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linux installation neben windows

Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 23.10.2003    um 19:36 Uhr   
hallo leute,
ich hab hier einen rechner mit windows xp und den partitionen c, d, e und f.
außerdem hab ich noch rund 6gb unzugeordneten platz und würde da gerne linux installieren. suse 8.2 hab ich hier aber es will und will nicht gelingen. die cd bootet und ne menge startscripte rauchen an mir vorbei. doch dann passiert nix mehr... der bildschirm, an dem ich die partitionen auswählen und anderes machen soll erscheint nicht.
was hab ich vergessen oder falsch gemacht?
danke für eure hilfe.
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Nutzer: Brünette22
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geschrieben am: 23.10.2003    um 20:43 Uhr   
Hmm. Hilfreich wären die letzten Meldungen, bevor nichts mehr passiert.

Wenn ich mich recht erinnere, bietet SuSE einen "failsafe"-Bootmenüeintrag an (der unter anderem einige Autodetects abschaltet). Vielleicht wirds damit was.

fyi habe ich bisher mit den meisten SuSE-Installations-Frontends Probleme gehabt. Tipp: Möglichst früh den ganzen YaST-Kram über Bord werfen und von Hand weiterinstallieren.

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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 23.10.2003    um 21:13 Uhr   
die letzte meldung ist einfach nur die version des suse installationsprogramms...
hab auch schon redhat probiert...haut auch nicht hin. muß ich bei der partition was beachten? erst linux, dann windows oder so....
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Nutzer: Brünette22
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geschrieben am: 23.10.2003    um 21:47 Uhr   
Klingt spannend. *g*

Der alte Bootloader (lilo) hatte in der Tat ein Problem, wenn sich vmlinuz auf einer der "hinteren" Partitionen (Zylinder >1024) befand... das sollte aber bei grub nicht mehr sein (mein 8.1 bootet von hda5 irgendwo) und tritt wenn auch sehr früh beim Booten auf.

Ansonsten habe ich SuSE bisher immer über Netz installiert (FTP-Server gespiegelt, von Diskette gebootet) - eher problemlos. Ggf. solltest Du mal mit rawritewin (bisher unter dosutils/) einen Satz Disketten erstellen und mit Yast1 installieren.
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 24.10.2003    um 15:12 Uhr   
ne bootdiskette hab ich erstellt aber dann will er eine "module 1" diskette...wasŽn das schon wieder? *gg
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Nutzer: delta.
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geschrieben am: 24.10.2003    um 16:10 Uhr   
Swap(32)Partition einrichten, die sollte mindestens 2000 MB groß sein. Wenn du Rad Had benutzt ist das alles schön beschrieben, wenn du von der CD bootest. Achte bitte darauf das du die Swap-Partition zuerst erstellst.

Brünette, Yast sind für erweiterte Einstellung zuständig, das brauch man nicht.

delta.
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Nutzer: Brünette22
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geschrieben am: 24.10.2003    um 18:03 Uhr   
Werter LLG,

meine Swap-Partition ist gerade mal ~300MB groß. ;-) Die Reihenfolge dürfte hingegen egal sein, da - iirc - eh erst einmal mkfs läuft, lange bevor (nach dem Neustart) swapon aufgerufen wird.

YaST ist [sic] hingegen für erweiterte Einstellungen in meinen Augen eher ungeeignet. Ob das grafische YaST besser ist (i.e. man damit zB iptables sinnvoll konfigurieren kann), vermag ich aus den bekannten Gründen nicht zu beurteilen. ;-)

grmpf,
das Disketten-Set besteht aus mindestens einer Bootdisk und 1-3 modules-Disketten. Eine davon ist afair häufig überflüssig, da sie hauptsächlich Treiber für SCSI-Hostadapter enthält. Sicherheitshalber würde ich aber alle generieren. ;-)
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Nutzer: delta.
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geschrieben am: 24.10.2003    um 18:23 Uhr   
Achja?, schön kontern aber nur hinweise geben was?;o)


(zitat)Wenn ich mich recht erinnere, bietet SuSE einen "failsafe"-Bootmenüeintrag(/zitat)

Das hat mit der Partition nicht zu tun.

(zitat)Bootdisk und 1-3 modules-Disketten(/zitat)

Partitionieren wollte hier, es wäre möglich wenn er Scsi-Platten hat, dann ist es ratsam, ansonsten ist es zu umständlich.

Und wenn deine Partition 300 MB groß ist, schön. Es ist aber ratsam auf 2000 MB zusetzen. (Meine Erfahungen)

Mir ist aufgefallen das du oft Kommentare suchst, wo du sticheln kannst oder?

Ich verbleibe weiterhin mit freundlichem Gruß

delta.
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Nutzer: Brünette22
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geschrieben am: 24.10.2003    um 18:59 Uhr   
Partitionieren wollte hier, es wäre möglich wenn er Scsi-Platten hat, dann ist es ratsam, ansonsten ist es zu umständlich.
?

Ich gehe stark davon aus, dass grmpf's Problem im Ablauf noch vor der Partitionierung und dem Setzen der Mountpoints liegt. "letzte meldung ist einfach nur die version des suse installationsprogramms". Daher der Vorschlag, so lange es geht mit YaST1 (i.e. von Disketten) zu arbeiten.
Wo wir aber so viel von Swap reden... es gab in der Tat mal einen Installationshinweis, dass man so schnell wie möglich eine Swap-Partition einrichten und mounten soll... noch vor der Paketauswahl. Das bezog sich aber (iirc) auf Systeme mit wenig Speicher.

Es ist aber ratsam auf 2000 MB zusetzen. (Meine Erfahungen)
Von den ~300MB sind zu diesem Zeitpunkt 5MB in Benutzung... und daher sehe ich keinen Grund, sie zu erweitern. Korrigier mich bitte ggf. - aber sollte die Größe der Swap-Partition nicht in einem sinnvollen Verhältnis zum Speicher stehen? Dann wären pauschale "Erfahrungen" - wie meist - pauschaler Unfug. ;-)

--

Mir ist aufgefallen das du oft Kommentare suchst, wo du sticheln kannst oder?
Auch wenn wir damit etwas ins Offtopic abgleiten...

Wenn Du Dich durch den "LLG" gestichelt fühlst, verzeih mir bitte. Ich wollte damit nicht allen Ernstes Deinen Wissensstand kommentieren - was mir mangels Überblick auch nicht zusteht.
Wenn Du mir allerdings unbedingt erklären willst, dass "YaST für erweiterte Einstellungen" zu benutzen ist und ich es nicht brauche (womit Du gar nicht so Unrecht hast, da ich rpm und make bedienen kann), dann tu das bitte per eMail. ;-)

Mich ehrt jedoch, dass Du die Beitragssuche benutzt und meine sämtlichen Postings gelesen hast, um Dir eine Meinung zu bilden und sie mit Deinem "mir ist aufgefallen" kund zu tun. Vielen Dank. :-)

[edit: s/nicht/nicht allen Ernstes/]
Geändert am 24.10.2003 um 19:00 Uhr von Brünette22
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 24.10.2003    um 19:58 Uhr   
die kacke will nicht *gggg
also... hab mit partitionmagic ne linux partition direkt nach c: und eine swap erstellt. aber egal, ob ich von cd diskette boote... bei suse kommt ein blauer bildschirm mit vielen meldungen (zuviele um sie alle wiederzugeben) und das war es. dann hört das laufwerk auf zu arbeiten. bei red hat passiert auch nix...ich drücke enter für setup... tausend meldungen rauschen an mir vorbei (wobei mir "hdc: irq timeout" aufgefallen ist...falls das wichtig ist) und am ende steht ein blinkender cursor...darüber steht "starting install". und dann ist ruhe.... nix mehr. nada.
ich beginne linux zu hassen, bevor ich es installiert habe... :-)
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Nutzer: delta.
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geschrieben am: 24.10.2003    um 20:20 Uhr   
grmpf, hier ist eine sehr plus- ultra schlaue Person die Dir helfen kann. Ich hoffe du packst das, auf linux sollte man nicht verzichten:-)

Brünette22, du machst das schon...

delta.
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geschrieben am: 24.10.2003    um 20:53 Uhr   
Zu "hdc: irq timeout" könnte ggf. der Artikel Link weiterhelfen. Falls das tatsächlich das Problem sein sollte, könntest Du versuchsweise hdc (Slave 2. IDE-Kanal) im BIOS auf PIO "herunterdrehen".
Die LILO-Kernelparameter am Ende des Artikels funktionieren evtl. nicht mehr wie beschrieben - 8.2 sollte grub als Bootloader verwenden.

Wenn ich mich recht erinnere, hat SuSE während des Installierens eine Log-Konsole aktiv. Zwischen den Konsolen (~"Fenstern") wechselst Du mit Alt-F1 bis Alt-F7. Meldungen von dort wären auch interessant. Du kannst im Übrigen auch mit Shift+BildAufwärts nach oben scrollen.

Und wenn mir meine Erinnerung keinen Streich spielt, hat YaST bei mir schon einmal die Konsole "gewechselt" - i.e. ganz normal auf der ersten (Alt-F1) gebootet und beim Starten von YaST auf die zweite oder dritte (Alt-F2/F3) gewechselt. Schau zur Sicherheit nochmal die anderen Konsolen durch. ;-)

--

[ot] *plonk* [/ot]

Geändert am 24.10.2003 um 20:55 Uhr von Brünette22
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Nutzer: bytemaster
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geschrieben am: 26.10.2003    um 10:37 Uhr   
Anstatt einfach ENTER zu drücken mal mit "boot: linux noapic" probieren.
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Nutzer: prof.mastram
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geschrieben am: 28.10.2003    um 20:06 Uhr   
@grmpf,

hatte auch schon mal dieses prob mit Linux und WinXP...*gg*
Fazit: Beide wollen zuerst booten. Das geht ja wohl schlecht,stimmts? :-)

Egal,zuerst Linux drauf und dann XP auf die zweite Partition packen. Umgekehrt wirds problematisch, da Linux das Bootverhalten von XP nicht kennt und daher den Dienst verweigert.
Die hintere Partition mit NTFS vorformatieren, damit die Setup-CD von XP weniger Arbeit hat. Dann das Setup von der CD manuell starten, anstatt automatisch.Somit kannst du den Installationsprozess beeinflussen und die Partition selbst bestimmen, wo das XP eigentlich hin soll. Wenn alles geklappt hat und du hast beide BS drauf (Linux sowie WinXP),
danach den Boot-Manager von PartitionMagic als Boot-Manager einrichten, auch gut zwecks Passwortvergabe für die einzelnen BS auf den Partitionen... ;-)

P.S. LILO aknnst du danach getrost abschalten, denn gleiche Aufgabe übernimmt ja BootMagic (mit Passwortvergabe, was bei LILO nicht der Fall ist). Der Linux-Kernel sollte nicht als ReiserFS kompiliert sein, das erkennt PartitionMagic nicht als FS an (kann nur ext2,ext3),folglich wirds dann auch problematisch mit BootMagic dann wenn Linux als ReiserFS installiert worden ist.

Ne einfachere Möglichkeit wie diese hab ich jetzt nicht in petto, aber ich bin auf neue Varianten gespannt... :-)


So denn, der olle *prof*
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"Autor"  
Nutzer: bytemaster
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geschrieben am: 29.10.2003    um 00:11 Uhr   
Eine gute, alte, bewährte, kleine (32MB zB) Ext2 /boot-Partition für Bootloader und Kernel hat auch noch nie geschadet.
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"Autor"  
Nutzer: prof.mastram
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geschrieben am: 03.11.2003    um 19:03 Uhr   
@grmpf,

muß doch mal nachfragen, obs nun geklappt hat mit der Installation...?

@bytemaster,

ab SuseLinux 8.0 macht YAST2 alles von alleine mit den Partitionen...Man kann aber trotzdem unter YAST noch die Größe der Partitionen selbst bestimmen...


so denn,

the *prof*
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Nutzer: Menolly
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geschrieben am: 04.11.2003    um 00:46 Uhr   
hmm ich weiss nicht was ihr habt.

Habe mir gestern die SuSe 9.0 Installiert, war aber so pfiffig und habe mir mit Partion Magic schon einmal eine 2 Giga Swap angelegt und eine ca. 4 Giga Linux Partie und dann die Installations CDs von Suse eingelegt. Dann kam die Anfrage Win oder Suse install starten und ich hab gesagt Suse Installieren.
Suse 9.0 installiert automatisch einen Bootmanager bei dem Linux oben steht und wenn man kein Knöpfchen drückt Linux selber startet ansonsten kann man von da aus dann ohne Probs Win starten, wobei unter XP gibbet wohl Probs.

frag mal bei Suse.net oder suse.de nach ;o))

gruss
Meno
Wir sind der Stoff, aus dem die Träume gemacht sind. Shakespeare
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"Autor"  
Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 04.11.2003    um 05:49 Uhr   
so pfiffif war ich auch... trotzdem haut es nicht hin. ich bastel noch dran :-)
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Nutzer: Menolly
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geschrieben am: 04.11.2003    um 23:42 Uhr   
ich sterb jedesmal wenn ich die Tastatur ändere gibt ne Fehlermeldung und Suse mag mich nicht mehr, grummels.
Naja erneut, also unter Win und Partion löschen und dann neu aufspielen.....

gruss
Meno
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