| "Autor" |
unter einem Regen |
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geschrieben am: 31.07.1999 um 23:04 Uhr
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unter einem Regen
verbissen schluchzt der Wind im Wolkenzelt,
der Rest des Tages wird bald weggespült,
der Sonnenschein verläßt den Abend pleite,
die nassen Tauben bitten Dächer um Asyl,
du schaust nicht mehr nach meiner Seite.
wie kalt ist es auf dieser Welt.
© Guam, 31.07.1999
[Diese Nachricht wurde geändert von: guam (geändert am: 01-08-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.1999 um 11:30 Uhr
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Danke,Abaleska!
Mach um mich keine Sorgen, mir geht es ziemlich gut und ich geniesse die sonnigen Tage. Das Gedicht entstand schon vor einem halben Jahr an einem regnerischen Abend. Erst gestern hatte ich den Mut und die Zeit es niederzuschreiben.
[i]knuddeldichganzdoll[/i]
Guam |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.1999 um 12:54 Uhr
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deprimierend - aber toll in worte gefasst, guam ... könnte jetzt sowas sagen wie "glaub es mir, die sonne wird bald wieder scheinen - blabla" ... aber das widerstrebt mir *lächel* du weißt es sowieso
*deinen blick gen sternenzelt lenkt* denke immer an die relationen - sie machen alles im leben erträglich ... Abaleska |
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