| "Autor" |
Meeresrauschen |
|
|
|
geschrieben am: 29.05.2003 um 10:31 Uhr
|
|
Meeresrauschen
Die Stille der Nacht ist unterbrochen.
Vögel schlafen.
Der Tag geht zu Ende und ist doch
immer da.
Träumen mich weg,
lass sie an der Brandung brechen
und verschwinden mit der Ebbe.
Kommen immer wieder,
einen Ryhtmus gleich.
Lassen mich ziehn, ob dunkel oder hell.
Begleitet mich mein Leben lang,
hör es auch noch in der Ferne.
Leben für dies Geräusch,
erfüllt mich ob ruhig oder wild.
Kann es immer spüren,
schlägt wie mein Herz.
Soll nie verstummen, da dann
mein Leben nichts mehr wert.
Liebe kann dies Gefühl nicht ersetzten,
auch wie stark sie auch ist.
Sehnsucht in meinen Zimmer,
rieche die Luft.
Schmerz und leid kann ich vergessen,
für dieses Bild. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.05.2003 um 10:38 Uhr
|
|
| Wunderschön beschrieben lächelt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.05.2003 um 10:58 Uhr
|
|
Das Leben gleicht einem Strand,
an den der Ozean des Schicksals
unermüdlich neue Dinge an deine
Seele spült.
Es können neue Menschen sein,
denen du begegnest,
Worte und Weisheiten,
Erlebnisse,
Gedanken.
Wie Muscheln liegen sie
an deinem Strand
Warten darauf
von dir gefunden zu werden.
Manche liegen sehr lange dort,
andere werden von der nächsten Flut
zurück inŽs Meer gezogen.
Nur wer sie aufsammelt
und ihre Schönheit,
ihre Wahrheit
und ihre Struktur
im hellen Licht betrachtet,
dem können sie ihre
Geschichte von ihrer
Reise durch das tiefe Meer
erzählen.
Du musst sie nicht besitzen,
das gleicht einem
hoffnungslosen Kampf
gegen die Urgewalt des Meeres -
trage ihre Geschichten nur
tief in deinem Herzen.
Sie können der Schlüssel sein
für die Geheimnisse des Lebens,
für die Schatzkisten
an deinem Strand,
oder sind es selbst.
Habe also keine Angst
vor einer rauen,
stürmischen und bewegten
See.
Sie wird dir mehr Muscheln
an den Strand spülen,
als ein ewig flaches Meer
bei Sonnenschein.
Genieße die sonnigen Stunden
bei Ebbe
und sei tapfer bei Sturm
und hohen Wellen.
Das Bild des Sandes
an deinem Strand
ist vergänglich
und jeden Tag neu.
Gezeichnet von den Menschen
und bereinigt von der Flut.
Besuche auch andere Strände,
an denen der Wind das Meer
aus einer anderen Richtung
an das Ufer treibt.
Vertraue auf dein Gefühl
welche Muschel dir gefällt.
Aber nimm dir auf jeden Fall
die Zeit,
die Muscheln zu betrachten.
Halte sie in die Sonne
und
schenk ihrem Rauschen
dein Ohr |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.05.2003 um 11:45 Uhr
|
|
Danke für diese wundervollen zeilen .....sie sind echt bewegend ..nochmals danke :-)
danta |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.05.2003 um 11:55 Uhr
|
|
| Bitte :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|