| "Autor" |
Unter Den Gräsern |
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geschrieben am: 13.01.2002 um 09:58 Uhr
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Unter den Gräsern,
nähre ich mich von Dunkelheit,
viele Tage schon, Besessen und Sorglos,
kleine Welt, die ich ertasten kann.
Ab und zu, find ich Kupfererz,
Diamanten und Kanit,
und ich merk, wie jeder Teil in mir,
der mich immer weiter zieht.
Zeig mir den Weg nach unten, ich hasse den Tag, ich hasse das Licht.
Zeig mir den Weg nach unten, wo Einsamkeit herrscht, kein Spiegel für mein Gesicht.
Ruhriege Kälte,
lindert den Schmerz tief in mir,
feuchter Erdgeruch, ich höre mein Graben,
kleine Welt, die ich ertasten kann.
Bin ich schon, durch den Mittelpunkt,
kein Gefühl für Raum und Zeit,
dann kommt Licht, und ein Känguru,
und ich weiß, ich bin zu weit.
Zeig mir den Weg nach unten, ich hasse den Tag, ich hasse das Licht.
Zeig mir den Weg nach unten, wo Einsamkeit herrscht, kein Spiegel für mein Gesicht.
DenteLiann
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