| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2003 um 23:21 Uhr
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Die beschissene unendlichkeit des Seins
Ist nichts als Schein
Ist nur das was wir Leben nennen,
Und an dem wir uns täglich den Schädel einrennen
*oder an andren sturen köppen...* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2003 um 23:52 Uhr
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Kein Wunder, dass der Drogenkonsum zunimmt
Wer möchte der Realität denn noch ins Auge sehn?
Der Penner von nebenan?
Der frierend auf der Straße liegt?
Der Bettler vor deiner Haustür, der sowieso bald stirbt?
Du? Wo du doch auch ohne Realität schon genug Probleme hast?
Ich? Wo Realität doch hieße sich mit den Problemen auseinandersetzten zu müssen?
Hin und wieder...
möchte ich wissen was abgeht...
allerdings frage ich mich, ob ich das dann wirklich erfahre, da in dem Moment nur sehr wenige Menschen ebenfalls die Welt real betrachten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 21:47 Uhr
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Angst...
laufen laufen laufen
Flucht
Schneller schneller schneller
Wohin?
Flieh!
Diese Stimmen...
Schmerzen
Angst
WOHIN?
Schreien?
Schweigen?
Was denn nun?
Stimmen....
Nichts...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 21:54 Uhr
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Schweigen
Schweigen
Schweigen
Bloß keine Gefühle zeigen
So lebte ich lange Zeit
War von vielen Gefahren befreit
Doch dann kamst du in Mein Leben,
in mein Herz,
Verursachtest größten Schmerz
Ich erlebte Stunden voll Angst und Pein
In all den Stunden war ich allein,
Wie immer
Doch diesmal war es Schlimmer
Ich wimmerte, krümmte mich vor Schmerz
Sah in deine Augen
Für dich war es nur ein Scherz
Doch seitdem verkümmert mein Herz
Ohne Liebe ohne Licht
Funktioniert das Leben nicht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 21:58 Uhr
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*s dürfte vielleicht einigen auffallen das das dieselben gedichte wie in cl sind, ich denke mal, das die die nicht in cl chatten trotzdem das lesen dürfen was ich in der letzten zeit geschrieben hab*
Schweigen regiert diese Welt
Nicht Schweigen,
Nicht Stille.
Sondern lautes Reden.
Verteidigen
Den Nächsten übertönen.
Von seinen Fehlern ablenken.
Ein Schweigen das in den Ohren dröhnt.
Ein Schweigen das die Welt beschönt.
Ein Schweigen lauter als ein Schrei.
Sei still...und du bist frei
Nicht hier, nicht dort
Nicht nirgendwo, nicht überall
Nicht gestern, nicht morgen
Aber irgendwann
Werden wir uns begegenen
Vielleicht werden wir schweigen
Vielleicht werden wir reden
Doch wir werden da sein,
Wenn wir uns brauchen.
ich gehör nichts un niemandem
ich gehör nur mir allein
und wenn es das einzige is was ich hab
ich lass mich von niemandem besitzen
ICH GEHÖR NUR MIR!
ich lass mir nicht vorschreiben was ich zu tun und zu lassen hab!
ICH GEHÖR NUR MIR
Bittere Wahrheit macht sich breit
Bittere Kälte legt sich über Dich
Bittere Sehnsucht breitet sich aus
Bitterkeit verätzt dein Gesicht
Schrill lach ich dir ins Gesicht
Schrill und laut
Mit lautem Hohn lach ich dich aus
Spott quilt aus meinem Mund
Einen Luftkuss werf ich dir noch zu
Und gehe dann ins Paradies
Oder wie nennst du dies Verlies?
Das sich Leben nennt?
Ich jedenfalls...
nenn es Paradies....
denn ich LIEBE es
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 21:59 Uhr
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Mein Leben
Ich wuirde geboren
Ich lernte Sprechen
Ich lernte Laufen
Ich lernte verstehen
Ich begann zu begreifen
Ich staunte und lernte
Ich weinte und lachte
Ich schrie und ich schwieg
Ich ging zum Kindergarten. kam lachend heim
Ich ging zur Schule. Kam glücklich heim
Ich ging zu Bett. War froh aufzustehen
Ich zog um.
Ich hatte Angst
Ich ging zur Schule. Lachte
Ich ging zu Bett. Glücklich.
Ich stand auf. Tot |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 22:10 Uhr
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Zeig die Zähne
Zeig die Krallen
Zeig die Waffen
Zeig die Kraft
Zeig die Wut
Zeig den Hass
Zeig die Angst
Zeige dich
Und nun ergreif die Flucht
Sie werden dich nicht verfolgen
Und nun renn davon
Sie werden dich nicht töten
Und nun lauf
So weit du kannst
Mit deiner übergroßen ANgst
*wünsch euch allen ne schöne woche...ich bin in eeeeeeeeenglaaaaaaaaaaand...*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2003 um 20:32 Uhr
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Unter Schmerzen wind' ich mich
Wie unter deiner Hand
Unter Schmerzen schrei ich
Wie unter deinem Kuss
Du bringst Freude, Leid und Liebe.
Du bist Hell, Dunkel, Nichts und Alles
Du bist
Ohne dich könnt ich nicht sein,
Du bist Schmerz und Liebe
Und du bist Mein.
Ohne Schmerzen
Könnte ich nicht leben
Ohne Schmerzen
Würd es keine Freude geben
Ich liege dir zu Füßen
Und steh über dir.
Alles was ich habe
Vermach ich DIR. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2003 um 20:37 Uhr
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Müdigkeit breitet sich aus
Müdigkeit
Zu müde zum leben
Doch zu wach zum sterben.
Ein Zwischenspiel
Alles ist egal
und doch unendlich wichtig
Alles is falsch
Und doch so richtig
Ein Zwischenspiel
Man fühlt sich alt und schwer
Und könnte doch Berge besteigen
Man fühlt sich jung und leicht
Und könnte doch nur schlafen
Ein Zwischenspiel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2003 um 20:46 Uhr
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Die Zeit verändert sich
Was hell wird dunkel,
Was dunkel wird hell
Was schön wird hässlich
Was liebe wird hass
Was du wird ich
was uns wird mein
was mein wird dein
was dir wird mir
Was richtig wird falsch
was gut wird schlecht
die Welt veröndert sich
und doch bleibt alles gleich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2003 um 21:16 Uhr
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Verwirrung
entsteht
wenn
man
nicht
versteht
was
andere
denken
weil
sie
nicht
sagen
was
sie
denken. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2003 um 14:42 Uhr
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| Die eventuelle Möglichkeit das die Möglichkeit besteht bvesteht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2003 um 15:51 Uhr
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Ich vermisse etwas
weis nicht wen oder was
einfach etwas
es ist einfach fort
oder war es nie da?
hat es sich verstckt
oder bin ich bloß blind?
ich weis nicht was es ist
ich wills auch gar nicht wissen
ich weis nicht wer es ist
ich wills auch gar nicht wissen
ich weis nicht ob es existiert
ich wills auch gar nicht wissen
ich weis nur...
ohne 'es' gehts mir beschissen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2003 um 16:36 Uhr
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Ich glaubte an uns
An unsre Freundschaft
zu recht
wie halfen uns
wo immer es ging
und wo es wir uns nicht helfen konnten
waren wir einfach da
standen Rücken an Rücken
Die Hände in einander gebettet
Kopf an Kopf gelehnt
Soviele Jahre standen wir zu zweit
Uns trennt nun die Entfernung
doch bleiben wir immer
Rücken an Rücken
Seelenverwandt
Gemeinsam stark
Uns treu
Hand in Hand
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2003 um 16:46 Uhr
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Ein schaler Geschmack
Ein kalter Hauch
Es riecht nach altem Rauch
Leer ist das Partyzimmer
vorbei ist das Leben
für immer.
Ein kurzer Gedanke
denkst an Glück und Trauer
denkst an so manche hohe Mauer
Denkst an Glück und auch an Neid
Denkst an Liebe
Denkst an Hass
Denkst an viel viel Spaß
Denkst an dich und denkst an mich
Denkst an gestern und an übermorgen
Denkst und denkst,
Vergisst die Sorgen
Schwebst glücklich und frei
Dein Leben ist vorbei
Ja, dein Leben war schön
Dein Leben war gut
Doch irgendwann hat man auch vom Leben genug
Dann lässt man sich friedlich zu Grabe tragen
und hört wie die anderen weinen und klagen
man hört sie trauern und sagen
'sie war noch zu jung um von uns zu gehen'
Und man weis, dieser Gedanke wir nur solang bestehn
Bis sie selbst des Lebens müde
und verstehen
warum man...
warum man...
warum man...
was eigentlich?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2003 um 17:20 Uhr
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Wer ist was?
Was ist Wer?
Wann mit Wem?
Was wegen weshalb?
Wohin womit?
Fragen
Aussagen
BErichte
Anworten
MÜLL |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2003 um 17:47 Uhr
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irgendwie...
irgendwas...
irgendwann...
alles hat ein ende
überall ein ausweg
nichts bleibt für immer
die welt dreht sich beständig weiter
und immer einen schritt weiter als zuvor
und immer gehen
niemals kurz verweilen
alles ändert sich
selbst die bedeutung diser zeilen
irgendwann...
irgendwas...
irgendwie...
*ich denk ma die zeit ist vorbei...und fängt irgendwie auch wieder an...s is immer alles des selbe und immer wieder anders...* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2003 um 18:10 Uhr
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| ich bin froh das ich lebe un die luft is längst nicht raus...nur manchmal hat man halt das gefühl alles irgendwie schon mal erlebt zu haben...nur irgendwie anders...aber doch gleich... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2003 um 19:36 Uhr
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Wenn ich gehe möchte ich
das die Welt ein kleines Stücken besser ist
Sei es auch nur
weil ich gegangen bin. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2003 um 19:49 Uhr
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Ich hab genug von Gefühlen
Genug von dir
Genug von überhaupt und allem
Kannst du nicht verstehen?
Ich will dich nicht mehr sehen
Will nicht mehr in deinem Schatten sein
Ich bin nicht 'dein'
Ich bin stärker als du denkst
Stark genug allein
Stark genug um 'ich selbst' zu sein
Lass mich gehn
Über weite Felder ziehn
LAss mich fliegen
Lass mich meine Ängste besiegen
Dann komm ich freiwillig zurück
Und bleibe da...
Solange du willst |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2003 um 22:17 Uhr
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Gesellschaft...
Ein Wort
E>In WOrt
Ohne Bedeutung
Bedeutungslosigkeit
Ein Wort ohne bedeutung
Mit viel Gewicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2003 um 19:09 Uhr
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Drei kleinen Männchen
In roten Mäntelchen
Mit Blauen Schühchen
Und roso Rüschen
Mit Grünen Jacken
Und gelben Socken
STehn vor meiner Tür
und klappern schier
vor schlimmster kälte
wer mögen sie wohl sein?
lass ich sie rein?
oder sind sie böse?
obwohl...bei dieser 'größe'
also ließ ich sie ins haus...
-oh graus-
mein haus
dem machten sie den gar aus...
tsiche stühle bänke...
kommode bett und schränke
alles quer durchs zimmr flog
hey...dachte ich...
das ist betrug
doch...die moral von dem gedicht
traue niemals jedem nicht. Geändert am 07.07.2003 um 19:15 Uhr von caterpillar_w |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2003 um 21:01 Uhr
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Langweile im Kopf
Langweile im Bauch
Langweile im Herzen
Langweile...
Langweile ist krankhaft
Langweile tut weh
Langweile ist schmerzhaft
Langweile ist hier
Langweile ist da
Langweile ist überall
Langweile ist nur nicht hier
Langweile ich bräucht sie
Langweile ich such sie
Langweile wo bist du?
Langweile ade. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2003 um 21:46 Uhr
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nur durch dich hat meine ganzes leben
erst wieder einen sinn ergeben
hatte meinen körper schon verlassen
und begann...alle zu hassen
nur dank dir bin ich wieder hier
sitzte jetzt bei dir
und schenke dir mein herz
das die ganze zeit war, voller schmerz
nur du kannst es noch retten
nur du kannst sie brechen,die ketten,
die schuld sind an dem hass,
den ich verspüren lass
doch du lässt mich links liegen
du, mit deinen intrigen
denkst überhaupt nicht an mich
lässt mich einfach im stich... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2003 um 21:52 Uhr
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Ich geh an dir vorbei
Denk über meinen Tag
Du gehst an mir vorbei
denkst über deinen Tag
Du siehst mich nicht
Ich seh dich nicht
Wir werden uns whl niemals sehn
Wie sollen wir
uns denn jemals verstehn? |
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