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Viren |
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geschrieben am: 07.01.2002 um 15:16 Uhr
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Begriffsbestimmung:
Viren kommt aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie schlechter Saft. Viren sind Gruppen kleinster, sehr verschiedenartiger eigenständiger Teile von kristallinem bis lebewesenartigem makromolekularem Bau im Zellstoffwechsel eines Lebewesens, indem sie Eiweiße der Wirtszelle autokytalytisch zu ihrem eigenen Eiweiß umprägen und dadurch den Zellstoffwechsel umschalten. Die Viren können gesunden Zellen befallen, erkranken lassen und töten.
Virenkrankheiten beim Menschen sind beispielsweise: - Masern, - Pocken, - Kinderlähmung, - Mumps, - Hepatitis epidemica, - Gelbfieber, - Grippe, - Schnupfen, - Bläschenflechte, - Gürtelrose
Computerviren:
Wie auch immer, daß sind so die Teile, die uns Menschen befallen können und unseren Maschinen geht es eigentlich nicht anders. Immer wieder kommt es zu Virenbefällen auf Rechnern und da kann man dann ja schlecht Antibiotika verabreichen. Die Dinger können so ziemlich alles anrichten, angefangen von einfacher Vermehrung über die Löschung von Daten bis hin zu Hardwareschäden. Also alles ziemlich cool, solange es einem selbst nicht zustößt.
Sie lassen sich prächtig als Angrifftools verwenden und können gezielt Rechner von unliebsamen Personen zerstören. Das ist ja auch das Ziel eines jeden Hackers. Die Frage ist nur, wie man jetzt an so ein Computervirus herankommt und wie man es dann anwendet. Keine Angst ihr Lamerz, wir haben hier alles detailliert beschrieben.
Viren Zucht & Anwendung:
Computerviren sind nichs anderes als kleine mutierte Programme, die äußerst selten auftreten und nur in wenigen Fällen dabei überlebensfähig sind. Hat man mal das Glück, daß ein Programm zu einem solchen Virus mutiert hat man echt Glück und kann dann loslegen.
Bauen sie dem Virus eine natürliche Umgebung auf, in der er sich wohl fühlt und Nahrung findet, so daß er wachsen und gedeihen kann. Am besten sie installieren eine zusätzliche Festplatte und werfen dort ein paar alte Datenstränge ab.
Vorsicht bei der Umsiedlung des Virus. Da dieser sehr empfindlich sein kann, sollten sie die Platte ersteinmal auf Betriebstemperatur laufen lassen, so daß es zu keinerlei Schäden am Virus kommen kann.
Sollte sich das Virus wohl fühlen, dann wird es schon bald anfangen, an den vorhandenen Daten herumzuknabbern und sich eventuell sogar zu vermehren. Als geeignete Nahrungsdaten haben sich Fickbilder, MP3s und irgendwas von Mac-Dos herausgestellt.
Wenn ein paar Wochen vergangen sind, wird der Lebensraum auf der zusätzlichen Platte knapp werden und es wird Zeit für die professionelle Ausbildung des Virus, denn schließlich soll es ja auch außerhalb seines Habitats überleben können.
Für die Ausbildung installieren sie auf der Platte einen Outlook-zugang in den sie ein ein paar unbeliebte Mailadressen eintragen. Anfangs noch schüchtern und zaghaft wird das Virus die neugewonnene Freiheit unter die Lupe nehmen. Spätestens einen Tag später wird sich die Natur durchsetzen und daß Virus wird mutig sein Terrain erweitern. Wenn sie Glück haben wird das Virus einem Trojaner begegnen und die beiden tun sich als Team zusammen.
Jetzt steht dem erfolgreichen Feldzug ihres Virus nichts mehr im Wege. Es wird sich über die Welt ausbreiten und alles vernichten was ihm in die Quere kommt. Ganz gleich ob Freund oder Feind und dann eines Tages, wird es auch wieder ihn ihrem Postfach anklopfen und es wird versuchen seinen Erzeuger und Ziehvater zu übertreffen.
Ein Virus ist also immer ein kleines Experiment wert und so kann man viel Freude damit haben, gerade wenn sie wachsen und gedeihen. Es ist einfach besser als ein Garten, wo man die Blumen nur kurz blühen, denn mit Viren schafft man etwas für die Ewigkeit.
Schutz vor Viren:
Zum Schutz vor Viren gibt es sogenannte Virenkiller, die bekannte Arten von Viren aufhalten, ja sogar eleminieren können. Leider ist noch kein Computervirus entwickelt worden, daß dem Aidsvirus gleicht und sich somit über den Virenkiller zuschlagen kann.
Nur neue Mutationen haben eine Chance ihr Ziel der Zerstörung des WWW zu erlangen, aber auch hier kommt die Gegenwehr recht zügig auf Trab. Einer der bekanntesten Virenkiller ist das Programm Antivir, welches man überall im Netz zum persönlichen Gebrauch saugen kann. Eine Sauerei, wie wir finden, denn solche Programme, dürften eigentlich nicht in die Hände von Systemadministratoren gelangen.
ReneeW |
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geschrieben am: 07.01.2002 um 15:41 Uhr
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Viren&CO?
Also am biologischen Sachen habe ich keine Ahnung.
Was ich weiß ist,
in den letzten Jahren haben die durch Computer-Viren verursachten Schäden immer mehr zugenommen. Die Virenhäufigkeit sogar verdoppelt.
Jährlich entsteht so ein Schaden von rund 10 Milliarden EURO.
Es wird sich als das neue deutsche Portal für Virenabwehr, Hoax-Informationen sowie Internet-Sicherheit.
Damit möchtet man jeden Computer-Nutzer helfen sich davor zu schützen und mehr
über das Auftreten, die Verbreitung und deren Bekämpfung informieren.
In enger Zusammenarbeit mit Antiviren-Spezialisten und den Usern weltweit werten wir tagtäglich Informationen über neue Viren für Sie aus und stellen diese dann kostenlos zur Verfügung.
Dabei haben wir uns das hohe Ziel gesetzt, das schnellste Virus-Portal in Deutschland zu werden.
Denn nur schnelle und zuverlässige Informationen sind der beste Schutz.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2002 um 18:26 Uhr
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Viren:
Liebreizende, kleine Wesen, die, wenn man sie auch wirklich freundlich behandelt, ab und zu auch ganz nützlich sein können.
Viren wurden im übrigen, wie so viele Erfindungen der Menschen, nicht programmiert um gezielt zu zerstören.
MfG
Angel |
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