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Der Vorleser

Nutzer: sowasvonschlau
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geschrieben am: 05.10.2003    um 16:14 Uhr   
Musste das noch jemand in der Schule lesen?
Ich fand es einfach mal den Hammer, ein tolle spannungsgeladene Geschichte über Pedophilie, juhu wenn eins noch gefehlt hat!! Schlimm genug das es sowas gibt dann wird es auch noch in LIteratur geradezu gerechtfertigt und legitimiert. Dasselbe gilt für den Faschismus.

Ich habe ernsthaft das Gefühl das egal wie abwegig und dämlich ein Buch ist, das es hier trotzdem gefeiert wird solange wenigstens etwas faschismus mit dabei ist.
Ansich müsste man Hitler danksagen sonst wären hier einige Bibliotheken leer.
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Nutzer: stadi
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geschrieben am: 06.10.2003    um 17:04 Uhr   
ich habs auch gelesen. fands net schlecht. vor allem das ende war gut. aber trotzdem...würd gern mal wissen was demjenigen durch den kopf geht der sich so eine geschichte einfallen lässt!

stadi
Ma hat ma Glück, ma hat ma Pech, Mahatma Gandhi!
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Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 06.10.2003    um 17:11 Uhr   
alos ich habs auch gelesn im deutsch lk letztes jahr aber ab diesem jahr isses ausm lehrplan

pers fand ichs gut spannender und besser verständlicher als so manch andre bücher

bei mephisto von öhm klaus mann glaubsch spielte der faschismus auch eine rolle , das buch zb hat mir gar nicht gefalln

ich glaub also nich das es daran liegt

wie auch immer ich fands gut und meine gesamte klasse ,mal ne abwechslung zu andren büchern auchs früheren literatutepochen
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Nutzer: Gast_enfantterrible
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geschrieben am: 13.10.2003    um 13:19 Uhr   
Ich mußte es auch lesen. Wenn ich den Deutschunterricht nicht so gehaßt hätte, hätte ich vielleicht sogar eine minimale Sympathie für das Buch aufbauen können.
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Nutzer: Sneaky_Pie
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geschrieben am: 13.10.2003    um 18:07 Uhr   
Ich habŽs ebenfalls in der 11 in Deutsch gelesen. Ich fandŽs eigentlich nicht mal schlecht, tlw berührend geschrieben. Den Vorwurf mit der Pädophilie kann ich so nicht teilen, der Junge in dem Buch ist 15, als er die Affäre mit Hanna (?) beginnt, gibt ihr gegenüber aber an, er sei 17. In keinem Fall wird der Mißbrauch eines Kindes beschrieben, vor allem, da die Affäre beiderseitig erwünscht wird.
Das mit dem Faschismus ist wieder eine andere Sache. Er wird mit Sicherheit nicht legitimiert oder gefeiert, nur weil Hanna nicht als Monster dargestellt wird. Es trifft doch eher die Lebenswirklichkeit, die Nazis waren keine Monster, die man auf den ersten Blick erkannte, es waren nach außen ganz "normale" Männer und Frauen.
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