| "Autor" |
Nach der Liebe |
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geschrieben am: 27.02.2001 um 11:29 Uhr
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Nach der Liebe
Ich hatte das Licht,
ich fühlte das Leben,
ich spürte die Liebe,
ich lebte.
Nun,
ich flüchte in das Dunkel,
ich hasse die Liebe
ich habe Angst vor ihr,
ich bin tot.
Ich glaubte an die wahre Liebe,
an Hoffnung und Glück
Ich lebte
Doch Hoffnung gibt es nicht mehr,
des Glückes goldener Schimmer
ist rostig und matt geworden,
das Wort "Liebe" hinterläßt nur noch einen faden Geschmack
ich würde mich gern daran übergeben,
doch er würde bleiben, dieser Geschmack,
ich habe die Hoffnung verloren.
Meine Geist ist geflohen,
Meine Seele ist tot,
gefangen in einen Körper,
der nicht sterben will.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2001 um 12:31 Uhr
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Ich weiß ...
Ich mache das gleiche durch ... leider ... und ich sehe kein Ende, keine Chance, ich sehe nichts, ich denke nichts mehr.
Ich weiß ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2001 um 01:43 Uhr
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*bittet darum das die Autoren unter die Gedichte gesetzt werden, soweit sie nicht selber geschrieben sind*
Weil es zeugt gewiss nicht von viel Charakter wenn man von anderen für etwas gelobt wird, was man gar nicht selber gemacht ha. Denk mal drüber nach!
*nickt zu Devilsrose und is wieder wech* |
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