| "Autor" |
das dunkle Etwas |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 18:32 Uhr
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Sie lief und lief bis sie ihre Füße fast nicht mehr spürte,
sie rannte,als ob es um ihr Leben ginge und bis sie meinte,
ihre Lunge müsse platzen, doch das Etwas hinter ihr
schien mithalten zu können. Im Gegenteil, das Böse und Dunkle schien immer näher zu kommen und wurde zu einer großen, fürchterlichen Bedrohung, das spürte sie.
Sie fühlte sich von Blicken aus unsichtbaren Augen durchbohrt, dass es schmerzte und sie rannte keuchend weiter, tiefer und tiefer in die Dunkelheit hinein.
Sie bemerkte die Baumwurzel erst, als sie stolperte und hart auf dem Boden aufschlug. Ihr Fuß schmerzte und japsend schnappte sie nach Luft. Plötzlch spürte sie das Etwas wiede dicht hinter sich - so dicht wie nie zuvor.
Es war zu spät zum Aufstehen und Davonlaufen, das wußte sie. Also schloss sie die Augen und senkte den Kopf zu Boden, als sie das Etwas nur noch wenige Meter hinter sich spürte. Sie wußte, es würde kommen und es gab kein zurück mehr... |
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