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(Still-)Standort Deutschland |
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geschrieben am: 29.11.2005 um 11:29 Uhr
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Ich kann mich erinnern, wie es mir in meiner Schullaufbahn gelehrt wurde, das Deutschland eine Demokratie besitzt und die Leute (ich nenne sie jetzt mal Politiker), die WIR!!!!gewählt haben, unsere Interessen vertreten sollen um eine REPUBLIK darzustellen. Allerdings ist davon gar nichts zu sehen. Man hat mal wieder gemerkt bei diesen Wahlen, das den Spitzenpolitikern nur ihre eignen Interessen am wichtigsten sind und nicht DEUTSCHLAND im Ganzen!!!!!
Ich will sie nicht Verbrecher nennen, aber sie handeln nicht im Sinne des Volkes. Man hört nur wieder von Steuererhöhungen (MwSt. plötzlich auf 19% als geplante 18%) und anderen Veränderungen zm Nachteil des deutschen Bürgers
(z.B. Rente ab 67). Blicken die da nicht mehr ganz durch da oben? Wollen die Deutschland versenken? Was unsere selbsternannten Politikern nicht kapieren ist das ein großes Land von der Wirtschaftlichkeit lebt. Dazu gehört auch die Kaufkraft der Deutschen. Aber wie sollen Leute einkaufen, wenn sie den Lohn nur ausgeben können für Miete und Steuern und Auto. Die Menschen kaufen nichts mehr, weil alles teurer wird und die Abgaben an den Staat noch höher.
Die Folge, es wird immer mehr Arbeitslose geben. Deutschland kann sich dann irgendwann einreihen zwischen Kasachstan oder Togo. Aber die Frage bleibt auch bestehen, wieviel kann der Deutsche ertragen? Diese Politik kann Deutschland nicht retten, im Gegenteil, sie tötet ein Land, das schon 2x einen verlorenen Krieg verkraftet und sich aus der Asche erhoben hat. Doch diesmal, zwar nicht jetzt und heute, aber langsam und mit Sicherheit, verliert dieses Land ihre letzte Kraft. Diese Kraft ist das Zusammenhörigkeitsgefühl, aber diese wird ebenfalls durch unseren Bundestag zerstört, indem man immer mehr Ausländer (ich meine nur die, die nach Deutschland geflüchtet sind um sich vom Staat unterhalten zu lassen) unterstützt. (Siehe Städte in den mehr Ausländer wohnen als Deutsche z.B. Berlin etc.). Deutschland hat den Kampf verloren, gestern und vorgestern!! |
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geschrieben am: 29.11.2005 um 22:52 Uhr
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(zitat) das Deutschland eine Demokratie besitzt und die Leute (ich nenne sie jetzt mal Politiker), die WIR!!!!gewählt haben, unsere Interessen vertreten sollen um eine REPUBLIK darzustellen. (/zitat)
- Demokratie: Wofür stand nochmal das 2. "D" in "DDR"!
- Volksvertreter: Die Betonung liegt auf "treter"
(zitat) Allerdings ist davon gar nichts zu sehen (/zitat)
Wie schon so oft!
(zitat) , aber sie handeln nicht im Sinne des Volkes. Man hört nur wieder von Steuererhöhungen (MwSt. plötzlich auf 19% als geplante 18%) und anderen Veränderungen zm Nachteil des deutschen Bürgers (/zitat)
Das nennt man Wahlkampf, dem Wähler irgendwas versprechen was man nachher nicht hält. Da geht es allein um den Sieg der eigenen Partei. Wer regiert, wer die meisten Stimmen hat, kann sein eigenes Ego am besten ausleben.
(zitat) Blicken die da nicht mehr ganz durch da oben? Wollen die Deutschland versenken? (/zitat)
Die wollen nicht "durchblicken".
Die meinen Deutschland zu retten tun aber genau das Gegenteil.
(zitat) das ein großes Land von der Wirtschaftlichkeit lebt. Dazu gehört auch die Kaufkraft der Deutschen. Aber wie sollen Leute einkaufen, wenn sie den Lohn nur ausgeben können für Miete und Steuern und Auto. Die Menschen kaufen nichts mehr, weil alles teurer wird und die Abgaben an den Staat noch höher. (/zitat)
Wirtschaftlichkeit im Sinne der Deutschen Politik heisst, seine eigene Lage zu verbessern, d.h. zuerst die Regierung, dann der Rest.
Und dass der Kleinbürger nur noch Geld für Miete, Steuern und Auto hat, kann ein regierender Politiker dank seines hohen Gehaltes nicht erkennen.
(zitat) Deutschland kann sich dann irgendwann einreihen zwischen Kasachstan oder Togo. (/zitat)
Deutschland ist schon seit Jahren nicht mehr unter den Top-Wirtschaftsländern. Die BRD ist auch auf dem besten Wege sogar aus dem Mittelfeld zu fallen.
(zitat) wieviel kann der Deutsche ertragen? (/zitat)
Der Deutsche kann sehr viel ertragen, da ihm von den "Großen" immer wieder vorgegaukelt wird "es wäre nicht so tragisch". Und der Deutsche neigt dazu, dies einfach so zu glauben.
(zitat) indem man immer mehr Ausländer (ich meine nur die, die nach Deutschland geflüchtet sind um sich vom Staat unterhalten zu lassen) unterstützt. (Siehe Städte in den mehr Ausländer wohnen als Deutsche z.B. Berlin etc.). (/zitat)
Das liegt wohl an Deutschlands Geschichte. Deutschland hat einfach Schiss, dass wenn man einen Ausländer nicht reinlässt, dass es von außen gleich wieder heisst "Jaja, die Deutschen, alles Ausländerfeinde! Sieht man ja an 1933-1945!". |
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geschrieben am: 30.11.2005 um 01:00 Uhr
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naja - da wird wieder falsches behauptet, denn :
(zitat)Am 31. Dezember 2004 waren nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes Berlin 450 900 Bürger anderer Staaten mit Hauptwohnung in Berlin gemeldet, 6 873 oder 1,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Anteil der Ausländer an allen melderechtlich registrierten Einwohnern Berlins ist damit von 13,3 Prozent Ende Dezember 2003 auf 13,5 Prozent gestiegen
Statistisches Landesamt Berlin,Alt-Friedrichsfelde 60(/zitat)
die sache mit der demokratie sieht von Arnim wieder ähnlich :
(zitat)"Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, daß sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wahrheit nichts zu sagen."(/zitat)
was spricht gegen die rente ab 67, wenn die leute inzwischen älter als 90 werden ? kann doch jeder politiker oder bürgermeister werden, dem es nicht paßt und nach zwei wahlperioden rente beziehen.. ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2005 um 16:25 Uhr
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Was gegen die Rente mit 67 spricht?
Dass (arbeitslose) Arbeitnehmer ab 50 nicht mehr grossartig
berücksichtigt werden! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2005 um 22:01 Uhr
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| dann müßten ja die anderen einspringen *haarsträubtz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.2005 um 13:34 Uhr
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möglicherweise denken die Politiker gar nicht an die Zukunft Deutschlands... hauptsache sie ham am Schluss die Dicke Kohle und müssen nicht arm sein wie der Rest, so kommt es mir vor.
Deutschland hat sich zwar nach dem zweiten Weltkrieg aus der Asche herhoben, doch, auf westlicher Seite, auf Kosten der Amis, die der BRD Geld zuschob und sich dafür einige dicke Rechte in Deutschland eingeräumt haben (eigentlich genau wie in den anderen Ländern, die Amerika abwechselnd aufbaut und dann "aberntet", sprich zerstört und dann profit draus zieht)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2005 um 23:10 Uhr
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Rasputina, genau so isses.
Nur mit Amerikas Profitgier stimme ich dir nicht zu. Geändert am 09.12.2005 um 23:11 Uhr von HeavenSeven |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2005 um 19:54 Uhr
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soso, dann warens mal wieder die bösen amis @ rasputina. gehören zur korruption denn nicht zwei, oder gar in der politik drei : a) der schmierer b) der korrumpierte c) das volk, welches das mitmacht ?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2005 um 18:05 Uhr
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| ja klar sinds nicht immer nur die amis, aber die sinds im moment, die herausschauen und auf die man mit dem finger zeigen kann, in ein paar jahren, wenn die usa in sich zusammengestürzt sind, wirds jemand anderes sein. aber natürlich sind immer alle dran beteiligt. politik ist meiner meinung nach immer nur ein weg, sich zu bereichern, so edelmütig die ambitionen am anfang auch gewesen sein mögen oder noch sind, letztendlich zählt doch nur der profit. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2005 um 21:00 Uhr
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| wollen hoffen, daß du nicht recht hast mit deiner prognose ! |
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