| "Autor" |
wie les ich .pdf`s?? |
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geschrieben am: 17.05.2002 um 23:55 Uhr
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ööhm ganz einfache frage und blöd dazu...wie öffne und lese ich dateien des typs .pdf?
derOri |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2002 um 23:58 Uhr
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| mh..was ist das denn für eine datei? vielleicht bringt das mehr wenn du das sagst, weil so kann ich echt nix mit anfangen! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2002 um 23:59 Uhr
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mit dem acrobat reader
gibts auf der hp von adobe als kostenlosen dl für nahezu jedes os |
| 1, 2, 3 und wieder mal vorbei... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.05.2002 um 00:02 Uhr
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| dankeee toooaaa ...!!@gummi:dat sind irgendwelche doku dats |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.05.2002 um 00:04 Uhr
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| aso..na ja jetzt weisste ja wies geht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 00:05 Uhr
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...Word kann pdf Files transformieren. PDF Files ist sozusagen der kleinste gemeinsame Nenner, mit dem Dokumente ausgetauscht werden. Es gibt eine Welt jenseits von MS Word!
Akrobat ist gut, mittlerweile Version fünf.
Linné |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 00:51 Uhr
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linné, ich muss dich korrigieren:
PDF ist der grösste gemeinsame Nenner zum Dokumentenaustausch, deswegen heisst es auch
Portable
Document
Format
*g*
In der Tat ist PDF plattformunabhängig und um die breite Akzeptanz zu gewährleisten sind die Reader kostenlos.
Eigentlich ist es auch nur unter Windows oder MacOS relativ teuer PDFs zu erzeugen, denn die Acrobat Lizenzen sind teuer und leider gibt es für diese OS bisher kaum Alternativen (abgesehen von einigen PDF-Erzeugern auf Druckertreiberbasis).
Übrigens kann Word von haus aus keine PDFs erzeugen.
Doch mit dem Acrobat (nicht der Reader) ist das alles kein Problem ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 21:36 Uhr
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gg...lass mich gerne vom kleinsten zum grössten gemeinsamen Nenner umtransformieren.
Aber man kann mit Word PDFs lesen, dat stimmt doch und das war ja die Frage... Aber iss eh wurscht, ich benutz eh den Acrobat reader.
Linné
*gerne zugibt, dass toa sich da wesentlich besser auskennt* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2002 um 18:26 Uhr
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toa: GhostScript und GSView funktioniert für Windows eigentlich ganz prima. Die Installation ist auch nicht allzu aufwändig, und die Einbindung in Applikationen ist denkbar einfach - lediglich einen (virtuellen) PS-Drucker an FILE: installieren, dann die damit erzeugte .PRN-Datei durch GSView/GhostScript jagen, värtich. :o)
Klar ist der Adobe Acrobat Distiller noch simpler - aber dafür ist die o.g. Kombination um Länger billiger. *g* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2002 um 21:06 Uhr
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(zitat)toa: GhostScript und GSView funktioniert für Windows eigentlich ganz prima. Die Installation ist auch nicht allzu aufwändig, und die Einbindung in Applikationen ist denkbar einfach - lediglich einen (virtuellen) PS-Drucker an FILE: installieren, dann die damit erzeugte .PRN-Datei durch GSView/GhostScript jagen, värtich. :o)(/zitat)
ja e i g e n t l i c h ...
in Wirklichkeit aber nur was für sehr erfahrene Anwender und das ergebnis is oft nich so das gelbe vom ei
(zitat)Klar ist der Adobe Acrobat Distiller noch simpler - aber dafür ist die o.g. Kombination um Länger billiger. *g*(/zitat)
der Acrobat PDFWriter ist das einfachste Modul, der Distiller ist schon einiges komplizierter, Exchange schließlich ist für Profis, damit erstelle ich PDFs direkt im Acrobat.
Aber darum ging es ja gar nicht in diesem Thread, sondern um das Öffnen von PDFs ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2002 um 21:07 Uhr
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Man muss sich halt entscheiden ob man
a) 373.89 Euro, Zeit oder
b) 0.00 Euro (~ 30-35 Euro bei registriertem GSView), noch etwas mehr Zeit
investiert.
Für a) spricht die höhere Qualität. Jedoch nur sinnvoll wenn man das Programm auch entsprechend oft anwendet.
Bei b) liegen dir Vorteile auf der Hand: Erhebliche Kostenersparnis. Qualitätsprobleme hatte ich bislang keine nennenswerten. Außerdem kann man die PDF's fast direkt aus seinem gewohnten Programm erstellen. Das Einrichten eines PostScript-Druckers ist nun wirklich kein Problem. Drucker › Neuer Drucker › Weiter › Lokaler Drucker, Weiter › PostScript-Drucker auswählen (i.d.R. durch "PS" gekennzeichnet), Weiter › FILE: auswählen und Weiter. Den weiteren Anweisungen folgenden (Win-CD; dieses Beispiel ist für Win98SE). Anschließend kann man beliebige Dokumente mit diesem Drucker "drucken", also als Datei auf der Festplatte ablegen.
Und fürs weitere braucht man nur die Programme GhostScript und GSView (zwecks GUI). gs704w32.exe ist dabei 6063 kB und gsv43w32.exe 1310 kB groß. Lösung a) hat einen Downloadumfang von 320 MB (Win-Version). Das Setup der o.g. Programme ist denkbar einfach und sollte jedem gelingen der schon einmal was installiert hat.
Die Benutzung ist auch nicht weiter problematisch. In GSView einfach die Datei per Datei › Öffnen auswählen die umgeformt werden soll, dem Programm etwas Zeit lassen und dann über Datei › Konvertieren zum Gerät "pdfwrite" konvertieren. Auflösung: Keine Ahnung, am besten testen. Die Datei einfach unter <name>.pdf abspeichern und gut ist.
Bei Qualitätsproblemen ggf. mal einen anderen PostScript-Drucker probieren. Empfehlen kann ich da derzeit nichts.
Und um von Hintergrundinformationen auf das eigentlich Thema zurückzukommen: Man kann sich PDF-Dateien auch in GSView i.V.m. Ghostscript anschauen. Einfach die Datei in GSView öffnen und das wars.
aber wer über 700 DM übrig hat...
[edit: postscript-drucker] Geändert am 21.05.2002 um 22:11 Uhr von timeserver |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2002 um 22:16 Uhr
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der acrobat reader (mehr braucht es nicht zum lesen/öffnen von pdfs) ist in jedem fall kostenlos und wesentlich komfortabler als gsview.
gsview is was für spezialisten, aber ungeeignet für die breite masse der anwender.
so, und nun is schluss, grundsatzdiskussionen können gerne in separaten threads geführt werden, rein sachlich natürlich ;-)
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