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geschrieben am: 19.03.2003 um 11:22 Uhr
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Wach auf öffne deine Augen,
fliege zum Himmel,
mein selbst in flammen,
fühle Feuer in meinem herzen,
fühle das leben,
erzähl mir von dem Engel.
Schlafen und fallen in einen nie endenen Traum,
doch du wachst über mich?
Habe keine angst,
schließe deine Augen denn ich halte deine hand.
Lass mich fliegen,
fliegen an orte wo ich noch nie war,
beflügle meine Seele,
meinen Geist,
entfache das Feuer in meinem herzen,
fange meine tränen auf.
Blutige tränen der Zeit,
in den Gesichtern meiner träume,
Nächte die nie endenen quälenden Gedanken,
man gleitet dahin auf der suche nach dem sinn,
ein fragendes warum.
Tränen der Engel überdauern die zeit.
Keine reue,
keine suche wenn die sonne untergeht,
einfach sterben,
gehen ins Paradies der Verwirrung,
chaotische Hölle,
das licht im Dunkeln meines eigenen Lebends.
Geboren in der Dunkelheit,
in der zeit des Chaos,
des Todes Leid,
der Himmel brennt über mir,
blutiger regen,
niemals hoffen
niemals erwarten
niemals leben.
Ich spüre den schlag des Lebends,
takt für takt,
es frist mich auf,
es ist die Hölle,
Wahnsinn,
gefangen in sich selbst,
keine Luft zum atmen,
der druck mächtig,
hilflos.
Es ist die Freikarte zur Hölle,
es hat dich quält dich,
dein Feind
es hat dich gefesselt,
keine flucht,
keine gnade,
SCHREIE.
Gefangen in mir selbst,
zwischen Leid,
gefangen zwischen der zeit,
nicht verstehen nicht begreifen,
grabe auf dem Grund meiner selbst nach der antwort.
Der schrei in der Nacht,
Wahnsinn im Geist,
schatten die fallen,
keine reue,
schreie tief in deiner Stätte des Schmerzens.
Trauer ja,
aber keine Rettung
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