| "Autor" |
Im Meer ein Herz... |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 20:24 Uhr
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Im Meer ein Herz
Einst stand ich am Strand und sah den Wellen zu,
aufbrausend, mächtig wie einst mein herz, doch in mir keine Ruh,
die Tage voll Schmerz schienen kurz weggespült,
in den Sand zu meine Füßen tief eingewühlt.
Stunden verstrichen im wohlwollenden Klang der Natur,
verwischen des Grams zerstörende Spur,
neues Wasser bringt neue seelentröstende Kraft,
gleicht einem neuem frischen Lebenssaft.
Frage mich selber, was ist nur geschehen?
Wie konnte ich nur so weit gehen?
Ich warf mein Herz ins Meer hinein,
du fingst es auf und wolltest gleich mit mir sein.
Heute stehŽich wieder an dieser Stelle,
wartend auf die beruhrigende Welle,
niemals mehr schmeiß ich fort mein Herz,
denn verloren, oder gefangen-beides ist Schmerz.
an die Vergangenheit .....
bye Danta
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 20:32 Uhr
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| Schöne Zeilen Dantalion |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 21:56 Uhr
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Dank dir night....
bye danta |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 21:59 Uhr
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seh den Hintergrund und sage, schön geschrieben.
gruss-maro |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 22:16 Uhr
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Auch dir danke sub...
bye danta |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2003 um 09:55 Uhr
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wunderschööön ... ~tränchen wegwischtz* |
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