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Aufruf zur Knochenmarkspende |
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geschrieben am: 13.05.2001 um 23:30 Uhr
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"Hallo zusammen,
Wir beide schreiben diesen Aufruf aufgrund sehr dringender und schwerwiegender Umstände.
Was leider nicht vorhersehbar war, ist leider eingetroffen.
Man wünscht es niemandem und hofft das es einen nicht selbst trifft.
Wir sprechen hier von Leukämie (Blutkrebs).
Das Schlimme an dieser Art von Krebs ist, dass man auf Spendermark angewiesen ist.
Um es hier auf den Punkt zu bringen:
Melli ist am Blutkrebs erkrankt!
Aufgrund schwacher Abwehrkräfte ist keine Chemotherapie möglich, so dass nur noch eine Spende helfen kann, für die uns nur
noch knappe 3 Monate bleiben, laut Arzt.
Die ist ein Aufruf, geeignete Spender zu finden.
In Frage für eine Spende kommen:
Spenden kann jeder gesunde Erwachsene im Alter von 18 bis 55 Jahren.
Ausschlusskriterien:
- Mindestgewicht 50 Kilogramm
- Diabetes
- Infektiöse Gelbsucht (Hepatitis B, C, D)
- Schwere Erkrankungen des Herzens und der Lunge, wie z.B. Asthma bronchiale o.ä.
- Bösartige Tumore
- Nicht ausgeheilte Geschlechtskrankheiten
- Spender darf keiner Risikogruppe angehören
- Bei eventuellen Unklarheiten bitte Rücksprache mit einem DKMS-Mitarbeiter halten
Anmelden zur Spende kann man sich unter Link
Hier bekommt man auch noch zusätzliche Infos, wie auch Spendetermine etc.
Wir möchten euch bitten, diesen Aufruf auch in allen anderen Boards und Foren zu posten, in denen ihr euch aufhaltet, weil
die Wahrscheinlichkeit einen geeigneten zu Spender zu finden sehr sehr gering sind.
Wir bedanken uns jetzt schon mal für eure Bemühungen
Ray und Melli" (Anderswelt und Rosa)
von www.anderswelten.de
tief getroffen
Thea666 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2001 um 11:20 Uhr
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Hallo Ray und Melli,
ich find es schade, daß noch niemand auf euren Aufruf geantwortet hat.Dabei könnt ihr doch zur Zeit jede Unterstützung gebrauchen.
Bei uns findet am 19. und 20. Mai eine Aktion zur Spenderregistrierung statt. Ich wollt euch nur sagen, ich laß mich da auf alle Fälle registrieren.
Liebe Melli,
ich wünsch dir, daß so schnell wie möglich ein Spender für dich gefunden wird und du genügend Kraft hast diesen harten Kampf zu kämpfen.
MfG
DerTraum
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2001 um 14:36 Uhr
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zusammenfassung der Ziele von DKMS
Link
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1. Was meinen wir mit Leben spenden?
Leben spenden ist Ihre Chance, einem an Leukämie (Blutkrebs) erkrankten Menschen das Leben zu retten.
Etwa 4.000 Menschen - die Hälfte davon sind Kinder - erleiden jährlich das Schicksal dieser Krankheit. Die weißen Blutkörperchen, die sich aus den Stammzellen im Knochenmark bilden, werden durch die Leukämie ihrer lebenswichtigen Funktion beraubt.
Häufig gelingt es zwar, Patienten durch eine rein medikamentöse Behandlung zu retten. Doch nicht immer. In solch einem Fall ist die Übertragung von gesunden Stammzellen die letzte Chance, das Leben des Patienten zu retten.
Neben der Stammzellspende aus dem Knochenmark gibt es neuerdings ein zweites Verfahren, mit dem man die lebensrettenden Stammzellen sogar direkt aus dem Blut des Spenders gewinnen kann.
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2. Warum ist es so schwer, einen geeigneten Lebensspender zu finden?
Ganz einfach: weil für eine erfolgversprechende, sprich lebensrettende Spende die Gewebemerkmale von Patient und Spender nahezu vollständig übereinstimmen müssen. Also nicht wie beim Blutspenden, wo bereits die gleiche Blutgruppe ausreicht.
Diese hohe Übereinstimmung ist äußerst selten. Leider. Ist der »genetische Zwilling« aber einmal gefunden, dann stehen die Heilungschancen gut.
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3. Weshalb ist eine Spenderdatei so lebenswichtig?
Weil ohne sie die Suche nach dem passenden Spender in etwa mit der sprichwörtlichen Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen vergleichbar wäre.
In einer Spenderdatei können sich freiwillige Spender registrieren lassen. Je mehr das tun, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass für einen Patienten schnellstmöglich ein optimal passender Spender gefunden wird.
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fortsetzung nächstes posting |
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geschrieben am: 14.05.2001 um 14:37 Uhr
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teil 2:
4. Wer ist die DKMS?
Die DKMS ist eine solche Spenderdatei.
Um genau zu sein: die größte Einzeldatei weltweit.
Im Januar 2001 waren ca. 735.000 potenzielle Lebensspender registriert!
Eine Zahl, die vor 9 Jahren niemand für möglich gehalten hätte. Damals wurde die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei durch eine Privatinitiative gegründet. Mit dem erklärten Ziel, durch den schrittweisen Aufbau einer möglichst großen Datei möglichst vielen Leukämiepatienten das Leben zu retten.
Heute erhalten täglich 2 Patienten passende Stammzellen von DKMS-Lebensspendern und somit eine neue Chance auf Leben.
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5. Was macht die DKMS?
Unsere erste Aufgabe ist es, Sie als Spender zu gewinnen. Wir informieren Sie, klären Sie auf und organisieren die zur Aufnahme in die Datei notwendigen Blutuntersuchungen.
Wir sind für Sie da und halten den Kontakt - denn nur eine Datei, die immer auf dem neuesten Datenstand ist, kann auch wirklich Leben retten. So gibt es z. B. eine Spender-Card, die im Falle von Umzug etc. daran erinnert, die neuen Daten auch der DKMS mitzuteilen. Und regelmäßige Informationen halten die registrierten Spender immer über die DKMS auf dem laufenden.
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6. Wie werde ich Lebensspender?
Wie gesagt, am Anfang steht erst mal eine kleine Spende von zehn Milliliter Blut zur Aufnahme in die Datei.
Zunächst wird nur ein Teil der Gewebemerkmale bestimmt.
Diese Daten werden in der DKMS gespeichert und ohne Namensangabe an spendersuchende Einrichtungen weitergegeben. Wenn Ihre Gewebemerkmale mit denjenigen eines Patienten übereinstimmen, werden wir erneut mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Nach unseren bisherigen Erfahrungen wird es höchstens bei ca. fünf von hundert potenziellen Lebensspendern innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre zu einer Stammzellspende kommen. Überblick über den Ablauf einer Fremdspendersuche (86 kB)
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7. Wie läuft eine Lebensspende ab?
Früher ging dies nur durch die Spende von Knochenmark. Heute gibt es, wie bereits zu Beginn erwähnt, zwei Möglichkeiten, die dringend benötigten Stammzellen zu spenden:
die Knochenmarkentnahme
die periphere Stammzellentnahme
Bei der Knochenmarkentnahme wird dem freiwilligen Spender unter Vollnarkose ca. 1 Liter Knochenmark-Blut-Gemisch aus dem Beckenknochen (also nicht zu verwechseln mit dem Rückenmark!) entnommen und dem Patienten übertragen. Dieser eine Liter bildet sich innerhalb von 14 Tagen vollständig nach. Was bleibt, sind zwei klitzekleine Narben über dem Gesäß - und das gute Gefühl, einem Menschen eine Chance auf ein neues Leben gegeben zu haben.
Nach 2 bis 3 Tagen im Krankenhaus kann der Spender wieder nach Hause gehen. Das Risiko für den Knochenmarkspender ist gering. Es beschränkt sich im wesentlichen auf das übliche Narkoserisiko. Um mögliche Komplikationen auszuschließen, wird der Knochenmarkspender vorher eingehend untersucht.
Bei der peripheren Stammzellentnahme wird dem Spender über mehrere Tage ein körpereigener hormonähnlicher Stoff (Wachstumsfaktor) gegeben. Dieses Medikament stimuliert die Produktion der Stammzellen, die dann über ein spezielles Verfahren aus dem Blut gesammelt werden. Dieses Verfahren wird in der Medizin seit zehn Jahren angewandt, beim gesunden Menschen (hier beim Spender) seit ca. vier Jahren. Nach dem heutigen Stand der Forschung ist das Risiko der Langzeitnebenwirkung gering. Jedoch kann hier aufgrund der relativ kurzen Beobachtungsdauer kein abschließendes Urteil getroffen werden.
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weiter teil 3
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geschrieben am: 14.05.2001 um 14:39 Uhr
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Teil 3:
8. Warum sind gerade Sie so wichtig?
Trotz ca. 735.000 allein in der DKMS registrierten potenziellen Lebensspendern kann für 30% aller Patienten, die eine Stammzelltransplantation (früher auch Knochenmarktransplantation genannt) benötigen, noch immer kein geeigneter Spender in Deutschland gefunden werden - so selten stimmen die Gewebemerkmale von Patient und Spender tatsächlich überein.
Deshalb sind Sie so wichtig: Ihre Stammzellen können vielleicht schon morgen gezielt Leben retten. Oder vielleicht auch erst in ein paar Jahren. Wichtig ist eben nur, dass Sie sich so schnell wie möglich registrieren lassen.
Voraussetzungen zur Aufnahme in die Lebensspender-Datei: Sie sind zwischen 18 und 55 Jahre alt und leiden an keiner ernsthaften Krankheit.
Alles, was Sie brauchen, ist etwas Mut und viel Herz.
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9. Wo kann ich mich registrieren lassen?
Die DKMS organisiert überall in Deutschland regelmäßig in großem Umfang Blutentnahmen. Oder Sie schreiben uns ganz einfach, wenn Sie Spender werden möchten, und wir sagen Ihnen, wie.
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10. Warum ist neben der Stammzellspende auch die D-Mark-Spende so wichtig?
Nach einer anfänglichen Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit und die Deutsche Krebshilfe ist die DKMS für den Ausbau der Datei seit Ende 1994 finanziell auf sich allein gestellt.
Noch heute kann für 30% aller Patienten, die eine Stammzelltransplantation benötigen, kein geeigneter Spender gefunden werden. Die DKMS möchte auch diesen Patienten eine neue Hoffnung geben können. Doch die Registrierung jedes neuen potenziellen Lebensspenders kostet 100,- DM. Zwar werden diese Kosten häufig sogar von den Spendern selbst getragen, doch nicht allen ist dies möglich.
Bitte helfen Sie uns auch mit Ihrer D-Mark-Spende, die Lebensspender-Datei der DKMS weiter auszubauen.
Die vielen Patienten, denen dadurch geholfen werden kann, werden es Ihnen danken.
Und auch wir danken für Ihre freundliche Unterstützung
auf das
Spendenkonto 255 556
bei der Kreissparkasse Tübingen (BLZ 641 500 20)
DKMS
Deutsche Knochenmarkspenderdatei
gemeinnützige Gesellschaft mbH
Postfach 1405 - 72004 Tübingen
Biesingerstr. 10 - 72070 Tübingen
Tel. 0 70 71 / 943 - 0
Fax 0 70 71 / 943 - 117
Stand: 25. Januar 2000
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2001 um 15:33 Uhr
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Ich drücke ganz feste die Daumen, daß sich ein geeigneter Spender findet....ich würde Euch ja gerne helfen, bin aber offensichtlich nicht der Richtige.... (ist seit 2 Jahren bei der DKMS registriert).
Alles gute!!
Tinker. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2001 um 16:04 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2001 um 18:14 Uhr
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...auch registriert seit 4 Jahren...
Liebe Melli,
ich wünsche dir ganz viel Kraft und Zuversicht und drücke ganz fest die Daumen, daß sich recht bald ein Spender findet!!!
*knuddeldichganzfest*
><(((°> ..ZINA
...und wie verrückt nach oben schieb... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2001 um 19:31 Uhr
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Und wo wir schon beim Spenden sind:
Leute geht zu eurem arzt und lasst euch von ihm einen Organspendeausweis geben, damit ihr wenn euch etwas passiert auch Leben könnt, wenn euch nicht mehr zu helfen ist. Dies mag zwar makaber klingen, aber es ist mir sehr ernst!
Und denkt dran ca. alle 4 Monate Blut zu spenden! Ich bin zwar gerade erst 18 gehe aber nächste woche auch das erste mal zur Blutspende! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2001 um 01:00 Uhr
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Schön, dass Ihr Euch so bemüht. Leider ist die Zustimmung für die Organspende nicht berauschend.
In NRW liegt die Ablehnquote im Falle der Organspende bei 45%, damit ist das grösste Bundesland Schlusslicht in Deutschland. Einen Transplantationsbeauftragten, der Aufklärungsarbeit (sprich: Werbung) betreibt und die Dinge zwischen den Krankenhäusern koordiniert, gibt es in NRW leider nicht.
Gut, Organspende im Falle des Todes ist ein bisschen was anderes als eine Knochenmarksspende, aber Spender werden in viel grösserer Zahl gebraucht und das Ziel ist das gleiche: Menschen, die lebensbedrohlich erkrankt sind, zu helfen.
Leicht off-topic, ich weiss, aber trotzdem wichtig.
Andre |
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geschrieben am: 15.05.2001 um 23:52 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2001 um 06:33 Uhr
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| ...uuuuuuuund hoch damit!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2001 um 14:17 Uhr
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| ......hochschiebtz......WICHTIG ALLE LESEN VERDAMMT!!!!tut mir leid, dass ich nicht helfen kann mein blut ist nicht geeignet zum spenden sorry!Mitfühlend kenshin!ich kopiere den aufruf und verbreite ihn weiter versprochen! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2001 um 14:19 Uhr
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| .....und nochmal hochschiebtz...... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2001 um 21:47 Uhr
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| nochmals nach oben schiebt, weil 3 Monate ---> nicht sehr viel Zeit ist |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2001 um 15:18 Uhr
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| ..........und nochma.......... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2001 um 22:36 Uhr
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| .....schiebt ganz kräftig mit....... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2001 um 23:15 Uhr
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Das Schicksal von Laura hat uns hier monatelang beschäftigt.
Jetzt muss schon nach kurzer Zeit durch Hochschieben der Thread am Leben erhalten werden. Ist der Reiz des Neuen vorbei? Blut, Organ oder Knochemarksspende ist keine einmalige, kurze Aktion sondern bedarf beständiger Anstrengungen. Gerade muss ich lesen, dass in Hamburg mal wieder akuter Blutkonservenmangel herrscht...
Ich kann nur aus alltäglicher Erfahrung sagen: Man kann jede Sekunde selbst zum Betroffenen werden.
Also, besorgt Euch einen Organspenderausweis, geht Blutspenden und auch die Aufnahme in die Knochemarkspenderdatei ist eine sehr sinnvolle Massnahme.
Andre |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.05.2001 um 14:24 Uhr
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.... da auch mitschiebt....
habe mich auch mal testen lassen, hab sogar blutgruppe AB positv, aber bis jetzt bin ich wohl nicht geeignet gewesen
Nicki |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2001 um 12:14 Uhr
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| hat sich gerade registrieren lassen und hofft, daß noch andere dem Beispiel folgen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2001 um 12:31 Uhr
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| ...Hebebühne ausrichtet, Thread draufschiebt und nach ganz oben fährt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2001 um 14:00 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2001 um 19:52 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2001 um 18:46 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2001 um 20:13 Uhr
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Sich typisieren zu lassen ist wirklich kein großer Akt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2001 um 05:56 Uhr
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... auch mal mitschiebt...
soweit ich weiß ist ein spender für melli gefunden worden... nur mal so... zwischendurch gesagt |
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