| "Autor" |
Die Stadt bei Nacht |
|
|
|
geschrieben am: 17.01.2002 um 09:12 Uhr
|
|
Öfters sitze ich da,
Im Fenster auf dem Sims,
Blicke ich hinaus,
Hinaus in die Ferne.
Da erblicke ich das Leben der Stadt,
Das Leben wo ich teilweise mitwirke,
Aber dann legt sich die Nacht über die Stadt,
Und das Leben ändert sich.
Ich blicke hinaus,
Sehe in die Vertraute,
Doch unbekannte Nacht,
Und ich denke nach.
Denken tue ich an dich,
An dich,
Das Leben und die Existenz,
Welch Beides mich umgibt.
Aber auch über anderes,
Denke ich nach,
Über die Frage des Lebens,
Und über nichtige Dinge.
Dann zieht der Wind auf,
Eiskalt umweht er mich,
Doch meine Gedanken fesseln mich,
Und ich spüre die Kälte nicht.
Plötzlich springe ich auf,
Vom Fenstersims herab,
Auf den Boden der Wohnung,
Und ich gehe nach drausen.
Dort Blicke ich mich um,
Gehe in die Stadt,
Dort spüre und sehe ich,
Das pulsierende Leben der Stadt.
Die meisten Menschen sind fröhlich,
Manche auch hecktisch,
Aber die Atmosphäre wirkt locker,
Man könnte meinen entspannt.
Es ergreift einen,
Vertreibt die trüben Gedanken,
lässt einen locker werden,
Und man ist dabei... |
|
|
|
|
|
|
Top
|