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Rosengedanken |
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geschrieben am: 07.01.2002 um 23:59 Uhr
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Ihr seht mich und redet
ihr sprecht und wisst alles
euer wissen ist ja macht
euere macht ist die tugend
Doch versteht ihr selbst die worte die ihr redet
das reden das ihr praktiziert in grossen Toene
die Toene die ihr sprecht so sanft und weich
die sanftheit die ihr nieringt mit euerem wissen
ihr denk ihr seht und versteht
ihr versteht und bildet meinungen
meinungen bilden ja das ist euer begehr
doch begehrt ihr denn auch mein wohlergehen
ihr redet von freundschaft von ewiger naehe
doch ist man einige zeit hinfort so ist man vergessen
wird vergessen links liegen gelassen
ist er eben weg euere worte der achso grossen weisheit
Denkt lieber drueber nach wie ihr wirklich helfen koennt
wie euere grossen worte,Toene,Gedanken euer allwissen
wie dies alles auch einem wie mir helfen koennen
ohne das ihr nur unbewusst verletzend seit
Shinyi Niskow
Rose der Nacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.01.2002 um 15:06 Uhr
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So steht sie
Inmitten eines
Rosenstrauches
Ohne
dort hin zu gehören
Ohne
ein bestimmtes Ziel zu haben
Ohne
erwünscht zu sein,
vielleicht auch das
Weshalb nur
nimmt sie der Dornen
spitze Kuppen an sich
Weshalb nur
reißt sie der Blüten
blutig rote Blätter aus
So steht sie
das Herz in Eis
Ohne
den Grund zu kennen
Ohne
den Sinn zu wissen
Ohne
einen zu besitzen,
vielleicht auch das
Und sie blickt
auf die zerstörte Rose
angetastet von ihrer Hand
und gießt salzig das,
was übrig blieb
mit ihren
Tränen
Geändert am 09.01.2002 um 16:24 Uhr von Persepina |
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