| "Autor" |
Nacht |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 17:50 Uhr
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Ich weine um der Nacht Schönheit,
ich fürchte des Tages Grausamkeit,
ich meide den Tag und flieh' in die Nacht,
die du, mein Schützer, auf ewig bewachst.
Du gabst mir den Kuss, den ich erfleht,
gabst mir die Liebe, die ich ersehnt.
Ein sanftes Lächeln von dir ist mein Glück,
mein Herz verbrennt und ich bin entrückt.
Bleib bei mir und wir werden glücklich sein.
Verlass mich nicht, ich bin sonst allein.
Bei dem Gedanken zerbricht mein Herz,
ich spüre ihn, den unerträglichen Schmerz.
Den nagenden Schmerz der Einsamkeit.
Er offenbart quälend mir des Tages Grausamkeit.
Ich sehne mich nach der sanften Wärme der Nacht,
sehne mich nach dir und der Liebe ihrer Macht.
Ersehne die Dämmrung, die mir alles offenbart,
deine Abwesenheit ist für mich sehr sehr hart.
Ich erwarte quälend die Stunde deiner Wiederkehr,
warte auf dich, nur dich allein, was will ich mehr. Geändert am 09.01.2002 um 16:24 Uhr von Jossy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 18:45 Uhr
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*lächelt* Es ist garnicht solange her als ich das schrieb:
Zuflucht
Nacht beschütze mich
Bin zu schwach, kann es nicht
Gib mir die Kraft
Die mir ein Platz in Leben schafft
Ergebe mich in Deine Obhut
Lass mich schöpfen, geben neuen Mut
Bitte halt mich
Du bist immer da, unendlich
In Dir find ich Geborgenheit
Oft bist Du das einzigste, was mir bleibt
Dann zahle ich den Preis
Ob Tag, Ob Nacht in jeden Herz lebt Seeleneis
Bitte zeig mich nicht
Mag es nicht, das Licht
Lass mich in Verborgenen
Fühl mich sicher in dunklen Gegenden
Hinter Dir, will ich mich verstecken
Viel mehr kann man in der Nacht entdecken
Painangel
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Meine Mutter fand diese Zeilen, folgendes schrieb Sie dazu:
Die Sonne ist`s die Licht und Freude gibt
nicht ins Dunkle solls Dich ziehn,
Du sollst mit Freunde leben,
du musst Dich nur bemühen.
Du solltst lachen und fröhlich sein,
dass kann man nur im Sonnenschein
Ich finds eigentlih ziemlich naiv, aber Sie hat im Grunde Recht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 22:58 Uhr
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| ich liebe ja die wärme aber nicht gerade den tag, alles sieht so düster und leer aus. so ein tönig, langweilig. wobei in der nacht, sich mir andere welten offenbaren. träume, fantasien. es zog mich immer zur nacht....ich liebe sie...aber nur wenigen könne das verstehen. |
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