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Die Dotwinfalle

Nutzer: k@i
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geschrieben am: 12.05.2001    um 22:02 Uhr   
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Bitte lest den folgenden Text aufmerksam und bis zum Ende durch ! Er enthält wichtige Informationen darüber, wie wir wieder von zwielichtigen Konzernen und korrupten Politikern zum Narren gehalten werden. Wenn Sie Zugang zu einem öffentlichen Kommunikationsmedium haben, veröffentlichen Sie diesen Artikel ungekürzt, nur eine möglichst schnelle Aufklärung der Bevölkerung kann Schlimmeres verhindern. Seit einigen Tagen sind in ganz Deutschland die sogenannten Dotwins im Umlauf. Die von Pro Sieben, T-D1, McDonald's, Deutsche Bank 24, der BILD-Zeitung und Shell beworbenen Werbeartikel werden unter dem Deckmantel eines Gewinnspiels kostenlos abgegeben. Zur Teilnahme wird der Benutzer aufgefordert, den Dotwin während einer bestimmten Sendung an die Oberfläche seines Fernsehbildschirms zu kleben. Durch das Licht aus der Bildröhre wird ein elektronischer Chip im Innern des Dotwins aktiviert, der von diesem Augenblick bis zum Ende der Sendung Unmengen von Informationen sammelt.

Gesteuert wird der Dotwin von einem CC128-A4 Controller, entwickelt von der Siemens-Tochter Infineon im Auftrag der niederländischen Fernseh-Forschungs- Gruppe "tv miles international", die sich auf professionelles Kundenprofiling spezialisiert hat. Der Chip ist eine kostengünstiger Nachbau des i440-128, einem amerikanischen Fabrikat, das laut Polizeiangaben von Industriespionen eingesetzt wird. Da der i440-128 in Europa verboten ist, und aus den erwähnten Kostengründen ist die Dotwin Kampagne vermutlich auf den CC128-A4 ausgewichen. Die Stromversorgung wird über sechs Kollektorflächen auf der Unterseite des Dotwins sicher gestellt. Jede der Flächen hat zwei Belichtungs-Öffnungen in der Papphülle. Durch die Energieunterschiede zwischen den beiden Öffnungen wird das Steuersignal für den Controller auswertbar. Auftreffendes rotes Licht wird in elektrische Ladung umgewandelt, der Großteil dient dazu, den Controller zu betreiben, über die Wellensignatur wird der Controller angesteuert.

Dadurch, dass die komplette Software nicht auf dem Chip gespeichert wird, sondern zur Laufzeit durch das Fernsehsignal eingespielt wird stehen die kompletten 128 Kilobyte Speicher des CC128-A4 für die Kundendaten zur Verfügung. Dass nur Pro Sieben solche Signale einspeist ist nicht korrekt, tatsächlich wird das Signal durch die deutsche Telekom, die sich durch ihre Tochter T-D1 an der Unternehmung beteiligt direkt in den Satelliten und Kabelnetzen generiert. Umschalter werden also ebenso abgehört.

Gespeichert wird eine digitale Bildröhrensignatur, aus der man technisch das Modell des Fernsehgerätes ableiten kann. Die Membran auf der Oberseite ist nicht nur eine Schutzabdeckung, sondern ist an drei Stellen mit einem DA-Wandler verbunden. Dadurch wird theoretisch eine Audio-Aufzeichung möglich, was aber aufgrund des geringen Speichers unwahrscheinlich ist. Wahrscheinlicher ist es, dass anhand der Stimmprofile gespeichert wird, wie viele Personen sich zu welcher Zeit vor dem Fernsehgerät befunden haben.

Besonders schnell zu spüren bekommen Schwarzseher diesen Lauschangriff. Die Adressen der Teilnehmer werden komplett an die GEZ abgetreten, wo ein Abgleich mit der vorhandenen Datenbank erfolgt. Betroffene erhalten schon vier Tage nach dem Absenden des Dotwins amtlichen Besuch. Von einer anderen Datenauswertung sind jedoch alle betroffen: Nicht umsonst sind die aufgeführten Firmen Gesellschafter dieser Aktion, alle sind sie Marktführer oder gehören zu einem marktbeherrschenden Konzern. Die Computer die die Kundendaten mit den Dotwin Daten zusammen auswerten wissen vielleicht bald mehr über uns, als wir selbst.

Wenn dieser Versuch erfolgreich ist, werden wir wohl bald einer ganzen Schwemme von Lausch-Werbegeschenken ausgesetzt sein. Darum rufen wir hiermit zum Boykott der Dotwin-Aktion auf !

Wir müssen die Augen offen halten, denn während die Konzerne mehr und mehr über uns wissen, erhalten wir immer weniger Informationen über deren Geschäfte.
Irgendetwas ist faul in diesem Land !


Ich weis ja nicht wie ihr darüber denkt aber ich finde es eine SCHWEINEREI ! Wenn das "überhaupt" stimmt...
Quelle: Geheim

Ort, Datum: Berlin, 04.05.2001

<- Text Ende
zu schluss möchte ich noch bemerken, dass ich keinerlei verantwortung für den nachfolgenden text übernehme
ich fand diesen text beim sufen im netzt


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"Autor"  
Nutzer: alex2056
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geschrieben am: 12.05.2001    um 23:05 Uhr   
hört sich leicht unglaubwürdig an das ganze! Meiner meinung nach soll das nur die einschaltquoten erhöen, so das mehr laute die werbung schauen, an der der Sender dann sein Geld verdient!
Ich weiß ja nich wo du das her hast .... lachtz.........aber der muß wohl unter Verfolgungswahn leiden!
Eine derartige Technik wäre erstens strafbar und 2. nicht zulässig!
Es geht denen echt nur um das verdiente geld der werbespots, wenn man mal bedenkt das eine ausstrahlung bis zu mehreren 100 000 dm einbringt!
Dennoch nette idee.......grins

alex!
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"Autor"  
Nutzer: Gast_nana
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geschrieben am: 13.05.2001    um 00:54 Uhr   
(zitat)
NEIN!
es ist nicht der spionagechip an sich der diese ganze sache so gefaehrlich macht! mal abgesehen davon dass durch den dotwin ansich unmengen an daten gesammelt werde, nene, der eigentliche hammer ist das preisausschreiben selber!
habt ihr euch keine gedanken gemacht wieso man auch ohne dotwin gewinnen kann?
"einfach die eingeblendeten dotwins zaehlen und auf eine postkarte schreiben, senden an ...blah blah blah .... ausreichend frankieren!"

sowohl durch das anlecken der briefmarke als auch durch das ansabbern der dotwin-gewinmappe reicht ihr mit eurem speichel gleich euren gesammten DNA-code an diese leute weiter!
die wenigsten nehmen wasser oder sonstwas zum zukleben und ankleben der marken!

MfG Dr. Nana
(/zitat)

p.s.: es gibt doch schon einen beitrag mit namen DOTWIN hier im forum, wieso muss da jemand nochmal anfangen?
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"Autor"  
Nutzer: k@i
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geschrieben am: 13.05.2001    um 11:34 Uhr   
ich schau doch nicht jedesmal nach, wenn ich eine nachricht poste...
...und selbst wenn...ein beitrag mehr oder weniger.....was solls...

trotzdem danke für den hinweis
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"Autor"  
Nutzer: Romeo7
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geschrieben am: 13.05.2001    um 19:43 Uhr   

Für weitere Fragen wenden sie sich bitte ans Verteidigungsministerium oder konsultieren sie den Thread mit dem exakt gleichen Inhalt siehe Beitrag


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