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"Operation 9/11"

Nutzer: 23X
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geschrieben am: 10.08.2004    um 16:09 Uhr   
Hallo Ihr,

Kennt einer von euch das Buch "Operation 9/11"?
Hab ich grade drin gelesen und finde es faszinierend.
So viele Fakten und Hinweise, die darauf hindeuten,
das der 11. September kein Terroranschlag von irren
Arabern war.
Zum Beispiel wird gesagt, das mehrere Fachleute
danach gesagt haben, das die Türme nie hätten
einstürzen können, nur auf Grund der Flugzeuge.
Egal wie heiß ein Gebäudebrand ist ... er bringt
niemals schwere Stahlträger zum schmelzen -
und erst recht nicht alle gleichzeitig.
Auch die Feuerwehr, die sich bis in die brennenden
Stockwerke hochgekämpft hat, hat über Funk gesagt
das sie das Feuer unter Kontrolle bekommen können.
Dann, nach Aussage von Augenzeugen, gab es
plötzlich mehrere Explosionen in den Türmen, und die
Dinger stürzten ein ... nach Sicht eines Fachmanns,
nur möglich durch gezielt positionierte Bomben im
Gebäude. (Und dann hat der selbe Fachmann ein
paar Wochen später sein Urteil wiederrufen und meinte
plötzlich es wären doch nur die Flugzeuge gewesen
... und hat dann prompt eine Job in einem Regierungs
Ausschuß bekommen :-) einfach herrlich...)
Das würde dann bedeuten, das die Flugzeuge nur zu
Show in die Türme geflogen sind um einen Terror
Anschlag zu simulieren.
Auch steht da drin, das eine ganze Menge amerikanischer
Firmen genau am Anfang September anfing, höchst
gewagte Spekulationen an der Börse zu betreiben.
Die Investierten plötzlich Millionen ist spezielle Fonts,
die so gemacht sind das sie Gewinn bringen wenn die
Aktien plötzlich fallen ... was am 11. auch recht extrem
geschah und einige Geschäftsleute reich machte.
... die müßen das gewußt haben.
Dann kommen noch Sachen, wie Berichte von Augenzeugen,
die in der Nähe der einen angeblichen Absturzstelle,
irgendwo in der amerikanische Pampa wohnen und
sagen, das da einfach nur ein Loch im Boden war ...
aber kein abgestürztes Flugzeug.
Und Techniker, die sagen das man ein modernes
Flugzeug gar nicht in ein Hochhaus fliegen kann,
auf Grund der elekronischen Sicherheitssysteme
- es sei denn man baut es extra so und steuert es fern.
Und dann die Tatsache, das das Flugzeug, das auf das
Pentagon gestürzt ist, scheinbar extra eine Teil des
Gebäudes getroffen hat, der leer stand und grade
renoviert wurde.
und und und...

Ist schon seltsam.
Nach der Lektüre klingt die Story von den bösen Al-Kaida
wirklich nicht mehr glaubwürdig.

Was meint ihr so dazu?
Geändert am 10.08.2004 um 16:10 Uhr von 23X
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Nutzer: BlackShot
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geschrieben am: 10.08.2004    um 16:28 Uhr   
verschwörungstheorien gibts wie sand am meer. ich glaube ehrlich gesagt schon, dass das ein anschlag (irrer?) araber war. geschichten vom cia, dem mossad oder sonstwem halte ich für nicht sehr glaubwürdig.
zu dem thema kann ich aber nur "fahrenheit 9/11" empfehlen. der geht das ganze etwas realitischer an. hier werden andere fragen gestellt. beispielsweise nicht ob die bush-regierung etwas mit den anschlägen zu tun hat, sondern wie gelegen sie ihr kamen. warum - wärend der gesamte zivile luftverkehr stillstand - die mitglieder der bin-laden familie ausgeflogen wurden. welche fehler im vorfeld der anschläge gemacht wurden. etc.
viel interessanter - und realitätsnäher.

BlackShot
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Nutzer: 23X
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geschrieben am: 10.08.2004    um 16:45 Uhr   
Was heißt Realitätsnaher?
Der Witz an diesem Buch ist ja, das auf Grund der
gezeigten Hinweise und belegten Fakten ein
Terroranschlag grade eine sehr unwahrscheinliche
Varriante ist - eben weil so vieles dagegen Spricht
und nicht ins Bild passt.
Ich maße mit da keine Meinung an, aber die offiziele
Story fand ich schon immer etwas zweifelhaft.
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Nutzer: BlackShot
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geschrieben am: 10.08.2004    um 17:07 Uhr   
realitätsnäher heißt in diesem fall, dass meiner ansicht nach einfach die wahrscheinlichkeit dafür spricht, dass es sich nicht um irgendeine mysteriöse verschwörung handelt. wenn man auf sowas steht, dann liest man doch allzugerne solche bücher, berichte etc. viel zu unkritisch. du redest von "belegeten fakten". hast du denn einen davon überprüft? wohl kaum. und zeugen, die jeden scheiß aussagen findet man immer, wenn man an so einer geschichte bastelt, ganz besonders wenn man mit nem fünfziger winkt. und da wird dann einfach ganz dreist auch davon ausgegangen, dass der leser einfach glaubt und eben nicht nachprüft. schonmal von der lincoln-kennedy-paralelle gehört? geistert seit kennedys tot durch die medien und inzwischen halt auch durchs web. wurde seitdem von vielen vielen leuten geglaubt. wahnsinn was man da aus einfach nachprüfbaren fakten für geheimnisvolle zufälle rauslesen kann. nur: wenn man diese "fakten" wirklich überprüft, dann sind sie verfälscht, falsch eingeordnet, oder einfach grundsätzliche fehlbehauptungen und von dem mysterium bleibt nichts mehr übrig.
nur mal als beispiel bei diesem buch, (falls du von dem von wisnewski redest) ein ausschnitt aus einer rezension :

(zitat)In einigen Punkten muss man dem Autor vorwerfen, gegenteilige Meinungen ausgeblendet zu haben -- zum Beispiel, was den WTC-Einsturz anbelangt. Der Autor beruft sich nur auf Experten, die glauben, dass nach den Flugzeug-Einschlägen Bomben die Twin Towers endgültig zum Einsturz brachten. Viele Sachverständige bestätigen aber die offizielle Version, werden jedoch nicht genannt.(/zitat)

naja wie auch immer. glaub jeder, was er glauben möge.

BlackShot
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 10.08.2004    um 17:46 Uhr   
Naja, also wer schonmal "JFK" gesehn hat, denkt auch anders über das Attentat. Es klingt einfach viel realer als die offiziele Version.
Desweiteren traue ich der amerikanischen Regierung jede Schandtat zu, um ihren Willen zu bekommen. Das sieht man an der erneuten Terrorwarnung für New York neulich, obwohl dann herauskam, dass diese schon mehrere Jahre alt war. Dann der Einfall in den Irak Aufgrund gefälschter Beweise in Richtung Massenvernichtungswaffen. Der CIA hatte außerdem auch schon immer Dreck am Stecken.
Ich halte solche Theorien für möglich, aber ich glaube nicht daran. Man wird viel eher dazu gebracht garnichts mehr zu glauben.
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
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Nutzer: Sommerloch
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geschrieben am: 10.08.2004    um 19:19 Uhr   
ich fand diese Verschwörungstheorien auch sehr interessant zu lesen, auch wenn sich einige davon als harmlose und zufällige Koinzidenzien entschlüsseln lassen, bleibt doch vieles offen und lässt das "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" auch in diesem Kontext als äußerst fantasievoll und vielversprechend erscheinen. ;-)
Offensichtlich erscheint mir - auch durch den Moore-Film untermauert - , daß CIA und Regierung im Vorfeld des 11. Septembers schon viel mehr gewußt haben, was da im Bus(c)h war. Tja, aber so blauäugig und gutgläubig bin ich doch noch in meinem vermutlich erziehungsgeprägten Menschenbild des großen "Befreiervolkes" , daß ich ihnen unterstelle, sie waren sich des dann sich wirklich ereignenden katastrophalen Ausmasses wohl nicht gänzlich
bewußt !
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 10.08.2004    um 20:10 Uhr   
ich unterstelle den amerikanern, dass sie genau dass tun, was in ihrem ökonomischen und machtpolitischen interesse vorteilhaft ist: für beides waren diese attentate gar nicht erforderlich, bezogen auf die ökonomie sogar ein deutlich negatives ereignis!
aber mit verschwörungstheorien oder besser gerüchten lässt sich eben auch gut geld verdienen, gelle? :-)
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Nutzer: Sommerloch
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geschrieben am: 10.08.2004    um 20:21 Uhr   
(zitat)ich unterstelle den amerikanern, dass sie genau dass tun, was in ihrem ökonomischen und machtpolitischen interesse vorteilhaft ist: für beides waren diese attentate gar nicht erforderlich, bezogen auf die ökonomie sogar ein deutlich negatives ereignis!
aber mit verschwörungstheorien oder besser gerüchten lässt sich eben auch gut geld verdienen, gelle? :-)(/zitat)

ahsoo...verstehe: weil die Attentate so negative ökonomische Auswirkungen hatten, mußte irgendetwas unternommen werden, daher entwickelte die Regierung höchstpersönlich zur Konjunkturankurbelung diese Verschwörungstheorien.....ähm....richtig ? ;-)
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 10.08.2004    um 20:58 Uhr   
nein, sommerloch, du verstehst wohl eher nicht. ;-)
weil sich nur mit sensationen und überraschenden meldungen richtig geld verdienen läßt (weil die leute das halt mögen), gibt es halt nicht wenige, die sich dieses zunutze machen und sensationen "generieren". und um beim beispiel zu bleiben: rate mal, was für ein buch sich wohl besser verkaufen läßt, eines über islamisten als täter oder eines über die amerikanische regierung als täter?
und gleich eine weitere frage: wozu hätte denn diese us-regierung dieses attentat benötigt? ....du wirst einsehen, der buchschreiber hat mehr davon!
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Nutzer: OrioN
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geschrieben am: 10.08.2004    um 21:11 Uhr   
also einfache geldmacherei des Autors?
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Nutzer: Sommerloch
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geschrieben am: 10.08.2004    um 22:13 Uhr   
(zitat)rate mal, was für ein buch sich wohl besser verkaufen läßt, eines über islamisten als täter oder eines über die amerikanische regierung als täter?
und gleich eine weitere frage: wozu hätte denn diese us-regierung dieses attentat benötigt? ....du wirst einsehen, der buchschreiber hat mehr davon! (/zitat)

am lukrativsten wäre wohl ein Buch, welches die Islamisten und Amerikaner als eine Art symbiotisches Zweckbündnis von Tätern anbietet.......und nach meinem Empfinden auch irgendwo am dichtesten an der Wahrheit dran.

und zur weiteren Frage: na, das ist doch wohl sternhagelklar: als Argument, einen Angriffskrieg zu rechtfertigen (quod erat demonstrandum)
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 11.08.2004    um 00:26 Uhr   
@orion
ja, warum nicht? so gibt es, wie hier angeführt, ja auch jede menge alternativer geschichten zu den kennedymorden, zum tod von mm und was weiß ich wozu noch alles.
@sommerloch
zum ersten...geschmackssache
aber um einen anriffskrieg zu führen, braucht ein bush keine stichhaltigen argumente, siehe irak. dazu reichen ein paar behauptungen, denen er dann, ebenso wie du in deinem statement , ein "quod erat ..." anhängt = liest sich gut und bedeutet, auch übersetzt, rein gar nix!
wozu soll er sich also ins eigene fleisch schneiden?
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Nutzer: BlackShot
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geschrieben am: 11.08.2004    um 00:43 Uhr   
(zitat)wozu hätte denn diese us-regierung dieses attentat benötigt? ....du wirst einsehen, der buchschreiber hat mehr davon!(/zitat)

sorry tiroxxx, aber das ist quatsch. sicher, der buchschreiber zieht seinen profit daraus. aber was die us-regierung an kohle daran verdient, über die position ihrer protagonisten in waffen- und öl-firmen geht über jede vorstellung hinaus. ich kanns nur widerholen, schaut euch farenheit 9/11 an, oder recherchiert selbst. da liegt der eigentliche hund begraben - die us-regierung hatte natürlich nichts mit der ausführung der anschläge zu tun, aber was sie daran gewonnen hat, ist enorm. sowohl finanziell, als auch an gelegeneheit, dinge durchzubringen, die sonst undenkbar gewesen wären, z.b. dem patriot act.

BlackShot
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Nutzer: Sommerloch
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geschrieben am: 11.08.2004    um 00:57 Uhr   
kann dir nicht folgen:
(zitat)zum ersten...geschmackssache(/zitat)
mit Geschmack hat das ja nun garnix mehr zu tun, es ist es lediglich eine Ansicht zu geschmacklosen Vorgängen.
(zitat)aber um einen anriffskrieg zu führen, braucht ein bush keine stichhaltigen argumente, siehe irak. dazu reichen ein paar behauptungen, denen er dann, ebenso wie du in deinem statement , ein "quod erat ..." anhängt = liest sich gut und bedeutet, auch übersetzt, rein gar nix!
wozu soll er sich also ins eigene fleisch schneiden? (/zitat)
in meiner Verwendung keineswegs eine schaumschlägerische Füllfloskel: übersetzt bedeutet es doch: wie sich hernach auch zeigte, id est, daß für den Angriff auf Afghanistan als rechtfertigendes Argument der 11. September diente.

P.S. das geht jetzt aber in eine riesige Korinthenproduktion über...ich habe das Gefühl, in der Sache sind wir uns ziemlich einig: ich sehe es natürlich genauso, daß die Behauptungen, die etwa zur Rechtfertigung des Irakkrieges benutzt wurden, nur vorgeschoben und fingiert waren. ;-)
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 11.08.2004    um 13:35 Uhr   
@blackshot
der quatsch ergibt sich daraus, dass du nicht richtig gelesen oder nicht verstanden hast! dass die amis den krieg führen um des ökonomischen wie machtpolitischen vorteils willen, ist wohl jedem klar. aber nenne mir den ökonomischen vorteil, die eigene infrastruktur (gebäude, straßen, ubahntunnel)zu zerstören!?
bush ist, das bewies er mehrfach, das denken des restes der welt, ziemlich egal und jedenfalls nicht wichtig genug, sich selbst einen solchen schaden zuzuführen, bevor er dann das tut, was er tun will!
@sommerloch
natürlich wurde es als argument verwandt, nur, meine frage ist nur, ob es denn überhaupt für die amerikaner eines solchen massiven argumentes bedurft hätte!?
im irak haben sie bewiesen, dass, auch wenn die ganze welt nein zu einem krieg sagt (un), es sie einen dreck kümmert und sie sich ihre argumente selbst fabrizieren. dazu war es im falle iraks auch nicht mal nötig, die freiheitstatue o.ä. zu sprengen, also, warum hätten sie es für afghanistan tun sollen?
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"Autor"  
Nutzer: Sommerloch
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geschrieben am: 11.08.2004    um 13:44 Uhr   
ich denke, es geht auch den Amerikanern (und allen anderen Weltmächten im Grunde genau so) darum, für alles eine - und sei es noch so fadenscheinige - Begründung heranzuziehen. So die Behauptung des Vernichtungswaffen-Potenziales im Falle des Irak. Daß es im Nachhinein dann entlarvt wird, ist zweitrangig, weil dann ja nichts mehr zurückgedreht werden kann.
Im übrigen glaube und hoffe ich aber doch, daß gerade die Vorgehensweise im Irak zu einem erheblichen Imageverlust geführt hat...oder noch führen wird.
Sodaß der smirking chimp nicht so gute Karten für eine Wiederwahl hat...es sei denn er zieht noch kurz vor der Wahl aus einem Keller einen dort sorgsamst gelagerten Bin-Laden-clochard....
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 12.08.2004    um 00:18 Uhr   

ob man es nicht versuchen kann, das unrecht wieder gutzumachen ? *grübeltz
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Nutzer: DiaryofDreams
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geschrieben am: 17.08.2004    um 11:36 Uhr   
(zitat)
So viele Fakten und Hinweise, die darauf hindeuten,
das der 11. September kein Terroranschlag von irren
Arabern war.(/zitat)

...und wieviele davon sind belegbar?

(zitat)Zum Beispiel wird gesagt, das mehrere Fachleute
danach gesagt haben, das die Türme nie hätten
einstürzen können, nur auf Grund der Flugzeuge.
Egal wie heiß ein Gebäudebrand ist ... er bringt
niemals schwere Stahlträger zum schmelzen -
und erst recht nicht alle gleichzeitig.(/zitat)

Fachleute waren einst auch der Meinung, dass die Titanic unsinkbar ist.

(zitat)Das würde dann bedeuten, das die Flugzeuge nur zu
Show in die Türme geflogen sind um einen Terror
Anschlag zu simulieren.(/zitat)

simulieren?

(zitat)Dann kommen noch Sachen, wie Berichte von Augenzeugen,
die in der Nähe der einen angeblichen Absturzstelle,
irgendwo in der amerikanische Pampa wohnen und
sagen, das da einfach nur ein Loch im Boden war ...
aber kein abgestürztes Flugzeug.(/zitat)

Richtig ... und doch falsch! ;)

Der gute Herr Wisnewski (Autor von "Operation 9/11") bringt solche Aussagen nicht nur in seinem Buch gern als Beweis für eine Verschwörung an, sondern auch in der WDR-Doku "Aktenzeichen 9.11. ungelöst". Erweckt wird der Eindruck: Das Flugzeug hat es garnicht gegeben. Genau das ist aber falsch!

Ein Beispiel zur Erklärung (oder zum Verständnis): Jemand, der Ground-Zero nach den Anschlägen gesehen hat und über seine Eindrücke berichten soll, würde vielleicht antworten: "Da war nichts, kein World-Trade-Center ... nur ein riesengroßes Loch..." Und? Würde das dann bedeuten, dass es nie ein WTC gegeben hat? ;) Sicher, ein sehr "schräges" Beispiel, doch nichts anderes sind die "Fakten und Beweise" der Anhänger von Verschwörungstheorien. Bei genauerer Recherche und Nachfrage windet man sich dann so, wie Herr Wisnewski dem "Spiegel" gegenüber (siehe: Link ) und schwört Stein und Bein, dass man ja nie was anderes behauptet hat.

(zitat)Was meint ihr so dazu?(/zitat)

Nonsens & Humbug ... und reine Geldmacherei mit der Naivität und der Leichtgläubigkeit der Menschen.
Geändert am 17.08.2004 um 11:37 Uhr von DiaryofDreams

Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden.
(George Bernard Shaw)
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"Autor"  
Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 17.08.2004    um 22:49 Uhr   


hmmmtz mal laut *g
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"Autor"  
Nutzer: StereoSushi
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geschrieben am: 08.09.2004    um 14:54 Uhr   
(zitat)
(...) schaut euch farenheit 9/11 an, oder recherchiert selbst. BlackShot(/zitat)

das hat der spiegel für uns schon getan ;)

Link

recht interessant,...der unanfechtbare moore;)

hab auch einen interessanten artikel gefunden, zum 11. septemer.

nichts, was nicht schon bekannt ist, aber für den einen oder anderen sicherlich interessant.

Link

(ich hätte die artikel gerne gepostet, leider sind sie aber zu lang;) ich hoffe daher, dass sie net gelöscht werden.
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