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Software der Werbeagenturen & Zeitungen |
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geschrieben am: 18.03.2004 um 15:38 Uhr
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Hallo zusammen,
folgendes Problem:
Ich mache derzeit die ganzen Annoncen und sonstige Werbe-Mittel für unserer Unternehmen. Ich persönliche erstelle diese mit Adobe Illustrator & für Grafiken usw Paint Shop oder Photoshop. Soweit so gut, funktioniert auch alles bestens für meine Verhältnisse. Die Zeitung allerdings verlangt die Vorlagen in gewissen Farben & Auflösungen. Für die, die sich da auskennen, entweder 2c oder 4c - also entweder 2- oder 4farbig - und in einer bestimmten Auflösung von 168 irgendwas. Mit welcher Software bekomm ich diese Vorgaben haargenau hin oder mit welcher Software arbeiten die ganzen Zeitungen und Werbeagenturen genau?
Ich bin da irgendwie am verzweifeln, denn sogut kenne ich mich mit der ganzen Grafik-Geschichte auch nicht aus. Die Probleme fangen schon an, wenn ich ein stinknormales Foto habe und soll das 2farbig machen und dann auch noch so, dass es ordentlich aussieht...
Wenn also jemand einen Tipp hat, dann immer raus damit!
Steven
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2004 um 18:28 Uhr
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beste erfahrungen hatte ich mit ventura publisher.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2004 um 19:07 Uhr
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| Moin Steven, die meisten professionellen Publisher arbeiten mit nem Mac und Quark Xpress. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.03.2004 um 20:19 Uhr
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Hi du.
QuarkXPress.. ja damit arbeiten viele doch ist das ein Layputpogramm und nicht fürs gestalten von Grafik und Bildern gedacht.
Photoshop müsste dir bei 4c und den bildgrößen weiterhelfen können. Zumindestens habe ich bei uns ind er Firma damit keine Probs bisher gehabt und auhc nichts ähnliches gehört von Kollegen.
Ich weiß ja nun nicht genau, wie die Aufgabenstellung bei dir insgesamt ist, aber wenn ein Foto gleichmäßig Zweifarbig werden soll, wie bei einem schwarzweiß-Bild, dann gehst du über (hoffe mal ich habs jetzt richtig im kopf) berarbeiten, modus und "Duplex(-farben)". Dort kannst du dann z.b. gelb-weiß fotos machen.. und hier kannst du auch dreifarbig und vierfarbig das ganze machen. ähnliches wäre auch im Bereich Einstellungen wie "selektive Farbmischung" und "Gradationskurve" möglich.
Aber normalerweise ist immer von der EInstellung CMYK die Rede, wenn von 4c gesprochen wird (hat man mir jedenfals auf schule so beigebracht). Ein sogenanntes 2c kenne ich nicht.
4c.. hat euer Unternehmen für die verschiedenen Kunden keine speziellen Farbprofile oder angaben irgendwo? Sonst musst da da mal nachfragen, weil 4c nicht immer gleich 4c ist.
Vielleicht konnte ich dir ja weiterhelfen ein wenig.
Grüße
Yazi
P.S.: Ich hab mal das ganze allgemein genommen, da ich aus deinem Beitrag nicht entnehmen konnte, in wie weit du gelernt bist auf dem Gebiet. Also bitte nich persönlich nehmen, wenn die erklärungen und lösungen aus einfacher ebene sind. Ich mach das erst seit nem halben Jahr und kanns anders nicht :-)
Bin ansonsten morgen abend wohl im chat (ca 20Uhr). können uns ja dann mal kurzschließen wenn du willst Geändert am 18.03.2004 um 20:31 Uhr von Yazinda |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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geschrieben am: 18.03.2004 um 20:58 Uhr
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Bei uns ist es ebenfalls XPress. Für Grafiken und Fotos ist es Illustrator bzw. Photoshop.
Das verwendete Farbmodell würde ich mit der Druckerei klären, kleine nehmen u.U. auch gerne RGB statt CMYK. Eine feste Auflösung kann ich im Moment nicht nachvollziehen, 300dpi wurden mir bisher immer "abgenommen".
Im Normalfall würde ich der Druckerei daher 300dpi CMYK-Tiffs geben (natürlich in der Größe, die später auch gedruckt werden soll -- also nicht 2cm x 3cm). Die erstellen kann Photoshop, zur Not auch PaintShopPro.
Da Du Dein Layout vermutlich nicht auf einem "farbechten" Arbeitsplatz erstellst, würde ich unbedingt vor Abgabe des Auftrags einen einzelnen Abzug auf dem später druckenden Gerät machen lassen.
"2c" kann ich Dir konkret auch nicht übersetzen (bin nur Gelegenheitsdrucker ;-)), würde es aber mal als "schwarz und eine Schmuckfarbe" verstehen, welches unter Umständen im Druck billiger, aber evtl. für Deinen Zweck unangebracht ist. |
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geschrieben am: 18.03.2004 um 21:18 Uhr
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Schönen guten Tach!
Ich arbeite in einer Werbeagentur mit angeschlossener Druckerei. Wir verwenden Digitaldrucker. Bei Datenformaten eignet sich am besten ein tif im cmyk-modus, das heißt 4c.
Wie werden deine Annoncen denn gedruckt? Digital oder Offset? Für große Auflagen, d.h. Zeitungen verwendet man meist den Offsetdruck. Hierbei ist zu beachten, dass mit RAL- oder Pantone-Systemen gedruckt wird. Es gibt Farbtabellen, die die genauen Angaben für Ral/Pantone in CMYK enthalten. Da solltest du dich schlau machen.
Die Art des Programmes, das du verwendest ist nebensächlich. Entscheident ist das Format, das du am Ende ablieferst. Sollten es umfangreiche Broschüren sein, empfielt sich Freehand. Wenn du deine Daten zum Drucken gibst musst du darauf achten, dass alle Schriften und Bilder dabei sind. Also CD fertigstellen. Am besten ist natürlich, du läßt dir von den zuständigen Leuten genau erklären, was sie brauchen, um dein Zeug zu drucken. Dann gibts wohl keine Probleme.
Tschüss
Stella |
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geschrieben am: 19.03.2004 um 10:37 Uhr
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Hey besten Dank für die ganzen Antworten.
Ich erstelle nur ganz simple Anzeigen für die Tages-Zeitung. Diese schick ich denen dann im PDF-Format, bzw haben wir alle Vorlagen & Flyer und was weiß ich bereits im PDF-Format.
Ist nur ein kleines Beispiel, aber auch da hatte die Zeitung Probleme, die ich nicht nachvollziehen kann.
Link
Die konnten den Hintergrund nicht verwenden, da dieser eine bestimmte Auflösung nicht hatte.
Mit 2c meinte ich genau das was Brünette sagte. Schwarz-Weiß mit einer zusätzlichen Farbe. Und da hab ich ja dann dieses Problem, dass ich ein farbiges Bild in nur dieser einen Zusatzfarbe gestalten muss. Aber wenn das wirklich mit diesen Duplex-(farben) funktioniert, dann probiere ich das mal aus. Und nein Yazinda, war nicht zu blöd erklärt, genau sowas brauch ich doch, da ich wie gesagt, noch keinen großen Plan habe, was sich wie alles machen lässt. ;-)
Von QuarkXPress hab ich auch schon gehört und das bringt mir heute ein Kollege mal mit. Mal schauen, wie ich damit klarkomme und was ich damit alles so zaubern kann.
So als Noob, was dieses Gebiet angeht, ist das echt alles nicht so einfach. Hab keinen Bock erst groß irgendwelche Lehrgänge zu machen, wegen ein paar Zeitungsanzeigen.
Schon allein der Unterschied CMYK & RGB ist mir unklar. Stelle ich diesen Farbmodus um, erkenne ich absolut keinen Unterschied. Aber den braucht scheinbar die Zeitung. Ich komm da schon dahinter. Werde mich wohl doch mal haarklein bei der Zeitung erkundigen, was die alles wollen. Dann steh ich garantiert wieder vor dem Problem, wie ich das hinbekomme...
Ich danke euch jedenfalls erstmal, habt mir sehr geholfen.
Steven |
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geschrieben am: 19.03.2004 um 14:34 Uhr
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Die Auflösung in Deinem PDF ist vermutlich schlicht zu gering, so dass aus dem Farbverlauf beim Drucken Streifen werden. 314mm Breite in ~50k PDF zu zwängen und genügend Auflösung für einen sauberen Druck zu haben, schliessen sich in meinen Augen schonmal aus. *g*
Ich wundere mich etwas, dass die Zeitung tatsächlich PDFs haben möchte und keine EPSe. Die werden nämlich beim Erzeugen soweit mir bekannt nicht gleich auf Größe optimiert (was Dein Illustrator vermutlich gemacht hat).
Info am Rande: Aufwändigere Anzeigen und Grafiken, insbesondere mit Farbverläufen, blähen bei uns die Seiten grundsätzlich auf. Ich würde also davon ausgehen, dass Deine Datei wesentlich größer sein müsste. *g*
Der Unterschied zwischen RGB und CMYK liegt nicht darin, wie es aussieht, sondern wie es zusammengesetzt ist. Dein Monitor setzt einen Farbpunkt aus RotGrünBlau zusammen, während das Druckwerk aus CyanMagentaGelbSchwarz zusammenkleckst.
Tipp am Rande: Frag doch mal im Fotoshop der Zeitung nach, ob Du Dir die Arbeit dort nicht mal nen Tag angucken kannst... das würde wohl sämtliche Fragen beantworten. ;-)
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geschrieben am: 19.03.2004 um 14:47 Uhr
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Laut Zeitung können die sogut wie alles verarbeiten - wenn es halt alles korrekt ist.
Den Farbverlauf hab ich mit Photoshop gemacht und als EPS abgespeichert und dann im Illustrator wieder eingefügt und dort noch meine Logos, Text usw reingebastelt und dann wieder als pdf abgespeichert. Das erste mal hat das auch bestens funktioniert, aber beim 2ten Banner (andere Text usw) passte dann die Auflösung nicht mehr. Naja, wie gesagt, ich bekomm das schon noch raus. Wäre ja schlimm, wenn nicht ;-)
Steven |
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geschrieben am: 19.03.2004 um 22:26 Uhr
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Hmm... Wenn du in einem Programm baust, was ist deine Grundlage? Ein völlig neues Dokument? Diesem musst du eine Einstellung geben (RGB, CMYK,...) Wenn du dann importierst oder aus anderen fertigen dokumenten kopierst, übernehmen sie das Format (Auflösung usw) evtl von dem Grunddokument wo sie reingetan werden. Ist bei Photoshop jedenfals so (Ob es sich auf RGB, CMYK oder Auflösung dpi handelt bin ihc mir grad nicht sicher).
Erklärung CMYK und RGB:
RGB sind sogenannte "Lichtfarben" (mein neuer Lehrer wird mich für den Begirff köpfen). Dein Bildschirm kann die verschiedenen Farbtöne nur durch die Farben Rot Grün und Blau bilden.
CMYK= Cyan, Magenta, Yellow und Key (die Körperfarben). Dieses sind die Farben mit dem der Drucker druckt. Du musst ein RGB-Bild in CMYK umwandeln, damit er auch die Farben in seinen Patronen hat (das ist die einfache Erklärung). Mit den Druckfarben kannst du auch nur weniger Farben darstellen, als mit RGB (frag mich nicht wieso, ist so). Dadurch kanne s auch passieren, dass dein Banner auf dem Bildschirm einen anderen Farbton hat, als später der Druck. Und das geht dann ins Geld.
Ist das ne richtige Zeitung? Also so ein richtig schönes Papier das die Farbe aufsaugt? Dann ist ds mit dem Verlauf mehr als schlecht. Weil im Druck würden die einzelnen Farbpunkte verlaufen und so Kleksen oder deinen Verlauf brüchig und unsauber erscheinen lassen. Diese Gefahr besteht leider. Es kommt da auch auf das Druckverfahren drauf an (da druckt ja jede zeitung anders).
Frage betrifft Photoshop: Welche Ausgabe hast du? 5, 6 oder 7?
(solltest du mit 5 arbeiten kleiner Tip: verlasse dich nicht auf die HKS-Farben, die sind in der Ausgabe falsch, sow urde mir von vielen seiteng gesagt udn anch verschiedenen test die wir im Lehrgang mit allen drei Serien durchgenommen haben auch deutlich geworden)
Und zum Thema Lehrgang: Gelobt sei der VDM. Sie sind zwar teuer und kosten Zeit, aber sie bringen etwas. |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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geschrieben am: 20.03.2004 um 00:29 Uhr
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Jo ich komm auch so langsam dahinter. Danke für die Erklärung!
Weil ihr euch immer so auf den Farbverlauf stürzt. Das war nur ein Beispiel, weil die Zeitung bei der 2ten Version eben Probleme mit dem Teil hatte. Sieht in der Zeitung absolut perfekt aus, also nix mit Verlaufen und Klecksen.
Zur Version. Ich hab mir letztens Photoshop CS geben lassen, hatte vorher aber auch schon die 7er Version. Naja alles mal ausprobieren :-))
Steven |
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