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~Dämmerung~ |
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geschrieben am: 17.01.2002 um 14:32 Uhr
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Des Himmels Blau in Blutes Rot
Und gold'ner Schimmer drauf
Gehorcht wie einst'ge Macht gebot
Und zieht zur Nacht herauf.
Der erste Kuß des Feuerballs
Liebkost den fernen Horizont,
Durchbricht ihn bald; der Rest des Halls
Verbleibt weich golden, wohl gekonnt.
Schatten werden weit geworfen,
Dunkelheit zieht finster auf,
Und ich verbleib in ihrer Mitte
Nimm Einsamkeit erneut in Kauf.
Sehn mich schon nach jenem Schimmern
Erinnert's mich an Tageszeiten.
Doch bleibt bei mir nur leises Wimmern
Und ich verbleib in einsam' Weiten.
Hoffe so, dass irgendwer
Die Sonne wieder rufen kann.
Und endlich, was so erdenschwer
Von mir nimmt, doch wird mir bang
Wenn Angst ich spür vor Nähe,
Wenn Angst ich spür vorm netten Wort,
Und wehe Dir, Wurm, wehe
Wenn Du nimmst and'rer Sorgen fort.
Hab keine Angst, ist's gut gemeint
Kann alles bringen neuen Schwung.
So unnütz Du dich fühlen magst,
Dein Wort schützt
vor der letzten Dämmerung.
~Bastian
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2002 um 20:00 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2002 um 10:26 Uhr
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Doch niemals wirst du einsam sein,
niemals mehr wimmern vor einsamkeits schmerzen.
In Gedanken bist du nie allein,
denn deine Sonne trägt du in deinem Herzen.
*lächelt leicht und verschwindet im Nebel...* |
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