehirnwäsche Programms, teils auch einfach Identifizierung mit der Ideologie. Gleich bleibt sich, dass es weder tragbar noch entschuldbar ist. Sich damit herauszu reden, dass man ja nur einen Befehl ausführt, den ein anderer einem gegeben hat und man keine Wahl hat ist fast schon unverschähmt.
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 03.05.2004    um 19:43 Uhr   
räusper
seht euch die "religiösen" kriege der vergangenheit an und ihr werdet verstehen. Menschen haben schon so lange zeit und so oft krieg geführt um andere menschen davon zu überzeugen, dass ihr glaube der einzig ware ist, obwohl doch alle eigentlich gleich sind (man betrachte hierzu die ringparabel ind Lessings "natan der weise).
Solange es religionen und religiöse fanatiker gibt, wird es deshalb auch terror und krieg geben. das problem dieser zeit ist nur, dass der islam geistig noch im mittelalter liegt, technisch aber schon in unserer zeit ist.

wie gesagt, die erscheinung von terror und krieg aufgrund reliösen fanatismusses ist nicht neu sondern ein sinnbild der verkorxsten menschheit.
macht euch da keinen kopf drum, ihr werdet diese leute eh nicht verstehen.

DG dat klugscheißernde lunale
Geändert am 05.05.2004 um 16:22 Uhr von Lunachild
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Nutzer: Randolf
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geschrieben am: 04.05.2004    um 00:45 Uhr   
(zitat)räusper
(man betrachte hierzu die ringparabel ind schillers "natan der weise).
DG dat klugscheißernde lunale(/zitat)

Wenn du schon klugscheißerst, klugscheißere richtig. Es ist Gotthold Ephraim Lessing gewesen, der NatHan der Weise schrieb. Schiller hat da nix mit zu tun...Im Rest hast du recht.
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 05.05.2004    um 16:22 Uhr   
ups augenreibtz verflucht da hab ich mich aber tierisch vertan....natürlich lessing...schiller hamwa ja garnet gelesen...rotwirtz wenn das meine deutschlehrerhin sehen würde.... gleich mal ändert
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 15.05.2004    um 01:21 Uhr   

das religiöse wird gern im nachhinein als vorwand hergenommen. ist es nicht so, dass es eher die sozialen unterschiede sind ? diese sind mitunter auch die folge des religiösen bekenntnisses. die konflikte in irland rühren zum beispiel nicht daher, dass die einen katholisch und die anderen evangelisch sind. nein .. sondern daher, dass die bekennenden katholiken von den evangelisch geprägten kleingehalten werden. und woran lag das ? so ein oller britischer könig wollte sich scheiden lassen. der papst versagte es ihm. also rief der kini sich als führer und oberhaupt der anglizistischen bewegung aus, welche protestantisch war. die untertanen hatten gefälligst die staatsreligion zu übernehmen. wer sich nicht anschloss, der wurde eben stigmatisiert und aufs roheste behandelt - bis heute noch ..
das gilt auch für die kreuzzzüge, joguslawien und und und ..
die meisten konflikte sind *nicht* auf dem mistbeet der kirchen gewachsen sondern auf niederen trieben der herrschenden klassen.
werft mal einen blick in die geschichtsbücher anstatt hier diese stammtischreden nachzuplappern.
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