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Erotik...

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.05.2003    um 11:34 Uhr   


Rosenduft
liegt in der Luft

Bei Kerzenschein
ist der rote Wein

so süß und klar
wie dein Gesicht und Haar

Wie Samt sind sie
so weich wie nie

Zart und flau
so schön schwarz blau

dein Körper so schlank
so wunderschön rank

abgelenkt vom träumen
seh ich dich über mich bäumen

und deine muskulöse Brust
verschaft mir mächtig durst

nicht nach Wasser nicht nach Wein
nur bei dir will ich jetzt sein

und dein Atem auf meiner Haut
mir das Herz zu hüpfen graut

deine Hände wie sie gleiten
hinab in die tiefen Weiten

ich erröte oh wie dumm
mein Herz rast bumm bumm bumm

ein Verlangen zieht mich mehr zu dir
ich kann nicht mehr halten ich will dich hier

verrückt fast blind vor Lust
ich verzichte auf jeglichen Frust

ich will nur dich bitte sag nicht nein
was will ich mehr als mit dir sein...

doch tu mir nicht weh
ich fleh ich fleh

sei nicht zu hart
und nicht zu stark

ganz sanft ganz zart
mein Herz erstarrt

wirst du heut Nachte mein
wirst du heut Nacht in mir sein

und der Rosenduft holt mich zurück
du noch immer über mir gebückt

kommst näher näher und hältst inner
ich zieh dich zu mir in diesem Sinne

legst du deine Lippen auf die meinen
und ich fange an zu weinen

Glückestränen rinnen Sacht
der anfang einer Schönen Nacht

Bis zum Nächsten Tag und noch weiter
lieben wir uns heiter
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.05.2003    um 11:35 Uhr   


Fessel mich
Mit deinen warmen Worten
Deinen alten Mythen
Bevor sie vergehen
Wie meine Liebe zu dir

Berühre mich
Mit deinem glatten Dorn
Deinem Stachel der Geschichte
Bevor sie zerfällt
Im Treibsand meines Herzens

Fessel mich
Mit deiner weisen Einsicht
Deiner Reife der Erkenntnis
Bevor sie verblasst
Wie die Erinnerung an dich

Schlag mich
Mit deiner rohen Geistesmacht
Deiner Glut des Lebens
Bevor sie erlischt
Im Bann meines Liebeswahns


Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.05.2003    um 11:45 Uhr   


Deine Hände, sanft wie Träume
Kühlen meine heisse Haut
Und entfachen neues Feuer
Lodernd, fremd - und doch vertraut

Unsere Seelen tauchen tiefer
In ein Meer aus buntem Licht
Und im Strudel der Gefühle
Fürchten wir den Abgrund nicht

Unsere Körper, sie verschmelzen
Unsere Herzen werden eins
Unsere Träume ziehen Kreise
An die Grenzen unseres Seins

Wir erzittern und wir brennen
Einen süssen Augenblick
Wirklichkeit umspült uns leise
Und wir kommen sanft zurück

Deine Augen, voller Wärme
Sehen tief in mich hinein
Unser Zauber bleibt bestehen
Ich will immer bei Dir sein.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: HanLoKe
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geschrieben am: 30.05.2003    um 11:45 Uhr   
(zitat)Fessel mich
Berühre mich(/zitat)

Hat mich gefesselt und berührt, Dein Gedicht(das zweite in diesem thread) - gut formuliert,nightrose!

Gruß, Han
Geändert am 30.05.2003 um 11:46 Uhr von HanLoKe
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.05.2003    um 11:46 Uhr   


Schliess Deine Augen...

Schliess Deine Augen...

... fang an mich zu fühlen
,lass uns ineinander wühlen
...höre jetzt auf zu denken,
ich werde Dir etwas schenken

Schliess Deine Augen...

...es wird dir ganz gehören,
kosend Deine Sinne betören
...spür das Feuer meiner Lippen,
lass mich heute von Dir nippen

Schliess Deine Augen...

...atme leise heute -nur für mich,
diese Streichelreise ist für Dich
...spür wie meine Hände beben,
meine Lippen auf Dir kleben

Schliess Deine Augen...

... höre - wie mein Herz jetzt schreit,
sei heute Nacht für mich bereit

Schliess Deine Augen...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 30.05.2003    um 16:16 Uhr   
Hi Süße... hui, is ja nich ganz jugendfrei hier, wa? ;-) Nein, witz... is super klasse, da spürt man richtig, wieŽs knistert. schön, maus...

Lass dir n phätten bussi hier

deine Peb*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.05.2003    um 16:25 Uhr   
Re an Pebbi :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.05.2003    um 21:46 Uhr   


Wenn mir einfach die Worte fehlen,
um auszudrücken, was ich für dich
empfinde, dann lass ich es dich fühlen.


Mit.....


.....einem warmen zärtlichen Blick
verzaubere ich dich, wie der abendlicht
Sternengalz am Himmelszelt.

.....weichen libkosenden Lippen
schwebe ich über deinen Leib,
wie eine kühle laue Meeresbrise am
Morgen, wenn die Sonnen wieder aus
dem Meer klettert.

.....gefühlvoll streichelden Fingern
streife ich über deine Haut, wie der
zarte Flügelschlag eines Schmetterlings
an einem schönen Frühlingstag.

Ein hauchzartes gesponnenes Netz
umhüllt uns dann und ich muss nich
mehr nach Worte suchen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 30.05.2003    um 22:04 Uhr   
Die Zeit des Lammes ist vorbei
nun bin ich Löwin –bin ich Tier.
Ich zerre dich zum Opferstein
und binde Fuß und Hände dir.

Ich bin die Hohepriesterin,
bin fürchterlich –vergiss Sanftmut.
Wenn ich dir Wunden lecken will,
so reiß' ich sie und trinke Blut.

Nimm meine Wut,
spür die Wildheit.
Den Nackenbiss,
statt Zärtlichkeit.

Der Liebesgöttin Weihetrunk
soll nicht mehr meine Seele sein.
Der Schweiß und Tränen deiner Lust
sind heute Nacht der Messe Wein.
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Nutzer: Birdiyana
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geschrieben am: 31.05.2003    um 01:56 Uhr   

Abends

Es ist ganz dunkel. Und die Küsse fallen
wie heißer Tau im dämmernden Gemach.
Der Wollust Fackeln brennen auf und wallen
mit roter Glut dem dunklen Abend nach.

Das Fieber jagt ihr Blut mit weißem Brand,
dass sie sich halb schon seinem Durst gewährt.
Sie bebt auf seinem Schoß, da seine Hand
in ihrem Hemd nach ihren Brüsten fährt.

Hinten, im Vorhang, in der Dunkelheit
steht auf das Bett, der Hafen ihrer Gier.
Wie Wolken auf dem Meere lagert breit
darauf der Dunst von schwarzem Elixier.

Wie wird es sein? Sie friert in seinem Arm,
der ihren nackten Leib hinüberträgt.
Es zittert auf in ihrem Schoße warm,
um den er wild die beiden Arme schlägt.

Ihr blondes Haar brennt durch die Nacht, darein
die tiefe Hand des feuchten Dunkels wühlt.
Der Sturm der Wollust lässt sie leise schrein,
da seinen Biss sie in den Brüsten fühlt.

Georg Heym

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 08:33 Uhr   


Die Spuren der Nacht
Wie Engelsflügel
Meinen Rücken verzierend

Vergib mir mein Begehren

Die Düfte der Nacht
Schon Erinnerung
Meinen Händen anhaftend

Ich vergebe dir deine Angst

Der Kuß der Nacht
Unbändiger Hunger
Meinen Durst stillend

Flüchte mich nicht in Versuchung

Leidenschaft der Nacht
Lüsterne Flammen
Mein Feuer bekämpfend

Erlöse mich nicht von der Liebe

Die Wärme der Nacht
Kälte gewichen
Meine Haut erschauernd

Denn ihr ist die ewige Nacht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 08:34 Uhr   


Du bist jetzt nicht da und doch bist du nah.

Ich nehme dich auf, sauge dich ein ...

Wie an einer Zitze saug ich mich fest und habe Vertrauen.

Imaginäres Band zwischen dir und mir, - Geborgenheit.

Ich lutsche am Finger, sauge dich ein ...

Du bist zwar nicht da, doch bist du nah ...

Band in den Himmel, lutsche am Finger, sauge mich fest ...

Mit deinem Schwanz im Mund kann ich fallen, versinken, du hältst mich;

Ich habe Vertrauen, wir sind verbunden, ganz nah, ... du bist da.

Glimmernder Faden der Fantasie, dein Schwanz stark wie ein Tau;

Ich kann daran schwingen, schwerelos über Schluchten schweben ...

Fallen, versinken, ... sauge mich fest, bin beschützt, habe Vertrauen ...

Trapezkünstlerin in der Luft, am Faden der Fantasie mit dir in den Himmel -

Hauchdünner Strahl stark wie ein Tau, Seiltänzerin in den Wolken.

Ich lutsche am Finger, sauge mich fest, öffne die Schenkel und fließe davon.

Ballerina tanzt Pirouetten, umarmt wild den Mond, heult in der Nacht mit den Wölfen;

Lutsche am Finger, sauge mich fest, offene Schenkel, ich fließe davon ...

Lutsche am Finger, sauge dich ein ... Ich habe Vertrauen.

Lutsche am Finger und habe Vertrauen ...

Du bist jetzt nicht da und doch bist du da ...

Du bist mir ganz nah.

@Rafael
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 08:36 Uhr   




Langsam - ganz langsam bewegst du dich in mir!

Tief - immer tiefer dringst du in mich ein!

Hart - immer härter treibst du dein Spiel voran!

Du füllst mich aus mit deiner männlichen Kraft!

Ich spüre dich in mir, der fehlende Teil von mir!

Lass es so weitergehen, dieses Gefühl für immer bestehen!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 08:51 Uhr   


ich
küss den tau
von einer rose

ein beben

mein blick hebt sich
wandert über seidenlandschaften
die hände folgen

haut trinkt gierig haut
atmet zärtlichkeit

lass mich
den tau

von deiner rose küssen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 08:53 Uhr   


Sonnenschein aus Deinem Nabel trinken.
Blütenstaub um deine Hüften stäuben.
Taumelnd zwischen deine Schenkel sinken.
Dein Geruch soll mich betäuben.

Rosenblätterküsse lass ich für dich regnen,
schwebend schaukeln sie auf rosarote Hügel.
Zaghaft unsere Sinne sich begegnen.
Zieh stramm der Liebe Zügel!

Tausend Seufzer schenk ich Deinen Poren,
gleite synchron mit Dir im Takt.
Ohne deine Lust bin ich verloren,
ohne Berührung meine Seele nackt.

Mandelblüten sollen dich umhüllen,
bedecken jede Zelle, zarten Flaum,
dich mit unbändiger Begierde füllen.
Lass uns entfliehn in unsern Traum!

@Henriette
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 31.05.2003    um 10:04 Uhr   
hallo Schnucki

In meinen Träumen
streiche ich mit meinen Händen über Deine weiche Haut
und sie erzittert leicht
- begleitet von einem sehnsüchtigen Laut.
Meine Lippen
erwarten kaum den Moment bis sie die Deinen spüren,
meine Schenkel und Arme umschlingen Dich,
wollen Dich verführen.
Ich will Dich nehmen wild und voller Leidenschaft,
will Dich spüren lassen meine ganze Männerkraft.
Vergessen die Welt die uns umgibt,
vergessen, dass der eine den anderen liebt.
Es zählt nur noch die Lust, die Gier nach der Befriedigung,
alles andere unwichtig um uns herum.
Und während Du fordernd mit mir ringst,
und mir die letzten Hemmungen nimmst
tanze ich mit Dir dem Höhepunkt entgegen,
auf den Wellen die uns zum Himmel heben.
Und ich spüre wie Deine Bewegungen mich erzittern lassen,
wie sie mich nach und nach erfassen.
Tiefer, schneller, weiter in dich hinein,
lass nicht von mir, lass es nicht sein.
Ich treibe und weiss, bald werd ich expoldieren,
werde meinen Verstand verlieren.
du schreist und stöhnst, weiss nicht mehr wohin mit soviel Lust,
bitte mir die Erlösung geben musst.
Jetzt ja jetzt ...
...doch nur ein Traum, ein absoluter Wahnsinnstraum
und ich werde wach, ich glaub es kaum.


von
DRAGONHEART

Geändert am 31.05.2003 um 10:08 Uhr von longSilver
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 10:16 Uhr   


Schöner Traum Silver smile ;-)

Sacht nur will ich dich berühren,
mich dir zeigen, wie ich bin.
Komm, laß Dich von mir verführen,
gib dich sanften Händen hin.

Haut an Haut will ich begreifen,
was ich so an dir begehr'-
und wo meine Lippen schweifen
wird die Glut zum Flammenmeer.

Brenne mit mir vor Verlangen.
Löse uns aus Raum und Zeit.
Zärtlich will ich dich empfangen.
Komm zu mir. Ich bin bereit.
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 11:01 Uhr   
Smile zu hanloke
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Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 31.05.2003    um 11:44 Uhr   
ihr blick liegt in seinem
die hände beginnen ihren tanz
langsam, sanft
streicheln sie sich vorwärts.

wie ein brand fühlt es sich an
wenn er sie berührt,
sie schließt die augen
und vertraut ihm.

fingerspitzen gleiten
über schweißnasse haut.
tu ihr gut
hör nicht auf.

seine lippen auf ihren,
lass es nicht enden
lustvoll graben sich ihre
finger in seine haut.

fast möchte sie weinen,
weiß sie doch
es dauert nicht ewig.
erfülle sie heut nacht.

brennendes verlangen
wogt über sie hinweg
sie gibt sich ihm hin -
lass den tanz beginnen.

______________
shadow_light ....licht in der dunkelheit....


Geändert am 31.05.2003 um 11:47 Uhr von shadow_light
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 12:41 Uhr   
Lächelt zu Shadow schöne Zeilen :-)
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 12:44 Uhr   


Wenn ich hier sitze um die Haende mir zu pflegen,
Dann denke ich daran, dass sie Dich zaertlich bald beruehren.
Du sollst kein Kratzen keinen scharfen Nagel spueren.
Die Kuppen meiner Finger sollen streichelnd Dich verfuehren,

gefuehlvoll, langsam sich auf Deiner Haut bewegen
die Hand wird sich auf jede Faser Deines Koerpers legen.

Ein Lustgefuehl wird langsam sich in Dir verbreiten,
und du wirst dann zum Angriff schreiten.

Sofort werd ich Dich dann gewaehren lassen
Die tiefsten Deiner Wuensche auszuleben.
Es wird von mir kein Einspruch, keine Abwehr geben.

Mit Freuden werd ich Dir zu Willen sein,
Was immer Dir auch einfällt will ich machen
Wenn‘ s Dir gefällt, die ausgefallensten Sachen

Selbst wenn Du mich in Stuecke reisst bin ich noch Dein!!!

© 2000 by Christian Leidl

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Nutzer: Sephiroth18
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geschrieben am: 31.05.2003    um 12:46 Uhr   
habt ihr nix anregenderes??
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 12:48 Uhr   


Ich möchte dich haben
mit haut und haar

und ich werde dir alles nehmen
deine haut, deine haare
denn nur in völliger nacktheit
des körpers und der seele
werden wir uns erkennen

ich will deine hilflose verlorenheit
unter meinen händen spüren
und ich will dass du spürst
wie deine hilflose verlorenheit
die allergrößte macht über mich hat

ich will die tiefen deines körpers
und deiner seele in meine nähe bringen
und uns spüren lassen
wie unsere freiheit beginnt
wenn wir uns ausliefern
im wahrsten sinne des wortes

ich will deine ziellose zärtlichkeit
dort ankommen lassen
wo sie gemeint war
ich will dass du meine angst
als teil meiner kraft erkennst

ich will dass du meinen raum betritts
mit der selbstverständlichkeit
eines besitzenden und der vorsicht
eines scheuen besuchers

ich will deine traurigkeit beatmen
und gierig an deiner freude saugen
ich will dem geschmack deiner lust
die wortlose sprache meiner lippen
entgegensetzen - ohne wenn und aber

ich will nur dich
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 12:52 Uhr   



Du - mit Dir wollte ich .....

- Fesseln - ein seidener Schal - Dich - mit einer Blume, Feder oder meiner Zunge berühre ich Deinen Körper, Deine Lenden - bei diesen

Gedanken, Deine Haut zu spüren, Dich zu riechen, Dich zu schmecken, Deine Erregung - überlasse Dich Deiner Phantasie und Du weißt, was ich fühle, denke -

- Spüre das Prickeln auf meiner Haut, Deine Zunge - hups es kitzelt

Oder was war das jetzt - Deine Hände - was tun sie mit mir, ein Berührung, oder die feste Umarmung, eine Welle spült durch meinen Körper, Deine Hände - auf meinem Po, halte mich für immer, ganz fest -

- Träumen - Du jeden Abend neben mir, ich schlafe ein, Dein Atem wieg mich in den Schlaf, nur ein Blatt Papier entfernt von mir, eine Hand von Dir ruht auf meinem Bauch, warm - Wärme, Menschlichkeit, nicht mehr allein -

- Die Knospe - Dein Schwanz, welch zarte Berührung, so fest, ich spüre Dich - ja halte meine Brust - beißen, lecken, unser Speichel vermischt sich, die Sonne, der Wind - ein Hauch auf meiner Haut - spürst Du es, ich spüre Dich -

- Erwachen - Du neben mir, jeden Tag - ich wecke Dich, eine Hauch von einem Kuss auf Deine Lippen, Deine Augen öffnen sich, sagen - schön, dass Du da bist, es ist noch früh, viel zu früh zu erwachen, ankuscheln, reinkriechen, der Welt weit entrückt -

- Alltag - Dein Wesen - welches ist es, Dein Inneres, ich kenne es nicht und hätte doch so gern mehr kennen gelernt - ich war bereit, haben wir ein Fundament? Ja - wir bauen auf die Liebe, keine Angst, hab’ Vertrauen, Geduld, überwinde Dein Misstrauen, ja - ich bin da. Welch große Worte ...


@Heike
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"Autor"  
Nutzer: Hoellen_Fuerst
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Anzahl Nachrichten: 6

geschrieben am: 31.05.2003    um 13:21 Uhr   

Deine zärtlichen Worte mir in den Ohren rauschen
wohliges Kribbeln erzeugen sie
mein Beinkleid fängt an sich verdächtig zu bauschen
sanft entledige ich dich deiner Bekleidung
liebkose deinen Körper, küsse jede Stelle
getrieben von Liebe und Lust
versinken wir in Unendlichkeit
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"Autor"  
Nutzer: Birdiyana
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Anzahl Nachrichten: 160

geschrieben am: 31.05.2003    um 14:18 Uhr   
(zitat)

ich
küss den tau
von einer rose

ein beben

mein blick hebt sich
wandert über seidenlandschaften
die hände folgen

haut trinkt gierig haut
atmet zärtlichkeit

lass mich
den tau

von deiner rose küssen
(/zitat)

TITEL: Rosenküsse

AUTOR: © 2000 by Christian Leidl.
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