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Ohne Worte...

Nutzer: Gast_DarkDwhy
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geschrieben am: 27.02.2001    um 13:26 Uhr   
Wir hörten von Hörnerklang in den Bergen,
Von blinkenden Schwertern im Reiche des Südens.
Rosse trugen Reiter nach Steinland,
Gleich Wind in der Frühe. Krieg entbrannte.
Da fiel Théoden, der mächtige Thengling
Kehrte zu den grünenden Weiden des Nordens
Heim, der Heerführer. Harding und Guthláf,
Dúnher und Déowin, Grimbold der kühne,
Herfara und Herubrand, Horn und Fastred
Fochten und fielen dort in der Fremde:
Liegen unter den Grabhügeln
Von Mundburg, gesellt den Edlen von Gondor.
Nicht kehrte Hirluin ans Meer zu den Hügeln,
Noch zu den blühenden Tälern jemals
Forlong der Alte nach Arnach wieder
Siegesstolz, noch die Bogenschützen
Derufin und duilin an die dunklen Wasser,
Die Moore von Morthond im Schatten der berge.
Morgends und abends holte der Tod sich
Herren und Knechte. Lang nun schlafen sie
Unter dem Gras in Gondor am Strome,
Dem silberglänzenden, tränengrauen.
Ror rollten damals die Wogen,
Blut färbte das Wasser am Abend;
Als Meldefeuer brannten die Berge;
Rot fiel der tau in Rammas Edor.



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Nutzer: Tiger-Lee
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Registriert seit: 06.11.2000
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geschrieben am: 27.02.2001    um 14:05 Uhr   
*denkt verträumt an das stolze Werk: Der Herr der Ringe* Eine der wunderbarsten Geschichten, die je ein Mensch erdachte...
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