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PC vor Bios-B.Abk. schützen?! |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 02:03 Uhr
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ach die abk. des titels soll kompeltt:
"PC vor Bios-Batterie-Abklemmung schützen" heißen
Was gibt ja eine sehr simple methode das windows passwort zu löschen.wenn man das gehÄuse aufschraubt und die bios-batterie die sich meistens in der nähne des bios-chips befindet und den bios-chip mit strom versorgt abklemmt.durch das abklemmen bleibt ja das bios selbst erhalten das passwort des pcs jedoch wird dadurch gelöscht.dadurch kann man den pc ohne probleme und ohne datenverlust und das is das große problem ohne passworteingabe hochfahren.
nun zu meiner frage:wie kann man sich davor schützen das ein "hacker" seine bios-batterie abklemmt und somit ohne proble den pc starten kann?
(so jetzt aber ;-) )
BATTLEDOG Geändert am 09.10.2002 um 02:08 Uhr von battledog Geändert am 09.10.2002 um 02:18 Uhr von battledog |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 06:42 Uhr
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Das Windows-Passwort ist von dem Passwort was durch die BIOS-Batterie "geschützt" wird unabhängig. Nur das User- und Superuserpasswort des BIOS werden durch die Batterie "geschützt", schließlich ist das BIOS Windows und allen anderen Betriebssystemen vorgeschaltet.
Sich vor der Entnahme der BIOD-Batterie zu schützen ist eher etwas für experimentierfreudige Gestalten. Folgende Wege fallen mir ein:
1. Könnte man das Gehäuse des PC abschließbar machen.
2. Könnte man die BIOS-Batterie in ihrem Slot festlöten oder mit Sekundenkleber festkleben. Dabei besteht jedoch die Gefahr irreparable Schäden am Mainboard zu verursachen. Außerdem dürfte sich nach solch einer Aktion der Austausch der Batterie zu einem späteren Zeitpunkt (nämlich wenn sie leer ist) als schwierig erweisen.
Aber wirklich bringen wird das wohl alles nicht viel. Solche PC-Schlösser lassen sich meist recht leicht "knacken", ist nur ein kleines Stahlkonstrukt. Selbst wenn nicht, so ist der PC außen meist aus Blech, kann man zerschneiden. Und auch das festkleben wird nicht unbedingt was nützen. Ein findiges Kerlchen baut vielleicht ein anderes Mainboard ein. Und wer ein anderes Mainboard einbaut wird sich wohl auch nicht durch ein eventuelles Windows XP daran hindern lassen an Daten zu kommen die er haben will. Für solche Zwecke lassen sich CD-Betriebssysteme einsetzen.
Aber da stellt sich doch überhaupt noch folgende Frage:
Wie kommt ein Hacker an deinen PC? Steht dein PC auf der Straße? Bist du Mitglied einer Wohngemeinschaft? Bist du (etwas zu) paranoid? Wenn dem so ist würde ich empfehlen sensible Daten zu verschlüsseln und/oder mehrere Benutzerkennungen einzurichten, die nach Möglichkeit jeweils auf eine Art verschlüsselbare Partition Zugriff haben (unschön ausgedrückt, bei Windows wäre sowas NTFS denk ich).
Immerhin ist das "Abklemmen der BIOS-Batterie" ein Akt der das Aufschrauben des PCs voraussetzt und meineswissens nicht per Software vorgenommen werden kann.
bn0 |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 13:22 Uhr
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Dem kann ich mich im Grunde nur anschliessen - die einzige Methode, einen Rechner vor unbefugtem Zugriff zu schützen ist, diesen in einem Panzerschrank einzuschliessen.
Und ein BIOS-Passwort ist meist zu umgehen, ohne dass man den Rechner öffnen muss. Viele Hersteller haben Master-Passwörter eingebaut.
Und wenn es um die Daten auf dem PC geht, wird sich ein Dieb garnicht erst die Mühe machen, ein kompatibles Mainboard oder BIOS einzubauen oder das CMOS zu löschen. Platte raus und eingesteckt. Dann muss sie schon _sehr_ gut verschlüsselt sein.
Und es bleibt die Frage - wofür? |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 15:39 Uhr
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Hallo ihr Experten,
sagt mal woran merkt man, dass die BIOS-Batterie leer ist??
Wollt ich schon immer mal wissen...
Steven |
| Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin. |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 16:04 Uhr
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das merkst du z. b. daran, dass der rechner "vergisst" was er an hardware hat oder wenn die uhrzeit ständig falsch ist...
i. d. r. wird ein moderner rechner (motherboard) aber verschrottet _bevor_ die batterie leer ist ;-)
früher wurde da schonmal ein batteriepack mit mignonzellen oder 9V-Block angehängt, heute sind das superflache knopfzellen die man z. t. gar nicht mehr sieht und auch nicht mehr austauschen kann, d. h. wenn die mal leer sind kannste das board eh wegschmeissen
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| 1, 2, 3 und wieder mal vorbei... |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 16:18 Uhr
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| Gibt's da immer noch keine Kondensatoren für? *gg* |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 16:46 Uhr
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so beantworte ma naceinander alle fragen:
zu dir boardnick
...des is mehr oder wniger vorsorge man kann ja nie sicher genug gehn....und nein eigentlich kommt niemand ausser ich un mein dad an meinen pc aber ab und zu geh ich auf ne lan und wer weiß was die da mit meinem pc anstellen wenn man grad ma ne runde pennt?!?!naja ist nicht sehr wahrscheinlich aber wie schon gesagt man kann ja nie sicher genug gehen....
zu dir Brünette
es gibt 2 möglichkeiten der passwort-abfrage:entweder kann man das bios und damit die systemeinstellungen sichern.oder man schützt das ganze system.was bewirkt dass der pc ohne passwort nicht zu starten ist.<<<dieses passwort kann man mit dem besagten trick löschen!!!!
und das andere passwort bringt ja ma null.denn wenn ich nur das bios sichere start ich den pc ohne probleme und saug mir so tools wie z.b.killcmos32 oder bios320 und hab das passwort dann in 2 sekunden....
BATTLEDOG Geändert am 09.10.2002 um 16:47 Uhr von battledog |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 17:04 Uhr
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Hmm Battledog. Aber auch die Userlevel-Passwörter sind bei vielen Herstellern mit einem Master-Passwort zu umgehen. Ein BIOS-Passwort ist (genauso wie ein Windows-Passwort oder theoretisch auch ein lokales NT-Passwort) eine Kindersicherung - mehr nicht.
Mit Recovery-Tools hab ich keine Erfahrung... ich merk mir lieber was "peter" mit seinem "lkw" wollte anstatt mit ner Diskette rumzulaufen. *frins* |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 17:11 Uhr
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| ja BIOS-Passwort schon einfach pc starten tool installieren und man hat des blöde passwort.... |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 17:14 Uhr
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| Ist da ein Tastaturschloss am PC? Dann würd ich den Powerknopf da anschliessen... *xfg* |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 17:26 Uhr
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als ob das ein problem dabieten würde kann mand doch auch umgehen...aber da es darum nicht geht lass ich das ma aussen vor
hat keier eine idee wie man die biosbatterie schützen kann? |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 17:27 Uhr
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erstmal danke für die Info toa,
und nun hab ich noch ne frage...
Ihr sagt alle es wäre kein Problem, die Passwörter zu umgehen...
Wie im Himmel will ich denn das Windows-Passwort (z.b. bei 2000) umgehen??...Ist doch gar nicht machbar...oder doch??
Steven |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 17:29 Uhr
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sachma hast du eigentlich mehr als die headline gelesen...Steven?
nochma nur für dich!
also man schruabt den rechner auf klemmt die biosbatterie ab und dadurch wird das passwort gelöscht!!!!!!!!!!
und voila du kannst den pc ohne probs starten |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 17:34 Uhr
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bitte???
ich rede von dem windows passwort...mit benutzername und Passwort...mit dem man sich eben im Windows anmeldet...das ist doch nun mal auf der Festplatte im Windows gespeichert und das hat doch wohl nix mit dem BIOS und CMOS zu tun...seh ich das irgendwie falsch??? |
| Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin. |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 17:36 Uhr
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Steven... bei NT 4 soll es entweder angeblich oder theoretisch gehen, da der Logon-Screensaver (das lustig hüpfende Fenster mit "Drücken Sie Strg-Alt-Entf um sich anzumelden") durch eine Shell/einen Explorer ersetzt. Dieser läuft nämlich (wiederrum angeblich) mit (lokalen) Administrator-Rechten.
Das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert. *gg* Im Zweifelsfalle - Platte raus, woanders mounten.
Battledog... die Frage ist halt, ob es wirklich Sinn macht, die Batterie als einziges zu schützen. Was für ein BIOS/eine Version hast Du denn? |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 18:07 Uhr
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Steven davon red ich ja überhaupt net....ich rede ausschließlich vom bios net vom sys....sorry hab dich flahsc verstanden aber wer hockt sich schon an pc und versucht das passwort rasuzubekommen das geht doch über's internet viel leichter mit trojanern und was weiß ich net allem...
da hilft auch keine firewall...
sugar firewalls helfen nicht wirklich viel.wenn man einen pc hacken will schafft man das in der regel auch...
allein die tatsache das sich das programm auf dem selben rechner befindet den es beschützen soll makiert doch schon die schwachstelle in dem gesamten system.
der grun:bei einer peronal firewall gibt man doch vertrauliche anwendungen an die auf das internet zugreifen dürfen.das kann sehr leicht ausgenutzt werden.naja man nistet einen trojaner im system ein der sich den namen einer anwendung etwa outlook.exe.dann niimmt dieser kontakt auf.im günstigsten fall meldet die firewall das eine vertrauliche anwendung versucht hat eine verbindung herzustellen.meistens kommt's aber nicht mal dazu.
naja zum beispiel das programm firehole.es demonstriert wie eindach es ist eine personal firewall zu umgehen. al brücke dpr diesen unerlaubten zugriff nutzt's ausgerechnet den internet exlorer ein programm das jeder nutzt und das die pf ohne weiteres ins internet durchlässt.allerdings sendet firehole nur harmlose daten denn es will ja nur diese sicherheitslücke hinweisen und sie nicht ausnutzen
aus der chip
BATTLEDOG |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 18:28 Uhr
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Nu hamwer nochn Thema... *gg*
Also meiner persönlichen Einschätzung nach ist eine [i]Firewall[/i] sicher. Weil eine solche von Leuten administriert wird, die regelmäßig Advisories lesen... *hust*
Den Spielkram, der als [i]Personal Firewall[/i] verkauft/verschenkt wird... nun ja. Es gibt ja auch Leute, die sich Hasenpfoten an den Rückspiegel hängen. |
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geschrieben am: 10.10.2002 um 12:54 Uhr
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Auf einer LAN-Party nützen (Personal) Firewalls relativ wenig. (Und das man eine richtige Firewall zu einem LAN mitbringen und sinnvoll einsetzen kann bezweifle ich auch.) Auch wenn das eindringen in den Rechner von außen verhindert wird, hindert es noch niemanden daran sich am Rechner selbst zuschaffen zu machen.
Für solche Fälle könnte aber folgendes hilfreich sein:
Da 40 GB Festplatten heute für um die 100 € zu haben sind, würde sich das anschaffen solch einer möglicherweise lohnen. Auf dieser kann man dann ein Betriebssystem, zusätzliche Software (DirectX et cetera) und die Spiele einrichten die man auf einer LAN-Party so braucht. Es ist zwar zeitaufwendig vor jeder LAN-Party eventuell geänderte Config-Files und angelaufene Updates auch auf der Zweitfestplatte zu installieren, aber viel viel sichere Methoden gibt es unter solchen Umständen wohl nicht.
Bevor man zu einer LAN-Party geht aktualisiert man erst einmal die Zweitfestplatte, nimmt die Erstfestplatte heraus und setzt die Zweitfestplatte dann (als Master gejumpert) an den Port der Erstfestplatte.
Wieder daheim checkt man das gesamte System (inkl. BIOS wenn möglich) auf eventuelle Viren, baut dann wieder die Erst-HDD als Master und die Zweit-HDD als Slave ein, überträgt eventuell geänderte Dateien bei laufendem aktuellen Virenscanner der Erst-HDD von der Zweit- auf die Erst-HDD und bereinigt anschließend die Zweit-HDD, so dass sich dort keine "geheimen" Informationen befinden.
Na ja, muss jeder selbst wissen ob er sich die Arbeit machen will. Eventuell geht es auch Festplatten zu spiegeln (Norton Ghost tut das glaub ich - nur müssen da vermutlich beide HDD gleich groß sein) und anschließend die Zweit-HDD von unerwünschten Daten radikal zu säubern (also nicht nur Windows-Löschen sondern mehrfaches überschreiben. - PGP, Norton WipeInfo)
Gefährdet sind dann allerdings immernoch das BIOS und eventuelle Hardware-Firmware (wenn sie sich denn ändern lässt), wobei zumindest ersteres ggf. nach jeder LAN-Party überschrieben werden kann (Dateien und Beschreibungen gibts meist auf den Seiten des Mainboard-Herstellers). Inwieweit die Gefahr dann gebannt ist: Je nachdem was für Leute sich am Rechner zu schaffen machen...
bn0 |
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